Neue Sterne am Startup-Himmel

Neue Startups: 8 innovative Neugründungen

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Startups haben in den vergangen Jahren allerhand Krisen durchlebt und wurden teilweise schwer getroffen. Die Zahl der Neugründungen schwankte zwar, hat sich doch nun wieder eingependelt. Wir stellen dir heute acht neue Startups vor, die großes Potenzial haben.

Viele neue Startups haben sich in den letzten Monaten entwickelt. Wir stellen dir heute acht Startups vor, von denen du vielleicht schon gehört hast. Wenn nicht, dann wird es Zeit, denn diese haben vielversprechende Ideen und Innovationen. Das sind die neuen Startups in Deutschland und Österreich:

42Watt

Bei 42Watt ist der Name Programm. Das neue Startup aus München steht für Energieeffizenz in der Immobilien-Branche. Ihr Ziel ist es, durch energetische Sanierungen des Wohnraums einen Energieverbrauch von unter 42 kWh im Jahr zu erreichen. Sie agieren bundesweit und stellen einen individuellen Sanierungsfahrplan auf, der zusätzlich auch staatlich gefördert wird durch die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die Gründer sind Marcus Dietmann, Jörg Überla, Ferdinand Zemella und Mario Speck.

brightmind.AI

Dieses neue Startup hat sich auf Neurotechnologien spezialisiert. Dabei werben sie damit, die Probleme rund um das Gehirn anzugehen. Viele Menschen sind von einer defizitären Gesundheit des Gehirns betroffen. Die Methoden mit der Technologie sind individuell und KI-gestützt. Die Hauptprobleme, die brightmind.AI angeht sind Migräne und Demenz. Gründer des Startups aus Wien sind Florian Lerchbammer-Kreith und Tamara Gerbert. Aktuell befinden sie sich noch im Stealth-Modus.

Peers

Peers ist ein neues E-Health Startup aus Aachen, dass online Therapiestunden anbietet. Die drei Gründer Sophie Schürmann, Julia Maria Rüttgers und Philippe Driessen haben in eigener Erfahrung festgestellt, dass Einzeltherapiestunden, Apps und Bücher für depressive Stimmungen oder Stress oftmals nicht das Gefühl geben, dass man nicht alleine mit diesem Problem ist. Daher haben sie eine Online-Gruppentherapiesitzung entwickelt, in dem für einen Betroffenen wöchentliche Meetings mit einer optimal zugeschnittenen Gruppe stattfinden. Das Startup wir von Psychologen unterstützt.

NeoCarbon

NeoCarbon wurde von René Haas und Silvain Toromanoff gegründet und hat sich auf Direct Air Capture spezialisiert. Direct Air Capture meint so viel wie das Abscheiden von C0² aus der Luft. Das setzt NeoCarbon durch Kühltürme um. Da jährlich viele Tonnen CO² in die Luft gestoßen werden und dies einer der Faktoren für den Klimawandel ist, suchten die Gründer nach einer Lösung. Einige Branchen können ihre Emissionen nicht verringern. Daher bietet NeoCarbon eine saubere Lösung für solche Branchen an, denn Kühltürme gibt es bereits in großer Zahl.

Aampere

Das neue Startup Aampere ist die Plattform für gebrauchte Elektroautos. Der Gebrauchtwagen-Markt ist riesig, doch für Elektroautos ist er noch nicht wirklich erschlossen – bis jetzt. Die Gründer Florian Reister, Nikolaus Schmidt und Maximilian Rost sind E-Auto-Fans und sehen großes Potenzial in ihrer Branche. Die Plattform bietet ausschließlich Elektroautos und dazu einen Rundum-Service bei erfolgreichem Kauf an.

Mietz

Mietz hat den Vermietungsprozess neu erdacht. Die App wickelt Prozesse rund um Vermietung effizient und schnell ab. Damit wird die Wohnraumvermietung digital und optimiert. Dabei ist die Plattform vor allem für Mieter relevant, da diese durch hohe Sicherheitsstandards, persönliche Betreuung und verschiedenen Vermarktungsmöglichkeit optimal beraten werden. Die Gründer des neuen Berliner Startups sind Lena Tuckermann und Johann Kim.

planqc

Bei Planqc ist das Ziel ziemlich einfach formuliert: Sie bauen Quantencomputer und speichern Informationen Atom für Atom. Dabei ist die Thematik doch komplex. Quanteninformationen und Quantentechnologie sind ein populäres Forschungsfeld rund um winzige Qubits. Das sind grundlegende Bestandteile für diese Informationsverarbeitung. Planqc hat sich darauf spezialisiert und wurde von Alexander Glätzle, Sebastian Blatt, Johannes Zeiger und Lukas Reichsöllner gegründet.

Handly

Die Handly App ist die digitale Version eines Handwerk-Büros. Die App enthält alle wichtigen Bestandteile, um den Alltag eines Handwerkbetriebs zu strukturieren und zu organisieren. Mit Auftragsbüchern, Dokumentationsmöglichkeiten der Baustellen, Mitarbeiterkoordinationsfeldern und Terminplanungen ist alles an einem digitalen Ort zusammen. Gegründet haben das Unternehmen Bastian Meyer und Klaas Krüger. Die beiden sind schon viele Jahre im Handwerk und haben darin ihre Chance gesehen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Lea Minge

Lea Minge

Lea ist bei Gründer.de für die täglichen News zuständig. Im Bereich Wirtschaft, Startups oder Gründer hat sie den Überblick und berichtet von den neuesten Trends, Entwicklungen oder Schlagzeilen. Auch bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” ist sie eine wahre Expertin und verfolgt für unsere Leser jede Sendung. Damit kennt sie die wichtigsten DHDL-Startups, -Produkte und Informationen zu den Jurymitgliedern. Daneben hat sie immer einen Blick auf die neuesten SEO-Trends und -Anforderungen und optimiert fleißig den Content auf Gründer.de. Neue Ideen für Texte bleiben da nicht aus. Schon früh interessierte sie sich fürs Schreiben, weshalb sie ein Studium in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft in Düsseldorf absolvierte. Nach Abschluss ihres Bachelors macht sie seit Oktober 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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