Viele Menschen gehen einem Nebenjob nach und generieren mit einem Nebenverdienst zusätzliches EinkommenQuelle: Pexels - Andrea Piacquadio

Vielen Menschen suchen sich neben ihrem Hauptjob noch einen Nebenjob und verdienen sich so mit einem Nebenverdienst ein zusätzliches Einkommen.

Sich neben den Hauptjob ein zusätzliches Nebenverdienst zu verdienen und so bequemer Leben zu können – das wünschen sich viele Menschen. Rund drei Millionen Menschen in Deutschland gehen einem Nebenjob nach. Natürlich bedeutet das gleichzeitig auch mehr Arbeit. Viele möchten sich daher ein passives Einkommen aufbauen. Hierfür eignet sich besonders der Bereich des E-Business, da du hier ortsunabhängig arbeiten kannst. Wir erklären dir, wie du dir einen guten Nebenverdienst aufbauen kannst und was du beachten musst, um damit Erfolg zu haben.


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Nebenverdienst mit passivem Einkommen aufbauen

Eine Möglichkeit, sich einen guten Nebenverdienst zu verdienen, ist der Aufbau eines passiven Einkommens. Passives Einkommen bedeutet kurz gesagt, dass du dir einen kontinuierlichen Geldfluss generierst, ohne aktiv etwas dafür tun zu müssen. Viele beschreiben passives Einkommen deswegen als Einnahmequelle, die ohne große Arbeit und ohne großen Aufwand generiert wird. Lass dir hier direkt sagen: Das stimmt nicht.

Die wichtigste Grundlage, damit passives Einkommen als Nebenverdienst funktionieren kann, ist die Tatsache, dass in jedem Fall zunächst ein Investment von deiner Seite erfolgen muss. Es wäre zu schön, wenn sich Geld tatsächlich komplett ohne Aufwand selbst verdienen lassen würde, aber das ist selbst beim passiven Einkommen nicht gegeben. Das Investment kann in Form eines finanziellen Investments erfolgen, muss aber nicht. Gerade für den Nebenverdienst und ohne große Kapitalreserven ist es meist attraktiver und relevanter, Arbeitszeit zu investieren, um dir über einen längeren Zeitraum einen Nebenverdienst zu ermöglichen.

Gerade in diesem Fall stehen Aufwand und Ertrag zu Beginn meist in einem Verhältnis, das sich wenig lohnt. Sprich, du betreibst zunächst einen hohen Aufwand, ohne dafür einen im Verhältnis stehenden Ertrag zu generieren. Der entscheidende Faktor für ein zuverlässiges Nebeneinkommen liegt darin, an den Punkt zu kommen, an dem du weniger Zeit investierst, aber im Verhältnis deutlich mehr Ertrag einfährst. Allerdings ist das ein Konstrukt, das sich entwickeln muss. Bis du dahin gelangst, wird dein Projekt eher als Hobby funktionieren. Daher solltest du den Bereich, in dem du deinen Nebenverdienst generieren möchtest, entsprechend deiner Möglichkeiten und Vorlieben ausrichten.

Beispiele für weitere passive Einkommensquellen

Wie kann also ein zusätzliches passives Einkommen aussehen? Tatsächlich gibt es dafür unzählige Möglichkeiten. Hier einige Beispiele:

  • Produzierst du selbst Musik, kannst du diese bei diversen Plattformen zum Download zur Verfügung stellen und ohne Plattenvertrag Geld damit verdienen.
  • Das Erstellen von Fotos bietet dir die Möglichkeit, sie als Stockfoto für Webartikel zu verkaufen.
  • Die Entwicklung von Software und Apps kann ebenso über den Verkauf oder Werbeeinnahmen als Nebenverdienst genutzt werden.
  • Der Verkauf von Produkten kann über Handelspartner ausgelagert werden, beispielsweise Amazon FBA.
  • Die Untervermietung der eigenen Wohnung kann zu regionalen Events oder im eigenen Urlaub lukrativ sein. Diverse Portale bieten die Möglichkeit, deine eigenen Räumlichkeiten gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen.

Wenn du noch mehr Tipps zum Thema passives Einkommen bekommen möchtest, schaue dir hier 25 weitere Tipps an:

Passives Einkommen aufbauen: 25 ultimative Tipps

Generiere Nebeneinkommen aus dem, was du besitzt

In dem oben verlinkten Artikel werden viele Möglichkeiten beschrieben, wie du dir ein Nebeneinkommen aufbauen kannst. Die andere Möglichkeit ist, den Nebenjob gemäß deiner eigenen Stärken und Interessen zu generieren. Dafür solltest du dir folgende Fragen stellen:

  • Wo liegen deine Stärken? Was kannst du gut und in welchen Bereichen kennst du dich besser aus als andere?
  • Wo liegen deine Interessen? Für welche Tätigkeiten und Sachverhalte kannst du dich begeistern?
  • Was würdest du dir als Interessierter für diesen Bereich als Hilfen oder Hilfestellungen wünschen? Was hilft den Menschen in diesen Bereichen weiter?
  • Welche Projekte würdest du in einem deiner favorisierten Bereiche gerne angehen?

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Findest du auf diese Weise einen Tätigkeitsbereich, der dich wirklich interessiert, profitierst du von mehreren Vorteilen:

  • Die Grundlage für das, was du tust, hast du bereits in dir. Da dich der Bereich interessiert, bringst du sehr wahrscheinlich bereits einen großen Schatz an Wissen mit, um dieses Feld auszufüllen. Du musst dich nicht erst mühsam in die Thematik einfinden, sondern hast bereits alle Grundlagen für einen schnellen Start.
  • Es wird dir leichter fallen, dich mit diesem Bereich auseinanderzusetzen. Du arbeitest dich nicht durch einen Bereich hindurch, der als reines Ziel den Nebenverdienst hat, sondern der dir selbst Freude bereitet. Das wichtige Stichwort hierbei ist die intrinsische Motivation, also die Motivation aus dir selbst heraus, dein Projekt voranzubringen.
  • Großes eigenes Interesse ist eine perfekte Grundlage dafür, um im Marktvergleich überdurchschnittliche Resultate, relevantere Inhalte und Konzepte zu generieren.

So findest du eine hervorragende Basis, um aus dem, was du längst besitzt, Geld zu machen.

Nebenverdienst: Was gibt es zu beachten?

Wenn du dir ein zusätzliches Nebeneinkommen generieren willst, musst du dich dafür an die in Deutschland geltenden Regeln halten. Grundsätzlich dürfen die mehreren Arbeitsverhältnisse nicht miteinander kollidieren. Das heißt, dass du trotz des Nebenjobs deine Hauptarbeit den vertraglichen Regelungen entsprechend ausführen musst. Zudem müssen die Bestimmungen des Arbeitszeitgesetztes eingehalten werden. In diesem steht, dass die Höchstarbeitszeit von zehn Stunden am Tag nicht überschritten werden darf. Arbeitest du also acht Stunden in deinem Hauptberuf, dürfen für deinen Nebenjob höchstens zwei Stunden Arbeit anfallen.

Außerdem gilt in Deutschland das sogenannte Wettbewerbsverbot. Das heißt, dass du Probleme kriegen könntest, wenn du deinen Nebenjob bei einem konkurrierenden Unternehmen deines Hauptarbeitgebers ausführst. Verstößt du gegen das Verbot, bist du gegenüber deines Arbeitgebers schadensersatzpflichtig. So kann unter Umständen auch eine Kündigung gerechtfertigt sein.

Darüber hinaus darfst du während deiner Urlaubszeit, welche dir von deinem Hauptjob zusteht, keinen Nebenjob ausführen, welcher deiner Erholung im Wege stehen könnte. Dein Urlaub hat eben den Zweck, dass du dich erholen kannst. Arbeitest du stattdessen, ist das rechtlich nicht zulässig. Das gleiche gilt bei einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit. Auch in dieser Zeit darfst du keinen Nebenjob ausüben, da hier die Regenerierung von einer Erkrankung im Vordergrund steht.

10 Möglichkeiten, dir einen Nebenverdienst zu generieren

Nun geht es darum, dir einen passenden Nebenjob auszusuchen, um dir einen lukratives Nebenverdienst verdienen zu können. Im folgenden stellen wir dir zehn Möglichkeiten vor, mit denen du dir ein ertragreiches Nebeneinkommen verdienen kannst.

1. Texter, Lektor oder Übersetzer

Wenn dir das Schreiben besonders liegt oder du Spaß am korrigieren von Texten hast, solltest du über den Job als Lektor oder Texter nachdenken. Hierfür gibt es zahlreiche Anbieter im Internet, bei denen du dich registrieren und Aufträge annehmen kannst. Wie viel du damit verdienst hängt von der Qualität deiner Texte und von deinem Auftraggeber ab.

Wenn du zudem eine Fremdsprache fließend beherrschst, kann der Nebenjob als Übersetzer genau das richtige für dich sein. Auch hier gibt es online zahlreiche Plattformen, auf denen Übersetzer gesucht werden. Gerade für geschäftliche Übersetzungen werden ständig Menschen gesucht, die sich nicht nur mit der richtigen Grammatik auskennen, sondern auch den Sinn hinter den Texten verstehen und wiedergeben können. Dieser Job eignet sich, wie viele andere auch, ideal dazu, online von zuhause ausgeübt zu werden.

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2. Seniorenbetreuer

Wenn du Spaß daran hast, ältere Menschen zu betreuen, dich mit ihnen zu beschäftigen oder für sie einkaufen zu gehen, ist dieser Job ideal für dich. Dabei verdienst du nicht nur zusätzliches Geld, sondern kannst anderen Menschen mit deiner Gesellschaft Freude bereiten. Hierbei handelt es sich nicht um eine pflegerische Dienstleistung. Daher benötigst du für den Job auch keine besondere Ausbildung oder ähnliches. Hierbei geht es nur darum, dass du den Menschen Gesellschaft leistest, mit ihnen Spazieren gehst, zusammen mit ihnen etwas spielst oder dich einfach mit ihnen unterhältst. Bei diesem Nebenjob wirst du pro Stunde bezahlt und kannst so pro Stunde bis zu zehn Euro verdienen

3. Deinen eigenen Online-Shop erstellen

Falls du eigene Produkte hast, die du gerne an andere Menschen verkaufen willst, kann es sich lohnen, einen eigenen Online-Shop zu erstellen. Natürlich ist das sehr aufwendig, da du diesen erst einmal erstellen musst, aber wenn er sich erst einmal etabliert hat, kann er sehr profitabel sein. Eine andere, etwas weniger aufwendige Möglichkeit ist, deine Produkte über Amazon zu verkaufen. Der Vorteil: Amazon kümmert sich um die Lagerung und um den Versand deiner Produkte. Somit ersparst du dir viel Arbeit, musst aber einen Teil deines Gewinns an Amazon abgeben.

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4. Komparse werden

Komparsen, beziehungsweise Statisten, werden für Fernseh- und Filmproduktionen eingesetzt und dafür regelmäßig gesucht. Schließlich müssen neben den Hauptfiguren auch zahlreiche andere Menschen bei einem Film dabei sein, um die ganze Szenerie mit Leben zu füllen und sie so real wirken zu lassen. Und das gute an dem Komparsen-Job: Jeder kann ihn ausüben. Dafür musst du dich lediglich auf den Vermittlungsplattformen für Filmproduktionen anmelden. Dort kannst du dann regelmäßig nach Angeboten gucken und dir die aussuchen, die zu dir und deinem Profil passen.

Die Bezahlung in diesem Nebenjob erfolgt hier meisten als Tagessatz. Bis zu einem bestimmten Stundensatz, meistens sind das sechs Stunden, erhältst du einen festen Betrag. Dieser beträgt oft um die 60 Euro. Für weitere Stunden, die über den festen Stundensatz hinaus gehen, erhältst du einen Zuschlag für Überstunden.

5. Produkt-Tester

Bevor ein Produkt auf den Markt geht, müssen die Unternehmen natürlich testen, ob sie auch funktionieren oder ob sie ihren Zweck erfüllen. Als Produkt-Tester bekommst du unterschiedliche Produkte von verschiedenen Herstellern ganz bequem zu dir nach Hause geschickt. Wie du die Produkte testen musst, wird dir genau vom Hersteller mitgeteilt. Oft musst du dann eine Art Rezension schreiben und diese an das Unternehmen schicken. In vielen Fällen kannst du damit einen Lohn von bis zu 40 Euro erhalten. Zudem dürfen die Produkte in vielen Fällen auch behalten werden.

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6. Online-Umfragen beantworten

Online-Umfragen beantworten ist wohl einer der Nebenjobs, die am wenigsten aufwendig sind. Diese werden von großen Marktforschungsinstituten durchgeführt, für die online immer wieder neue Umfrageteilnehmer gesucht werden. Wenn du einen Umfragekatalog beantwortest, wird dir das von dem Institut vergütet. Im Durchschnitt verdient man bei 10 Minuten Umfragen beantworten ungefähr einen Euro, mal mehr, mal weniger. Hier kommt es also vor allem auf die Menge an Umfragen an, die du beantwortest. Es handelt es sich also um eine bequeme Art, wie du von zuhause aus ohne viel Aufwand zu betreiben, Geld verdienen kannst.

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7. Mit deinem Auto Geld verdienen

Du brauchst dein Auto nur sehr selten, sodass es die meiste Zeit nur irgendwo rumsteht? Dann vermiete es doch einfach an andere. Schließlich kostet dein Auto dich auch Geld, wenn es nur rumsteht. Dann lohnt es sich doch eher, dieses anderen zur Verfügung zu stellen und nebenbei so Geld zu verdienen. Hierfür kannst du dich einfach auf einer Plattform wie turo oder snappcar registrieren, dein Auto online stellen und den dafür verlangten Preis pro Stunde angeben.

Eine andere Möglichkeit, mit deinem Auto Geld zu verdienen, ist das Anbringen von Werbung. Denn auch wenn es ein wenig altmodisch klingt: Auch mit Autowerbung lässt sich noch sehr gutes Geld verdienen.

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8. Im Restaurant oder in einer Bar kellnern

Klingt vielleicht nach dem typischen Studentenjob, aber nebenbei als Kellner zu arbeiten kann für jeden ein sehr lukrativer Job sein. Neben der festen Vergütung kommt, je nach dem wie gut du deinen Job machst, oft noch ein ordentlichen Trinkgeld hinzu. Um hier gutes Geld verdienen zu können, solltest du also eine offene und aufgeschlossene Persönlichkeit haben und gerne auf andere Menschen zu gehen. Zudem ist der Job körperlich recht anspruchsvoll, sodass du auf jeden Fall fit sein solltest, um den Job auszuüben. Besonders profitabel und gut vergütet sind hierbei Jobs auf Volksfesten, wie beispielsweise dem Oktoberfest. Das ist dann meist aber kein Job für nebenbei, sondern du solltest hier einige Tage in Folge rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

9. Nachhilfe geben

Du bist besonders fit in Mathe, Englisch oder Chemie? Dann ist der klassische Job als Nachhilfelehrer genau das richtige für dich, um dir nebenbei etwas dazu zu verdienen. Nachhilfelehrer werden ständig gesucht, häufig über lokale Anzeigen, wie Aushänge, über Vermittlungsportale oder über soziale Netzwerke. Schau dich also um, ob du einen Job in deiner Nähe ausfindig machen kannst, den du nach der Arbeit oder am Wochenende ausüben kannst.

10. Mit deinem Blog Zusatzeinkommen generieren

Du schreibst leidenschaftlich gerne einen Blog? Oder möchtest gerne deine Gedanken zu einem bestimmten Thema über einen Blog mit anderen teilen? Dann kannst du auch damit gutes Geld verdienen. Auf deiner Webseite kannst du sehr gut Werbebanner platzieren, mit denen du per Click einige Cent-Beträge verdienst. Das lohnt sich natürlich erst dann, wenn du eine hohe Zahl an Besuchern hast, die deine Seite besuchen. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Affiliate-Marketing. Hierbei kannst du Links von verschiedenen Produkten in deinen Blog-Beitrag einfügen. Diese sollten im besten Fall natürlich thematisch zu deinen Inhalten passen. Kauft dann ein Leser über deinen Link ein Produkt, erhältst du dafür eine Provision. Somit kann es sich sehr für dich lohnen, mit deinem Blog ein Nebeneinkommen zu generieren.

Grundsätzlich ist die ganze Palette des E-Business hervorragend geeignet, um damit Geld zu verdienen. Im digitalen Zeitalter ist das Internet die größte Plattform, die sich dir bietet. Sie ist einfach zugänglich, erreicht ideal umgesetzt viele Menschen und lässt dir eine Menge Spielraum, eigene Ideen umzusetzen und zu publizieren. Daraus kannst du entweder Werbeeinnahmen wie auf Youtube oder eigenen Websites generieren oder eigene Produkte vermarkten. Wichtig ist, dass du für potenzielle Interessenten eine möglichst hohe Relevanz erreichst. An vielen Stellen haben wir dir bereits ausführliche Informationen zur Verfügung gestellt, wie du das erreichen kannst. Unter anderem kannst du die folgenden Artikel als Grundlage dafür nutzen.

FBA Banner

 

Fazit

Von nichts kommt nichts – das ist auch beim passiven Einkommen so. Allerdings bieten sich dir zahlreiche Möglichkeiten, den Weg dorthin für dich angenehm zu gestalten und dich selbst über eigene Interessen ausleben zu können. Dadurch hast du die Möglichkeit, ohne vergleichsweise großen Aufwand, dein Wissen und deine Erfahrungen zu teilen, um anderen Menschen damit zu helfen und einen Mehrwert zu generieren. Gerade in Zeiten des E-Business ist das die einfachste Methode, um ohne großen Kapitaleinsatz einen dauerhaften Nebenverdienst zu entwickeln – und das sogar teilweise in Heimarbeit.

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