© CC0 Public Domain/ pixabay.com

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Der Anfang einer jeden Unternehmensgründung ist schwierig und bringt sehr viel Zeitaufwand mit sich. Es gibt viele wichtige Aspekte, die beachtet werden müssen und viele Unternehmer scheitern, weil sie sich nicht genügend mit der eigenen Geschäftsidee auseinandergesetzt haben. Man kann mit seinem Unternehmen nämlich nur Erfolg haben, wenn man genau weiß, was man will, wie man es erreicht und für wen die eigene Idee interessant sein könnte.

An dieser Stelle kommt der Businessplan ins Spiel, der nicht nur dein unternehmerisches Vorhaben zusammenfasst und dir als persönlicher Plan dient, um dein Business besser zu organisieren, sondern auch für eventuelle Investoren von immenser Bedeutung ist. Da ein Businessplan vor jeder Unternehmensgründung erstellt werden sollte und du mit dem richtigen Geschäftsplan deine Machbarkeit und das wirtschaftliche Potenzial deines Unternehmens prüfen kannst, zeigen wir dir im Folgenden die 10 wichtigsten Punkte, die du in deinen Businessplan auf alle Fälle integrieren solltest.

1. Executive Summary

Die Executive Summary stellt die aussagekräftige Zusammenfassung deines Businessplans dar. Obwohl sie erst am Ende geschrieben wird, nachdem du bereits alle anderen Punkte sorgfältig abgearbeitet hast, steht sie zu Beginn deines Businessplans. Die Executive Summary spielt eine äußerst wichtige Rolle bei der Beurteilung deines Geschäftsplans. Von ihr hängt ab, ob sich die Investoren dazu entscheiden, deinen Businessplan bis zum Ende zu lesen und nur so besteht die Chance darauf, dass die Kapitalgeber in dein Unternehmen investieren.

Um das zu erreichen, solltest du darauf achten, dass deine Zusammenfassung interessant und informativ ist und zwei Seiten auf keinen Fall überschreitet. Die Executive Summary sollte die wichtigsten Punkte deines Businessplans zusammenfassen um Investoren und Banken einen guten Überblick über dein Geschäftsmodell zu geben. Aspekte, die du in der Executive Summary auf alle Fälle erwähnen solltest, sind die Vorstellung des Teams und der Geschäftsidee, die Marktanalyse, Chancen und Risiken sowie die Finanzierung.

Du musst eine so überzeugende Unternehmenspräsentation abliefern, dass das Interesse der Kapitalgeber (Venture Capital Gesellschaften, Business Angels und Banken) geweckt wird.

2. Die Gründerperson(en)

Auch dieser Punkt ist für eventuelle Kapitalgeber sehr wichtig, denn er entscheidet letztendlich darüber, ob sie in ein Unternehmen investieren oder eben nicht. Investoren interessieren sich dafür, wer hinter einem Unternehmen steckt. Sie wollen wissen, welche Qualifikationen der Gründer hat, über welche Branchenkenntnisse er verfügt und was seine generellen Schwächen und Stärken in dem Bereich sind und wie fehlendes Know-how gegebenenfalls beschafft oder ausgeglichen werden kann.

An dieser Stelle musst du den Kapitalgebern zeigen, dass du eine Persönlichkeit hast und interessant bist, denn nur wer eine Persönlichkeit hat und diese auch zeigen kann, wird Erfolg in seinem Business haben.

3. Die Geschäftsidee: Produkt/Dienstleistung

Bevor du ein Unternehmen gründest, musst du dir Gedanken darüber machen, was deine Geschäftsidee beinhaltet und musst diese auch in Worte fassen können. Denke immer daran, dass deine Geschäftsidee der Grundstein deines Unternehmens ist. Ohne Geschäftsidee gibt es schließlich auch kein Unternehmen!

Frage dich, ob du schon zu 100% von deiner Geschäftsidee überzeugt bist. Falls das noch nicht der Fall sein sollte, ist es an dieser Stelle auch immer wichtig Freunde, Bekannte und Verwandte in dein unternehmerisches Vorhaben miteinzubeziehen. Stelle ihnen dein Produkt oder deine Dienstleistung vor und erst, wenn du sie von deiner Geschäftsidee begeistern konntest, ist deine Idee auch wirklich geschäftsreif.

Deine Ideenbeschreibung sollte den Zweck deines Vorhabens beinhalten. Warum hast du dich für genau dieses Produkt/ für genau diese Dienstleistung entschieden und wo liegt das Geschäftspotenzial, also wo liegt der Nutzen, den deine Zielgruppe vom besagten Produkt hat? Hierbei ist wichtig, dass deine Angebote auch auf Nachfrage stoßen.

Du solltest in deinem Businessplan auch erwähnen, was das Besondere an deinem Produkt ist, für wann der Produktionsstart angesetzt ist und wann das Produkt oder die Dienstleistung vermarktet werden soll. Wichtig bei deiner Ideenbeschreibung ist jedoch, dass du kein Fachchinesisch verwendest und dich allgemein verständlich ausdrückst. Denke immer daran, dass du Investoren von deiner Idee überzeugen willst, die sich sehr wahrscheinlich in deiner Branche nicht gut auskennen.

Die Investoren interessieren sich vor allem auch für deine kurz- und langfristigen Unternehmensziele. Du solltest zunächst langfristige Unternehmensziele für die nächsten 10 bis max. 20 Jahre und danach kurz- und mittelfristige Ziele für die nächsten drei Jahre festlegen. Diese können dir dann in den nächsten Jahren als Orientierungshilfe dienen.

Mit den kurz-und mittelfristigen Zielen beschreibst du, wo du dich in den nächsten Jahren mit deinem Unternehmen siehst. Sie sind Erwartungen an den Markt (Marktentwicklung) und an deinen erwarteten Absatz. Mit den langfristigen Zielen legst du fest, wo du hinwillst. Jemand der nicht genau weiß, wo er hinwill, wird nämlich auch nie ankommen.

Die langfristigen Ziele beschreiben eine Vision, wo sich dein Unternehmen bei idealen Voraussetzungen in ferner Zukunft befindet. Obwohl es sich nur um eine Vision handelt, solltest du darauf achten, dass deine Zielformulierungen immer realistisch, messbar und in der vorgegebenen Zeit zu bewerkstelligen sind.

Mögliche Ziele können beispielsweise die Marktposition, Umsatzziele, Break Even Point oder Margenziele umfassen.

4. Markt und Wettbewerb

Dieser Punkt befasst sich mit der Marktanalyse und sollte signifikante Informationen zu den drei wichtigsten Kategorien „Kunden“, „Konkurrenz“ und „Standort“ enthalten. Als erstes solltest du die Frage beantworten, für wen dein Produkt überhaupt interessant sein könnte, also wer deine Zielgruppe darstellt. Wenn du deine Zielgruppe bestimmt hast, solltest du dich näher mit ihren Merkmalen beschäftigen und diese auch in deinen Businessplan aufnehmen.

Wichtige Merkmale deiner Kunden stellen das Alter, das Geschlecht, das Einkommen, der Beruf sowie das Einkaufsverhalten dar. Du solltest dir auch darüber im Klaren sein, wo sich deine Kunden aufhalten. Ist deine Geschäftsidee nur für einen bestimmten Ort interessant, für ein bestimmtes Land oder könnte sie sogar international gefragt sein?

Die zweite Kategorie beschäftigt sich mit der Wettbewerbsanalyse. Um erfolgreich am Markt zu sein, ist es von immenser Bedeutung seine Konkurrenz zu kennen und zu analysieren. Du solltest dich darüber informieren, wer deine Konkurrenten sind, wie viele es gibt und was die Produkte der Konkurrenz kosten.

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Analysiere die Stärken und Schwächen deiner Wettbewerber. Das ermöglicht es dir zu wissen, ob deine Konkurrenten dir eventuell in Sachen Know-how, Forschung & Entwicklung und Strategien (z.B. zur Kundengewinnung, Preis, Qualität) einen Schritt voraus sind. Nur wenn du deine Konkurrenz im Blick hast, kannst du langfristig mit deinem Produkt/ deiner Dienstleistung erfolgreich sein.

Dein Businessplan sollte auch wichtige Details zu deinem Standort beinhalten. Mache dir Gedanken darüber, wo du dein Produkt anbieten möchtest und warum du dich gerade für diesen Standort entschieden hast. Erkläre, was dieser Standort für Vor-und Nachteile bietet und wie die Nachteile ausgeglichen werden könnten.

5. Marketing

Die Marketingstrategien werden in Abhängigkeit zur Markt-und Wettbewerbsanalyse festgelegt. Ein Unternehmen kann nur bestehen, wenn die anvisierte Zielgruppe es kennt und die angebotenen Produkte kauft. Im Businessplan sollte daher detailliert auf die vier Marketinginstrumente „Produktpolitik“, „Preispolitik“, „Distributionspolitik“ und „Kommunikationspolitik“ eingegangen werden.

Product (Produktpolitik)
Die Produktpolitik stellt das wichtigste Marketinginstrument dar. Das richtige Angebot muss für die anvisierte Zielgruppe gefunden werden. Hier sollte auch noch einmal kurz erläutert werden, welchen Nutzen dein Produkt für deine Kunden bietet und warum dein Angebot besser als das der Konkurrenz ist.

Price (Preispolitik)
In deinem Businessplan musst du natürlich angeben, zu welchem Preis dein Produkt verkauft werden soll und auf welche Berechnungen sich der angegebene Preis stützt. Dein Produkt muss zu angemessenen Konditionen verkauft werden. Hierbei handelt es sich nicht nur um den Preis, sondern auch um Rabatte, Zahlungsbedingungen oder Finanzierungsmöglichkeiten(monatliche Ratenzahlung ect.).

Place (Distributionspolitik)
Es ist wichtig, dass das Produkt über die richtigen Vertriebskanäle vertrieben wird, da du deine Produkte/Dienstleistungen schließlich nur verkaufen kannst, wenn es den Kunden auch erreicht. Mach dir Gedanken darüber, wo du dein Produkt anbieten möchtest und über welche Vertriebswege.

Promotion (Kommunikationspolitik)
Das letzte Marketinginstrument wird stark von der Zielgruppe beeinflusst, da das Alter unter anderem eine wichtige Rolle bei der Auswahl der Werbemittel spielt. Hat man zum Beispiel eine Zielgruppe von 60+, würde man eher weniger auf Social Media Marketing setzen, da diese Zielgruppe nicht so internetaffin wie zum Beispiel die Zielgruppe ü30 ist. In diesem Abschnitt muss definiert werden, welche Werbemaßnahmen man wann ergreifen möchte und wie die Kunden generell von dem Produkt erfahren, denn wenn die Kundschaft nicht weiß, dass das Produkt existiert, wird sie es auch nicht kaufen.

6. Organisation und Mitarbeiter

Bei diesem Punkt geht es darum, dein Unternehmen in Bezug auf die Betriebsorganisation, Personalplanung und Unternehmensstruktur genauer vorzustellen. Wichtige Aspekte sind hierbei das Gründungsdatum, der Sitz des Unternehmens, aber auch in welcher Phase sich dein Unternehmen befindet und welchen Geschäftszweck dein Unternehmen verfolgt. Bezogen auf die Mitarbeiter solltest du klären, in welchen Abständen du Mitarbeiter einstellen möchtest, welche Qualifikationen sie haben oder haben sollen und welche Schulungsmaßnahmen du deinen Mitarbeitern zur Verfügung stellen möchtest.

7. Rechtliche Rahmenbedingungen & Steuern

Vor der Gründung deines Unternehmens solltest du dich zuallererst erkundigen, ob alle standesrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, um dein Produkt oder deine Dienstleistung anbieten zu dürfen. Aus dem Businessplan sollte deshalb hervorgehen, dass du als Gründer alle rechtlichen Fragen geklärt hast. Solltest du das noch nicht getan haben oder etwas nicht genau verstanden haben, hol dir schnellstmöglich Hilfe, damit du später keine böse Überraschung erlebst und einen hohen Betrag nachzahlen musst.

Im Businessplan solltest du aufschreiben, welche Genehmigungen für die Gründung erforderlich sind, welcher Firmenname möglich ist und für welche Rechtsform du dich entschieden hast. Du solltest außerdem begründen, warum du dich genau für diese und nicht für eine andere Rechtsform entschieden hast. Werden mit der ausgewählten Rechtsform beispielsweise die Interessen der Gesellschafter vertreten? Des Weiteren musst du als Selbstständiger auch dafür sorgen, dass du genau weißt, welche Steuern für dich anfallen.

8. SWOT-Analyse

Das Wort SWOT steht für die vier englischen Begriffe strengths, weaknesses, opportunities und threats. Ziel der SWOT-Analyse ist es, die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken deines Unternehmens abzuwägen. Beschreibe zunächst die eigenen Stärken und Schwächen, die allerdings im Vergleich zu deiner Konkurrenz analysiert werden müssen.

Weise auf besondere Stärken, aber auch auf Schwächen deines Unternehmens hin. Kein Unternehmen ist perfekt und ein Unternehmen ohne Defizite wirkt nicht realitätstreu. Sei also ehrlich und gestehe dir auch Defizite ein, versuche deinen Kapitalgebern allerdings zu erklären, wie du diese Defizite wieder ausgleichen bzw. beseitigen kannst.

Im zweiten Teil der SWOT-Analyse gehst du auf eventuelle Chancen und Risiken deines Unternehmens ein. Dieser Punkt ist vor allem für Investoren interessant, denn diese wollen ja schließlich wissen, wie die Zukunftsperspektive deines Unternehmens aussieht und ob man das geliehene Kapital später auch wie versprochen zurückzahlen kann. Im Businessplan muss erkennbar sein, dass du dich mit den Zukunftsaussichten auseinandergesetzt hast und recherchiert hast, ob es für dein Produkt auch noch in 10 Jahren Abnehmer geben wird und es sich nicht nur um ein One Hit Wonder-Produkt wie z.B. das Tamagotchi handelt.

Der Businessplan sollte allerdings nicht nur positive Aspekte darüber enthalten, wie genial die Marktchancen sind, wie viele Abnehmer es gibt und dass das Produkt in 20 Jahren immer noch ein Hit sein wird. Wenn du nur Positives in deinen Businessplan aufnimmst, wirkt es sehr schnell unrealistisch. Zeige in deinem Businessplan also auch, dass du dich auch mit den negativen Punkten auseinandergesetzt hast und dass du darüber Bescheid weißt.

Man sollte also auch Risiken darstellen, die eine Unternehmensgründung mit sich bringt. Mache dir Gedanken über mögliche Probleme, die eine positive Entwicklung deines Unternehmens beeinträchtigen oder gar verhindern können. Gehe diesen Problemen auf den Grund und versuche Lösungsvorschläge zur Behebung dieser Probleme/Risiken zu finden und diese in deinem Businessplan aufzuschreiben.

9. Finanzen

Die Finanzübersicht in tabellarischer Form ermöglicht dir eine Darstellung der Unternehmensentwicklung in Zahlen und stellt den wichtigsten Teil des Businessplans dar. Insgesamt sollten vier verschiedene Finanzpläne, darunter der Kapitalbedarfsplan, der Finanzierungsplan, der Liquiditätsplan und der Rentabilitätsplan, erstellt werden.

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Kapitalbedarfsplan
Zunächst wird der Gesamtkapitalbedarf (Kapitalbedarf+ Puffer) ermittelt, der sich aus den Gründungskosten, also den anfallenden Kosten vor und während der Gründung sowie den Investitionen, also den laufenden Kosten nach der Gründung zusammensetzt.

Finanzierungsplan
Im Anschluss folgt der Finanzierungsplan, in welchem man darlegt, woher das Kapital für die nötigen Investitionen kommen soll, bzw. mit welchen Mitteln man den Kapitalbedarf decken will. Hierfür ist es nötig den Eigenkapitalanteil und den Fremdkapitalbedarf zu bestimmen und anschließend zu recherchieren welche Beteiligungskapitalgeber für dein Unternehmen in Frage kommen könnten. In diesem Teil deines Businessplans sollte auch deutlich werden, dass du dich über eventuelle Finanzierungshilfen für Gründer informiert hast.

Liquiditätsplan
Im Liquiditätsplan werden alle ein- und ausgehenden Zahlungsströme deines Gesamtbudgets für einen kurzfristigen Zeitraum zusammengefasst. Du solltest deine monatlichen Einnahmen und Kosten (Material, Personal, Miete ect.) gegenüberstellen um schon im Voraus festzustellen, ob gegebenenfalls Liquiditätsengpässe bestehen. Bei diesem Punkt vergessen viele Unternehmer ihren Unternehmerlohn miteinzuplanen, dieser muss allerdings in die Planung miteinfließen um Existenzsorgen zu vermeiden.

Rentabilitätsplan
Anhand einer Rentabilitätsvorschau kannst du künftige Erträge deines Unternehmens einschätzen und Investoren beispielsweise zeigen, dass es sich lohnt in dein Unternehmen zu investieren. An dieser Stelle solltest du deinen Umsatz, die Kosten und deinen Gewinn für die nächsten drei Jahre einschätzen. Trotz seiner Wichtigkeit, kommt dieser Teil bei den meisten Unternehmern jedoch viel zu kurz.

10. Unterlagen

Der letzte Teil deines Businessplans sollte einige wichtige Unterlagen enthalten. Um die Investoren von deiner Persönlichkeit und deinen Qualitäten zu überzeugen, solltest du dem Geschäftsplan einen tabellarischen Lebenslauf beifügen. Weitere wichtige Dokumente, die in deinem Businessplan nicht fehlen sollten, sind Entwürfe des Gesellschaftervertrages und des Pachtvertrages, Kooperationsverträge sowie eine Übersicht über Sicherheiten.

Fazit und Businessplan-Vorlage

Natürlich steckt in einem völlig ausgereiften Businessplan sehr viel Arbeit. Mit zwei bis vier Wochen Arbeitszeit solltest du auf alle Fälle rechnen. Der Arbeitsumfang ist aber von der jeweiligen Branche, vom nötigen Kapitalbedarf sowie davon abhängig, ob bereits Vorrecherchen stattgefunden haben.

Falls dein unternehmerisches Vorhaben sehr finanzintensiv sein sollte, solltest du dir gegebenenfalls Unterstützung bei Gründungsberatern holen, denn diese wissen genau, auf welche Zahlen Kapitalgeber Wert legen und können es gegebenenfalls verhindern, dass du deine Chance auf Finanzierungshilfe direkt vergibst. Du solltest dir bei der Erstellung deines Businessplans deshalb auf alle Fälle genug Zeit nehmen und dir sehr viel Mühe geben, da im Durschnitt nur 10% aller eingereichten Geschäftspläne angenommen werden!

Damit dein Businessplan auf alle Fälle auch gelingt und du auch einen Eindruck davon erhälst, kannst du SmartBusinessPlan 30 Tage (statt normalerweise 7 Tage) kostenlos und unverbindlich testen.

Wir hoffen, dass dir der Beitrag gefallen hat und dass du nützliche Informationen für deinen Businessplan gewinnen konntest. Wir wünschen viel Erfolg bei der Erstellung deines Businessplans.

Mit besten Grüßen,
Sandra Hubert
Online-Redaktion, Gründer.de

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