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Erfolgreiche Ads schalten

TikTok Ads: Warum du mit TikTok nicht nur die Generation Z erreichst

TikTok ist schon längst keine Plattform mehr für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die Zielgruppe ist expandiert und fast aus jeder Generation finden sich Menschen auf der Plattform wieder. Das bietet viele Möglichkeiten für Unternehmen. Ob im Recruiting oder Marketing, TikTok wird gerade auf allen unternehmerischen Ebenen interessant. Wie du auf TikTok Ads schalten kannst und wen du damit erreichst, erfährst du hier.

Wieso sollte ich TikTok nutzen?

Tiktok ist das soziale Medium, das in den letzten Jahren besonders rasant gewachsen ist. Viele Millionen User erfreuen sich jeden Tag aufs Neue an den kurzen Videos. Viele beziehen sich dabei auf Challenges, Tänze oder Comedy. Aber auch Videos zum Kochen, zur HR-Welt oder zu ernsteren Themen finden ihren Weg auf TikTok. Damit ist für jeden etwas dabei. Die Nutzergemeinschaft ist riesig und im Gegensatz zu häufig gehörten Meinung, nicht nur im Kindes- und Jugendalter. Etwa die Hälfte der Nutzer auf TikTok ist über 25 Jahre alt und damit im deutlich Erwachsenenalter.

Damit bietet sich für Unternehmen eine lukrative Möglichkeit, einerseits die jüngere Zielgruppe, andererseits eine überhaupt sehr breite, konsumierende und diverse Zielgruppe zu erreichen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die genaue Zielgruppe zu erreichen.

Wie können Unternehmen Plattform für sich nutzen?

Einerseits können Unternehmen Reichweite generieren, indem sie die TikTok Hashtags nutzen, Challenges mitmachen oder generell up-to-date bleiben. Die Plattform wandelt sich sehr schnell, wodurch eine schnelle Anpassung notwendig wird. Andererseits bieten sich monetäre Ads an, um die genaue Zielgruppe zu erreichen. Die Öffnungsquote ist bei TikTok sehr hoch, denn etwa alle vier bis fünf Videos wird eine Ad angezeigt. Ist sie gut gemacht, wird sie oft geklickt. Bei TikTok kommt es vor allem auf das Auffallen an. Kopieren von anderen funktioniert nicht gut. Der Algorithmus läuft optimal, um jedem Nutzer die Videos und Ads auszuspielen, die zu seinem Verhalten passen.

Drei erfolgreiche Beispiele für TikTok Ads

Diese drei Kampagnen sind auf TikTok sehr erfolgreich viral gegangen:

  1. Fenty Beauty’s Hashtag Challenge: Fenty Beauty, eine Kosmetikmarke von Rihanna, führte eine Hashtag Challenge namens #FENTYBEAUTYHOUSE durch. Nutzer wurden aufgefordert, Videos zu erstellen, in denen sie Make-up-Looks mit Fenty Beauty-Produkten zeigten. Die Kampagne erzielte Millionen von Aufrufen und Nutzer-generierten Inhalten, was zu einer erheblichen Steigerung der Markenbekanntheit und des Engagements führte.
  2. Nathan Apodaca’s Ocean Spray Challenge: Der TikTok-Nutzer Nathan Apodaca (@420doggface208) wurde viral berühmt, als er ein Video postete, in dem er auf einem Skateboard fahrend Cranberry-Saft trank und dazu „Dreams“ von Fleetwood Mac hörte. Ocean Spray, die Marke des Safts, erkannte die Gelegenheit und arbeitete mit Apodaca zusammen. Dies führte zu einer enormen viralen Verbreitung und einem Anstieg der positiven Aufmerksamkeit für die Marke.
  3. Elf Cosmetics‘ In-Feed-Anzeigen: Elf Cosmetics nutzte die In-Feed-Anzeigen auf TikTok, um kurze, ansprechende Videos zu präsentieren, die die Vielfalt ihrer Make-up-Produkte zeigten. Durch die Nutzung der kreativen Möglichkeiten von TikTok konnte die Marke ihre Zielgruppe ansprechen und das Engagement steigern, was zu erhöhtem Traffic auf ihrer Website führte.

Wieso sollte ich TikTok Ads nutzen?

Die TikTok Ads bieten sich für verschiedene Bereiche an. Einerseits kann dadurch die Lead-Generierung angetrieben werden. Über einen Call-to-Action innerhalb des Videos wird der Nutzer aufgefordert, sich näher mit dem Produkt oder dem Unternehmen auseinander zu setzen. Der Hashtag #tiktokmademebuyit kursiert schon länger im Netz und spricht ganz klar dafür, dass TikTok als Kanal für den Abverkauf gut genutzt werden kann. Impulskäufe bis zu 60 Euro laufen meist direkt über die Ad und eben ohne große weitere Suchen.

Weitergehend können TikTok Ads den Anreiz geben, sich für einen Produktkauf zu entscheiden. Über das Tracking der Clicks auf die Ads und die wirklichen Sales, egal über welchen Kanal, machen deutlich, dass auch mit ein wenig Verzögerung noch Käufe stattfinden. Die Google Suchanfragen steigen meist nach dem Ausspielen einer Ad.

Außerdem können mit TikTok Recruiting Kampagnen gestartet werden. Damit werden vor allem Young Professionals oder Azubis angesprochen. Aber auch Menschen mit Beruferfahrung sind auf TikTok unterwegs und auch die kannst du auf TikTok rekrutieren.

Wie sollten die TikTok Ads gestaltet sein?

Bei der Gestaltung gibt es grundsätzlich keine festen Regelungen, wie die Ads gestaltet werden sollen. Allerdings gibt es ein paar Faktoren, die erfolgsversprechender sind, als andere. Zum einen ist TikTok eine Videoplattform. Das heißt, dass die Ad im besten Fall auch in einem Video-Format sein sollte. Nur ein Bild oder eine Aneinanderreihung von Bildern kommt selten gut an. Andererseits sollten die Videos im Hochformat sein, sodass sie direkt im richtigen Format für mobile Geräte sind. Mit einer Ansage in der Ad, dass das Smartphone gedreht werden soll, können die Ads auch im Querformat gedreht werden. Beliebter sind aber eindeutig die Videos im Hochformat.

Inhaltlich gilt der Leitsatz „Don’t make Ads, make TikToks“. Das heißt, dass deutliche Werbesprüche weniger gut ankommen, als beispielsweise Erfahrungsberichte. Letztere setzten Menschen ins Bild, die von ihrer Nutzung berichten. Diese sind aktuell ganz oben im Trend. Vor allem, wenn im Zuge des Erfahrungsberichtes auch ein Problem aufkommt, dass mit dem Produkt gelöst werden kann. Solche Videos laufen besser, als lediglich das Produkt zu zeigen und damit zu werben. Die junge Generation bekommt am liebsten direkt eine Problemlösung vorgelegt. Die Problemlösung musst du aber geschickt einbetten. Mit einer Hook und einem Call-to-Action kannst du nicht viel falsch machen. Lass dich aber gerne inspirieren, denn TikTok ist schnelllebig. Da ist das Neue von heute schon das Alte von morgen.

Auch die Verwendung von Musik ist wichtig. Gerade für Musik- und Tanzvideos ist TikTok ursprünglich bekannt. Jedes Video hat also entsprechend Musik oder Ton dabei. Stumme Videos sind eher ein No-Go. Um ein Gefühl für die Plattform zu bekommen, sollten die Verantwortlichen für die Ads ein Gefühl für diese bekommen. Daher sollten diese selbst Zeit auf der Plattform verbringen. Das muss gar nicht viel Zeit sein, aber die tägliche Beschäftigung wird schnell ein Gefühl dafür geben, wie TikTok generell, der Algorithmus an sich und auch die Videos funktionieren.

Wie kann ich TikTok Ads schalten?

Das geht in einigen wenigen Schritten. Wenn du auf Social Media bereits Ads schaltest, bei Meta oder Instagram zum Beispiel, sollte dir das grundsätzliche Vorgehen bekannt vorkommen. Zuerst musst du dir einen Business Manager Account anlegen. Es reicht leider nicht einen normalen User Account zu haben. Mit Anlegen des Accounts gibst du Daten an, wie der Name des Unternehmens oder die Zahlungsinformationen. Zusätzlich brauchst du die Anmeldung bei TikTok Pixel, um im Zuge deiner Ads auch die Verkäufe und Umsätze deiner Ads zu tracken.

Schritt 1: Anmelden

Nach der Anmeldung kannst du direkt loslegen. Unter „Dashboard“ oder „Kampagne“ kommst du zu „Anzeige erstellen“. Unter diesem Punkt musst du dann deine Ziele eintragen. Zur Auswahl stehen aktuell „Bekanntheit/Awareness“, „Berücksichtigung/Consideration“ und „Konversion/Conversion“. Je nachdem, ob du deine Reichweite vergrößern willst, Website-Traffic und Leads generieren willst oder deine Umsätze steigern willst, musst du eine der Kategorien auswählen.

Schritt 2: Kampagnen-Auswahl

Nach dieser Auswahl kommt es zur Einstellung der Kampagne. Du musst die Kampagne benennen und dein Budget festlegen. Hier kannst du auf dein Budget gleichmäßig auf die Kampagne verteilen oder den Algorithmus diese Verteilung vornehmen lassen. Auch Einstellungen nach Tages- oder Gesamtbudget sind möglich. Hast du schon mehrere Ads oder Kampagnen am Start, so kannst du auch Splittests angeben. Außerdem musst du noch angeben, ob du die Ad für die App oder für die Website schalten möchtest.

Schritt 3: Die richtigen Parameter

Anschließend musst du dich für eine Platzierung entscheiden. Da ergibt die Wahl „TikTok“ am meisten Sinn. Die anderen Plattform sind ein „Nice-to-have“ aber nicht unbedingt notwendig. Nach der Webemittelauswahl, die du am Anfang aber nicht zwingend brauchst, wird die Zielgruppe festgelegt. Hierbei kannst du TikTok die Wahl der Zielgruppe überlassen, wenn genug Daten vorhanden sind, um diese auszuwählen. Das wäre die Auswahl „automatisches Targeting“. Wenn du selbst auswählen möchtest, musst du „custom targeting“ wählen. Hier ist mehr mehr, denn der Algorithmus braucht etwas mehr Freiraum, um die Ad richtig auszuspielen. Unter dem Reiter „Demographie“ kannst du dann weitere Einschränkungen zu Alter, Geschlecht, Standort oder Sprachen machen. Im weiteren Verlauf kannst du dann auch nach Interessen und Verhaltensweisen filtern und auswählen. Auch Einschränkungen, auf welchen Geräten mit welchen Betriebssystemen du die Anzeige schalten willst, kannst du einstellen.

Schritt 4: Der Feinschliff

Die letzten Einstellungen beziehen sich nochmal auf das Budget und vor allem aber die zeitliche Planung. Du kannst den Gesamtzeitraum und die Tageszeit auswählen in und an der die Anzeige ausgespielt wird. Danach folgt der letzte Feinschliff zu den Geboten und Optimierungsmöglichkeiten. Dabei bietet es sich an, „Niedrige Kosten“ auszuwählen, wenn vorher noch keinerlei Tests und Ads gemacht und geschaltet wurden. Danach musst du deine gewählte Ad einfügen und die passenden Parameter auswählen. Ist alles ausgewählt gibst du den Befehl „Senden“ und TikTok prüft die Ad nochmal, bevor sie online geht.

Wie viel kostet es, TikTok Ads zu schalten?

Es ist grundsätzlich günstiger bei TikTok Ads zu schalten. Je nach Kampagne kann der CPM (Tausender-Kontakt-Preis) bei etwa einem Euro. Bei Meta oder Instagram liegt der CPM eher bei zwei bis drei Euro. Damit bleibt TikTok unfassbar günstig für den Ad-Bereich. Auch bei großen Kampagnen, bei denen du viele Menschen erreichen wirst, liegt der CPM noch deutlich unter dem, was bei der Konkurrenz zu zahlen ist.

Bei TikTok gibt es daneben aber eine geringe Klick-Rate. Etwa 0,5 ist der Wert für die Ads. Höhere Werte gibt es gegegen nur schwer. Wer sich daher unsicher ist bei den Kampagnen auf TikTok kann auch erstmal mit kleineren Kampagnen starten. Dabei kannst du drei bis fünf Ads erstellen, natürlich auch als Varianten von einer Ad. TikTok gibt ein Mindesttagesbudget von 20 Euro auf Anzeigenebene oder auf Kampagnenebene von 50 Euro vor. Damit kann entsprechend klein angefangen werden. Für größere Kampagnen sollte dann aber auch ein Tagesbuget von etwa 500-1000 Euro angelegt werden und die Ad-Dichte auf fünf bis zehn Ads pro Woche erhöht werden. Die Kampagnen haben auf TikTok nur eine geringe Nutzdauer und wenn du da nicht mit dem Trend gehst, brechen die Umsätze und Zahlen ein.

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Bewährte Tipps für TikTok Ads

Zum Abschluss gibt es noch drei Tipps, die deine Ads voran treiben können.

  1. Authentizität und Kreativität: TikTok-Nutzer schätzen authentische und kreative Inhalte. Stelle sicher, dass deine Anzeigen den unterhaltsamen und spontanen Geist der Plattform widerspiegeln. Vermeide übermäßig werbliche Botschaften und konzentriere dich darauf, eine positive Nutzererfahrung zu schaffen.
  2. Nutze Hashtag Challenges: Hashtag Challenges sind eine der beliebtesten Werbeformate auf TikTok. Sie ermutigen die Nutzer, sich aktiv zu beteiligen und eigene Inhalte zu erstellen. Erstelle relevante und ansprechende Challenges, die zur Identität deiner Marke passen, um Viralität und Benutzerinteraktion zu fördern.
  3. Geschwindigkeit und Kürze: TikTok ist für seine kurzen Videos bekannt. Halte deine Anzeigen kurz und knackig, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu gewinnen. Die ersten Sekunden sind besonders wichtig, um das Interesse zu wecken. Nutze visuelle Effekte, um deine Botschaft schnell zu vermitteln und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Fazit zu TikTok Ads

TikTok Ads bieten sich für dein Unternehmen in jedem Fall an. Du kannst durch die Ads eine ganz neue Zielgruppe erfassen und liegst vollkommen im Trend der Zeit. Entweder erreichst du durch die Ads einige Impulskäufe, oder eine längere Customer Journey beginnt. In jedem Fall musst du dich mit der Plattform beschäftigen. TikTok ist sehr wandelfreudig, daher musst du ein Gespür für die Plattform bekommen. Außerdem braucht du Video-Ads, daher musst du ein bisschen Aufwand in Kauf nehmen. Kostentechnisch ist TikTok aber deutlich günstiger als Meta oder Instagram. Willst du also Ads schalten, führt kein Weg an TikTok vorbei.

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Über den Autor

Autorenprofil: Lea Minge

Lea Minge

Lea ist bei Gründer.de für die täglichen News zuständig. Im Bereich Wirtschaft, Startups oder Gründer hat sie den Überblick und berichtet von den neuesten Trends, Entwicklungen oder Schlagzeilen. Auch bei der Sendung “Die Höhle der Löwen” ist sie eine wahre Expertin und verfolgt für unsere Leser jede Sendung. Damit kennt sie die wichtigsten DHDL-Startups, -Produkte und Informationen zu den Jurymitgliedern. Daneben hat sie immer einen Blick auf die neuesten SEO-Trends und -Anforderungen und optimiert fleißig den Content auf Gründer.de. Neue Ideen für Texte bleiben da nicht aus. Schon früh interessierte sie sich fürs Schreiben, weshalb sie ein Studium in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaft in Düsseldorf absolvierte. Nach Abschluss ihres Bachelors macht sie seit Oktober 2022 ihr Volontariat in der Online-Redaktion von Gründer.de.

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