Homeoffice Vorteile

Abbildung 1 Ein Traum! Arbeiten von zu Hause! (Bild: pixabay)

Von einem Job im Home-Office träumen nicht nur junge Eltern und angehende Rentner. Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden assoziieren viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Maximum an Freiheit und Selbstbestimmung. Solche Vorstellungen sind auch ganz bestimmt nicht völlig falsch. Diese Organisationsform wird schließlich nicht umsonst immer beliebter. Das Arbeiten vom heimischen Schreibtisch aus hat aber auch seine Schattenseiten. In diesem Beitrag erläutern wir dir die wichtigsten Vor- und Nachteile, die das Home-Office regelmäßig mit sich bringt und zeigen auf, welche Punkte du bei der Arbeitsplatzwahl unbedingt berücksichtigen solltest.

Zeitersparnis und Fahrtkostenreduktion

Eines hat der heimische Schreibtisch dem Büro in jedem Fall voraus: Er ist immer trockenen Fußes und in weniger als einer halben Minute zu erreichen. Lange Wege zum Arbeitsplatz und zurück sind, neben der Betreuung kleiner Kinder, auch einer der häufigsten Gründe, warum Arbeitnehmer gerne von zuhause aus arbeiten wollen. Insbesondere in Ballungsräumen wird das Pendeln oft zur Nervenprobe. Wer regelmäßig im Stau steht, denkt dabei schon einmal an Kündigung oder zumindest an einen Wechsel ins Home-Office. Und von monströsen Staus zur morgendlichen Rush-Hour ist beileibe nicht nur die bayerische, österreichische oder deutsche Landeshauptstadt geplagt. Selbst in beschaulichen Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern wird es morgens oftmals eng auf den Straßen, von der Parkplatzsuche wollen wir erst einmal gar nicht reden.

Wer auf den öffentlichen Schienenverkehr ausweichen kann, steht zwar nicht im Stau, dafür aber wenigstens die Hälfte des Jahres zitternd und bibbernd an der Haltestelle, und ärgert sich über die zahlreichen Verspätungen. Und schnell sind die Verkehrsmittel meist auch nicht wirklich. Im Durchschnitt sind Pendler in Deutschland etwa 40 Minuten unterwegs, und das für die einfache Strecke. In achtzig Minuten lässt sich einiges erledigen, zum Beispiel eine komplette Single-Wohnung putzen oder eine neue Fremdsprache lernen. Auch ein Power-Walk oder ein Abstecher ins Fitnessstudio sind in der Zeit drin. Und Bewegung haben viele Deutsche bitter nötig. Ärzte raten ganz entschieden dazu, dass wir täglich wenigstens eine halbe Stunde flott Spazierengehen oder uns anderweitig sportlich betätigen. Vielen Bewegungsmuffel fehlt dafür aber einfach die Zeit. Wenn du also nicht gerade mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst oder sogar zu Fuß gehen kannst, dann solltest du den Zeitfaktor nicht unterschätzen.

Und dann ist da ja auch noch der Kostenaspekt. Pendeln kostet, zumal mit dem eigenen Auto oder mit Bus- und Bahn, richtig viel Geld. Wenn dir dein Arbeitgeber einen Fahrkostenzuschuss gewährt oder ein Ticket für die „Öffis“ bezuschusst, ist das nicht mehr ganz so belastend. Andernfalls solltest du aber einmal genau nachrechnen, was das Pendeln dich kostet. Die Kosten sind auch ein gutes Argument, um Arbeitgeber, die sich ohne triftigen Grund gegen einen Arbeitsplatz im Home-Office wehren, zur Einsicht zu Bewegen. Wenn dein Chef sich hier stur stellt, dann solltest du im Gegenzug auf eine Gehaltssteigerung in Höhe der Fahrtkosten pochen – und das selbstverständlich netto, nicht nur brutto. Diese Strategie hat schon manchen Arbeitgeber zum Einlenken gebracht. Und falls er trotzdem stur bleibt, zahlt er für die Folgen seines Starrsinns künftig zumindest aus der eignen Tasche.

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Leben nach dem Biorhythmus

Eulen gehören in die Vogelwelt, der Mensch muss nur früh genug schlafen gehen, dann kann er auch zeitig wieder aufstehen? Ganz so einfach ist es leider nicht. Der Biorhythmus ist keine Modeerscheinung, sondern ein zwischenzeitlich bereits recht gut erforschtes körperliches Phänomen. Wer glaubt, dass er morgens besonders fit und produktiv ist, und nach 18 Uhr einfach nichts mehr leisten kann, der bildet sich das nicht nur ein. Das gleiche gilt aber auch für die sogenannten Nachtmenschen. Wer den ganzen Tag schlapp und müde ist, wenn er morgens früh aus den Federn muss und sich auf nichts konzentrieren kann, dem hilft es oft nicht, noch früher ins Bett zu gehen. Viel gesünder und effizienter ist es dagegen, wenn solche Personen morgens erst einmal ausschlafen und dann eben abends länger arbeiten oder gar Abends erst anfangen und dann die Nacht durchmachen.

Die Möglichkeit, dem eigenen Biorhythmus zu folgen, hast du im Home-Office sicherlich eher, als in einem Büro-Job. Allerdings kommt es auch hier darauf an, ob und wann du für Mandanten, Kunden oder Lieferanten erreichbar sein musst. Wenn du in aller Regel keinen Kontakt zu den Geschäftspartnern deines Unternehmens hast, und auch nicht eng im Team zusammenarbeitest, dann spielt die Erreichbarkeit ohnehin nur eine nachgeordnete Rolle. Dein Chef wird aber dennoch erwarten, dass er dich auch einmal zu den üblichen Bürozeiten anrufen kann. Dazu zählt aber auch der Nachmittag. Eulen können dann zumindest morgens erst einmal richtig ausschlafen. Wenn du Privatkunden berätst, dann freuen die sich sogar, wenn sie dich auch dann noch erreichen, sobald sie selber wieder daheim sind. Schließlich wollen die wenigsten Menschen die bevorstehende Scheidung oder den aktuellen Steuerbescheid diskutieren, während die lieben Kollegen mit gespitzten Ohren zuhören. Sofern es dein Job erlaubt, den Publikumsverkehr auf eine bestimmte Tageszeit zu konzentrieren, hast du im Home-Office tatsächlich weit bessere Chancen, Arbeitszeiten und individuellen Biorhythmus in Einklang zu bringen.

In allen anderen Fällen klingelt dann halt das heimische Telefon schon um 9 Uhr oder gar noch früher. Wenn sich die Erreichbarkeit nicht steuern lässt, geht mit dem Wechsel ins Home-Office oftmals kein Gewinn an persönlicher Freiheit einher, sondern stattdessen ein Rückzugsort verloren. Du solltest bei deiner Entscheidung deshalb unbedingt abwägen, wie gut erreichbar du wirklich sein musst und ob du temporäre „Kontaktsperren“ gegenüber Kunden und Kollegen auch wirklich durchsetzen kannst.

Essen was du willst

Zuhause gibt es keine Kantine, dafür aber einen Kühlschrank und einen Herd. Ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, hängt ganz von deiner persönlichen Ernährungsphilosophie ab. Wenn du dich gerne gesund ernährst, dann wirst du die Fertiggerichte aus der Großküche bestimmt nicht vermissen und zuhause kulinarisch richtig aufblühen.

Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn du dir nur mit Müh und Not ein Käsesandwich zubereiten kannst. Günstige warme Mahlzeiten gehören dann nach dem Wechsel ins Home-Office der Vergangenheit an. Auch Kaffee und Mineralwasser sind daheim nicht umsonst und, viel schlimmer, es sorgt niemand wie von Geisterhand dafür, dass diese beiden Grundlebensmittel niemals knapp werden und außerdem immer frische Bananen im Obstkörbchen liegen.

Sag ade zur sozialen Kontrolle

Heutzutage wird zwar nur noch von Bankangestellten erwartet, dass sie frisch rasiert zur Arbeit erscheinen, aber im Pyjama traut sich trotzdem noch keine Programmiererin zu Microsoft.

Daheim können wir hingegen rumlaufen, wie wir wollen und an heißen Sommertagen auch schon mal in nicht viel mehr als einem Lendenschurz am Schreibtisch sitzen. Raucher müssen sich nicht in ein sinisteres Eckchen schleichen und dort beschämt ihrer Sucht frönen, sondern können ungeniert direkt am Schreibtisch paffen. Das macht frei, der Lebenserwartung tut das allerdings nicht gut.

Wer alleine lebt, läuft ganz ohne kritisches Feedback von außen durchaus Gefahr, sozial zu verwahrlosen. Täglich Duschen, Zähneputzen, Haare schneiden, Nägel pflegen, Kleider bügeln – viele dieser Tätigkeiten verrichten wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für andere, oder zumindest wegen der anderen. Soziale Kontrolle hat also nicht nur Nachteile. Wer unkontrolliert zur Verwahrlosung tendiert sollte deshalb entweder für einen regen und realen Austausch im Privatleben sorgen oder wenigstens einmal die Woche im Büro arbeiten. Andernfalls wundern sich die Supermarktkassiererinnen bald über die sprechende Hecke, die immer kurz vor Mitternacht in den Landen stürmt.

Wie ist es um die Produktivität bestellt?

Viele Arbeitgeber fürchten, dass ihre Mitarbeiter im Home-Office gar nicht oder nicht mehr so viel arbeiten wie zuvor und die Produktivität sinkt. Dabei deuten viele Untersuchungen auf das Gegenteil hin.

Denn die Heimarbeiter wissen natürlich um dieses Vorurteil und strengen sich deshalb ganz besonders an. Eine Studie der renommierten US-amerikanischen Stanford University aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass Mitarbeiter, die von zuhause aus tätig sind, im Durchschnitt 9 Prozent produktiver sind, als die Kollegen im Büro. Im Durchschnitt bedeutet aber halt, dass es auch Abweichungen gibt und das nicht nur nach oben.

Ob du daheim tatsächlich besser und effektiver arbeitest, als in der Firma hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Zum Beispiel deiner eigenen Disziplin. Wenn du schon während des Studiums keine Lerngruppe brauchtest, sondern Selbstbeherrschung und Selbstmotivation der Weg zum Examenserfolg waren, dann sind das gute Voraussetzungen.

Aber auch exogene Faktoren sind nicht zu unterschätzen. Wenn du in einem lauten Großraumbüro sitzt oder einen Raum mit einem dauertelefonierenden Kollegen teilst, daheim aber eine ruhige Wohnung auf dich wartet, dann wird deine Produktivität mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen.

Anders sieht es natürlich aus, wenn du Familie hast und alle paar Minuten jemand in dein Arbeitszimmer stürmt oder du gar versuchst, vom Küchentisch aus zu arbeiten, während Hund, Katze und Kleinkind sich gegenseitig foltern und die Schwiegermutter an der Haustür sturmläutet. So manche Heimarbeiterin mit Familie freut sich, wenn sie endlich zurück ins Büro darf, weil sie dort wenigstens für ein paar Stunden ihre Ruhe hat. Unter diesen Voraussetzungen solltest du Heimarbeit erst einmal für zwei oder drei Wochen testen, und danach eine Entscheidung treffen.

Kind und Kegel

Und da wir das Thema Kind schon angesprochen haben, greifen wir es doch gleich nochmals auf. Kind und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist für junge Mütter, und immer mehr moderne Väter, eine enorme organisatorische Herausforderung. Das gilt insbesondere dann, wenn das Kind noch kein Jahr alt ist oder die zuständige Kommune trotz Rechtsanspruch einfach keinen Kita-Platz zur Verfügung stellt. Das Home-Office scheint dann oft die einzige Lösung. Sofern nur ein paar Monate überbrückt werden müssen, ist das sicher einfach praktisch.

Homeoffice Nachteile

Abbildung 2 Für manche kann der Traum zum Albtraum werden. (Bild: pixabay)

Eltern, die dem Kind zuliebe aber dauerhaft von zuhause aus arbeiten wollen, sollten sich genau überlegen, was das bedeutet. Das oft kolportierte Bild von dem Elternteil, das ganz entspannt mit Kind auf dem Schoß und Telefonhörer am Ohr vor dem Küchentisch sitzt, ist leider arg wirklichkeitsfremd. In einem realistischen Szenario hätten Mama oder Papa Schweißperlen auf der Stirn, weil der Säugling gellend schreit und der Kunde ob des penetranten Lärms langsam wütend wird. Schreiende Kinder und tobende Hunde erzeugen leider eine Geräuschkulisse, die konzentriertem Arbeiten nicht förderlich ist.

Darüber hinaus sind Kinder keine auskömmliche Gesellschaft. Viele Eltern gestehen sich das nicht gerne ein oder haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie kleinlaut einräumen, dass Füttern und Wickeln nicht halb so viel Spaß machen, wie die angeregten Fachdiskussionen mit den Kollegen. Dabei ist das eine völlig natürliche Reaktion. Wir haben schließlich keine anspruchsvolle Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen, um danach nur mehr in Baby-Sprache zu kommunizieren oder Grußfloskeln mit Kassiererinnen und dem Briefträger auszutauschen. Schnell wird dann der andere Elternteil zum einzigen erwachsenen Gesprächspartner. Der andere hat aber bereits einen langen Arbeitstag im Büro hinter sich und sein Gesprächsbedarf ist nicht selten übererfüllt. Wenn der eine aber ständig gesteigerten Redebedarf hat, während der andere sich endlich ein bisschen Ruhe wünscht, kann das auf Dauer die Partnerschaft belasten.

Die Kombination aus organisatorischer über- und geistiger Unterforderung führt bei jungen Eltern auch oft zu Frust, die dann in Aggressionen umschlägt. Wenn du als Mutter oder Vater dauerhaft von zuhause aus arbeiten willst, solltest du dir bereits im voraus Strategien zurechtlegen, die dafür sorgen, dass die Heimarbeit nicht zur sozialen Isolation führt und du nicht nur zum Einkaufen aus dem Haus kommst. Im Idealfall arbeiten beide Eltern abwechselnd von zuhause aus. Dann ist die Betreuung des Nachwuchses garantiert, gleichzeitig bleiben aber die sozialen Kontakte in der Firma erhalten und niemand schiebt Frust, weil er langsam geistig verdorrt.

Karriere-Killer

Eines vorneweg: Eine ganze Abteilung kannst du nicht dauerhaft vom heimischen Schreibtisch aus leiten. Wer in der Firmenhierarchie aufsteigen will, der muss auch Präsenz im Unternehmen zeigen, je mehr, desto besser. Andererseits hat aber nicht jeder Lust, seine Tage damit zuzubringen, Reisekostenabrechnungen und Urlaubsanträge abzunicken. Führen, zumal auf mittlerer Ebene, ist nicht gerade glamourös, auch wenn es oft ein höheres Gehalt einbringt. Eine reine Fachlaufbahn lässt sich dagegen auch vom Wohnzimmer aus verfolgen. Schließlich sieht niemand, wo das preisgekrönte Gebäude oder das fabelhafte neue Computerprogramm tatsächlich entworfen worden ist. Wenn dir eine Karriere also gut bezahlte Spezialist/in vorschwebt oder du einfach nur genug Geld zum Leben verdienen willst, ist das Home-Office kein Nachteil. Für alle, die eine klassische Karriere anstreben, heißt es dagegen raus aus den vier Wänden und rein ins Büro.

Wer zahlt eigentlich die Ausstattung?

Die wichtigsten Punkte für und wider das Home-Office haben wir nun bereits erläutert, es bleibt nur eine wichtige Frage offen: Wer kommt eigentlich für die Kosten auf? Dass der Arbeitgeber den Laptop und das Smartphone stellt, ist eigentlich selbstverständlich. Heute gibt es jedoch auch schon gute und günstige Geräte, falls man die Arbeitsgeräte doch aus der eigenen Tasche bezahlen muss oder will. Aber wie sieht es mit dem Schreibtisch und den übrigen Büromöbeln aus? Hier kommt es auf die konkrete Situation an. Wenn du in einem größeren Unternehmen arbeitest, solltest du dich als erstes bei der Personalabteilung oder beim Betriebsrat erkundigen, ob es eine einschlägige Betriebsvereinbarung gibt. Falls ja, regelt diese auch, wer für welche Kosten, die mit dem Home-Office einhergehen, aufkommen muss. Sofern du auf Verlangen deines Arbeitgebers von zuhause aus tätig bist, hast du einen Anspruch darauf, dass er dich mit allen erforderlichen Arbeitsmitteln versorgt. Dazu gehört dann eben auch die Büroausstattung einschließlich adäquater Büromöbel. Darüber hinaus muss er auch für die Kommunikationskosten und das Büromaterial, also Stifte, Papier, Drucker-Toner, etc. aufkommen. Die meisten Unternehmen zahlen hierfür eine monatliche Aufwandspauschale, da die Einzelabrechnung viel zu aufwendig wäre. Falls der Wunsch im Home-Office zu arbeiten von dir ausgeht, muss sich der Arbeitgeber nicht an den Kosten beteiligen, sondern kann die Genehmigung der Heimarbeit davon abhängig machen, dass du alle dadurch anfallenden Kosten selber trägst. Hier kommt es also darauf an, geschickt zu verhandeln.

Sofern sich der Arbeitgeber nicht beteiligt, bleibt dir aber noch ein Trostpflaster. Du kannst die Aufwendungen für das heimische Arbeitszimmer sowie alle sonstigen Kosten für den Heimarbeitsplatz dann als Werbungskosten von der Steuer absetzen.

Fazit

Wer sein Geld von zuhause aus verdient, spart viel Zeit, kann selbstbestimmter arbeiten und auch Kind und Beruf leichter unter einen Hut bringen. Diesen Vorteilen stehen aber auch einige Nachteile gegenüber, die nicht unterschätzt werden sollten. Kollegen nerven zwar manchmal, sie geben aber auch wertvolles Feedback und sind Teil des sozialen und beruflichen Netzwerks. Wenn dieses erst einmal weggebrochen ist, fühlen sich viel Arbeitnehmer isoliert. Auch beruflich kann das Home-Office zur Sackgasse werden, denn bei der Beförderung haben die Kandidatinnen und Kandidaten, die mit ständiger Präsenz punkten, dann doch meist die Nase vorn.

 

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