Das sind die Startup News der vergangenen Woche

Startup-Update KW 13: Innovative Müllbeutel und 28 Millionen für Hygraph

Die Startup-Welt verändert sich stetig, sie ist beinahe täglich in Bewegung – sie ist inspirierend und zeigt, wie wichtig es ist, Altes zu hinterfragen und Neues zu entdecken. Hier findest du aktuelle Nachrichten und Entwicklungen aus einer innovativen Szene und erfährst Geschichten über Wachstum, Erfolg und Herausforderungen von jungen Unternehmen.

Moneymaker der Woche

Das Software Startup Hygraph konnte 28 Millionen Euro einsammeln. Das Unternehmen beschreibt sein Produkt als das „Content Management System der neuesten Generation“, so Gründerszene. Jetzt konnte es in einer Series-B-Finanzierungsrunde weitere Investoren von sich begeistern. Neben Investoren aus Berlin beteiligten sich auch internationale Geldgeber, nämlich das britische Tech-VC One Peak. 70 Mitarbeiter und über 400 Kunden weltweit soll das Startup bereits haben. Doch worin unterscheidet sich das CMS-System von Konkurrenz wie WordPress und Co? Grob zusammengefasst arbeitet das Tool modular und kann aus verschiedenen Quellen Inhalte ziehen und diese dann auch mithilfe einer API auf unterschiedlichen Plattformen ausspielen.

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Winner & Loser

Wer hat diese Woche abgeräumt und für wen lief es nicht ganz so gut? Wir verraten dir im Startup-Update, wer sich freuen kann und wer schlechte Neuigkeiten zu verkünden hat!

Winner

Für die beiden Startups Natural Mojo und Skingood Garden gibt es Rettung, berichtet deutsche-startups. So wurden die beiden insolventen Unternehmen von der Göde Gruppe aufgekauft. Der Shop für Nahrungsergänzungsmittel und das Startup für Beauty Food gehörten zu Invincible Brands, schlitterten Anfang dieses bzw. Ende letzten Jahres in die Insolvenz. Mehr als ein Dutzend Investoren sollen jetzt interessiert daran gewesen sein, die Startups zu retten. Good News für die Angestellten: Das gesamte Team wird übernommen.

Das Startup Natural Moho steht für Produkte, die die Menschen von innen und von außen gut fühlen lassen.

Loser

Für manche Startups soll es einfach nicht sein: DiscoEat ist bereits das zweite Mal insolvent. Schon im Jahr 2019 verkündet es das Aus, konnte dann aber dank einer siebenstelligen Summe von 468 Capital und Hevella Capital mit neuem Kapital einen zweiten Anlauf starten. Ende letzten Jahres sollte ein neuer Geldgeber hinzukommen, doch bisher kam davon nichts auf dem Konto der Gründer Moritz Heininger, Nicolò Luti und Szymon Madzielewski an, so deutsche-startups. DiscoEat hat einen innovativen Ansatz für die Restaurantbranche entwickelt. So konnten Nutzer auf der Seite freie Tische in Berliner Restaurants finden und dabei – je nach Uhrzeit – auch noch sparen. Egal ob neue Restaurants ausprobieren oder einfach nur die Suche nach einem freien Tisch erleichtern – die Idee war gut, doch scheint sie nicht aufgegangen zu sein.

Produkt der Woche

Das Startup WILDPLASTIC steht für nachhaltige Müllbeutel. Das dabei verwendete Material ist sogenanntes „wildes Plastik“. Das bedeutet: Die Beutel bestehen aus 100 Prozent gerettetem und aus der Umwelt gesammelten Plastik. Das spart bis zu 70 Prozent CO2 und hilft auf dem Weg zu einer grüneren Welt. Jetzt kündigt WILDPLASTIC eine neue Größe ihrer Müllbeutel an. Bislang bestand das Sortiment aus Varianten mit 25 Liter, 35 Liter und 60 Liter Fassungsvermögen – jetzt kommt die Größe 120 Liter hinzu.

Die neuen Beutel sind größer und besonders stabil. (Bernd Westphal)
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