Dieses Geschäftsmodell machte Kristina Lunz erfolgreich

Kristina Lunz: So kam sie ohne Gewinne auf die Forbes Liste

Kristina Lunz’ Weg zum erfolgreichen Unternehmen unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Erfolgsgeschichten. Denn die 30-Jährige ist im Non-Profit-Bereich tätig. Während es bei anderen um eigenen Profit und hohe Jahresumsätze geht, arbeitet Kristina für ein gemeinnütziges Ziel. Sie ist Mitbegründerin und Deutschland-Direktorin vom „Center for Feminist Foreign Policy”, dem Zentrum für feministische Außenpolitik. Die soziale Organisation betreibt politische Lobbyarbeit und fungiert als Interessenvertretung für menschenrechtliche Themen.

Kristina Lunz engagiert sich bei der Wissensproduktion und Involvierung rund um die Themen Außen- und internationale Politik. Forbes würdigte Kristina 2019 auf der „30under30” Liste in der Kategorie „Leadership”. Doch wie funktioniert eine Non-Profit-Organisation genau? Und wie kann man mit so einem Geschäftsmodell erfolgreich sein?

Feministische Anfänge

Bei Kristina Lunz liegt der Gedanke nahe, dass sie schon immer als Feministin politisch aktiv war und deswegen ihre eigene Non-Profit-Organisation gründen wollte. Doch das ist falsch. Ursprünglich kommt Kristina aus einem kleinen Dorf in Bayern, wo sie konservativ aufwuchs. Erst mit ihrem Masterstudium in Oxford, das ihr durch ein Vollstipendium ermöglicht wurde, kam sie dem Thema näher.

Sie belegte einen Kurs über Menschenrechte und setzte sich erstmals stärker mit Frauenrechten auseinander. Im ersten Moment fragte sie sich noch, warum es so wichtig ist, sich mit Frauenrechten zu beschäftigen und warum es im Gegenzug nicht Männerrechte gibt. Dann lernte sie jedoch, wie unsere Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg aufgebaut waren; wer stets die wichtigen Ressourcen bekommen hat und wer dagegen aktiv aus Entscheidungen sowie dem gesamten öffentlichen Raum ausgeschlossen wurde – Frauen. Sie realisierte, warum es besondere Rechte für sie, aber auch für andere politische Minderheiten, wie die LGBTQ- Gesellschaft, geben muss: Weil es das Verständnis von Machtverteilung über Jahrhunderte hinweg erfordert.

Somit kam ihre Überzeugung für Frauenrechte und Feminismus erst relativ spät. Im Gegensatz zu Aktivist*innen, die sagen, dass sie schon immer feministisch gewesen seien, kam Kristinas Interesse an Gesellschafts- und Machtkritik erst mit Anfang 20. 

20 Ideen um Online Geld zu verdienen

Idee 1: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop

Zunächst stellt sich die Frage, was du im Internet verkaufen kannst. Fast alles lässt sich heutzutage zu Geld machen – von der Handseife bis zur ausgefeilten Software. Um mit einem Online-Shop Einnahmen zu erzielen, brauchst du vor allem eins, nämlich eine zündende Geschäftsidee. Wenn du diese für ein ganz neues Produkt oder eine Dienstleistung hast, die bisher nur selten oder noch nicht angeboten wurde, dann ist der erste wichtige Schritt getan. Du hast eventuell eine Nische entdeckt, die du mit einem Online-Shop im Internet abdecken kannst.

Idee 2: Als „Affiliate“ Werbung machen

Wenn du einen Blog betreibst oder eine private Website dein Eigen nennst, ist das eine lukrative Möglichkeit, um online Geld im Internet zu verdienen. Du kannst dafür sogenannte Affiliate-Programme nutzen. Sie bieten Werbemittel an, die du auf deiner Seite einbaust. Immer, wenn ein Besucher deiner Website auf ein solches Werbebanner klickt und im Zielshop etwas kauft, erhältst du eine Provision ausbezahlt.

Idee 3: Geld verdienen als Influencer

Ein erst seit etwa zehn Jahren existierendes Betätigungsfeld im Bereich Arbeiten von Zuhause ist der des Influencers. Als solchen bezeichnet man Leute, die ihre Bekanntheit nutzen, um für Produkte oder Dienstleistungen von Unternehmen zu werben. Dafür zahlen Firmen Geld, denn sie sind auf jede gute Werbung angewiesen. Nehmen wir als Beispiel Kim Kardashian: Wenn sie in einer ihrer Nachrichten oder Videos auf Instagram ein bestimmtes Produkt erwähnt oder trägt, will der Großteil ihrer Follower dasselbe Produkt haben.

Idee 4: Online-Umfragen beantworten

Als sehr gute und sichere Methode, um online Geld im Internet zu verdienen, gilt das Beantworten von Umfragen. Damit du an solchen Befragungen teilnehmen kannst, musst du nur mithilfe einer kostenlosen Anmeldung einen Account bei verschiedenen Marktforschungsinstituten erstellen.

Idee 5: Arbeiten von Zuhause als Produkt-Tester

Du hast Spaß daran, Produkte zu testen? Dann versuch dich als Produkt-Tester. Die Einfachheit bei diesem Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause liegt darin, dass du die Testprodukte normalerweise kostenlos erhältst und sie behalten darfst, wenn der Test vorbei ist.

Idee 6: Als Autor Geld verdienen

Eine gute Möglichkeit zum Arbeiten und Geld verdienen von Zuhause, ist die Betätigung als Autor oder Schriftsteller. Musstest du früher dein Manuskript erst an unzählige Verlage schicken, kannst du heute als sogenannter Self-Publisher durchstarten. Eine lukrative Form ist hierbei das eBook. Immer mehr Leute kaufen sich keine Bücher in der Buchhandlung, sondern laden sich die Bücher auf ihren PC, das Tablet oder den eBook-Reader.

Idee 7: Selbstständig machen als Texter

Mit dem Schreiben von Texten – allerdings in Form von Auftragsarbeiten – kannst du ebenfalls gutes Geld im Internet verdienen. Dabei gilt es zunächst, sich Kunden zu suchen, die dir Aufträge für solche Texte erteilen. Du musst also ständig die Augen nach neuen Klienten offen halten. Zusätzlich kannst du dich auf Content-Plattformen anmelden, auf denen du nach der Anmeldung einen Probetext liefern musst und anhand dieses Textes qualitätsmäßig eingestuft wirst.

Idee 8: Die eigene Sprachbegabung zu Geld machen

Eine Sonderform der Arbeit von Zuhause als Texter ist das Anfertigen von Übersetzungen für Kunden. Vielleicht beherrschst du ja nicht nur deine Muttersprache fließend, sondern hast noch weitere Fremdsprachen wie Englisch, Spanisch, Französisch oder Chinesisch erlernt. Neben der Möglichkeit die eigene Sprachbegabung für klassische Übersetzungen zu nutzen, besteht auch die Möglichkeit als Online-Sprachlehrer zu arbeiten.

Idee 9: Geld verdienen mit Fotos

Geld im Internet mit Bildern verdienen ist eine beliebte und lukrative Möglichkeit online nebenbei Geld zu verdienen. Sie eignet sich natürlich nur für dich, wenn du eine kreative Ader hast und vielleicht ohnehin schon gern fotografierst. Den letzten Schliff zur Professionalität kannst du deinen Skills zum Beispiel mit YouTube Videos geben oder einen Kurs besuchen.

Idee 10: Mit dem Smartphone als Microjobber unterwegs sein

Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten. Für jeden erledigten Auftrag erhältst du ein Honorar.

Idee 11: Mit deinem Blog Geld verdienen

Zunächst einmal vorweg: Mit deinem Blog im Jahre 2020 online im Internet Geld verdienen zu wollen, ist keine Sache von wenigen Tagen oder Wochen, sondern meistens eine langfristige Angelegenheit. Dafür ist es jedoch auch eine nachhaltige Methode, online nebenbei Geld zu verdienen. Als Blogger veröffentlichst du Artikel, gibst Tipps, tauchst tief in Themen ein, oder du vermietest Werbeplatz auf deinem Blog. Diese Methode eignet sich für dich, wenn du gerne schreibst oder jemanden kennst, der das günstig für dich erledigen kann.

Idee 12: Webinare anbieten

Bei einem Webinar handelt es sich um eine interaktive Online-Sendung. Viele hunderte Teilnehmer können sich Live ein Webinar oder eine Aufzeichnung ansehen und aktiv daran teilnehmen. Ein Webinar eignen sich also ideal dazu, um sein Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Idee 13: SEO-Optimierung für Unternehmen

Wer als Unternehmen weit oben mitspielen will, der kommt um SEO-Optimierung (Search Engine Optimization) nicht herum. Die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Maßnahmen, welche die Platzierung einer Webseite in den organischen Suchmaschinen steigern. Die Folge: Die Webseiten, die in den Suchmaschinen weit oben ausgespielt werden, bekommen mehr Besucher. Wenn du dich gut mit der SEO-Optimierung auskennst, macht es Sinn, dies als Dienstleistung für Unternehmen anzubieten.

Idee 14: Social Trading

In Zeiten der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank schauen sich immer mehr Menschen nach Alternativen Anlage- und Sparprodukten um. Häufig wird sich dann für den Handel mit Wertpapieren entschieden, da hier hohe Gewinne erzielt werden können. Problematisch wird dieser Handel, wenn einem das Wissen fehlt. Dann können die Chancen auf Rendite schnell schwinden und sich in Verlusten bemerkbar machen. Wenn du dich mit Aktien auskennst: Perfekt, dann hast du sehr gute Möglichkeiten, um dir online Geld zu verdienen. Solltest du dich nicht auskennen, könnte das sogenannte Social Trading eine Alternative für dich sein. Beim Social Trading tauschst du dich mit anderen Privatanlegern über die neusten Entwicklungen am Finanzmarkt aus und orientierst dich an den Profis.

Idee 15: Selbstgemachtes Verkaufen

Du fertigst gerne eigene Produkte an, die anderen gefallen könnten? Dann kannst du mit diesen auch online im Internet Geld verdienen. Zum einen geht das, wie oben erwähnt, durch deinen eigenen Online-Shop. Doch auch ohne diesen kannst du deine Produkte an Kunden verkaufen. Anbieter wie Amazon bieten dir die Möglichkeit, deine Produkte auf deren Webseiten zu verkaufen.

Idee 16: Webseiten testen

Für den Erfolg einer Webseite ist es essentiell wichtig, dass sie übersichtlich, leicht zu verstehen und gut zu bedienen ist. Dies sollte das Ziel eines jeden Unternehmens sein, um Kunden zu gewinnen und ihnen Produkte zu verkaufen. Oft können das Unternehmen oder der Entwickler der Seite selbst gar nicht beurteilen, wie nutzerfreundlich ihre Seite nun ist. Für sie sind viele Bedienungen selbstverständlich, da sie beim Entwicklungsprozess dabei waren. Der Endverbraucher hingegen, kennt sich mit den Produkten und der Webseite nicht aus und hat so eine ganz andere Sicht.

Idee 17: Webdesign

Ebenso wie eine hohe Nutzerfreundlichkeit benötigt eine Webseite ein ansprechendes Design. Viele Besucher verlassen frühzeitig eine Webseite, weil sie das Design nicht anspricht, es keinen professionellen Eindruck macht oder es zu unübersichtlich ist. Besonders heutzutage ist dies wichtig, da es einen große Menge an guten Webseiten gibt – das gibt dir eine gute Möglichkeit nebenbei online Geld zu verdienen.

Idee 18: Apps programmieren

Wenn du dich mit dem Programmieren von Software auskennst, stehen dir viele Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet offen. Wenn du dann eine Idee hast, die anderen Menschen einen Mehrwert liefert, kann es sich lohnen, eine eigene App zu entwickeln. Wichtig ist dabei, dass es sich um eine App handelt, die es entweder so noch nicht gibt oder um eine, die besser und einfacher zu bedienen ist und den Menschen einen größeren Mehrwert bietet.

Idee 19: Webseiten programmieren

Falls Apps programmieren nichts für dich ist, du aber über Kenntnisse im Programmieren von Webseiten hast, kannst du dies auch für andere Unternehmen tun. Besonders ältere Unternehmen verfügen teilweise über keine besonders ausgereifte Web-Präsenz und suchen immer Programmierer, die sich um ihre Seiten kümmern. Um Aufträge zu bekommen kannst du dich entweder bei entsprechenden Webseiten wie twago.de anmelden oder initiativ Unternehmen anschreiben, deren Webseiten noch ausbaufähig sind.

Idee 20: Virtueller Assistent

Viele Selbstständige haben oft nicht das Geld und die Kapazitäten, um sich ein eigenes Büro mit Mitarbeitern leisten zu können. Trotzdem gibt es viele Aufgaben, die sie nicht alleine erledigen können und Unterstützung brauchen. Für solche Aufgaben greifen viele Unternehmer zu einem virtuellen Assistenten. Dieser kann sich um verschiedene Aufgaben, wie das Beantworten von E-Mails oder die Terminvereinbarung mit Geschäftspartnern kümmern.

Das Kennenlernen ihrer Mentorin

Neben dem Studium waren es zudem viele Vorbilder, die sie in ihrer Meinung und in ihrem Tun geprägt haben. Allen voran Scilla Elworthy: Die 76-Jährige dreifache Friedensnobelpreis-Nominierte, mehrfache Preisträgerin verschiedener internationaler Friedenspreise und Gründerin zahlreicher Non-Profit-Organisationen hat sich ihr Leben lang für eine bessere Welt eingesetzt und intensiv mit der nuklearen Abrüstung sowie dem lokalen Peace-Building beschäftigt. Kristina lernte sie während ihres Studium in Oxford kennen, als Scilla ihr neuestes Buch vorstellte. Sie war von ihrer Art und den übermittelten Inhalten so begeistert, dass sie nach ihrem Auftritt auf sie zugegangen ist und das Gespräch suchte. Obwohl die Schlange hinter Kristina immer länger wurde, nahm sich Scilla Zeit für sie und gab ihr sogar ihre E-Mail Adresse.

Durch den fortwährenden Kontakt erfuhr Kristina, dass Scilla eine persönliche Assistent*in für verschiedene Forschungsarbeiten suchte. Für Kristina bot sich dadurch eine große Chance, die sie sofort ergriff. Aus dieser Zusammenarbeit hat sich schließlich eine Freundschaft und Mentorenschaft entwickelt. 

Auf ihrem Weg haben Kristina zwar sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, inspiriert, aber Scilla hat ihre Karriere am stärksten beeinflusst. Trotzdem betont sie stets, dass ihre Arbeit im Grunde das Resultat von vielen verschiedenen großartigen Menschen ist, die vor ihr den Weg bereitet haben.

Die Gründung ihrer Organisation

Durch ihr Studium der Diplomatie und Menschenrechte hat sich Kristina Lunz in den politischen Bereich begeben und ist dort geblieben. Zudem hat sie sich verstärkt politisch aktiviert und verschiedene Initiativen, Kampagnen und Organisationen ins Leben gerufen. Ihr Hauptprojekt ist jedoch das „Center for Feminist Foreign Policy”, kurz CFFP, das sie gemeinsam mit Marissa Conway gegründet hat. 

Die beiden lernten sich kennen, als Kristina in New York für die Vereinten Nationen gearbeitet und sich mit der feministischen Außenpolitik beschäftigt hat. Inspiriert wurde sie von der damaligen schwedischen Außenministerin, Margot Wallström, die diese Politik 2014 in ihrem Land eingeführt hat. Kristina wollte dahingehend einen Artikel zu dem Thema auf dem Portal der Vereinten Nationen in Deutschland veröffentlichen. Marissa war gerade mit ihrem Masterstudium in London fertig und beschäftigte sich ebenfalls mit feministischer Außenpolitik. Ein Bekannter von Marissa erfuhr von Kristinas Arbeit und stellte den Kontakt her.

Deine Unabhänigkeitserklärung

So fingen sie an, ihr Projekt zu realisieren: Marissa setzte den Twitter-Account auf und die erste Webseite zu den Ressourcen feministischer Außenpolitik wurde erstellt. So beschlossen sie, zusammen das Modell der Organisation aufzubauen. Ihre Vision und Mission ist, Außenpolitik und internationale Politik anders zu denken. Die beiden Frauen setzen sich dafür ein, dass menschliche Sicherheit anstelle von militärischer Stärke fokussiert werden. Es geht darum, das Zusammenspiel von Ländern zu reflektieren und andere Prioritäten auf die politische Agenda zu setzen. 

CFFP ist eine gGmbH, aber kein privatwirtschaftliches Unternehmen, das durch den Verkauf von Produkten Einkommen generieren könnte. Rechtlich gesehen darf das Unternehmen mit dieser Rechtsform auch keine Gewinne erwirtschaften.

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Buchcover von Außergewöhnlich Erfolgreich

Die Karriere von Kristina Lunz ist eine von 30 Erfolgsgeschichten unseres neuen Buches „Außergewöhnlich Erfolgreich“. In ihren Kapiteln verraten dir die mitwirkenden Unternehmer*innen, mit welchen Erfolgskonzepten sie ihr Business aufgebaut haben und damit Geld verdienen. Das Buch ist ab sofort verfügbar.

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.

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