Produkt der Woche
Fruchtgummis voller Ballaststoffe – das hört sich erst einmal völlig konträr an. Wie passt ein süßer Snack mit gesundheitsbewusster Ernährung zusammen? Gründerin Lina Schukov hat die Challenge angenommen und eine Süßigkeit gelauncht, die sogar den Nutri-Score B hat. In den Sorten Himbeere und Pfirsich ist die Häppy Candy erhältlich. All die vielen Nachteile herkömmlicher Süßigkeiten hat die Gründerin aus dem Weg geräumt. Die Ballaststoffe einer Packung decken den Tagesbedarf an Ballaststoffen bereits ab und sorgen auch nicht für den klassischen Blutzucker-Spike. Wir sagen: Das muss man unbedingt probieren!

Winner & Loser
Wer hat diese Woche abgeräumt und für wen lief es nicht ganz so gut? Wir verraten dir im Startup-Update, wer sich freuen kann und wer schlechte Neuigkeiten zu verkünden hat!
Winner
Das Tagesgeld-Fintech Raisin sammelt in einer Series-E-Runde 60 Millionen Euro ein, berichtet die Gründerszene. Zwei Investoren, der Private-Equity-Spezialist M&G Catalyst und die US-Investmentbank Goldman Sachs, beteiligen sich an dem Unternehmen und befördern es wieder in die Einhorn-Position. In Deutschland tritt das Unternehmen unter dem Namen „Weltsparen“ auf. Seit einem halben Jahr ist Raisin bereits profitabel. Die Idee ist simpel: Kunden können auf der Plattform Angebote vergleichen und ihr Geld dann im Ausland dort anlegen, wo die meisten Zinsen geboten werden.
Loser
Für das Startup Enpal hagelt es Kritik. Denn: Das Solaranlagen-Startup betrieb ein Vergleichsportal, in dem es ausschließlich eigene Produkte platzierte. Das sei rechtlich schwierig, so ein Anwalt im Magazin Gründerszene. Vergleichsseiten werden demnach häufig genutzt, um die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden einzusammeln und die Kosten für Werbung gleichzeitig möglichst gering zu halten. Heute ist das Portal nicht mehr aufzufinden, insgesamt soll es jedoch über eine halbe Millionen Aufrufe generiert haben.
Gallup Studie – So unzufrieden sind deutsche Mitarbeiter
Die Studie „Gallup Engagement Index“ zeigt: Mitarbeiter sind immer weniger zufrieden mit ihrem Job. So sagt beispielsweise nur ein Viertel der Arbeitnehmer, dass sie mit ihrem Vorgesetzten rundum zufrieden sind. Ein Fünftel stimmt außerdem der Aussage zu, innerlich bereits gekündigt zu haben. Erschreckende Neuigkeiten für alle Arbeitgeber, da die Zahlen in den letzten Jahren stark gesunken sind. Insbesondere die emotionale Bindung zum eigenen Unternehmen sei unter den Mitarbeitern sehr gering. Die Unzufriedenheit hat auch Folgen auf die Einnahmen. Mit Produktivitätseinbußen zwischen 118,1 und 151,1 Milliarden Euro rechnen Experten. Startups sollten aus der Studie ihre Schlüsse ziehen, denn sie sind auf die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters besonders angewiesen.
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Luisa Färber