Salesfunnel erstellen

Kunden sind der Nerv deines Unternehmens. Das heißt, dass du einen großen Teil deiner Energie oft mit Marketing und Vertrieb aufwendest. Denn nutzt du die Zeit nicht, werden deine Leads verloren gehen. Somit wirst du deine Umsatzziele nicht erreichen. Die Herausforderung besteht also darin, dass du einen großen Kundenstamm aufbaust und Leads sammelst, die du später für dein E-Mail-Marketing einsetzt.

Nimm dir zehn Minuten Zeit und stelle dir folgende Fragen:

  • Lebst du gut von deinem jetzigen Einkommen als Unternehmer?
  • Vergeudest du zu viel Zeit mit Marketingstrategien?
  • Möchtest du, dass dein Unternehmen noch erfolgreicher wird?

Wenn du bei allen drei Fragen eine Verbesserung wünschst, dann baue dir einen Salesfunnel auf.

Hier beginnen wir dir mit dem Salesfunnel einen tollen Weg zu zeigen, mit dem du viele Leads generierst. Du wirst nicht nur Leads erhalten, sondern wirst auch weniger Zeit und Geld investieren müssen, wenn du deinen Salesfunnel aufgebaut hast.

Der Salesfunnel oder auch Verkaufstrichter genannt ermöglicht es dir Leads zu bekommen, zu organisieren und das Ganze zu einem System zusammen zu fassen. Letztendlich generierst du damit Kunden.

Warum dein Unternehmen einen Salesfunnel benötigt – die Vorteile

  1. System aufbauen

Ein Salesfunnel stellt sicher, dass der Prozess wiederholbar und skalierbar ist. Dies spart unnötige Zeit jeglicher Art des Marketings. Außerdem schließt du mehr Geschäfte ab, wenn du deinen Funnel ausgebaut hast.

  1. Automatisierung einsetzten

Anhand verschiedener Technologien kannst du deinen Verkaufstrichter automatisieren. Das heißt, du hast keine unnötigen Zeitverluste. Das spart Geld, welches du besser in andere Projekte anlegen kannst. Da dieser Prozess rund um die Uhr läuft, könnte man sagen, dass du dein Geld im Schlaf verdienst.

  1. Zeit gewinnen

Da das automatisierte Verfahren Zeit und Geld spart, hast du weniger Ad-hoc-Arbeiten zu erledigen und kannst dich um andere Dinge in deinem Geschäft kümmern.

  1. Follow-ups bekommen

Die meisten Kunden kaufen nicht direkt beim ersten Besuch auf deiner Webseite oder Unternehmen. Der Salesfunnel macht eine laufende Nachverfolgung und erhöht deine Conversion-Rate und damit deinen Umsatz.

  1. Stress vermeiden

Verabschiede dich von dem Stress, woher der nächste Verkauf kommt. Durch den Salesfunnel wirst du Tag für Tag neue Kunden gewinnen.

  1. Die besten Kunden finden

Mit dem Salesfunnel wirst du nur Kunden ansprechen, die sich sowieso schon für das Thema, welches du vermarktest, interessieren. Das heißt, dass du auch schneller einen Verkauf verbuchen wirst. Es ist egal, ob du ein digitales Produkt, eine physische Ware oder eine Dienstleistung anbietest. Du erreichst mit dem Salesfunnel genau die richtige Kundschaft.

  1. Profitablere Beziehungen aufbauen

Mit dem Salesfunnel wirst du nicht nur potenzielle Kunden ansprechen, sondern förderst auch die Verkaufszahlen. Denn du kannst damit Stammkunden generieren, die auch bereit sind, für einen höheren Preis bei dir zu kaufen.

Jetzt wo wir alle Vorteile des Salesfunnels kennen, wird es Zeit, uns den Grundlagen zu widmen. Es ist Zeit herauszufinden, wie dieser aufgebaut ist.

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Die Struktur eines Salesfunnels

Im normalen Marketinggeschäft betreibst du viel Aufwand damit, Kunden zu genieren und das kostest Zeit und Geld. Du kennst es bestimmt auch, dass du viele Stunden in eine Marketingstrategie investiert hast, die einfach ins Nichts führte und der erwünschte Erfolg ausblieb. Vielleicht ist die eine oder andere Person für einen einmaligen Kauf hängengeblieben. Aber das ist nicht das Ziel deines Unternehmens. Doch leider wird sich kein selbständiger Betrieb halten können, wenn es nur durch einen zufälligen Klienten leben soll. Du brauchst also weitere Kunden und am besten noch Stammkunden, die von dir und deinem Produkt überzeugt sind.

Dieser Prozess wird deinen Vertrieb und das Marketing verändern – und das im positiven Sinne. Du brauchst nicht mehr verzweifelt den perfekten Weg für den Vertrieb zu suchen. Mit diesem Vorgang, der standardisiert und wiederholbar ist, kannst du dir viel Zeit sparen. Die Salesfunnel-Methode hat sich bewährt. Du erreichst damit die richtige Zielgruppe und erzielst somit mehr Verkäufe. Wenn du die richtigen Interessenten findest, ist es einfacher Ware in welcher Form auch immer zu veräußern. Der Salesfunnel ist ein Vorgang, indem du deinen potenziellen Neukunden Perspektiven schaffst, bei denen sie sich wohlfühlen. Schaffe also Vertrauen!

Der heutige Käufer surft im Internet und informiert sich. Oft kauft er nicht direkt, sondern er entscheidet sich meist erst am 8., 9. oder am 10. Tag – manchmal sogar noch später. Die meisten Unternehmer geben nach zwei bis drei Versuchen, den Kunden zu überzeugen, auf. Sie verpassen damit etliche Chancen, das Produkt an den Mann oder an die Frau zu bringen. Darum verpasse nicht die Möglichkeit und baue dir einen Salesfunnel auf.

Bevor ein Kunde ein Kunde wird, wissen diese Dank des Verkaufstrichters schon, wer du bist. Der Salesfunnel ist keineswegs nur ein Verkaufsgespräch, sondern ein lehrreicher Prozess für deine Neukunden. Mit dem Salesfunnel kannst du deinem Kunden den Schritt zum Kauf erleichtern. Dazu bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  1. Gib ihm ein E-Book oder PDF als Geschenk, in denen er sich über dein Produkt/Dienstleistung informieren kann.
  2. Gib ihm einen Link zu einem informativen Video.
  3. Verschenke Gratisstunden, falls du ein Seminar oder einen Workshop anbietest.

Je nachdem, was du verkaufst und was dir am besten liegt, sollte dieses Produkt einen Mehrwert beinhalten. Verrate allerdings nicht gleich alles in deinen Gratisangeboten. Natürlich muss es vom Inhalt her einen Mehrwert haben. Je mehr Wert dein potenzieller Kunde daraus ziehen kann, desto wahrscheinlicher ist es, dass er dir seine E-Mail-Adresse nennt. Dies machst du am besten, indem du eine Landingpage einrichtest.

Nutze das, was für deinen Verkaufsprozess fördernd ist und die Sache auf den Punkt bringt. Diese Art bietet viele Vorteile und du kannst dabei Leads maximieren. Wenn du also einen systematischen Aufbau wählst, mit einem qualitativ hochwertigen Ansatz, kannst du deine Verkaufsprozesse reibungslos, nahtlos und effizient gestalten. Doch am wichtigsten ist, dass du diesen Ablauf automatisieren kannst. Aus diesen Gründen kann der Salesfunnel zu einem leistungsstarken Verkaufs- und Marketingsystem werden, was dein Geschäft verändert.

Jeder Salesfunnel unterscheidet sich optisch vom anderen. Denn jeder Unternehmer hat andere Produkte im Angebot, die er verkaufen möchte. Alle Verkaufstrichter haben allerdings standardisierte Stufen. Insgesamt gibt es fünf Stufen, um diesen auf- und auszubauen:

  1. anlocken
  2. erfassen
  3. noch mehr anlocken
  4. bekehren
  5. verkaufen

Lass uns auf die einzelnen Punkte eingehen.

Anlocken

Frau schaut Webseite an

Der erste Schritt ist, dass du deine eventuellen Neukunden anlockst und ihnen nahe bringst, suggeriert, dass sie Interesse an deinem Produkt zu haben. Stelle hierbei sicher, dass du das Angebot auf einen bestimmten Personenkreis ausrichtest, nicht auf die Masse. Stelle dir vor, du sollst deinem besten Freund etwas erklären oder präsentieren. Dann hilft dir sicherzustellen, dass dein erster Schritt auch qualitativ hochwertig ist. Denn deinem Freund würdest du ja auch nicht alles verkaufen. Es gibt diese Arten, wo du deine ersten Anlockversuche unternehmen kannst:

  1. Online – User lesen deinen Artikel oder Blog, finden dich in einem Social-Media-Beitrag oder direkt über die Google-Suchmaske.
  2. Offline – über Direktwerbung, Broschüren oder auch Zeitungsanzeigen werden Nutzer auf dich aufmerksam.
  3. Face-to-Face – nutze Veranstaltungen und Seminare, um auf dich aufmerksam zu machen.
  4. Empfehlungen – deine Produkte und somit dein Shop oder Webseite wurde von Usern oder Kunden weiterempfohlen.

Erfassen

Nicht jeder ist bereit, direkt zu kaufen. Darum müssen Kontaktdaten erfasst werden. Den besten Effekt erzielst du mit einem Geschenk. Gib deinen Interessenten einen kostenlosen Anreiz, damit sie dir ihre E-Mail-Adressen zukommen lassen. Wofür diese gut ist, beantworten wir später noch ausführlicher. Mit folgenden kostenlosen Angeboten oder Specials lassen sich sehr gut E-Mails von potentiellen Kunden generieren:

  • Gutscheine,
  • Werbegeschenke (vorwiegend für reale Geschäfte),
  • Leseproben wie PDFs, E-Books und Webinare (vorwiegend für digitale Produkte).

Du gibst dem potenziellen Neukunden das Gefühl, dass er etwas Wertvolles bekommt, wenn er sich bei dir mit der E-Mail-Adresse anmeldet.

Noch mehr anlocken

Einige Leute sind bereit, direkt zu kaufen – allerdings ist das die Minderheit. Du kannst mit den neu gewonnenen E-Mails eine Art Beziehung zu deinen potenziellen Kunden aufbauen und ihn noch mehr anlocken, indem du beispielsweise einige dieser Punkte nutzt:

  • lade ihn zu einer Veranstaltung ein (digital und reell möglich),
  • gib ihm noch mehr Informationen anhand eines E-Books, oder einer PDF-Datei (vorwiegend digitale Produkte),
  • schenke ihm nochmal Übungsstunden (vorwiegend reell wie Fitnessstudio),
  • verschenke noch einmal ein tolles Webinar (vorwiegend für digitale Produkte).

Bekehren

Das Herzstück des Salesfunnel ist das Follow-up. Anders gesagt: Bleib am Ball, sobald sich ein Interessent sich der Kaufentscheidung nähert. Führe Touchpoints ein. Je nachdem was du verkaufst und wie groß die Bereitschaft deiner jeweiligen potenziellen Kunden ist, kannst du mit besonderen Punkten noch mehr zum Kauf anregen. Du musst mit dem Follow-up deine Kunden sozusagen bekehren und die Beziehung vom Interessenten zum Kunden ändern. Nutze dafür beispielsweise:

  • „Wahnsinns“-Angebote – letztmalige Chance, das Produkt zu bekommen.
  • Direct-Mailing – sprich deinen „Freund“ richtig an, fordere ihn auf zu handeln.
  • E-Mail – fasse die Vorteile deines digitalen oder physischen Produkts noch einmal positiv zusammen.

Verkauf

Ist dein Ziel mit dem Verkauf erreicht? Nein, denn der Verkauf heißt nicht, dass der Prozess des Verkaufstrichters zu Ende gegangen ist. Ab jetzt stärkst du die Beziehung zu deinem Kunden.

Inspiriere ihn, weiter zu investieren. Mache auf zusätzliche Angebote aufmerksam, sei einfach für ihn da. Natürlich werden nicht all deine generierten Neukunden die Leiter mit dir weiter hinaufsteigen, aber mit dem richtigen Prozess kannst du die meisten User Stufe für Stufe mitnehmen.

Du kannst Cross- bzw. Up-Selling betreiben und Leute anlocken, damit sie auch für dein Geschäft in Bewegung bleiben. Also, immer wieder informieren und damit weiterhin noch mehr Interesse wecken. Genauso kannst du auch Down-Selling betreiben. Nicht jeder Kunde wird dein erstes Angebot wahrnehmen. Biete ihm doch einfach etwas anderes an, etwas, was noch mehr Mehrwert für ihn hat, und dass er doch neugierig wird.

Diese Schritte kannst du dafür nutzen:

  • Zeige deine Produktpalette, damit der Kunde sieht, was du außerdem verkaufst (physische Produkte).
  • Zeige ihm eine Statistik, damit er sieht, dass du dein Versprechen einhältst (digitale Produkte, wie verkaufsfördernde Ratgeber).
  • Biete ihm Rabatte oder Gratisstunden an, um nochmalig zu sparen (Digitale und physikalische Produkte).

Mit anderen Worten gesagt: Der Salesfunnel hilft dir, dass du nicht nur neue Kunden findest, sondern er kann so eingerichtet werden, dass ein Neukunde zu einer immer wiederkehrenden Kunde wird.

Aufbau des Salesfunnel

Hab Verständnis dafür, dass nicht jeder deiner Kunden bei der ersten Begegnung mit dir auch bei dir kauft. Manchmal ist der Zeitpunkt der falsche, manchmal stimmt auch einfach die Chemie nicht. Und manchmal braucht der Kunde auch Zeit. Und genau hier setzt du an: Es wird dir helfen, wenn du diejenigen Personen erkennst, die an deiner Dienstleistung oder Produkten interessiert sind. Bleib mit ihnen in Kontakt und lass ihnen Zeit.

Bei diesem Prozess erlaubst du deinen Kunden, dich näher kennen zu lernen und dir zu vertrauen. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Salesfunnels. Baue Vertrauen auf. Außerdem müssen Menschen vergleichen, sie müssen die Chance bekommen, Produkte anderer mit deinen zu vergleichen, um dann festzustellen, dass deines doch besser ist. Wenn du den richtigen Zeitpunkt erwischst, wird der potenzielle Interessent zu deinem Kunden. Aber wie gelangst du zu diesem Punkt? Die Aufgabe besteht darin, dass du eine gewinnbringende Beziehung aufbaust und pflegst:

  • zeige ihnen ein persönliches Bild von dir,
  • teile deine Persönlichkeit als Freund,
  • beweise, dass du vertrauensvoll bist.

Du musst im Endeffekt belegen, dass du nur das beste Produkt oder Dienstleistung anbietest.

Schritt 1: Erstelle einen Leadmagneten

Leadmagnet

Erstelle einen Leadmagneten, den dein potenzieller Kunde unwiderstehlich findet. Das ist und wird dein Hauptmagnet sein, um dein zukünftiges Kapital zu steigern. Du überzeugst damit die Menschen sich dir anzuschließen, dir freiwillig ihre E-Mail-Adressen zu geben, da sie einen Mehrwert von dir bekommen. Hast du den richtigen Leadmagneten gefunden, werden die Leute sich eher dazu bereit erklären, dir ihre E-Mail-Adresse zu überlassen.

Ein Leadmagnet ist etwas mit Mehrwert und sollte kostenlos sein, wenn du es deinem Kunden anbietest. Das einzige, was du dafür verlangst ist die E-Mail-Adresse. Hier einige Beispiele, die du nutzen kannst, um das Interesse zu wecken:

  • Anleitungen für ein besseres Leben und weitere wertvolle E-Books
  • Zugang zu einem kostenlosen E-Mail-Kurs
  • Infografiken
  • Quizspiele und Wettbewerbe
  • Umfragen

Der Ansporn, den du deinem Neukunden damit gibst, muss natürlich untermauert werden. Einfach nur zu sagen, dass er ein kostenloses E-Book bekommt, ist noch nicht sehr reizvoll, um auch die Kontaktdaten zu bekommen. Verfeinere also deine Aussagen mit richtigen „Aufhängern“ wie man sie so schön im Marketing-Bereich nennt, zum Beispiel:

  • Ein Webinar, indem du anbietest, dass man in 90 Tagen das schafft, wofür andere Unternehmer Jahre brauchen.
  • Eine Infografik, die belegt, welche Einkommensmöglichkeiten mit kryptischen Währungen möglich sind.
  • Einen wertvollen Ratgeber, der ein eventuelles Problem erkannt hat und dafür die Lösung anbietet.

Manchmal kannst du sogar noch mit deinem Salesfunnel einen unerwarteten Bonus mitnehmen. Hast du jemanden so gut überzeugen können, dann druckt er vielleicht dein E-Book oder Infografik aus. Darum achte darauf, dass deine Kontaktdaten angegeben sind, damit du so durch Mundpropaganda mehr Kunden bekommst.

Schritt 2: Erstelle eine Landingpage

Du musst eine Landingpage erstellen, mit der du wichtige Kontaktdaten erfassen kannst. Dazu gehst du folgendermaßen vor:

Wähle die Hauptüberschrift behutsam aus und teile trotzdem eine direkte Botschaft mit. Du musst etwas mit der Überschrift jonglieren und die Mitte zwischen Marketing und Psychologie treffen.

Danach beginne deine Story zu erzählen. Stelle dir vor, dass der Leser dein Freund ist, nicht dein eventueller Kunde. Das lieben Menschen! Und wichtig ist auch, dass die Leser nicht abgelenkt werden können durch seitliche Navigationsleisten oder durch andere Produktvorstellungen aus deinem Shop. Mache diese eine Seite wirklich als Zielseite, die beabsichtigt, dass sich der Leser nur auf sie konzentriert. Hier solltest du allerdings auf deine spätere Bewerbung der Seite achten. Beachte beim E-Mail-Eintrag auf die Datenschutzbestimmungen. Wenn du deine Landingpage, auch Opt-in-Seite genannt, fertig hast, kannst du damit anfangen, deinen Salesfunnel auszubauen.

Du kannst entweder eine sogenannte Squeezepage bauen. Diese hat weder ein Menü noch eine Navigation oder andere Links. Squeezepages sind bei Google AdWords allerdings nicht erlaubt. Oder du erstellst eine Opt-in-Page, die ein Menü aufweist und nichts weiter. Diese Opt-in-Pages sind auch bei Google AdWords erlaubt.

Deine Landingpage sollte also diese wichtigen Eigenschaften haben:

  • Schreibe, als wenn du einen guten Freund berätst.
  • Füge ansprechende Bilder oder direkt ein YouTube-Video hinzu.
  • Entferne Links oder störende Faktoren. Begrenze die Stückanzahl deines Angebotes, die du dem Interessanten auf der Landingpage vorstellst.
  • Erstelle ein Feld, wo Interessenten ihre E-Mail-Adresse hinterlassen können, wenn Sie deinen Leadmagnenten bekommen möchten.

Sobald du deinen Leadmagneten erstellt hast, musst du dem Zielkunden dazu bringen, dass er es haben möchte und akzeptiert, dir dafür seine E-Mail zu geben. Wenn du das Eingabefeld für die Kontaktdaten mit einem CRM oder E-Mail-Marketingsystem verknüpfst, hast du direkt eine Liste aller Interessenten. Denke daran, dass der einzige Zweck in der Landingpage darin liegt, den Kunden zu ermutigen, seine Daten preiszugeben. Vergiss auch nicht, dass der potenzielle Kunde nur wissen will: „Was ist für mich drin?“ Mache das deutlich und biete ihm Lösungen zu seiner Suche an.

Schritt 3: Baue eine E-Mail-Sequenz auf

Was sind E-Mail-Sequenzen?

Jetzt wirst du die ersten Bewegungen in deinem Salesfunnel vorfinden können. Es gibt verschiedene Softwareanbieter, mit denen du dein Email-Marketing führen kannst. Wir empfehlen die Klick-Tipp-Software.

Klicktipp

Klick-Tipp ist ein einfach zu bedienendes Verkaufs- und Marketingsystem und hat viele Funktionalitäten. Mit diesem Tool kannst du beispielsweise:

  • einmalige Emails erstellen
  • Kampagnen verwalten (einmalig sowie immer wiederkehrende)
  • deine Liste sortieren
  • Ergebnisse anzeigen lassen

Der größte Vorteil eines passenden Programms ist, dass du deine Ergebnisse kontrollieren kannst. So verbesserst du dich stetig und generierst noch mehr Umsatz.

E-Mail-Sequenzen sind eine der am wenig genutzten digitalen Marketingtaktiken und dennoch eine der mächtigsten. Eine E-Mail-Sequenz besteht aus einer Reihe von E-Mail-Nachrichten Diese kannst du voreinstellen oder mit einem Trigger-basierten Automatismus versenden. Du kannst natürlich auch beides benutzen.

  • Eine Zeit-basierte E-Mail-Sequenz umfasst Nachrichten und wird auch als „Autoresponder“ bezeichnet. Diese verschickst du in Intervallen. Du kannst sie direkt nach dem Opt-in, 14 Tage nach einem Kauf oder auch ein Jahr später einstellen.
  • Eine Trigger-basierte E-Mail-Sequenz wird immer nur dann versendet, wenn eine Person interagiert hat, wie z. B. auf deiner Seite oder auch auf deine vorige E-Mail.

Am besten ist es, wenn du beide Arten nutzt und kombinierst.

Warum eine E-Mail-Sequenz einrichten?

Du isst, gehst schlafen, machst Urlaub und kannst dich in diesen Augenblicken nicht darum kümmern, wenn ein Interessent gerade auf deiner Webseite ist oder deine Nachrichten liest.

E-Mail-Sequenzen sind automatisiert. Das heißt, dass du sie nur einmal einstellen oder etwas verfeinern musst. Ansonsten erledigen sie automatisch die Arbeit für dich. Angenommen du hast eine E-Mail-Sequenz für einen abgebrochenen Kauf eingerichtet. Wenn der Käufer zwar das Produkt schon in seinem Warenkorb hat, aber dennoch nicht kauft, kann eine ausgelöste E-Mail-Serie ihn dazu weiterleiten, den Kauf abzuschließen. Diese E-Mail richtest du nur einmal ein und sie wird bei jedem abgebrochenem Kauf automatisch an den potenziellen Kunden weitergeleitet.

Fast jedes Unternehmen kann von einer E-Mail-Sequenz profitieren. Egal, ob du digitale oder auch physische Produkte anbietest, es gibt vier Sequenzen, die du einhalten musst, um auch erfolgreich mit deinem Salesfunnel zu sein.

Nurture-Sequenz – eine oder mehrere E-Mail-Nachrichten, die dich und dein Unternehmen dem Abonnenten vorstellen. Die E-Mails können bestens genutzt werden, um alle zugesagten Opt-in-Boni (dein Leadmagnet) zu liefern.

Engagement-Sequenz – eine Festigung der Beziehung zwischen dir und dem Kunden. Sobald der Empfänger Interesse zeigt, kannst du ihn mit kleineren Interaktionsabläufen auffordern, dass er Aktionen durchführt. Diese nutzt du später, um deine Conversion-Rate weiter aufzubauen.

Konvertierungs-Sequenz – durch die zwei vorherigen Sequenzen hast du mit dem Kunden eine Beziehung aufgebaut und er ist auf deine Interaktionswünsche eingegangen. Jetzt fordere ihn auf, Maßnahmen zu ergreifen und dies sollte bestenfalls in einem Kauf enden. Egal, ob E-Book oder die Anmeldung zu deinem Webinar.

Onboarding-Sequenz
– der Kunde ist endlich deiner. Lass ihn niemals alleine. Onboarding-Nachrichten stellen sicher, dass der Verbraucher das Produkt auch wirklich gekauft haben, liefern Versandinformationen oder andere wichtige Details, die zum Produkt passend sind. Kunden mögen es, wenn sie sich umsorgt fühlen.

Schritt 4: Erstelle eine Salespage

Die Salespage unterscheidet sich von der Landingpage in einem wesentlichen Punkt: Du verkaufst mit dieser Seite dein Produkt. Folgende Gliederung muss deine Salespage dabei haben:

  1. Wecke Emotionen und verkaufe beispielsweise die Lösung des Problems.
  2. Erkläre die Logik, um das Problem zu lösen.
  3. Baue einen Sales-Button einbauen.
  4. Erzeuge Verkaufsdruck durch Verknappung.
  5. Klicke jetzt…. Button.

Wecke Emotionen

Eines musst du dir vorweg merken: Du möchtest eine Lösung für ein Problem verkaufen. Dieses kannst du auf fast alle physischen und digitalen Produkte anwenden. Erzeugen also das Problem, was der Kunde hat. Hast du zum Beispiel ein eBook über Diäten, dann überzeuge ihn, dass du weißt, wie es nicht zu einem Jo-Jo-Effekt kommt.

Erkläre die Logik

Du hast den Verkaufsschlager, der das Problem löst. Hierfür kannst du deinen Lösungsweg nochmal mit Bildern oder Statistiken untermauern. Wenn du eine Bildsequenz einbaust, erkennt er die Lösung des Problems anhand deines Produkts noch besser. Das heißt auch, dass er schneller von deinem Produkt überzeugt ist.

Baue einen Sales-Button ein

Jetzt kannst du das erste Mail einen Sales-Button einbauen. Mache es nicht vorher, denn in den vorigen Schritten überzeugst du. Gestalte ihn ruhig etwas provokativ, damit er auch nicht übersehen wird.

Nutze das Prinzip der Verknappung

Erzeuge einen gewissen Kaufdruck auf psychologische Weise. Menschen reagieren darauf, wenn etwas rar wird oder beispielsweise nur noch wenige Webinarplätze frei sind. Nutze diesen Effekt, um deinen Verkauf abzuschließen wie:

  • „Nur noch wenige Artikel im Angebot“;
  • „Fast ausverkauft!“;
  • „Nur noch wenige Plätze für das Webinar vorhanden“;
  • „Nur heute zum Sonderpreis!“.

Du siehst, es gibt etliche Methoden der Verknappung, die du anwenden kannst.

„Jetzt klicken“-Button

Unter dem Prinzip der Verknappung baust du wieder einen Button ein. Allerdings nutzt du bei diesem auch eine Überschrift und erstellst nicht nur den Button. Es ist sozusagen die letzte Aufforderung das Produkt zu kaufen. Es sind keine Grenzen in der Äußerung gesetzt. Ziel ist, gegenüber der Landingpage, dass du dein Produkt verkaufst. Erstelle einfache Überschriften wie:

  • „Jetzt klicken“
  • „Kaufen Sie jetzt, bevor es ausverkauft ist“
  • „Unser Deal gilt nur noch heute“

Schritt 5: Erhöhe den Traffic

Erhöhe die Besucherzahlen auf deiner Landingpage. Jetzt wird es Zeit, dass du die Aufmerksamkeit auf dich lenkst. Wir zeigen dir einige Möglichkeiten, was du tun kannst, um deinen organischen Traffic aufzubauen.

Erstelle einen Blog

Eine der einfachsten und langfristigsten Strategien besteht darin einen eigenen Blog zu erstellen. Blogs besitzen viele Vorteile:

  • Du kannst Keywörter einbauen, somit erhöhst du deine Wahrscheinlichkeit gefunden zu werden.
  • Mit Artikeln auf deiner Webseite erzielst du ebenfalls Traffic, da du einen Link zu deiner Landingpage einbauen kannst. Nutze aber nur gute Texte, die du veröffentlichst, denn schließlich sind sie dein Aushängeschild. Alternativ beauftrage einen Texter mit dieser Aufgabe.
  • Schaffe Mehrwert für deinen Blog. Viele Suchmaschinen erkennen dies anhand Algorithmen, was deine Positionierung in der Suchmaschine nach oben schnellen lässt.

Mit einem Blog erstellst du außerdem etwas Persönliches und wir sind wieder beim Thema Vertrauen aufbauen.

Social Media

Social Media ist ein unglaublich leistungsstarkes Marketinginstrument, mit dem du Traffic generieren kannst. Du kannst nicht nur deine Landingpage veröffentlichen, sondern dich mit anderen Interessenten unterhalten. Die sozialen Medien sind der perfekte Weg, um deine Persönlichkeit aufzubauen. Zudem kannst du auch deinen Sympathiefaktor damit steigern und wieder einmal Vertrauen aufbauen.

  • Veröffentliche einen Link zu deiner Landpage oder Blog- und Webseite;
  • investiere in bezahlte Werbung, damit noch mehr deine Anzeige sehen;
  • tritt relevanten Gruppen bei und sei aktiv am Geschehen dabei;
  • veröffentliche auch mal ein (Live-)Video, das wiederum mit deinem Salesfunnel verbunden wird, also der Landingpage.

Soziale Medien – hier gerade Facebook – ist die Austauschplattform Nummer 1. Dort kannst du jede Menge Leads generieren.

Bezahlter Traffic

Du kannst auch bei Google Werbung schalten. Der Vorteil darin besteht, dass Menschen, die etwas Bestimmtes suchen, direkt zu dir gelangen können. Es ist die direkte Werbung aller, um den Salesfunnel aufzubauen. Du bezahlst für jeden Besucher auf deiner Landingpage, der durch Google-Anzeigen zu dir geleitet wurde.

Andere Arten von Marketing

Der Blog, das Social Media und der bezahlte Traffic sind keine erschöpfende Liste, mit der du deinen Verkaufstrichter aktivieren kannst. Nutze auch folgenden Möglichkeiten, um auf dich aufmerksam zu machen.

  1. Erstelle einen Gastartikel, der mit einem weiterführenden Link zu deiner Landingpage führt.
  2. Erstelle mehrere Videos auf YouTube, damit man dich besser kennenlernt.
  3. Baue Beziehungen mit anderen Influencern auf, die dich weiterempfehlen.
  4. Erstelle kostenlose Kleinanzeigen, die du beispielsweise auf eBay-Kleinanzeigen veröffentlichst.

Nutze alle Möglichkeiten, die sich dir bieten, um deine Landingpage bzw. die Salespage bekannt zu machen.

Das E-Mail-Marketing ist einer der effektivsten Marketingstrategin für Unternehmen, die mit wenig Budget viel erreichen möchten. Immerhin hat mittlerweile fast jeder Haushalt eine eigene E-Mail-Adresse. Es besteht somit eine gute Chance, dass du auch weiterhin deine Interessenten für dich begeistern kannst.

Dir steht mit den generierten E-Mail-Adressen die Möglichkeit offen, die schon vorhanden Leads weiterhin zu pflegen und deine Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wir verraten dir fünf Gründe, warum das E-Mail-Marketing wichtig ist und warum ein Salesfunnel maßgeblich zum Erfolg beitragen kann.

  1. E-Mail-Marketing ist kostengünstig: E-Mail-Marketing ist die perfekte Taktik für dich als Unternehmer, wenn du mit einem geringen Budget arbeitest. Du kannst Geschäfte aufbauen, Kundenpflege betreiben und deinen Umsatz steigern.
  2. Mobile Kunden schneller erreichen: Die Anzahl der Smartphone-Nutzer steigt jährlich. Viele informieren sich auf ihren mobilen Endgeräten. Hinzukommt, dass fast jeder Smartphone-Besitzer auch mittlerweile seine E-Mail-Nachrichten darüber empfängt und liest. Sogar häufiger als Desktop-Leser! Um sicherzustellen, dass deine E-Mail-Nachrichten für mobile Nutzer gut lesbar sind, arbeite mit einem sogenannten responsiven Design.
  3. E-Mail-Marketing automatisieren: Mit speziellen Programmen oder Anbietern wie Klick-Tipp kannst du deine E-Mails-Nachrichten in Intervallen versenden. Achte aber auf ansprechende Überschriften und interessante Inhalte. Ansonsten melden sich die Interessenten sehr schnell wieder aus dem Verteiler ab.
  4. E-Mail-Marketing interaktiv gestalten: Anstatt die Zielgruppen direkt zum Verkauf zu bewegen, erhöhe die Anziehungskraft nochmal deutlich durch Inhalte wie Videos, besondere Angebote oder News von deinem Untenrehmen. So wirst du schnell Anklang bei deinen Interessenten finden.
  5. E-Mail-Aktivitäten messen: Ebenfalls sehr wichtig ist das Auswerten der Strategie. So kannst du Fehler sofort ausmerzen. Mit einfachen Tools kannst du A/B-Tests durchführen und die besten Ergebnisse filtern, die du später für neue E-Mail-Durchläufe nutzt.

Sales-Funnel Optimierung

Salesfunnel optimieren

Bisher hat alles gut geklappt, aber jetzt darfst du nicht aufhören. Denn es ist nicht die Aufgabe deines Kundens, sich an dich zu erinnern. Stattdessen musst du diese Aufgabe übernehmen. Sei beruhigt, die schwierigste Stufe hast du ja schon mit Bravour gemeistert. Jetzt musst du genau prüfen, auf welche E-Mails Kunden stärker reagiert haben und auf welche weniger. Denn wenn Geld erst einmal die Hände wechselt, dann haben Kunden ihr eigenes Bild über dich gemacht. Dies solltest du im positiven Sinne weiter ausbauen. Immerhin haben sie sich entschieden, nicht mehr nur auf deine kostenlosen Produkte zu schauen, sondern haben in dich investiert. Auch wenn sich das vielleicht etwas merkwürdig anhört, aber du bist das, was du aus Überzeugung verkaufst. Und diese Überzeugung – das Vertrauen, dass du mit ihnen aufgebaut hast – musst du fortsetzten. Wir gehen hier mit der Voraussetzung an die Tatsache, dass du auch das geliefert hast, was du versprochen hast. Denn wenn du das getan hast, ist es viel einfacher, einen Kunden nochmal von dir zu überzeugen, als wieder auf Neukundenfang zu gehen. Dein Salesfunnel sollte bereits im vollen Gang sein, von daher wirst du automatisch auch immer wieder User dazu bekommen. Es gibt Umstände, die Menschen vergessen lassen und damit auch dich und deinen Shop, das Produkt oder die Dienstleistung:

  • Ihre Lebensumstände haben sich geändert.
  • Sie haben dich vielleicht einfach nur vergessen.
  • Sie wissen gar nicht, dass du noch weitere Produkte im Angebot hast.

Auch hier hast du wieder ein bestimmtes Ziel. Du möchtest die Kunden an dich erinnern, die Käufer zu einem „Gespräch“ einladen und ihnen sagen, wie gut die Zusammenarbeit mit dem letzten Kauf doch war. Denke immer daran, dass deine Käufer umgarnt werden möchten. Mit Charme kommst du immer weiter als mit schlecht verfassten Nachrichten, die einfach nur zum Kauf auffordern.

Diese Art funktioniert sehr gut und ist sehr leicht auszuführen. Kombiniere es beispielsweise mit einem Angebot, um ihnen einen Anreiz zu geben.

  • Ein Willkommens-Rück-Gespräch, in dem du fragen kannst, ob der Kunde zufrieden mit dem Bestellverlauf war.
  • Ein herzliches Dankeschön mit der Frage an den Kunden, ob er mit dem Produkt zufrieden war.
  • Ein Willkommen-Gutschein, Rabatt oder exklusives Angebot.

Wenn du einen „verfallenden“ Kunden wieder generieren möchtest, entscheide erst über den Zeitpunkt, wann er wieder eine Interessens-E-Mail von dir bekommt. Dies ist abhängig vom Sektor, in dem du verkaufst. Verkaufst du digitale Produkte, dann ist es früher möglich, verkaufst du im Onlineshop z. B. Blumensamen, dann nutze diese zu besonderen Jahreszeiten. Erstelle dann eine zwei- bis dreizeilige E-Mail-Sequenz. Achte auf korrekte Schreibweise und den richtigen Namen. Nichts ist schlimmer, als wenn du deinen Kunden mit dem falschen Namen anschreibst. Schaue, ob „Herr/Frau Meier“ mit y oder i geschrieben wird. Dann kannst du deine Nachricht absenden. Du hast nur eine kurze Zeit dafür benötigt und kannst alte Beziehungen wiederaufleben lassen. Mit einem Anbieter wie Klick-Tipp brauchst du nur einmalig die Namen kontrollieren und kannst auch hier wieder vollautomatisch arbeiten.

Weitere Leadquellen aufbauen

Online bezahlen

Nutze noch mehr Leadquellen, um deinen Salesfunnel weiter auszubauen. Egal, ob du B2B-Anbieter oder B2C-Händler bist, es ist immer wichtig, gezielte Strategien einzusetzen, um deinen Erfolg weiter voranzutreiben. Hierbei geht es weniger um den Verkauf, sondern eher um das „Bekanntmachen“. Die meisten nutzen dafür Google AdWords. Doch es gibt Alternativen, die du neben den schon genannten im Teil „Erhöhe deinen Traffic“ nutzen kannst, um dich so immer weiter auszubauen.

Du hast bereits einen gut funktionierenden Salesfunnel aufgebaut und kannst die damit gewonnene Zeit andere Quellen zum Leadgenerieren nutzen.

Nutze Branchenverzeichnisse

Wer nach etwas Speziellem sucht, der sucht gezielt. Passt dein Produkt dazu, wird er auch dich finden. Allerdings musst du in den unterschiedlichen Branchenverzeichnissen auch gelistet sein. In den meisten Verzeichnissen kannst du dich kostenlos anmelden. Hier ist es ganz wichtig, welche Informationen du eingibst. Nutze dafür keywordlastige Texte. Denn der eventuelle neue Lead sucht etwas Bestimmtes. Solltest du beispielsweise ein E-Book über Ernährung anbieten, dann schreibe im jeweiligen Branchenverzeichnis eine Beschreibung, die auch ähnliche Wörter beinhaltet.

Offert-Plattformen

Diese Leadgenerierung ist für den B2B-Berich gedacht, kann aber auch für alle anderen genutzt werden. Offert-Plattformen vermitteln Kundenanfragen, die direkt an Hersteller oder Händler weitergeleitet werden. Es kann aber auch umgekehrt funktionieren: Stellst du dein Produkt ein, bekommst du Anfragen und hast somit wieder weitere Leads für deine Salesfunnel gesammelt.

Branchen-PR

Auch wenn dieser Weg zu den traditionellen zählt, solltest du einen schönen PR-Artikel verfassen bzw. verfassen lassen. Es gibt verschiedene PR-Portale, wo du diesen mit einem Link zu deiner Landingpage eintragen kannst. Du kannst branchenähnliche PR-Seiten schnell und einfach über die Google-Suche finden. Die meisten bieten einen kostenlosen Service zum Erstellen von Artikeln an. Bedenke, dass du bei jedem Pressebericht einen sogenannten Unique Content haben musst.

Du wirst bestimmt noch auf einige andere Möglichkeiten stoßen, die dich und dein Unternehmen bekannter machen werden und auf dich aufmerksam machen. Unser Tipp für dich: all diese Quellen dürfen SEO-generiert sein. Das heißt, dass du deine Texte, Anzeigen oder Marketingideen mit bestimmten Schlüsselwörtern füllst. Beachte hierbei, dass es sich trotzdem gut und interessant lesen lassen muss.

Up-/Cross-Selling

Das Up- und Cross-Selling ist eine wichtige Strategie, um mit bestehenden Kunden mehr Umsatz zu erreichen. Es ist nicht die Kaltakquise (Plakate, Telefonanrufe etc.), sondern eine wirkungsvolle Strategie. Es ist viel zeitintensiver und kostenvoller, wenn du wieder Neukunden generieren möchtst. Daher ist der Zeit-, Kraft- und Geldaufwand hier viel geringer. In Verbindung mit deinem Salesfunnel hast du bereits die ganzen Namen und Listen.

Bestehende Kunden, die richtig mit dem Salesfunnel angeschrieben werden, kaufen zwischen 60 und 70% wieder bei dir ein. Doch was genau ist Up- und Cross-Selling? Worin liegt der Unterschied?

Cross-Selling

Das Cross-Selling fördert deinen Verkauf von digitalen und physischen Produkten. Hast du beispielsweise schon Abonnenten, kannst du ihn mit banalen Methoden locken wie: “Möchtest du eine Currywurst zu den Pommes?“

Ob du es glaubst oder nicht, du wirst das Cross-Selling bestimmt in den letzten Tagen selbst erlebt haben. Es ist der direkte Verkauf des Primärproduktes, welches dann in Verbindung mit einem dazugehörigen Produkt gebracht wird. Du kaufst beispielsweise in einem Geschäft Schuhe. An der Kasse wirst du direkt gefragt, ob du nicht noch die passende Einlegesohle brauchst. Es lässt sich auch auf digitale Produkte umwandeln. Du verkaufst ein Webinar und bietest gleichzeitig das monatliche Abo an, damit der Kunde immer auf dem neusten Stand ist.

Up-Selling

Up-Selling ermutigt den Kauf von allem, was den Hauptkauf mit einem Upgrade oder einer Prämie teurer machen würde. Up-Selling ist eine Erweiterung deines Verkaufs. Du bietest beispielsweise Marketingprodukte an und der Kunde hat sich bereits dafür entschieden. Jetzt möchte er ein weiteres Tool dazu kaufen, um es noch besser nutzen zu können. Das Up-selling ist eine Erweiterung von Produkten. Während Cross-Selling ein ergänzendes Produkt anbietet, so ist Up-Selling eine Erweiterung von etwas Bestehendem. Ob digital oder physisch, Up-Selling kann auch beispielsweise eine Spielerweiterung sein.

Nutze beide Möglichkeiten für deinen Salesfunnel. Up-Selling ist allerdings effektiver als Cross-Selling. Denn es ist viel einfacher, einem Kunden ein Produkt zu verkaufen, das er bereits hat und dafür eine Erweiterung braucht, anstatt etwas on top zu verkaufen.

Gerade mithilfe deines Salesfunnels wirst du hier öfter ansetzen und kannst somit deinen Verkauf fördern. Achte auf dein Produkt und entwickle daraus eine Strategie, ob du Up-Selling oder Cross-Selling betreiben willst. Auch hier heißt der wichtigste Faktor wieder: Arbeite mit Vertrauen aufbauen. Überzeugst du deinen Kunden, dass er diese Erweiterung (Up-Selling) oder diese Zugabe (Cross-Selling) benötigt, dann ist der Verkauf so gut wie abgeschlossen.

Das Face-to-Face-Selling

Wir haben viele Möglichkeiten besprochen, wie man über digitale Medien einen perfekten Salesfunnel aufbauen kann. Aber manchmal ist es auch für Verkäufer mit realen Geschäften, also ohne einem Onlineshop, sehr sinnvoll eine Erweiterung des Funnels aufzubauen.

Durch den direkten Kontakt im Geschäft lassen sich auch Leads generieren. Der Salesfunnel ist für jeden Betrieb wichtig. Denn die Anzahl der potenziellen Kunden steigt mit jeder verschickten E-Mail. Bedenkt man, dass mittlerweile 90 Prozent aller Haushalte eine E-Mail-Adresse haben, wird schnell klar, welches Potenzial dahintersteckt. Auch hier kannst du Leads generieren und später mittels des Salesfunnels Werbung und Verkauf betreiben.

  • Gibst du reelle Kurse? Nutze auf Folien oder mit separaten Postkarten mit einem Hinweis. Deine Kurs-Besucher können sich mit der Karte oder per Weblink bei dir registrieren und noch mehr Informationen bekommen.
  • Du veranstaltest derzeit eine Ausstellung zu deinen neuesten Fenstermodelle? Geh auf die potenziellen Kunden zu, erläutere mit einer Broschüre, dass sie bei der Anmeldung des Newsletters beispielsweise fünf Prozent auf den nächsten Einkauf für Fliegengitter bekommen.
  • Du bist Verkäufer auf Versteigungsportalen und gehst auch auf Flohmärkte? Nutze ein Onlineformular, wo sich die besten Schnäppchen als E-Mail-Nachricht ankündigen oder verwickle Menschen an deinem Flohmarktstand in ein angeregtes Gespräch.

Fazit: Salesfunnel

Du siehst, der Salesfunnel ist einer der wichtigsten Strategien im Marketingbereich, um auch an den Erfolg anknüpfen zu können. Beginne damit gleich und überlege dir, wie dein perfekter Salesfunnel aussehen und aufgebaut sein könnt. Du hast für dich eine Hemmschwelle etwas so komplexes zu erstellen? Dann kann dir hierbei eine Agentur wie WhatTheFunnel helfen. Diese Berliner Agentur hat sich auf Funnel spezialisiert und beherrscht alle hier genannten Schritte aus den aus dem Effeff.

 

 

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