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WordPress Themes 2022: Die besten Layouts für deine Webseite

Wenn du WordPress nutzt, dann entscheidet das jeweilige Theme, wie deine Webseite am Ende aussieht. Daher sind WordPress Themes enorm wichtig, wenn du deine Webseite nach deinen eigenen Vorstellungen gestalten willst. Damit du auch das passende für dich findest, stellen wir dir im folgenden 10 verschiedene Themes sowie Tipps bei der Auswahl vor.

1. Jupiter – Multipurpose Responsive Theme

Artbees-themes haben mit ihrem Jupiter Theme mal einen gewaltigen Volltreffer in der Auswahl der WordPress Themes gelandet. Mit viel Liebe zum Detail, unzähligen Möglichkeiten zur Individualisierungen und auch diversen integrierten Premium Plugins braucht sich Jupiter vor niemandem zu verstecken. Artbees haben es geschafft, dem Theme neben vielen Gimmicks noch ein Alleinstellungsmerkmal mit auf den Weg zu geben: Speed! Der schlanke Aufbau ermöglicht rasend schnelle Ladezeiten. Zudem kommt es mit drei verschiedenen Premium Slidern, die auch 3D Effekte ermöglichen. Daher kann man dieses WordPress Theme auch 2022 noch empfehlen.

2. Avada – Flexible Multipurpose WordPress Theme

Das WordPress Theme Avada ist auch 2022 noch so vielseitig, dass du es wirklich für jedes Projekt verwenden kannst. Die beeindruckenden Verkaufszahlen auf Themeforest sprechen eine klare Sprache. Die Entwickler legen bei Avada besonderen Wert auf Funktionalität und intuitive Bedienbarkeit. Eine ordentliche Anzahl an vorgefertigten Layouts erhöhen somit die einfache und unkomplizierte Erstellung von hübschen Homepages.

3. The7 – Multi-Purpose Website Building Toolkit for WordPress

Die Macher von Dream Theme sind erfahren genug, um zu wissen worauf es bei einem hervorragend gemachten WordPress Theme ankommt. Zu den absoluten Klassikern der Schmiede gehört deswegen das Theme „The7“. Dieses ist über die Jahre hinweg immer wieder verfeinert und um verschiedene Funktionalitäten erweitert worden, so dass du hiermit ein wirklich ausgereiftes Premium WordPress Theme erhältst. Diverse inkludierte Premium Plugins und eine durchweg positive Kundenbewertung auf Themeforest.net sprechen für einen Kauf von „The7“.

4. BeTheme – Intuitive Responsive WordPress Template

Die MuffinGroup hat mit dem BeTheme einen Verkaufsschlager gelandet. Weniger der integrierte Muffin-Builder, der für versierte Webdesigner mit Programmierkenntnissen eine besondere Bereicherung darstellt, sondern mehr die schier unfassbare Fülle an bereits vorgefertigten Designvariationen sind ein klares Kaufargument für das BeTheme. Stetige Weiterentwicklung für das Theme, haben es über die Jahre hinweg reifer werden lassen, so dass es nunmehr verschiedene Funktionalitäten aufweist und bequem im Handling ist.

5. Flatsome – Versatile Responsive WooCommerce Theme

UXThemes haben sich mit ihrem wahrlich hervorragend gestalteten Theme „Flatsome“ vollständig auf Onlineshops spezialisiert. Die Ausrichtung auf WooCommerce ermöglicht es den Kunden auf verschiedenen Wegen zum PowerSeller zu werden. Kreative Anpassungsmöglichkeiten und verschiedene Designvariationen machen Flatsome deswegen zum heißen Tipp für WooCommerce basierte Shops.

6. The X Theme

Ganz weit oben auf die Beststellerliste hat es ebenfalls X von Themeco geschafft. Eine beeindruckende Verkaufszahl und blendendes Kundenfeedback unterstreichen die Qualität dieses Themes. X zeichnet sich als All-in-one Theme aus und beinhaltet neben vielen inkludierten Premium-Plugins auch diverse interne Möglichkeiten der individuellen Gestaltung deiner Webseite. Einige Demos mit Designvorschlägen sind genauso selbstverständlich, wie die breite Kompatibilität diversen externen WordPress Tools.

7. Impreza – Multipurpose WordPress Theme

Impreza ist im Prinzip nicht wirklich mehr ein Geheimtipp, sondern vielmehr ein sehr gut verkauftes Premium WordPress Theme. Es verbindet genau wie die oben genannten WordPress Themes auch diverse Funktionalitäten und bestes Handling. Auch hier sind einige Premium-Plugins bereits mit inbegriffen. Der Visual Composer kommt sogar mit dem beliebten Upgrade „Ultimate Addons for Visual Composer“ daher. Bei dem Einzelkaufpreis der Komponenten ein wirklich guter Deal.

8. Bridge – Creative Multi-Purpose WordPress Theme

Mit Bridge haben die Jungs und Mädels von QODE wirklich einen wahren Alleskönner auf den Markt geworfen. Mit unzähligen Website-Demos die einfach zu installieren sind, diversen nützlichen Funktionen wie die Front-End-Login Funktion für Mitglieder und die Einbindung von Video-Tutorials ist Bridge einfach eine runde Sache. Natürlich dürfen auch hier deswegen die mitgelieferten Premium Plugins wie der Visual Composer und der Revolution Slider nicht fehlen. Für Freelancer insbesondere aufgrund der Fülle der Demos eine sehr gute Wahl!

9. Kallyas – Creative eCommerce Multi-Purpose WordPress Theme

Kallyas zeichnet sich durch den hauseigenen Page-builder aus, der Dir über 100 verschiedene Elemente zur Auswahl bietet. Eine intuitive Bedienbarkeit eröffnet Dir mit diesem Premium WordPress Theme wirklich freie und kreative Möglichkeiten. Verschiedene Aspekte wie SEO, Pagespeed und co. wurden von den Machern bereits bei der Entwicklung berücksichtigt. Eine kleine Auswahl an vorgefertigten Designs komplettiert das Angebot von Kallyas ebenso wie die mitgelieferten Premium Plugins Visual Composer und Revolution Slider. Der Zugang zu Lifetime Upgrades macht das Theme attraktiv und deswegen zu einer sehr guten Wahl.

10. Divi Theme – Premium WordPress Theme

Wenn man einen absoluten Allrounder bei den WordPress Themes 2022 sucht, ist man mit dem Divi Theme gut beraten. Denn mit dem Divi Theme kannst du fast alles bauen. Egal ob WooCommerce Shop, Portfolio Webseite oder eine Webvisitenkarte. Mittlerweile nutzen dieses Theme mehr als 600.000 Anwender. Auch der Support ist dank der großen Community sehr zuverlässig. Was die Usability angeht, könnte ein Page Builder kaum einfacher sein: Du kannst im Grunde kurz gesagt alles per Drag and Drop erstellen und anpassen.

WordPress Theme auswählen: Darum lohnt sich ein genauer Blick

Du solltest vor der Entscheidung, welches WordPress Theme du nutzen möchtest, ausführlich darüber nachdenken, ob du es wirklich gebrauchen kannst. Das hängt mit mehreren Faktoren zusammen:

  • Der Wechsel von einem WordPress Theme zum anderen kann sehr aufwendig sein. Neue Themes bringen neue Optionen zur Anpassung mit und beinhalten neue Werkzeuge. Diese wiederum musst du alle erst einmal richtig konfigurieren.
  • Wie umfangreich möchtest du dein Theme in WordPress haben? Es gibt einfache sowie komplexe Varianten. Es hängt vom Ziel deiner Seite ab, ob du einen simplen weißen Hintergrund mit einem Bereich zum Bloggen nutzen möchtest oder lieber mit zahlreichen Farben und Animationen arbeitest.
  • Das WordPress Theme sollte auf dem aktuellen Stand sein. Damit ist aber nicht der optische Bereich gemeint, sondern der technische Standard. Viele ältere Themes sind nicht auf responsive Designs ausgelegt – und damit unfreundlich für Besucher auf mobilen Geräten. Um sicher zu sein, solltest du dein Zieltheme in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten erproben.
  • Nicht zu vernachlässigen ist der SEO-Aspekt, zum Beispiel die Ladegeschwindigkeit und die Benutzerfreundlichkeit. Erfüllt dein Theme das nicht, hast du keine guten Chancen, dich bei Google vorne zu platzieren.

Auf diese Faktoren solltest du achten

  • Vertrauenswürdige Entwickler von WordPress Themes pflegen eine gute Kommunikation mit ihren Kunden und haben entsprechend hohe Bewertungen.
  • Achte bei bunten Themes darauf, dass sie deine Unternehmensfarben abbilden können.
  • Unterscheide bei den Vorteilen von kostenlosen Themes und Premium-Varianten. Letztere kosten zwar Geld, sind aber meist mit mehr Funktionen ausgestattet. Darüber hinaus stichst du mit einem Premium-Theme oft heraus, weil es seltener ist.

Wie unterscheiden sich WordPress Theme und WordPress Template?

Häufig gebrauchen Nutzer die Begriffe Theme und Template als Synonyme. Das sind diese aber nicht.

  • Ein WordPress Theme hat Auswirkungen auf das komplette Design deiner Website. Hierzu zählen der grundlegende Aufbau, die Darstellung von Farben sowie die Position von verschiedenen Elementen (Überschriften, Text, Seitenleisten, Menüs). Auch die Hintergrundgestaltung oder die Aufmachung von Kopf- und Fußzeile deiner WordPress-Website gehören dazu. Kurz: Das Theme kannst du als ein umfangreiches allgemeines Muster deiner Seite sehen.
  • Demgegenüber redet man von einem WordPress Template, wenn es um die Vorlage von einzelnen Inhaltselementen geht. Templates lassen sich z. B. für Blogseiten, Archive oder andere Arten von Content erstellen, sodass du die Textboxen nicht immer neu formatieren musst. Mit einem Template in WordPress kannst du also spezifische Designanpassungen in bestimmten Bereichen vornehmen.

Fazit zu den WordPress Themes für 2022 und 2023

Es gibt eine breite Auswahl an WordPress Themes, auch im Jahr 2022. Daher solltest du dir jedes Theme genau angucken und die Preismodelle vergleichen, um genau das zu finden, welches zu deiner Webseite passt. Zudem haben die meisten Themes auch noch eine kostenlose Variante, mit der du schon mal ausprobieren kannst, ob du mit dem Theme zurecht kommst, bevor du es kaufst. Hier solltest du also auch ein Theme finden, was genau zu der Art deiner Webseite passt.

Häufige Fragen (FAQ) zu WordPress Themes

Welche WordPress Themes sind die besten?

Gute WordPress Themes sind unter anderem die folgenden:
1. Jupiter
2. Avada
3. The7
4. BeTheme
5. Flatsome
6. The X Theme

Wie viel kostet WordPress?

An sich ist WordPress kostenlos. Es kommen hier aber noch verschiedene Kosten dazu, beispielsweise der Preis für eine Domain oder für Templates. Hier bietet WordPress aber auch Pakete an, die verschiedene Funktionen schon beinhalten. Diese Pakete kosten zwischen vier und 45 Euro im Monat.

Sind WordPress Themes kostenlos?

Du findest online sehr viele Themes, die kostenlos erhältlich sind. Das gilt aber nicht für alle. Für manche musst du zahlen wenn du sie nutzen möchtest.

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Über den Autor

Autorenprofil: Andreas Fricke

Andreas Fricke

Andreas studierte 2013 nach seinem Abitur Journalismus & Unternehmenskommunikation in Köln. Parallel sammelte er Erfahrung bei den Redaktionen verschiedener Tageszeitungen. Nach dem Studium zog es ihn ins Online-Marketing, wo er mit dem Schwerpunkt auf SEO-Texte und Blogbeiträge fünf Jahre für verschiedenste Themen und Branchen schrieb. Seit März 2022 verstärkt er die Redaktion von Digital Beat und Gründer.de als Junior-Online-Redakteur.

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