So machte Aimie-Sarah Carstensen ihr Startup ArtNight "Außergewöhnlich Erfolgreich"

ArtNight: Mit dem Edutainment-Prinzip zum beliebten Millionen-Startup 

Aimie-Sarah Carstensen macht Hobbykünstler-Träume wahr und erfüllte sich gleichzeitig ihren Wunsch vom eigenen Startup. Denn mit gerade einmal 32 Jahren kann die Powerfrau eine beeindruckende Karriere und internationale Erfolge rund um die „ArtNight” vorweisen. In nur fünf Jahren entwickelten sich ihre unterhaltsamen Workshops zu beliebten Events mit monatlich 40.000 Teilnehmern in fünf Ländern. Damit erreicht das Berliner Startup zweistellige Millionenumsätze und feilt trotzdem unaufhörlich an neuen Strategien. Immer mit dem Ziel vor Augen, den Alltag ihrer Hobbykünstler zu durchbrechen und dabei ein unvergessliches Erlebnis zu schaffen.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – diese Redewendung wollte Aimie, die Gründerin von ArtNight, in ihrer Jugend nie hören. Denn das hätte bedeutet, dass sie eines Tages definitiv in die Fußstapfen ihrer Eltern tritt und damit ebenfalls als Unternehmerin durchstartet. Damals hatte sich Aimie allerdings fest vorgenommen, einen komplett anderen Weg zu wählen. Was vor allem daran lag, dass sie bei ihrer Mutter aufwuchs und den harten Alltag einer selbstständigen und alleinerziehenden Mutter miterlebte. Alle Höhen und Tiefen, Erfolge und Pleiten. Deshalb setzte sie sich das Ziel, stattdessen Mitglied im DAX30-Vorstand zu werden. Also nicht unternehmerisch aktiv zu sein, sondern die Konzernleiter hochzuklettern und die 30 wirtschaftsstärksten Unternehmen Deutschlands zu koordinieren. 

Das unüberhörbare Entrepreneur-Herz 

Dieser Plan nahm konkrete Gestalt an, als Aimie für ihr duales BWL-Studium bei Canon nach Berlin zog, dann bei der Verlagsgruppe Axel Springer SE einstieg und später beim Medienunternehmen Bertelsmann SE arbeitete. Schnell gelang der Aufstieg, weshalb sie schon mit Mitte 20 ein größeres Team leitete. Trotz ihrer spannenden Arbeit und der Projektleitung stieg eines Tages dann allerdings doch der Wunsch in Aimie auf, ein eigenes Unternehmen aufzubauen. Eigene unternehmerische Entscheidungen zu treffen, mit all dem Risiko, aber auch den möglichen Erfolgen. Wenn Aimie sich zurückerinnert, fing in dieser Zeit ihr „Entrepreneur-Herz” an zu schlagen und sie konnte diesen inneren Wunsch nicht mehr ignorieren. Also stand die Entscheidung fest, ein eigenes Startup zu gründen.

Von “Paint & Zip” zur ArtNight

Der Start ins Unternehmertum erfolgte dann 2015 zunächst mit ihrem eigenen Startup „Fielfalt” für Female Empowerment, für das Aimie deutschlandweit Events organisierte. Dadurch erfuhr sie schnell, worauf es in der Eventbranche ankommt und wie sich Organisationsabläufe vereinfachen lassen. Kurze Zeit später traf sie ihren späteren Mitgründer David Neisinger und plante mit ihm den Aufbau einer Hochzeitsplattform. Denn dabei konnten sie die Eventplanung mit einem gigantischen Marktpotenzial verbinden. Allerdings saßen Aimie und David eines Abends zusammen und realisierten, dass es sich bei dem Thema Hochzeit nicht wirklich um ihre Leidenschaft handelte. Alle Pläne und Überlegungen wurden daher kurzerhand gestoppt. 

So ging es danach weiter

Doch dieser Abend entpuppte sich für beide trotzdem als großer Glücksgriff. Denn David berichtete von seinem Aufenthalt in den USA und einem erfolgreichen Eventkonzept mit dem Namen „Paint & Zip”, was als eine unterhaltsame Form von Dating galt. Dabei trafen Fremde an einer bestimmten Location aufeinander, nahmen an einem Malkurs teil und lernten so potenzielle Partner kennen. Bei Aimie sorgte dieses Konzept direkt für Begeisterung, denn sie erahnte das enorme Potenzial. Was wäre, wenn diese Events auch in Deutschland stattfinden? Als kreative Workshops und einer neuen Form der Abendgestaltung? Bei der jeder Teilnehmer sein eigenes Bild malen und mitnehmen kann. Diese ersten Gedanken legten die Basis für das Konzept von ArtNight. 

Du möchtest wissen, wie aus der Idee von ArtNight ein international bekanntes Startup wurde? Das erfährst du in der Neuauflage von „Außergewöhnlich Erfolgreich“.

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Die Karriere von ArtNight-Gründerin Aimie-Sarah Carstensen ist eine von 30 Erfolgsgeschichten der zweiten Auflage unseres Bestsellers „Außergewöhnlich Erfolgreich“. In der Neuauflage verraten dir 30 herausragende Persönlichkeiten, wie sie ihr Geld verdienen, ihre Meilensteine und Fehler, und wie sie es letztendlich alle auf ihre eigene Art und Weise zu außergewöhnlichem Erfolg gebracht haben. Das geballte Fachwissen dieser starken Vorbilder enthält unglaublich wertvolle Ratschläge und Tipps, wie auch du deine eigene Erfolgsgeschichte schreiben kannst.

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Wer ist Aimie-Sarah Carstensen?

Aimie-Sarah Carstensen ist Unternehmerin und die Gründerin des Startups ArtNight.

Was ist ArtNight?

Mit ArtNight ist eine Eventreihe gemeint, bei der in der bunt zusammengewürfelten Gruppe unter Anleitung ein Kunstwerk gemalt wird. Die Abende finden in verschiedenen Städten Deutschlands in Bars oder Kneipen statt.

Welche Persönlichkeiten werden in „Außergewöhnlich Erfolgreich 2“ vorgestellt?

Aimie-Sarah Carstensen, Dagmara Kazakov, Denis & Daniel Gibisch, Fabian Voraus, Felix Thönnessen, Frank Otto, Giwar Hajabi, Jennifer Baum-Minkus, Jens Knossalla, Joanna Hajnaj, Joey & Luke Kelly, Jorge González, Jule Nagel, Julius Kahleis, Tim Schmitz & Firat Mercan, Kati Ernst & Kristine Zeller, Lena Gercke, Lena Oberdorf, Linn Schütze & Leo Bartsch, Luisa Eckhard, Mathias Mester, Michèle de Roos, Mirco Wiegert, Nico Rosberg, Nina Julie Lepique, Patrick Biedenkapp, Rick Azas, Sabrina Spielberger, Sebastian Meyer, Tim Hendrik Walter und Tim Horn & Philipp Reif.

Für wen ist das Buch „Außergewöhnlich Erfolgreich 2“ geeignet?

Dieses Buch ist für jeden geeignet, der daran interessiert ist, von starken Vorbildern zu lernen und einen Überblick über alle Möglichkeiten zu bekommen. Außerdem sind wertvolle Tipps und Lektionen rund um die Themen Gründung, Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung enthalten.

* Wir bitten dich lediglich Produktions- und Versandkosten zu übernehmen. Wir möchten mit diesem Buch keinen Cent verdienen.

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Über den Autor

Autorenprofil: Insa Schoppe

Insa Schoppe

Direkt nach dem Abitur entschied sich Insa für ein „Multimedia Production“-Studium in Kiel, danach folgten praktische Erfahrungen in einer Fernsehproduktionsfirma. Anschließend startete sie ein Volontariat in der Redaktion eines Radiounternehmens und wurde als Redakteurin übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Recherche und Texterstellung auch tägliche Nachrichten sowie die Verantwortung für mehrere Magazine. Im März 2020 wechselte Insa von der Radio-Redaktion in die Online-Redaktion von Gründer.de. Seit März 2022 verantwortet sie als Projektmanagerin die Kongress-Awards, moderiert unsere Online-Kongresse und schreibt weiterhin hin und wieder für das Magazin von Gründer.de.

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