Diese Voraussetzungen, Dokumente und Kosten sollten Makler kennen

Selbstständig machen als Immobilienmakler: Eine krisensichere Branche?

Trotz der Corona-Krise steigen die Immobilienpreise, gleichzeitig gelten ein eigenes Haus oder eine Wohnung als die ideale finanzielle Absicherung. Deshalb scheint es auch besonders lukrativ zu sein, schnell in die Immobilienbranche einzusteigen und als Vermittler die begehrten Immobilien zu verkaufen. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn zunächst sollten die Voraussetzungen stimmen und auch die möglichen Kosten kalkuliert werden. Unsere Übersicht erklärt alle wichtigen Details und Dokumente, um sich erfolgreich selbstständig zu machen als Immobilienmakler.

Umfrage zeigt guten Ruf der Immobilienbranche

Auch wenn der Maklerberuf und die Immobilienbranche generell positiv wahrgenommen werden, hat die große Mehrheit der potentiellen Nachwuchskräfte kein wirkliches Bild davon. Das zeigt eine Studentenumfrage des Verlags Immobilienmanager unter BWL-, Architektur- und Bauprojektmanagement-Studenten. Dabei konnten die allermeisten der Befragten weder Immobilienunternehmen namentlich benennen und wussten auch nicht die verschiedenen Berufsbilder der Branche zu beschreiben. Trotzdem scheint das unternehmerische Risiko die Branche nicht negativ zu beeinflussen. Ein gutes Drittel konnte sich vorstellen, als Unternehmensgründer oder Freiberufler zu starten und sich somit selbstständig zu machen als Immobilienmakler.

Besonders gut kommt dabei die Vielfalt an. Denn insgesamt hat die Branche einige Berufe zu bieten: Projektentwickler, Portfoliomanager, Property Manager, Fondsberater, Immobilienbewerter oder Hausverwalter. Doch der bekannteste Beruf in der Branche bleibt der Immobilienmakler. Es lockt das große Geld, dass sich durch eine Selbstständigkeit vermeintlich schnell verdienen lässt. Doch Einsteiger sollten sich zunächst mit den Grundlagen vertraut machen, um sich selbstständig machen zu können als Immobilienmakler.

Aufgaben eines selbstständigen Immobilienmaklers

Ein Immobilienmakler hat die Aufgabe, freistehende Immobilienobjekte an geeignete potentielle Käufer oder Mieter zu vermitteln. Dabei kann es sich um Häuser, Gewerbeflächen oder Wohnungen, aber auch um Hausboote oder Yachten handeln. In der Regel vermittelt er zwischen den Immobilienbesitzern, die ein Objekt veräußern wollen. Oder aber er ist aktiv für Käufern und Mieter, die ihrerseits ein passendes Objekt für den Eigenbedarf oder ihr Unternehmen suchen.

Viele Kaufinteressenten suchen professionelle Gewerbemakler über die großen Online-Portale. So können sie bereits nach Regionen und Präferenzen gefiltert eine Auswahl treffen. Für Immobilienmakler selbst sind solche Plattformen neben einer eigenen Website eine gute Möglichkeit, sich den interessierten Kunden zu präsentieren. Deshalb gehört beim selbstständig machen als Immobilienmakler auch die Recherche und Kundenakquise zu den täglichen Aufgaben.

Soziale Kompetenzen eines Immobilienmaklers

Ein professionelles und kompetentes Auftreten ist für einen Immobilienmakler unabdingbar. Interessenten kompetent beraten, zwischen den Parteien vermitteln und das Objekt verwalten – Makler haben eine ganze Palette an Aufgaben zu erledigen. Kaufmännisches Geschick ist hierbei ebenso gefragt wie Einfühlungsvermögen. Zu einem erfolgreichen Verkaufsabschluss gehört, dass alle Seiten zufrieden gestellt worden sind. Die wichtigsten sozialen Attribute dieses Berufes:

  • Ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit
  • Verkaufstalent
  • Empathie und Einsatzbereitschaft
  • ständige Lernbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein

Zusammenfassend müssen die Kunden einen sympathischen und gleichzeitig kompetenten Eindruck vom Makler bekommen. Deshalb ist es wichtig, beim selbstständig machen als Immobilienmakler, authentisch zu bleiben und auf alle möglichen Fragen zur Immobilie eine Antwort zu kennen.

Wichtige Dokumente für die Arbeit als Immobilienmakler

Um Immobilienmakler zu werden, gibt es keinen geregelten Ausbildungsweg oder einen bestimmten Schulabschluss. Deshalb ist auch die Berufsbezeichnung „Immobilienmakler“ nicht geschützt. Doch wer ein Makler werden möchte, muss zwei wichtige Dokumente vorweisen können:

Dokument 1: Der Gewerbeschein

Wer sich selbstständig machen möchte als Immobilienmakler, braucht einen Gewerbeschein. Dieser lässt sich beim zuständigen Gewerbe- oder auch Ordnungsamt beantragen. Oftmals sind die Anträge auch schon online verfügbar und können noch vor dem Besuch beim Amt aufgefüllt werden. Nach der erfolgreichen Gewerbeanmeldung, erhält der Antragsteller dann einen sogenannten „Auszug aus dem Gewerbezentralregister“. Dieser Auszug ist notwendig für die Beantragung des zweiten wichtigen Dokuments, der Maklererlaubnis.

Dokument 2: Die Maklererlaubnis

Absolute Grundvoraussetzung, um sich selbstständig zu machen als Immobilienmakler, ist die behördliche Erlaubnis nach §34c der Gewerbeordnung (GewO). Diese wird auch Maklererlaubnis oder Gewerbeerlaubnis genannt und bei den jeweiligen Kreisverwaltung ausgestellt. Bei Landkreisen ist es das Landratsamt, bei kreisfreien Städten das Ordnungsamt. Dabei gibt es ein paar Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen und auch Faktoren, die eine Zulassung verhindern.

Wenn einer dieser folgenden Faktoren zutrifft, wird die Maklererlaubnis abgelehnt:

  • Der Antragsteller ist in den letzten fünf Jahren wegen eines Verbrechens rechtskräftig verurteilt worden.
  • Aktuell läuft beim Antragsteller ein Insolvenzverfahren.
  • Der Antragsteller besitzt keine Berufshaftpflichtversicherung.

Wer keinen dieser Faktoren erfüllt und sich somit selbstständig machen kann als Immobilienmakler, muss die folgenden Unterlagen einreichen:

  • ein ausgefüllter „Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis nach §34c Gewerbeordnung“, erhältlich in der Kreisverwaltungsbehörde oder online
  • Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Steueramts
  • Auszug aus der Schuldnerkartei des zuständigen Amtsgerichts
  • Bescheinigung des Insolvenzgerichts
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister

Die exakten Gebühren für die Erteilung einer Maklererlaubnis variieren je nach Stadt, die die Bescheinigung ausstellt. Insgesamt kann ein Antragsteller mit einer mittleren dreistelligen Summe rechnen.

Selbstständig machen als Immobilienmakler: Eine krisensichere Branche?

Ausbildungswege eines selbstständigen Immobilienmaklers

Auch wenn die Berufsbezeichnung nicht geschützt es, sollte eine passende Qualifikation vorliegen, um sich selbstständig zu machen als Immobilienmakler. Die folgenden Wege sind dabei möglich, um ein Makler zu werden:

Ausbildung

Wer sich grundlegend schulen will und alle Bereiche der Immobilienbranche kennenlernen möchte, kann den Weg einer klassischen Ausbildung wählen. Diese Lehre zur Immobilienkaufmann bzw. zum Immobilienkaufmann dauert drei Jahre und bietet für die Azubis auch die Chance, als selbstständiger Makler im Anschluss übernommen zu werden.

Studium

Sowohl private als auch öffentliche Universitäten und Hochschulen bieten verschiedene Studiengänge für die Immobilienbranche an. Darunter sind beispielsweise Bau- und Immobilienmanagement, Betriebswirtschaft, Immobilienmanagement, Immobilienbewertung, Immobilienwirtschaft und Real Estate Management. Bei diesen verschiedenen Fachrichtungen lässt sich schon vorab festlegen, welches Gebiet zukünftig besonders im Fokus stehen soll.

Lehrgänge und Fortbildungen

Generell gibt es zahlreiche Lehrgänge und Fortbildungen, um sich selbstständig zu machen als Immobilienmakler. Die Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie private Institute bieten diese Veranstaltungen in Kooperation mit dem Immobilienverband Deutschland (IVD) an. Dort erhalten alle Teilnehmer in rund 120 Unterrichtsstunden die erforderlichen Grundlagen. Aktuell gibt es allerdings auch viele Angebote privater Anbieter, die nicht nur teurer, sondern weitaus weniger informativ sind.

Insgesamt sollte das Ziel beim selbstständig machen als Immobilienmakler sein, sich möglichst viel Fachwissen anzueignen. Denn nur so lassen sich Fragen kompetent beantworten, beispielsweise zur Bewertung eines Immobilienobjekts, bautechnischen Details oder regionalen Bedingungen. Zudem sollten auch Kenntnisse der aktuellen Marktpreise, Aspekte des Baurechts und Wissen über Baufinanzierung vorhanden sein. Dabei macht es Sinn, sich auf bestimmte Objekte oder eine Zielgruppe zu spezialisieren, um als Experte auf diesem Gebiet zu gelten.

Kosten beim Selbstständig machen als Immobilienmakler

Die exakten Kosten beim selbstständig machen als Immobilienmakler lassen sich nicht definieren, da die Gesamtkosten von verschiedenen Faktoren abhängen. Diese sind zum Beispiel die gewählte Ausbildung und auch die benötigte Gewerbeerlaubnis. Denn die benötigte Maklererlaubnis ist abhängig vom Umfang der Tätigkeit und dadurch liegen die Kosten zwischen 200 und 2.000 Euro.

Zusammenfassend fallen beim Makler werden die folgenden Kosten an:

  • Fortbildung/Studium = 2.000 bis 5.000 Euro
  • Gewerbeanmeldung = ca. 25 Euro
  • Maklererlaubnis = 200 bis 2.000 Euro
  • Berufshaftpflichtversicherung (Pflicht) = ca. 100 Euro pro Jahr

Wer sich also selbstständig macht als Immobilienmakler, muss ohne klassische Ausbildung zu Beginn mit Kosten zwischen 2.300 und 7.300 Euro rechnen.

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Verdienstmöglichkeiten eines Immobilienmaklers

Ein Immobilienmakler wird grundsätzlich von dem bezahlt, der ihn mit dem Verkauf oder der Vermittlung beauftragt hat. Ein festgeschriebenes Gehalt ist in der Branche eher selten, wenngleich nicht unmöglich. Die Attraktivität der Provisionen gibt genug Motivation, sein Bestes zu geben. Eine übliche Provision liegt bei drei bis fünf Prozent vom erzielten Verkaufswert. Bei Vermietungen liegt dieser bei zwei Kaltmieten. Je nach Region sind diese Werte allerdings höchst unterschiedlich. Hier gilt, was der Makler mit dem Auftraggeber, meist dem Verkäufer, vereinbart hat.

Die Courtage ist gerade bei teuren Immobilien schnell ein beträchtlicher Betrag. Bei guten Objekten erzielt ein Makler nach Abschluss nicht selten 10.000 Euro – in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum. Wer sich auf Luxus-Immobilien spezialisiert, kann selbst perspektivisch zu den Wohlhabenden aufsteigen. Doch so lukrativ das Geschäft als Makler dann auch erscheinen mag, kommt der Erfolg nicht über Nacht. Eine gehörige Portion Ausdauer, Geduld sowie ein dickes Fell sind absolut notwendig, um hier Fuß zu fassen. Eine hohe Einsatzbereitschaft und viel Engagement können sich jedoch auf lange Sicht unbedingt auszahlen.

Tipps für selbstständige Immobilienmakler

Selbstständige Immobilienmakler sollten bei der Gründung die gewählte Rechtsform beachten. Dabei bietet es sich an, eine Kapitalgesellschaft und keine Personengesellschaft auszuwählen. Der Vorteil: Bei einer Unternehmergesellschft (UG) oder einer GmbH haftet das Unternehmen mit seinem Kapital und nicht der Makler mit seinem Privatvermögen. Außerdem hängt das Einkommen eines selbstständigen Immobilienmaklers vom Kontakt zu den Kunden, Geschäftspartnern und zur lokalen Umgebung ab. Daher entscheidet gutes Networking über Erfolg und Misserfolg.

Ein guter Ort, um neue Kontakte zu knüpfen, sind zum Beispiel örtliche Vereine und Gesellschaften. Aber auch die Mitgliedschaft in einem Berufsverband lohnt sich. Denn zwar stellen der Immobilienverband Deutschland (IVD) und der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) hohe Anforderungen an ihre Mitglieder, dafür erhalten diese dann wertvolle Marketing-Förderungen oder einen Zugang zum verbandseigenen Immobilienportal.

Fazit

Wer ein Makler werden möchte, sollte sich nicht von den Vorabend-Serien oder den positiven Beschreibungen der privaten Workshop-Anbieter blenden lassen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass aus ein paar Minuten Arbeit dann eine sehr hohe Provision entsteht, ist besonders zu Beginn selten. Doch die Immobilienbranche bleibt lukrativ, wer trotz allem dort seinen Traumberuf vermutet, kann den Schritt wagen und sich selbstständig machen als Immobilienmakler. Mit der richtigen Vorbereitung und einem gut kalkulierten Finanzplan, kann sich der Beruf als selbstständiger Makler dann tatsächlich als Traumjob entpuppen.

Über den Autor

Autorenprofil: Insa Schoppe

Insa Schoppe

Direkt nach dem Abitur entschied sich Insa für ein „Multimedia Production“-Studium in Kiel, danach folgten praktische Erfahrungen in einer Fernsehproduktionsfirma. Anschließend startete sie ein Volontariat in der Redaktion eines Radiounternehmens und wurde als Redakteurin übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Recherche und Texterstellung auch tägliche Nachrichten sowie die Verantwortung für mehrere Magazine. Im März 2020 wechselte Insa von der Radio-Redaktion in die Online-Redaktion von Gründer.de und unterstützt seitdem das Team als Junior-Online-Redakteurin.

12 Antworten

  1. Superbetrag zum Weg zum Immobilienmakler. Mein Sohn überlegt auch in dieser Branche zu arbeiten. Es ist sehr gut zu wissen, dass man sich spezialisieren sollte. Für ihn wäre eine Spezialisation auf Familienhäuser eine Idee.

  2. Ich habe einen Freund, der schon lange ein Immobilienmakler ist und er ist wirklich sehr gut. Genau wie Sie sagt er immer, dass es besser ist, sich auf einen speziellen Bereich der Immobilien zu spezialisieren. Er spezialisierte sich auf die Vermietung.

  3. Wir haben unseren Immobilienmakler auf einer spezialisierten Website gefunden. Er ist derjenige, der unser Haus verkauft hat. Er kümmerte sich um den gesamten Verkaufsprozess, einschließlich der Suche nach einem Käufer. Es hat uns wirklich geholfen, den Verkauf komplett an ihn zu delegieren.

  4. Mein Neffe arbeitet in der Immobilienbranche und es stimmt, dass es anfangs nicht einfach für ihn war. Ich denke, nicht jeder ist für diesen Job geeignet. Und wie bei jedem Job muss man Geduld haben, man lernt alles. Auf jeden Fall funktioniert es für ihn jetzt sehr gut, er hat wirklich den Job gefunden, der zu ihm passt.

  5. Vielen Dank für diesen Überblick zum Berufsweg eines Maklers. Seit ich in meinem letzten Job auch viel Objektmanagement machen musste, habe ich gemerkt, dass Gewerbemakler eine natürlichere Beschäftigung für mich wäre. Die beschriebenen Herausforderungen wie Onlineportale könnte ich mit meinem bestehenden Kundenstamm dann auch schnell ausmerzen hoffe ich.

  6. Vielen Dank dafür, dass Sie in diesem Artikel auch bereits darauf eingehen, was die Herausforderungen als Makler sein könnten. Ich habe mir den Beruf recht romantisiert in Anblick der steigenden Mieten in Leipzig die letzten Jahre. An die benötigte ständige Lernbereitschaft hatte ich dabei allerdings nicht gedacht.

  7. Ich überlege mir schon seit Längerem die Möglichkeit, als Makler zu arbeiten. Gut zu wissen, dass man dafür eine Maklererlaubnis braucht. Ich kenne mich ein bisschen im Hausbau aus, daher soll es mit der Bewertung der Objekte keine Probleme geben. Vielen Dank für die Tipps!

  8. Ich habe ja schon lange überlegt, ob ich mich beruflich umorientieren möchte. Immobilienmakler mag vielleicht auf den ersten Blick nicht nach einem Traumjob aussehen, aber mit den von Ihnen erwähnten TV-Programmen ist er in meinen Fokus gerückt. Es klingt auf jeden Fall spannend, eine so abweckslungsreiche, selbstständige Tätigkeit auszuüben.

  9. Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass der Beruf des Immobilienmaklers so oft mit unternehmerischem Risiko einhergeht. Tatsächlich habe ich auch schon oft darüber nachgedacht, dass das ein sehr attraktiver und auch unterhaltsamer Beruf ist. Je nach Marktlage, kann ich mir daher besser oder schlechter vorstellen, selbst mal eine Immobilienmaklerin zu werden.

  10. Bald Leerstand, bald Vermieten – Verlust und Profit – Geld wird ja von jedem erwartet, wer über eine Immobilie verfügt. Eine gute Mietflächenvermarktung steht in der sehr engen Verbindung zu den Charakteristiken der Immobilie. Falls die bereit zum Einzug ist, spart es doch die Kosten für die Sanierungsarbeiten. Ein sehr nachgefragter Beruf heute, danke für di Tipps für meinen Neffen!

  11. Sehr interessant, dass man als Immobilienmakler eine Erlaubnis braucht. Ich informiere mich gerade über unterschiedliche Berufe und die Voraussetzungen sie auszuüben. Immobilienmakler zu werden hat mich schon immer interessiert. Aber es kommt für mich nur infrage, wenn die Hürden nicht zu hoch ist.

  12. Ich finde es sehr interessant, dass man als Immobiilenmakler einen Nachweis erbringen muss, dass man in den vergangenen 5 Jahren nicht in gesetzeswidrige oder betrügerische Prozesse verwickelt war. Dies ist natürlich ein Mindestmaß an Sicherheit, das hier gewährleistet werden soll, aber ein Ersatz für eine geregelten Ausbildungsberuf sollte das nicht sein. Anstelle dessen sind die meisten Makler meiner Erfahrung nach in ihrem Bereich einsame spitze, was sie sich durch Jahre langes Training und die gewonnenen Erfahrungen antrainieren konnten.

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