Mit wenig Aufwand Geld verdienen

Wer träumt nicht davon, reich zu sein und sein Geld im Schlaf zu vermehren. Vor allem das Internet verspricht sehr häufig ein großes Einkommen, ohne einen Finger dafür rühren zu müssen. Realistisch gesehen stellt sich zwangsläufig aber die Frage, ob so etwas tatsächlich möglich ist. Die Antwort: Ja und Nein!

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Du kannst zwar in absehbarer Zeit Einnahmen ohne viel Aufwand erzielen, aber eben nicht sofort und ohne jede Anstrengung. Denn wie heißt es so schön? „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Das wichtige Stichwort lautet „passives Einkommen“, wobei man das Wörtchen „passiv“ nicht zu wörtlich nehmen darf. Um am Schluss ein passives Einkommen zu generieren, muss im Vorfeld viel getan werden.

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Portfolio vs. äußeres passives Einkommen

Wenn du bei einem Unternehmen angestellt bist und in dessen Auftrag Tätigkeiten verrichtest, erhältst du als Gegenleistung ein Gehalt. Das bedeutet, dass dein Verdienst in einem direkten Verhältnis zu der von dir ausgeübten Tätigkeit steht. Du leistest Arbeit und dein Arbeitgeber bezahlt dich nach den vertraglich festgehaltenen Konditionen.

Ein passives Einkommen hingegen ist nicht auf diese Weise definierbar, denn das beim klassischen Arbeitsvertrag vorliegende Verhältnis ist nicht vorhanden beziehungsweise anders gewichtet. Egal, wie deine Arbeitsleistung aussieht, bei einer klassischen Tätigkeit bekommst du am Monatsende immer den gleichen Lohn auf dein Konto überwiesen. Anders sieht es beim passiven Einkommen aus. Du kannst mit relativ überschaubarem Zeit- oder Finanzaufwand langfristige Einnahmen generieren, für die du nur noch wenig aktiv sein musst.

Es gibt zwei Arten von passivem Einkommen:

  • Portfolio-Einkommen
  • äußeres passives Einkommen

Das Portfolio-Einkommen ist dadurch gekennzeichnet, dass du als ersten Schritt finanzielle Mittel aufwenden musst, um dir eine entsprechende Basis für ein späteres, passives Einkommen zu schaffen. Das funktioniert, indem du beispielsweise Aktien kaufst oder dich an Investmentfonds beziehungsweise Exchange-Traded Funds (ETF) beteiligst. In beiden Fällen erhältst du jährlich eine Dividende. Gute Dividendenaktien stellen z. B. Allianz, BMW, München Rück, Roche oder Zurich Insurance dar.

Du musst zwar zuerst Geld investieren, kannst dann aber auf lange Sicht jedes Jahr mit einer Zahlung rechnen, die als passives Einkommen gilt. Dazu eine kleine Rechnung als Beispiel: Die jährliche Dividende für eine Aktie von Zurich Insurance beträgt laut Stand März 2018 etwas mehr als 18,40 SFr. Stell dir vor, du investierst in 100 Aktien. Dann bekommst du jedes Jahr 1.560 € nur dafür, dass du diese Aktien besitzt. Zugegeben, du musst für die 100 Aktien erst einmal 27.000 € ausgeben. Aber wenn du die Dividende jedes Jahr in neue Aktien des Unternehmens investierst, wird sich dein passives Einkommen stetig erhöhen.

Für ein äußeres passives Einkommen musst du dagegen keine finanziellen Mittel aufbringen, sondern deine Zeit und Kreativität. Du könntest z. B. ein eBook zu einem Thema schreiben, bei dem du dich sehr gut auskennst und von dem du weißt, dass es viele Leute interessiert. Wenn du dieses eBook veröffentlichst und im Internet verkaufst, gelten die Einnahmen, die du aus dem Verkauf erzielst, als passives Einkommen. Der Vorteil daran ist, dass du das Buch nur einmal schreibst und anschließend über lange Zeit von außen Einnahmen erzielst, ohne noch viel Mühe und Zeit aufzuwenden. Zwar musst du das Buch vielleicht hin und wieder auf den neuesten Stand bringen und Werbung betreiben, aber ansonsten fließen die Einnahmen von selbst in deine Kasse. Du kannst es dir selbst ausrechnen: Wenn du jeden Monat beispielsweise 1000 Bücher verkaufst und an jedem verkauften eBook nur 1 € verdienst, macht das 1000 € an passivem Einkommen – und das jeden Monat aufs Neue.

Vorarbeit ist unerlässlich

Nachdenklicher Mann am Laptop

Zuerst ist es wichtig, dass du vorher einige Überlegungen bezüglich des Weges dorthin anstellst. Nur wenn du gut vorbereitet ans Werk gehst, wird sich der Erfolg früher oder später einstellen und du kannst fast ohne Arbeit Geld verdienen und sogar deinen Lebensunterhalt davon bestreiten. Erledige aber vorab folgende Aufgaben:

  1. Recherchen starten zu den verschiedenen Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren: eine Beschäftigung in jeder Form ist notwendig, der Ausschluss erfolgt später;
  2. Möglichkeiten finden, die für dich umsetzbar sind: nicht jede Form passt zu jedem, du musst Interesse an ihr haben;
  3. Auf wenige Möglichkeiten festlegen: etwa 3 bis 5 verschiedene Arten sind optimal, zu viele bedeuten Unübersichtlichkeit;
  4. Kontrolle des Verlaufs behalten mithilfe einer Tabelle: durch Eintragen der wöchentlichen Einnahmen erkennst du zeitnah Fortschritte oder Rückschläge;
  5. Listen erstellen über bereits versuchte Varianten und noch durchzuführende Methoden: so behältst du den Überblick.

Halte dich an diese Schritte und führe sie gewissenhaft aus, dann hast du schon einen wichtigen Teil der Arbeit erledigt. Du hast damit die prinzipielle Entscheidung getroffen, auf welche Arten des Geldverdienens du dich konzentrieren möchtest. Dabei wurde deine Entscheidung auch davon beeinflusst, was du gerne tust. Vielleicht eröffnet dir deine Entscheidung den Weg, auf dem du dein Hobby zum Beruf machen kannst, beispielsweise wenn du Talent zum Geschichtenerzählen hast oder ein begabter Fotograf bist. Diese Fähigkeiten lassen sich nämlich ohne Probleme in ein passives Einkommen umwandeln. Das wirst du sehen, wenn wir dir verschiedene Methoden vorstellen, passives Einkommen zu generieren. Du hast also mithilfe der eben genannten Schritte bereits eine erste Ordnung in das Chaos der vielfältigen Möglichkeiten gebracht.

7 Tugenden auf dem Weg zu deinem Erfolg

Neben den zu leistenden Vorarbeiten musst du über bestimmte Eigenschaften verfügen, um wirklich nachhaltig erfolgreich zu sein und dir ein zusätzliches passives Einkommen aufbauen zu können. Es geht dabei um ganz persönliche Tugenden oder Einstellungen, von denen dein Erfolg ebenfalls abhängt. Um ein solches Einkommen zu generieren, musst du vor allem folgende Eigenschaften mitbringen:

  1. Geduld: Ohne sie geht nichts. Wenn du erwartetest, von „jetzt auf gleich und quasi über Nacht“ zu einem reichen Menschen zu werden, brauchst du gar nicht erst mit der Arbeit zu beginnen.
  2. Ausdauer: Du musst in der Lage sein, über einen längeren Zeitraum hinweg bei der Sache zu bleiben, dich sozusagen an einem Projekt festzubeißen und es voranzutreiben.
  3. Konzentration: Nur mit dem absoluten Fokus auf deine Projekte wirst du erfolgreich sein können. Die Fähigkeit, alles Unwichtige auszublenden, kann sehr hilfreich sein.
  4. Kreativität: Nur mit ihr als Quelle wirst du immer neue Ideen erhalten, wie du ein passives Einkommen aufbauen kannst.
  5. Leidensbereitschaft: Sie gehört zu den Grundtugenden, denn du wirst immer wieder Rückschläge wegstecken müssen.
  6. Wille zur Unabhängigkeit: Er ist wichtig, weil du dich auf dem Weg in die Selbstständigkeit machst und damit dein eigener Chef bist.
  7. Bodenständigkeit: Sie bewahrt dich davor, bei sich einstellendem Erfolg abzuheben, unklug zu agieren und dich auf den bisher gewonnenen Lorbeeren auszuruhen.

Frage dich selbst, ob du zumindest einen Großteil dieser Eigenschaften und Tugenden besitzt. Sie werden dir helfen, an dem festzuhalten, was dir wichtig ist und deinen Traum von einem ausreichend großen passiven Einkommen in die Tat umzusetzen. Je mehr dieser Tugenden du in dir vereinst, umso besser!

Erfolgreiche Methoden

Einige Wege sind vielversprechend, wenn es um das Generieren von Einnahmen geht. Probiere sie einfach aus. Bei manchen benötigst du weniger Vorarbeit, bei anderen musst du dagegen richtig hart arbeiten, bevor du ein passives Einkommen dein Eigen nennen kannst.

Zinsen und Dividenden

Wie früher bereits erwähnt, sind Geldinvestitionen in Aktien, Fonds oder ETF eine relativ sichere Methode, für regelmäßiges Einkommen zu sorgen. Natürlich musst du beachten, dass es bei solchen Investitionen immer ein Risiko gibt. Der Aktien-, Fonds- und ETF-Markt ist mitunter großen Schwankungen unterworfen. Die Kurse können steigen und dir so neben der Dividende auch noch Einnahmen durch den höheren Wert der Aktien bescheren. Es kann allerdings auch schnell bergab gehen, sodass die Aktien oder Fondsbeteiligungen an Wert verlieren. Zwar bleibt dir in diesem Fall meist die Dividende, aber Du kannst trotzdem Geld verlieren.

Hier ist es vor allem wichtig, dass du Geduld besitzt. Oft genügt es einfach abzuwarten, dass sich die Kurse erholen und steigen. Ein Nachteil bei Dividenden- und Zinszahlungen ist, dass die Unternehmen ihren Anteilseignern diese häufig nur einmal jährlich auszahlen. Von Zahlung zu Zahlung vergeht also immer ein Jahr. Etwas anders sieht es beispielsweise mit Aktien von US-amerikanischen Unternehmen aus. Diese schütten ihre Dividenden meist quartalsweise aus, dort gibt es zumindest viermal im Jahr ein passives Einkommen für dich.

Crowdlending, Peer-2-Peer-Lending und Crowdinvesting

Ein noch recht neuer Weg des passiven Einkommens ist das Verleihen von Geld an Privatpersonen oder auch Unternehmen über spezielle Onlineplattformen wie Auxmoney, Smava, Conda, Seedmatch oder Companista. Dort suchen Leute nach Geldgebern für kleinere und größere Projekte. Du kannst als Geldgeber auftreten und erhältst dafür stattliche Zinsen für das verliehene Geld. Diese Art von Geschäften werden als „Peer-2-Peer-Lending“ beziehungsweise „Crowdlending“ bezeichnet. Die Varianten unterscheiden sich nur in der Anzahl der Teilnehmer am Geschäft, sind aber sonst identisch. Crowdlending wird meist von Unternehmen genutzt, um anstehende Projekte zu finanzieren. Nach Ablauf der festgelegten Laufzeit wird das Geld inklusive der sehr hohen Zinsen an die meist zahlreichen Geldgeber zurückgezahlt. Im Gegensatz dazu kann beim Peer-2-Peer-Lending auch nur ein Geldgeber vorhanden sein, der das benötigte Geld gegen Zahlung von Zinsen zur Verfügung stellt. Eine besondere Form stellt das sogenannte Crowdinvesting dar. Dabei wirst du durch eine Investition für eine bestimmte Zeit zu einer Art stillem Teilhaber an einem Unternehmen. Als Gegenleistung erhältst du Zinszahlungen beziehungsweise das Unternehmen gewährt dir eine sogenannte Exitzahlung zum Ende der Laufzeit. Bei dieser Art des Geldverleihs lasse aber Vorsicht walten, bei welchem Unternehmen du Geld investiert. Es besteht immer das Risiko dein Geld zu verlieren, wenn das Unternehmen beispielsweise Insolvenz anmeldet. Unser Rat: Verteile dein Geld auf mehrere Unternehmen und nutze die Mindestanlagesummen. Auf diese Weise bist du breit aufgestellt und erhältst aus mehreren Töpfen ein passives Einkommen.

Immobilien-Renditen

Du möchtest mit Immobilien ein passives Einkommen generieren? Das funktioniert, indem du zunächst dein Geld in ein Immobilienbauprojekt investierst und nach Abschluss des Projektes von den Zinszahlungen profitierst. Auch hier gibt es spezielle Onlineplattformen, über die du dich an solchen Projekten beteiligen kannst. Die bekannteste Anlaufstelle ist hier Exporo. Ein anderer Weg zu einem passiven Einkommen mithilfe von Immobilien ist, wenn du bereits selbst eine solche besitzt. Du vermietest die Immobilie möglichst vorteilhaft, von den Mietzahlungen profitierst du monatlich. Diese stellen ebenfalls ein passives Einkommen dar, für das du eigentlich kaum etwas tun musst.

Dropshipping

Dropshipping

Der Direkthandel bietet sich an, wenn du einen Onlineshop betreibst. Unter dem Begriff versteht man das sogenannte „Streckengeschäft“, bei dem du fast alle Aufgaben an andere abgibst. Während du bei einer klassischen Geschäftsbeziehung zunächst Waren vom Hersteller oder Großhändler kaufen, diese in einem Lager unterbringen und sie bei Bestellungen per Versanddienstleister an den Kunden schicken musst, hast du diese Arbeit beim Dropshipping nicht. Du nutzt sozusagen die Ressourcen anderer und kannst die Waren direkt vom Hersteller oder Großhändler aus versenden lassen. Oder du kaufst die Ware ein, stellst sie aber nicht in deinem Lager unter, sondern im Depot eines Partners. Hier ist Amazon ein bekannter Kooperationspartner mit riesigen Lagerhallen. In diesem Fall wird die Ware dann auch von Amazon versendet.
Beim Dropshipping kommt es vor allem auf die richtige Auswahl des Großhändlers beziehungsweise Herstellers an. Informiere dich vor einer Kooperation über den neuen Partner. Schließlich werden sich Kunden zuerst an dich wenden, denn du bist der Initiator und Hauptverantwortliche für Abwicklung, Rücknahme und Mängel. Der Großhändler oder Produzent einer Ware kann weit entfernt, oft sogar im Ausland, seinen Sitz haben. Dies erschwert die direkte Kommunikation. Um Arbeitsschritte zu minimieren, nutze Tools zur Automatisierung. Sie erledigen die meisten Aufgaben für dich. Beispiele für sinnvolle Software sind:

  • Kundenservicesystem Zendesk,
  • Vertriebssystem DigiStore24,
  • Marketing-Automatisierungssystem HubSpot.

Es gibt natürlich wesentlich mehr Tools als hier aufgelistet. Diese sind zwar meist kostenpflichtig, dafür erleichtern sie dir die Arbeit ungemein, sodass du mehr Zeit für andere Projekte hast und weitere Einnahmen erzielen kannst.

Digitale Infoprodukte

Du besitzt auf bestimmten Gebieten Fachwissen, möchtest dieses Know-how an deine Kunden weitergeben und dabei passives Einkommen erwirtschaften? Dann fertige digitale Infoprodukte an, mit denen du zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst. Solche Produkte brauchen keinen Platz (höchstens der auf deiner Festplatte) und du stellst deinen Kunden wichtigen Mehrwert zur Verfügung. Beispielsweise kannst du anbieten:

  • Videokurse oder Webinare
  • eBooks
  • Hörbücher
  • Infografiken
  • Checklisten

Mit diesen Arten von Infoprodukten kannst du deinen Kunden zu ganz speziellen Themen wichtige Informationen liefern. Digitale Produkte zu erstellen bedeutet erst einmal Arbeit und eventuell Geldaufwand. Für ein nicht selbst verfasstes eBook kannst du einen Ghostwriter engagieren, der deine stichpunktartig gesammelten Gedanken in die passende Form bringt. Für ein Hörbuch kannst du ebenfalls einen Sprecher suchen. Eine Herausforderung wiederum stellt ein Videokurs beziehungsweise Webinar dar: Dafür muss das richtige Equipment vorhanden sein sowie eine geeignete Umgebung, doch alles kannst du mieten. Du bist nicht gezwungen, gleich große Investitionen in Geräte und in ein Studio zu tätigen. Wenn deine digitalen Infoprodukte fertiggestellt sind, musst du sie nur noch mit geeigneten Marketingaktionen bewerben und natürlich eine Website erstellen, über welche deine Kunden die Produkte kaufen und gegebenenfalls herunterladen können. Auch für den Verkauf digitaler Infoprodukte und dem dann fließenden passiven Einkommen gilt wieder, dass du zuerst etwas leisten musst, bevor du die Früchte in Form von dauerhaft eingehenden Einnahmen genießen kannst.

Kreative Ideen

Fotograf

Eben haben wir mit dem Erstellen digitaler Infoprodukte bereits eine kreative Methode vorgestellt. Es geht aber noch anders. Wie wäre es, wenn du ein Hobby zu deinem Beruf machst? Vielleicht bist du ein talentierter Fotograf und kannst mit deinen Bildern ein passives Einkommen aufbauen. Dazu musst du deine Bilder auf Fotoagenturen einstellen und verkaufen. Melde dich bei Agenturen wie iStock, Bigstockphoto, Fotolia oder GettyImages an und platziere dort deine schönsten Fotos. Um mehr Interessenten zu erreichen, melde dich bei mehreren Bildagenturen gleichzeitig an.

Eine weitere Idee, mit deiner Kreativität Geld zu verdienen, ist der Verkauf von selbstgefertigter Kleidung oder von dir entworfenem Schmuck. Über deinen eigenen Onlineshop kannst du solche Sachen gewinnbringend verkaufen. Oder du meldest dich auf Onlinehandelsplätzen wie Amazon, eBay, Rakuten, Yatego, AboutYou oder DaWanda an und kannst dort deine Waren anbieten. Diese Art von Geschäft erfordert allerdings dein ständige Engagement. Dennoch ist es eine gute Methode, passives Einkommen zu generieren.

Werbung auf der eigenen Website oder im Blog

Viele betreiben heute eine eigene Website oder füttern regelmäßig einen Blog. Falls du in diesem Bereich arbeitest, kannst du deine Internetauftritte ganz leicht nutzen, um dir zusätzliche Einnahmen zu sichern.
Dazu musst du Werbung auf deiner Internetpräsenz einbauen. Die entsprechenden Werbemittel erhältst du, wenn du dich bei sogenannten Affiliate-Netzwerken anmeldest. Dort bieten Unternehmen dir als Werbepartner (Affiliate) eine Provision an, wenn du beispielsweise für ein bestimmtes Produkt auf deiner Website wirbst, jemand das Werbebanner anklickt und dann das Produkt tatsächlich kauft. Es gibt unterschiedliche Provisionsmodelle, wie etwa Pay-per-Sale, Pay-per-Click, Pay-per-View, Pay-per-Lead, Lifetime.
Um möglichst hohe Einnahmen zu erwirtschaften, suche dir Affiliate-Partner, die thematisch und inhaltlich zu deiner Website oder zu deinem Blog passen. Zudem ist es wichtig, dass du deinen Traffic sowie die Konversion Rate erhöhst. Denn die Rechnung ist einfach: Je mehr Leute deine Internetpräsenz besuchen, desto mehr sehen die Werbung. Dadurch steigt die Chance, dass sie die Werbung anklicken und im Idealfall das Produkt kaufen.

Fazit

Es ist tatsächlich möglich, sich ein solches Einkommen aufzubauen. Das funktioniert allerdings nur, wenn du bereit bist, zunächst Zeit und Kraft zu investieren. Ganz ohne Einsatz wirst du auch im Internet nicht reich.

Trotzdem kannst du mit relativ wenig Aufwand ein passives Einkommen erwirtschaften. Probiere es doch einfach mal aus. Wir haben dir gesagt, worauf es vor allem ankommt. Nutze deine Tugenden und leiste ein paar Vorarbeiten, um in die Erfolgsspur zu kommen. Im Grunde ist es wichtig herauszufinden, was dir Freude macht, wo du für dich die größten Erfolgschancen siehst und in welches Projekt du dich vertiefen möchtest. Du hast jetzt alle notwendigen Informationen erhalten, um den nächsten wichtigen Schritt in deinem Leben zu machen. Du kannst starten und mit einem Onlineshop oder durch Investitionen in Aktien oder Fonds Geld verdienen. Du kannst durch das Verleihen deines Geldes mithilfe von Crowdlending beziehungsweise Crowdinvesting oder durch den Verkauf deiner Fotos oder digitalen Infoprodukte Einnahmen erzielen.

Bei all deinen Bemühungen sei allerdings geduldig. Über Nacht wirst du nicht zum Millionär. Ohne Geduld wirst du keinen Erfolg haben, sondern an deinen eigenen Ansprüchen scheitern. Nur mit Geduld, Leidensbereitschaft und Ausdauer kannst du effizient arbeiten und deine Projekte so umsetzen, dass sie dir auf längere Sicht ein passives Einkommen ermöglichen. Bleib auch bei Rückschlägen am Ball. Dein Arbeitsaufwand für die einzelnen Projekte wird sich mit der Zeit minimieren, die Einnahmen werden steigen.

 

Mit wenig Aufwand Geld verdienen – geht das wirklich?
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