OnPage SEO

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Was ist OnPage SEO?

Die OnPage-Optimierung beinhaltet alle Maßnahmen, die du selbst auf deiner Webseite durchführen kannst, um das Suchmaschinenranking zu verbessern und die Usability für deine Besucher zu optimieren. Diese grundlegenden Faktoren sind das Fundament für erfolgreiches SEO, denn alle folgenden Aktionen rund um deine OffPage-Optimierung laufen sonst ins Leere. 

Das Krasse ist: Wenn du erstklassige Inhalte hast und dich von Black Hat SEO fernhältst (ein paar graue Schatten bei der Optimierung bergen zwar ein gewisses Risiko, werden jedoch von den meisten SEOs angewandt), wirst du mit deiner Seite jedes Google Update locker wegstecken. Diese Updates bringen bestimmte Teile der Netzgemeinde nämlich regelmäßig zum Verzweifeln und zeigen deutlich, wie man es nicht machen soll. Wenn du also neu beim Thema OnPage SEO bist, dann falle nicht auf alte Tricks herein. Google wird immer schlauer und lässt sich nur noch durch Qualität überzeugen!

Gut zu wissen: Google bewertet die Relevanz einer Seite in Bezug auf die Suchanfrage eines Nutzers anhand von mehr als 200 verschiedenen Faktoren. Wie das genau funktioniert, weiß außer Google aber niemand so genau. Wir konzentrieren uns heute auf die Basics, die dir richtig viel bringen, wenn du sie konsequent anwendest. 

Trick 1: Das solltest du bei der OnPage SEO vermeiden 

Seit dem Panda Update von Google haben Seiten mit schlechtem, sehr spärlichem oder geklautem Content keine Chance mehr, in den SERPs oben zu ranken. 

Deine Inhalte sollten vor Mehrwert für den Leser nur so strotzen und gleichzeitig einzigartig sein. Wo es früher genügte, ein Keyword ausreichend oft auf einer Seite einzubinden, ist heute Substanz bei den Inhalten gefragt!

Du solltest auch von der Idee Abstand nehmen, Nutzer durch häufig gesuchte Begriffe auf deine Seite zu locken, die allerdings einen ganz anderen Inhalt hat. Die Suchmaschine merkt sich, wenn viele Nutzer deine Seite sofort wieder verlassen, und tippt dann ganz richtig auf mangelnde Relevanz. 

Trick 2: OnPage SEO und die URL

Gerade wenn du mit WordPress bloggst, hast du eventuell dynamische Parameter in deinen URLs, die basierend auf dem Datum erstellt werden. Zum Beispiel: „domain.de/blog/2018/12/10/blogpostname/„. Das erzeugt nicht nur Chaos innerhalb der Ordnerstruktur, die Suchmaschinen-Crawler können auch Probleme haben, so weit in die Tiefe zu gehen. 

Besser sind kurze, sprechende URLs innerhalb einer grundsätzlich flachen Hierarchie (so wie du es auch am Arbeitsplatz am liebsten magst), etwa: „domain.de/blogpostnameInklusiveKeyword/„.

Solche URLs können problemlos „weitergesagt“ werden und lassen einen eindeutigen Aufschluss auf den Inhalt zu.

Achtung: Wenn du einen Homepage Baukasten verwendest, achte darauf, dass du die URL selbst gestalten kannst.

Trick 3: Interne Verlinkungen

Dieser Bereich wird viel zu oft vernachlässigt, ist jedoch ziemlich effektiv und von allem: einfach gemacht. Natürlich kannst du erst dann eine sinnvolle interne Linkstruktur aufbauen, wenn du genügend Inhalte hast. Dann jedoch kannst du die Linkkraft einer Website (die u.a. durch Backlinks entsteht) auf verschiedene Unterseiten weitergeben. Hast du also ein gutes Ranking auf einer bestimmten Seite, verlinke deine wichtigsten Unterseiten dort. Am besten im Content und mit den Moneykeywords (direkten Begriffen), nicht mit „hier“ oder ähnlichen, wenig eindeutigen Worten.

Zusätzlich bedeutet es, dass je öfter eine Seite intern verlinkt wurde, umso größer ist ihre Wichtigkeit im Gesamtkontext. Die Links können direkt im Content, in der Sidebar oder im Footer untergebracht werden.

Trick 4: Optimiere deine Bilder und Grafiken 

Das Keyword, auf dass du eine Seite optimieren willst, sollte sowohl im Namen aller Bilder oder Grafiken der Seite (die im besten Fall selbst gemacht sind) als auch in den zugehörigen ALT Tags auftauchen. Solltest du schon eine Weile veröffentlicht haben, ohne dieses Detail zu beachten, liegt eine Menge Arbeit vor dir, die ein Plugin wie PB SEO Friendly Images allerdings deutlich erleichtern kann – vorausgesetzt, du verwendest WordPress. 

Ein zweiter wichtiger Faktor bezüglich deiner Bilder ist ihre Größe, die sich direkt auf die Ladezeit deiner Seite auswirkt. Es gibt zahlreiche Tools, mit denen sich Grafiken kostenlos komprimieren lassen.

Ebenso wichtig: Wie relevant sind deine Bilder in Bezug auf den Inhalt der Seite? Denk dir einmal den gesamten Text einer Seite weg, was kommt durch deine Bildersprache beim Betrachter an?

Trick 5: Title und Description

Um es vorweg zu sagen: Auch bei diesem Punkt gilt, dass ein eventuell verwendeter Homepage Baukasten dir die Chance geben muss, Title und Description selbst zu definieren – sonst wird es schwierig, bei Google zu ranken. 

Der Title und die Description sind das, was ein Nutzer in den Suchergebnissen zu sehen bekommt und müssen der ultimative Grund sein, genau auf deine Seite zu klicken, und nicht auf eines der vielen anderen Ergebnisse. Im Title sollte unbedingt das Keyword auftauchen, allerdings nicht in Form einer sinnlosen Aneinanderreihung, sondern möglichst emotional verpackt mit der Betonung auf einen Vorteil für den Nutzer. Da ein Title nur rund 65 Zeichen lang sein darf, wächst die Herausforderung. Was nicht in den Titel gepasst hat, kannst du in der Description unterbringen. Stelle hier auch den USP heraus und schließe mit einem Call to Action (Jetzt entdecken! Hier klicken!)

Bonus: Sterne Bewertungen in den Suchergebnissen können die Klickrate deutlich verbessern. Auf dieser Seite findest du Informationen, wie diese Bewertungen eingebaut werden können.

Trick 6: OnPage SEO und der Content 

Der Content (Inhalt) einer Seite ist einer der maßgeblichsten Fakten für deinen Erfolg bei Google und deinen Nutzern. Denn natürlich sind diese immer auf der Suche nach einem Vorteil für sich, sei es eine nützliche Information, ein bestimmtes Produkt oder einfach Unterhaltung! Es gäbe hier viel zu sagen, doch ich beschränke mich auf das Wichtigste:

  • Vermeide doppelten Content! (Teste das bei Copyscape.) Das gilt auch für vorgefertigte Textbausteine oder Artikel in deinem Shop, die alle eine einzigartige Beschreibung brauchen.
  • Strukturiere deinen Inhalt sinnvoll! Im Netz brauchst du keine Spannungskurve. Starte mit den wichtigsten Informationen und bringe die weniger wichtigen am Schluss. Geize nicht mit Überschriften, Aufzählungen, Tabellen und anderen, strukturierenden Elementen.
  • Verwende die Termgewichtungs-Analyse! WDF*IDF optimierte Texte beinhalten neben dem Keyword auch die verwandten Begriffe in ebenjener Dichte, wie sie bei den zum Keyword am besten rankenden Seiten zu finden ist. Das klingt kompliziert, bedeutet aber nur, dass in einem Text über Waschmaschinen auch die Begriffe: Schlauch, Abfluss, Flusensieb, Umdrehungen etc. vorkommen müssen. 

Trick 7: Sei für die Zukunft gerüstet!

Die Suchanfrage der Zukunft wird in ein mobiles Gerät gesprochen und hat demzufolge eine natürliche Tonalität. Kurz gesagt bist du darauf am besten vorbereitet, wenn du (auch) Longtail Keywords und eine natürliche Sprache in deinem Content verwendest. Gut geeignet sind etwa FAQ Seiten, welche konkrete Fragen von Nutzern aufführen (und beantworten). Welche Fragen in Zusammenhang mit einem Suchbegriff gestellt werden, können Tools wie Answer the Public verdeutlichen.

OnPage SEO – 7 beeindruckende Tricks für dein Google Ranking
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