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Bankrott

Der Begriff Bankrott wird in der Umgangssprache mit der Insolvenz gleichgesetzt, ist rechtlich jedoch von dieser verschieden. Im eigentlichen Sinne bezeichnet der Bankrott strafrechtlich relevante Handlungen im Zuge einer Insolvenz, oder solche Handlungen, die zur Insolvenz führen. Dies bedeutet, dass Gläubiger durch vorsätzliche Fehlhandlungen betrogen und somit geschädigt werden und einen geringeren Teil der Schulden erstattet bekommen, als bei ordnungsgemäßer Insolvenz möglich wäre. Konkret fallen unter diese Handlungen das Unterschlagen oder Zerstören von Kapital, das Fälschen von Tatsachen bezüglich des Kapitals, das Täuschen von Gläubigern in jeglicher Form sowie mutwillige Misswirtschaft unter Inkaufnahme der Zahlungsunfähigkeit.

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