Das richtige Handy, Vertrag, Versicherung und Co.

Neues Firmenhandy: Darauf kommt es an

Wer als Gründer direkt mit seinen Kunden oder Auftraggebern kommuniziert, benötigt über kurz oder lang für die neue Firma eine separate Telefonnummer und ein Firmenhandy. Vor allem Freelancer und Freiberufler begehen aber häufig den Fehler, zu lange mit der privaten Telefonnummer zu arbeiten. Warum das ungünstig ist, welches der beste Handytarif für das neue Unternehmen ist und was es sonst noch zu beachten gibt bei einem neuen Firmenhandy erfährst du in dieser kompakten Übersicht.

Wie lange wird im Monat schätzungsweise telefoniert?

Die Digitalisierung hat branchenübergreifend über ein rapides Wachstum im Bereich der innovativen Startups gesorgt. Dienstlich telefoniert wird mittlerweile nicht mehr nur über das Smartphone, auch das Tablet oder Laptop mit Internetanbindung werden schnell zum flexiblen Kommunikationsmedium in der Firma. Um mit seinen Mitarbeitern oder Auftraggebern aus der ganzen Welt stets in Kontakt zu bleiben, können Videokonferenzen abgehalten werden, welche kaum über das Firmenhandy laufen.

Gründer von Startups und Firmeninhaber, die über die Neuanschaffung eines Firmenhandys nachdenken, sollten sich daher zunächst fragen: Wofür werde ich das neue Handy unter beruflichen Gesichtspunkten überhaupt benötigen und wie viel Zeit verbringe ich im Monat effektiv am Mobiltelefon? Für Vieltelefonierer oder zum Beispiel Außendienstmitarbeiter eignen sich günstige Flatrates, über welche sich nicht nur Festnetznummern, sondern auch beliebige andere Mobilfunknetze jederzeit ohne Zusatzkosten anrufen lassen.

Der passende Handyvertrag für die eigene Firma

Da es immer wieder neue Angebote für Geschäftskunden gibt, lohnt es sich in jedem Fall, die einzelnen Tarife in Ruhe miteinander zu vergleichen. Sollen gleich mehrere Mobiltelefone angeschafft werden, welche von den Angestellten zum Beispiel auch nach Feierabend mit nach Hause genommen werden, kann es besonders preiswerte Kombi-Tarife geben. Damit es im Nachhinein nicht zu Streitereien über die Kostenübernahme der Handygebühren kommt, sollten Mitarbeitertelefone, die auch privat genutzt werden dürfen, unbedingt über eine umfangreiche Flatrate verfügen. Grundsätzlich kann es nützlich sein, private Gespräche über das Firmenhandy von vornherein zu untersagen, da diese auch während der bezahlten Arbeitszeit zu Ausfällen einzelner Arbeitskräfte und somit Umsatzeinbußen im Unternehmen führen könnten.

Wer geschäftlich viel im Ausland unterwegs ist, sucht sich eher einen Vertrag mit möglichst geringen Gebühren für Gespräche außerhalb der Bundesrepublik oder ein großes Datenvolumen, damit auch von der ganzen Welt aus jederzeit ohne unüberschaubare Kostenfalle mobil gearbeitet werden kann. Werden Geschäftsreisen vornehmlich in dasselbe Land unternommen, kann es das Firmenbudget schonen, sich direkt am Zielort einen gesonderten Handyvertrag zu suchen, welcher dann ausschließlich für die Zeit der Dienstreise genutzt wird.

Das moderne Firmenhandy kann weit mehr als nur kostenfreie Telefonate gewährleisten!

Neben der Kommunikation mit anderen Entscheidern und einem beständigen Draht zu den Angestellten gibt es für Gründer immer neue Apps und Anwendungen, mit denen sich die Arbeit erleichtern lässt. So können Belege für die Finanzbehörden mittlerweile direkt von unterwegs aus eingescannt werden, sodass unnötiger Papierkram für Firmeninhaber immer mehr in den Hintergrund tritt. Für eine Neukundengewinnung und die Verbesserung der Kundenbeziehungen sowie für andere Zwecke des modernen Marketings eignen sich Anwendungen wie WhatsApp Business. Es ist in der Gründerszene bereits jetzt der Trend zu beobachten, dass über die beliebten Messenger weitaus mehr Nutzer für übermittelte Informationen offen sind als bei konventionellen Newslettern oder den aus der Mode gekommenen Infobriefen oder Faxnachrichten.

Schutz gegen Diebstahl und Datenklau: Die Handyversicherung hilft schnell und unbürokratisch

Ob ein Firmenhandy nur gegen Beschädigungen oder Verlust versichert wird, oder ob es sich im Einzelfall lohnt, Datenpiraterie und andere Ausfälle mit zu versichern, hängt vor allem von der Branche und dem Einsatzzweck des neuen Firmenhandys ab. Hier finden sich aktuelle Handyversicherungen mit einer Übersicht über die einzelnen Bausteine und Leistungen der jeweiligen Versicherung. Besonders günstig kann es für das eigene Unternehmen sein, wenn im Falle eines Diebstahls oder bei Schäden durch Dritte sofort für Ersatz gesorgt wird. Sensible Firmen- oder wichtige Kontaktdaten sollten dabei nie allein auf dem Firmenhandy abgelegt sein, sondern lieber digital in einer Cloud hinterlegt werden. Dadurch lässt es sich im Schadensfall verhindern, dass essenzielle Daten einfach verloren gehen. Außerdem lassen sich die Daten aus der Cloud von jedem Gerät aus abrufen, wenn ein entsprechender Zugang eingerichtet wurde. Auch bei Business-Apps wie Skype ist es möglich, Daten in Sekundenschnelle mit allen Firmenhandys und jedem PC oder Notebook zu teilen. Dies sorgt für mehr Effizienz und einen deutlich besseren Überblick über die Vorgänge im eigenen Unternehmen.

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