Speaker Michael Schurr hat die ideale Formel gefunden

Wie lautet die Formel für mehr Erfolg und Lebensqualität?

Der erfolgreiche Speaker und Trainer Michael Schurr begleitet seit mehr als 20 Jahren einzelne Personen und komplette Teams auf dem Weg zu einer höheren Lebensqualität. Er möchte Menschen dazu bewegen, sich starke Ziele zu formulieren, seine 7 Prinzipien zu verstehen und diese umzusetzen. Uns hat Michael Schurr verraten, wie er seinen Berufsweg finden konnte und welche Entscheidungen dabei besonders wichtig waren.

Die Sinnfrage über Lebensqualität als Jugendlicher

Es begann mit 15 Jahren, als ich mich selbst fragte: “Warum bin ich hier auf dieser Welt, wenn mich keiner liebt, sieht oder wertschätzt? Was soll das für einen Sinn machen?” Mein damaliger Sinn zu mehr Lebensqualität erschloss sich mir in einem Tagtraum auf dem Weg zur Schule: Ich wohnte meiner eigenen Beerdigung bei und hörte die anerkennenden, lieben Worte in der Kirche und am Grab, nach denen ich mich im Leben so sehnte. “So ein Quatsch”, sagte ich mir, “wenn das so ist, dann bleibe ich in dieser Welt. Ich will sagen, was ich denke, auch wenn es unbequem sein wird.”

Tun statt lassen – versuch Dich früh im Leben

”Sei Täter des Wortes nicht Hörer alleine“ – Jakobus 1:22 war mein Konfirmandenspruch und so handelte ich dann auch. Meine Antwort auf die Frage des Jugendreferenten, ob ich die Jugendgruppe übernehme, war bezeichnend: Mehr als schief gehen könne es ja nicht. So stand ich bereits mit 16 Jahren als der Organisator und Leiter einer Veranstaltungsreihe vor den Leuten. Ich war vom Zuhörer zum Moderator und Redner geworden – bezeichnend war dabei das Thema Liebe.

Meine Karriere als Herausgeber und Autor begann kurz danach als Redakteur der Jugendseite der Kirchenzeitung. Im Studium war ich ebenfalls gestalterisch unterwegs und lernte die Macht der inneren Stimme für mehr Lebensqualität kennen. Was ich wirklich wollte und was aus meiner eigenen Überzeugung entsprang, das habe ich auch geschaff. Sei es der Job als Trainer der Unihandballmannschaft, die Leitung des Kongressbüros des sportwissenschaftlichen Hochschultages mit der Herausgabe des Kongressbandes oder auch die Traumstelle als erster Sportlehrer einer Krankenkasse in Freiburg.

Ich will etwas bewegen und Spuren hinterlassen

Ich wollte die Welt als Gymnasiallehrer für Sport, Politik und Geschichte mit jungen Menschen verändern, doch Querdenker waren zu dieser Zeit bei insgesamt wenig Lehrereinstellungen ganz sicher nicht gefragt. So war die Stelle als erster Sportlehrer einer Krankenkasse in Freiburg meine Chance, die ich unbedingt nutzen wollte. Ich programmierte mich unbewusst im Fenster eines Cafés vor dem Einstellungsgespräch, dass ich die Stelle bekommen werde. Ich setzte mich durch, auch weil ich bereits durch meine Arbeit im Sportinstitut
auf viel praktische Projekterfahrung, ein gutes lokales Netzwerk und wirkliche Ergebnisse zurückgreifen konnte.

Diese Stelle forderte mich als Konzeptentwickler, Umsetzer und Referent für Gesundheit und Bewegung in verschiedensten Betrieben. Die Referententätigkeit für mehr Bewegung im Büro durch Sitz-Steh-Dynamik, Messeauftritte und Speaker als Experte für die ganzheitliche Gestaltung von Arbeitsplätzen mit Systemergonomie schulten mich zusätzlich, vor vielen Menschen zu reden und diese für neue Lösungsansätze mit mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Wenn die Ziele nicht mehr übereinstimmen

Über die Einrichtung von Arbeitsplätzen von Mitarbeitern mit Bandscheibenvorfall nach der Rehabilitation und deren Betreuung führten mich dann meine Projekte mit dem von mir entwickelten mitarbeiterorientierten Konzept (MoK) zur Gefährdungsbeurteilung und dem daraus entstandenen eigenen Burnout-Präventionsprogramm in das Coaching. So lange ich Kurse, Events und Vorträge durchführte, war ich in meinem Element. Aber die Arbeit für die Krankenkasse selbst wurde belastender durch Vorgaben der Hauptverwaltung und einem nicht sehr wertschätzenden Umgang durch die örtliche Führungskraft.

Schmerzlich musste ich daraus erkennen, dass, wenn Beziehungen (egal ob privat oder beruflich) krank machen, es nötig ist, diese Beziehung zu beenden. Daher plante ich mit meiner damaligen Partnerin zum 1.1.1995 ein eigenes Ergonomie- und Gesundheitszentrum. Die Pläne waren fertig, die Verträge lagen auf dem Tisch, doch genau in diesem Moment ereignete sich ein Schicksalsschlag, der alles veränderte.

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