Für mehr Sicherheit und Privatsphäre

5 Gründe, warum ein VPN wichtig für dein Startup ist

Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil unseres Alltags entwickelt. Natürlich nutzen es die meisten inzwischen regelmäßig im Privatleben, aber besonders aus den geschäftlichen Bereichen ist es kaum noch wegzudenken. Da die Nutzung des Internets aber immer auch mit ein paar Risiken verbunden ist, sind Sicherheitsmaßnahmen elementar. Eine gute Möglichkeit für mehr Sicherheit und Privatsphäre ist die Verwendung eines VPN. Vor allem, wenn du vorhast, ein Startup zu gründen, solltest du auf keinen Fall darauf verzichten. Die Gründe dafür erfährst du in diesem Artikel.

Was ist ein VPN und wofür ist es gut?

Das Internet ist an sich eine praktische Sache, die gerade für das Geschäftsleben viele Erleichterungen gebracht hat. Doch die Tatsache, dass so viele Menschen täglich online unterwegs sind ruft auch immer mehr Hacker auf den Plan. Auch von Werbetreibenden wird unser Online-Verhalten getrackt. Genau hier kommt ein gutes VPN ins Spiel.

VPN steht für virtuelles privates Netzwerk. Dabei wird über den VPN-Client eine Verbindung zu einem VPN-Server hergestellt, über den man dann ins Internet geht. So bleibt die eigene IP-Adresse verborgen und man ist anonym im Netz unterwegs. Des Weiteren werden auch noch alle Daten durch einen verschlüsselten Tunnel übertragen, sodass niemand eure Internet-Aktivitäten überwachen kann.

Dank dieser Funktionen des VPNs haben also auch Hacker, die eure persönlichen Informationen oder eurer Kunden abgreifen wollen, Pech.

Darum solltet ihr für euer Startup ein VPN nutzen

Dass ein VPN durchaus nützlich sein kann, dürfte euch durch die vorangegangene Erklärung schon klar sein. Wenn ihr allerdings ein Startup-Unternehmen betreibt, dann gibt es noch viel mehr gute Gründe, die dafür sprechen.

1. Verbesserte Sicherheit

Sicherheit im Netz ist zwar auch für Privatpersonen wichtig, doch baut man sich ein Startup auf, hat man es in der Regel auch mit sensiblen Kundendaten zu tun. Es stehen im Falle eines Hacker-Angriffs also nicht mehr nur die eigenen persönlichen Informationen auf dem Spiel. Zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen sind im geschäftlichen Bereich also noch wichtiger. Da ein VPN den gesamten Datenverkehr verschlüsselt, braucht man sich keine Sorgen mehr darum machen, dass Unbefugte Daten abfangen.

2. Arbeiten ist von überall aus möglich

Gerade Startup-Unternehmen haben anfangs oft noch das Problem, dass ihre Räumlichkeiten zu klein sind, um alle Mitarbeiter unterzubringen. Dank eines VPN ist das Outsourcing von Arbeiten kein Problem mehr. Die Mitarbeiter können von zuhause aus oder auch von unterwegs so arbeiten, als wären sie im Betrieb anwesend. Das bedeutet, sie können sich über das VPN in das Firmennetzwerk einloggen und haben auch Zugriff auf alle benötigten Informationen.

3. Mit anderer IP-Adresse online gehen

Dank der Nutzung eines VPN-Dienstes wird nicht mehr die eigene IP-Adresse, sondern die des VPN-Servers angezeigt. Dies bringt außer der Anonymität noch mehr Vorteile mit sich. So gibt es zum Beispiel immer noch Webseiten, die für Nutzer aus bestimmten Ländern gesperrt sind. Nehmen wir mal an, gerade diese Seiten enthalten wichtige Informationen, die euer Geschäft im Ausland weiterbringen könnten. Mit einem VPN könnt ihr sie trotzdem besuchen, indem ihr einfach einen VPN-Server in einem Land wählt, für das die Webseite zugänglich ist. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten und den Zugriff auf viel mehr Inhalte.

4. Verbesserte Internet-Performance

Wenn ihr euch für einen wirklich guten und zuverlässigen VPN-Dienst entscheidet, könnt ihr eure Internet-Performance um einiges verbessern. Ihr könnt mit erhöhter Geschwindigkeit surfen und so auch die Arbeitseffizienz in eurem Startup-Unternehmen stärken.

Besonders dann, wenn ihr oft große Downloads tätigt, kann es passieren, dass euer Internetanbieter euch die Bandbreite drosselt. Verwendet ihr ein VPN kann aber niemand eure Online-Aktivitäten verfolgen und euer Internet-Provider bekommt davon gar nichts mit.

5.  Größere Flexibilität und Konnektivität der Mitarbeiter

Wie weiter oben bereits erwähnt, ist es gar nicht mehr nötig, dass alle Mitarbeiter an einem einzigen Ort zusammenarbeiten, wenn sie mit einem VPN miteinander verbunden sind. Dies sorgt dafür, dass ein sehr viel flexibleres Arbeiten möglich ist. Alle Mitarbeiter können von überall auf der Welt aus an denselben Projekten und mit denselben Datensätzen arbeiten.

Untersuchungen haben herausgefunden, dass es der Mehrzahl der Berufstätigen wichtig ist, dass sie flexibel arbeiten können und, dass diejenigen dann meistens auch produktiver sind. So könnt ihr also nicht nur euren Angestellten einen Gefallen tun, sondern auch für eine bessere Arbeitsleistung sorgen.

Zusammenfassung zur Nutzung eines VPN für ein Startup

Viele Startup-Gründer kümmern sich zunächst einmal um alles andere und schieben so wichtige Dinge wie Internetsicherheit lange vor sich her. Dabei ist gerade das in der heutigen Zeit ein Thema, das besondere Beachtung finden sollte. Mit geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, wie beispielsweise der Verwendung eines VPN, kann nicht nur die Produktivität verbessert werden, sondern sie ersparen den Unternehmen unter Umständen auch viel Ärger und finanzielle Verluste.

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