Videos Die Inspirieren

YouTube ist eine der größten Internet-Seite unserer Zeit. Jede Minute werden mehrere hundert Stunden Videomaterial veröffentlicht und jeden Tag besuchen mehr als 30 Millionen Menschen diese Webseite. Das macht sie zur zweit meist besuchten Internet-Seite der Welt und es dreht sich alles um Videos. Aber um ehrlich zu sein, ist YouTube nur die Spitze des Eisbergs. Video- und Digital-Content wird immer wichtiger, wenn es darum geht Kunden zu gewinnen, Kunden zu halten und Kunden zufriedenzustellen.

Es gibt schon unfassbar viel Content im Internet und da drängt sich die Frage auf: Warum genau sollten die Leute sich dein Video ansehen? Und diese Frage führt dazu, dass du deinen Zuschauern bzw. Kunden etwas bieten musst, sodass deine Videos es für sie wert sind. Deshalb gibt es nun vier Tipps, die du ganz einfach anwenden kannst, die dafür sorgen sollen, dass sich deine Zuschauer gerne deinen Content ansehen, dir vertrauen und im Endeffekt auch mehr kaufen.

Vorbemerkung: Welche Video-Plattform

Trends kommen und Trends gehen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Plattformen die förmlich explodiert sind, was User Zahlen angeht. Und natürlich fragst du dich von Mal zu Mal, wie du solche Trends erkennen kannst und die ernüchternde Wahrheit ist, dass das beinahe unmöglich ist. Diese „Hypes“ entstehen schneller als du es mitbekommen kannst und entweder du hast Glück und bist auf der Plattform schon vertreten oder du musst neu starten – aber das macht nichts.

Es geht nicht immer darum einer der ersten zu sein. Damit, dass sich jemand zuerst registriert hat, hat noch nie jemand einen Kunden gewonnen. Es geht darum, dass du die Konkurrenz mit hochwertigem Inhalt übertrumpfst. Nur das bringt dir langfristig Erfolg. Es wäre leichtsinnig und kurzsichtig, sich nur von einer Plattform abhängig zu machen. Wenn diese nämlich zusammenbricht, würdest du mit nichts dastehen – wenn du aber Inhalte lieferst, die dem Kunden Mehrwert bieten, dann werden sie dir folgen… völlig egal welche Plattform du wählst, um via Video mit ihnen zu kommunizieren. Sei es derzeit Instagram, Facebook, YouTube und Co. die Zeiten ändern sich.

Sei Authentisch – dokumentiere

Ob du es nun glauben magst oder nicht, aber Zuschauer haben oft ein gutes Gefühl dafür, ob ein Mensch authentisch ist oder nicht. Es sollte bei deinen Videos nicht darum gehen, etwas vorzuspielen, was du nicht bist. Das nehmen dir die Menschen häufig nicht ab und das macht dich automatisch unglaubwürdig, was wieder eine Ausschlusskriterium für eine geschäftliche Zusammenarbeit ist.

GaryVee ist einer der größten, wenn es um Social-Media Präsenz in Bezug auf Business geht. Er verfolgt die Philosophie, dass man nicht immer etwas erschaffen muss, sondern dass es oft auch ausreicht bzw. besser ist, wenn man seinen eigenen Weg dokumentiert. Es muss nicht immer ein perfekter Werbe-Film entstehen. Es muss vor allein ein Produkt entstehen, welches glaubwürdig ist und als authentisch aufgefasst wird. Das ist viel wichtiger. Schwächen sind menschlich und wenn die Zuschauer – in deiner Dokumentation – sehen, dass du auch „nur ein Mensch bist“, dann hast du die Möglichkeit auf einer ganz anderen Ebene mit ihnen zu kommunizieren.

Suche dir bei deinen Inhalten solche aus, mit denen du dich auskennst und sprich über Fachbereiche in denen du ein Experte bist. Wenn du dir Themen aussuchst, von denen du wenig weißt, werden deine Zuschauer das mehr oder weniger schnell merken und einfach weiterdrücken.

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Achte auf Qualität – fange beim Licht an

Wenn es um die Qualität eines Videos geht, dann denken die meisten Menschen sofort an teure Kameras oder gar Videographen. Aber das ist oft gar nicht mal so nötig. Kleinigkeiten machen hier den Unterschied und so solltest du darauf achten, dass das Licht günstig fällt und dass das Video vernünftig geschnitten ist. Wenn du eine gute Belichtung hast, ist es auch gar nicht so schlimm, wenn die Kamera nicht das Gelbe vom Ei ist. Es ist empfehlenswert, wenn du gut ausgeleuchtet bist. Dafür reichen häufig schon ein paar Schreibtischlampen, die du vor dich, und neben dir so platzierst, dass sie Licht auf dich werfen.

Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du dann eine weitere hinter dir positionieren, die von der Kamera weg zeigt, sodass dein Hintergrund beleuchtet ist. Das sorgt dafür, dass dein Video an optischer Tiefe gewinnt. So stichst du im Vordergrund noch etwas mehr hervor und wirkst wortwörtlich präsenter.

Erzähle eine Geschichte

Storytelling ist ein mächtiges Werkzeug und bei aller Liebe nichts Neues, wenn es um Werbung bzw. Selbstvermarktung geht. Aber die Art und Weise wie du deine Geschichte erzählen musst, hat sich mit dem Internet grundlegend verändert.

Nutze das gesamte Potenzial einer Videoaufnahme, mache setze Effekte ein, lenke die Aufmerksamkeit des Zuschauers mit Mimik und Gestik bzw. Intonation. Außerdem musst du darauf achten, dass du dich kurzhältst. Zumindest auf den geläufigen Social-Media Plattformen wie Instagram hast du nur eine bestimmte Videolänge zur Verfügung. Das ist nicht schlimm, denn die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne bei der Nutzung sozialer Netzwerke ist extrem gering, sodass es schon ein Erfolg ist, einen Zuschauer für mehr als 10 Sekunden dazu zu bewegen, sich dein Video anzusehen.

Geschichten sind eine hervorragende Möglichkeit, um deinen Zuschauern in ansehnlicher und spannender Form Informationen über dein Unternehmen zu vermitteln.

Wähle die richtige Musik zu deinem Video

Selbstverständlich ist die Musik nicht die Hauptsache in deinem Video. Es ist gut möglich, dass sie fast gar nicht wahrgenommen wird, wenn sich jemand dein Video ansieht, aber die falsche Musik kann viel zerstören. Gleichzeitig kann die richtige Musik die Botschaft deines Contents unterstreichen.

Musik löst bei Menschen viel aus und das häufig sogar unterbewusst. Mit unterschiedlichen Genres verknüpfen die Leute unterschiedliche Gefühle. Das kannst du natürlich für dich nutzen und einen Soundtrack auswählen, der die Wirkung deines Videos verstärkt. Es kommt ganz auf deine Aussage und deine Zielgruppe an. Versetze dich hierfür am besten in deinen Zuschauer und überlege, was du empfindest und ob es das ist, was man empfinden sollte, wenn man sich dein Video ansieht.

Achte jedoch hierbei darauf, dass du keine Urheberrechtsverletzung begehst, indem du geschützte Musik verwendest. Das kann unnötig teuer werden und im Internet finden sich mittlerweile unzählige Plattformen, die copyright-freie Musik anbieten.

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