Selbstständigkeit ist für viele Menschen ein Traum. Es bedeutet nicht nur, nicht an einen Arbeitgeber gebunden zu sein und allein sich selbst gegenüber in der Verantwortung zu stehen. Es bedeutet auch, eigene Visionen verwirklichen und eigene Projekte umsetzen zu können. Doch dafür, musst du zunächst eine Idee haben, was du machen möchtest, und deine eigene Firma gründen. Das hört sich zunächst einfach an, bedeutet jedoch weitaus mehr, wenn du es tatsächlich erfolgreich bewältigen willst. Gerade wenn du unbedacht vorgehst, kann dein Unternehmen von vornherein dauerhaft unrentabel oder zum Scheitern verurteilt sein. Im folgenden Ratgeber zeige ich dir daher, worauf du achten musst und welche Schritte du für dich vollziehen solltest, damit du einer gescheiterten Existenzgründung bereits in der Vorbereitung aus dem Weg gehen kannst. 

Welche Faktoren muss ich für die Unternehmensgründung berücksichtigen?

Zunächst gebe ich dir einen kleinen Überblick über die Faktoren, die du bereits vor Firmengründung berücksichtigen musst, um möglichst gut vorbereitet in deine Selbstständigkeit gehen zu können. Diese werde ich in den folgenden Abschnitten Schritt für Schritt ausführlich erklären, damit du genau weißt, worauf es ankommt.

Die Idee

Die Idee ist der Beginn von allem. Natürlich kannst du dich auch für Ideen von anderen interessieren und begeistern, um in diese erfolgreich zu investieren. Aber wenn es um dein eigenes Start-up geht, muss es etwas sein, von dem du selbst begeistert bist und mit dem du dich gerne auseinandersetzt. Echte Leidenschaft für deinen Bereich ist unverzichtbar. Nur so hast du die maximale Motivation, um dich optimal aufzustellen, und die absolute Bereitschaft, die „Extra Mile“ zu gehen, um dein Unternehmen so weit wie möglich nach vorne zu bringen.

Die Umsetzung

Was brauchst du für deine Idee, um sie so umsetzen zu können, wie du es dir vorstellst? Und ganz wichtig: Sind deine Vorstellungen realistisch? Häufig verlieren wir uns hier im Perfektionsgedanken, ein Produkt oder eine Dienstleistung erst dann anbieten zu können, wenn es oder sie perfekt ausgereift ist. Das kann man machen, erfordert aber mehr Ressourcen – sprich Geld –, bevor du überhaupt an den Markt gehen kannst. Die folgenden Fragen sind dafür unverzichtbar:

  • Welche Möglichkeiten habe ich, mein Angebot umzusetzen?
  • Welche Ideen zu meinem Angebot kann ich tatsächlich bis zum Start umsetzen, welche sollte ich für spätere Optimierungen aufschieben?
  • Reichen meine Ressourcen, um mein Produkt oder meine Dienstleistung auch tatsächlich an den Markt zu bringen?
  • Kann beziehungsweise muss ich externe Ressourcen hinzuholen, um meine Idee umsetzen zu können, beispielsweise Zuschüsse für Gründer, Firmenkredite, Einbezug von Investoren?

Das Marketing

Im Hinblick auf dein Marketing sollten immer zwei Gedanken eine Rolle spielen. Einerseits musst du deinen potenziellen Kunden vermitteln können, warum das, was du anbietest, gut und für sie wichtig ist. Andererseits muss dein Blick auch immer auf deine Konkurrenz gehen. Neben der praktischen Umsetzung solltest du vor allem folgende grundsätzlichen Fragen für dich klären:

  • Was für einen Mehrwert bekommen Kunden, wenn sie dein Angebot in Anspruch nehmen?
  • Gibt es Gründe, warum Kunden dich statt deiner Konkurrenz in Anspruch nehmen sollten – und kannst du ihnen deine Vorzüge auch vermitteln?
  • Hast du Möglichkeiten, eine mögliche Konkurrenzsituation von vornherein abzuschwächen oder ihr ganz aus dem Weg zu gehen?

Der Business Plan

Der Business Plan ist im Grunde genommen das Ergebnis der vorherigen Fragen, die du dir bereits gestellt haben solltest. Es handelt sich dabei um kein großes Mysterium, sondern unter dem Strich um die Zusammenfassung deiner Antworten auf die Fragen:

  • Was will ich machen?
  • Wie setze ich meine Idee um?
  • Wie vermarkte ich das Produkt beziehungsweise die Dienstleistung?
  • Was kostet mich das alles vor dem Verkaufsstart, zum Launch selbst und in der Zeit danach?
  • Wie finanziere ich das und wie werden sich meine Erlöse voraussichtlich abzeichnen?

Der Business Plan ist vor allem deshalb wichtig, um klar abschätzen zu können, wie realistisch sich deine Idee umsetzen lässt. Du brauchst dafür nicht unbedingt ein professionell ausgearbeitetes Werk von 30 Seiten, auch wenn das für die Vorsprache bei Banken und Investoren absolut von Vorteil ist. Wichtig ist vor allem, dass du einen klaren Plan von den Zahlen hast, in die du dich künftig begibst.

Die praktische Umsetzung

Die vorherigen Bereiche haben vor allem die Frage der Konzeption behandelt. Diese ist die absolute Grundlage dafür, dass du Erfolg haben kannst. Nichtsdestotrotz sind einige Gänge zu erledigen und Fragen zu beantworten, um formaljuristisch auch als Unternehmen agieren zu können. Hier beschäftigen wir uns hauptsächlich mit der juristischen Gründung und Verwaltung deiner Firma.

  • Wie gründe ich mein Unternehmen und wo muss ich mich überall anmelden?
  • Welche Gesellschaftsform bringt welche Vor- und Nachteile mit sich?
  • Muss ich eine Buchhaltung führen und brauche ich einen Steuerberater?
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Von der Idee zur Umsetzung – was möchtest du überhaupt machen?

Die beiden elementarsten Fragen zur Gründung deines Unternehmens sind „Was will ich machen?“ und „Wie will ich es machen?“ Wenn du dir diese Fragen in einem einzigen Satz beantworten kannst, hast du vermutlich schon etwas falsch gemacht. Hier kommt die Substanz für das her, womit du Geld verdienen und auch anderen einen Mehrwert bieten möchtest. Kannst du das nicht mit Leben füllen, fehlt dir die Leidenschaft oder das Wissen für deinen Bereich – im schlimmsten Fall sogar beides.

Dein Unternehmen ist zum Scheitern verurteilt, wenn du beispielsweise als erstes denkst „Ich mache Gastronomie, weil ich zu Hause gerne koche und ausschlafen möchte, und deshalb verkaufe ich einfach mal lecker Schnitzel.“ Zugegeben: Das ist jetzt sehr plakativ dargestellt, aber zeigt, warum ein Unternehmen bereits vor der Gründung kaputt sein kann. Ich weiß nicht, was ich machen will, also mache ich einfach irgendwas, was ich ganz gut finde. Wird schon irgendwie klappen.

Eine solche Aussage zeugt weder von Kompetenz im eigenen Bereich, noch von Leidenschaft für das eigene Tun. Mangelndes Wissen schlägt sich zwangsläufig auf die Qualität des eigenen Angebots nieder – es sei denn, ich habe Leute, die statt mir die nötige Kompetenz einbringen. Mangelnde Leidenschaft schlägt sich in der Überzeugung nieder, mit der ich meinen Kunden mein Angebot präsentiere – und diese Überzeugung ist mindestens genauso wichtig, denn Kunden merken, ob ich an das glaube, was ich da mache. Und genau deshalb musst du bereit sein, sowohl deine Leidenschaft als auch dein Wissen voll in dein Unternehmen einzubringen, um erfolgreich zu sein. Dann gelingen Idee und Umsetzung ganz von alleine umso besser.

Bei der Idee selbst gilt es, immer ein wenig abzuwägen. Es kann – muss aber nicht – durchaus kritisch sein, etwas zu machen, was gerade boomt oder was derzeit alle machen. Nicht jeder Trend ist von Dauer, und gerade wenn viele Leute das gleiche machen, ist die Gefahr umso größer, dass du es schlechter machst als andere. Das heißt nicht, dass jede Idee für ein Unternehmen absolut innovativ und gar nicht am Markt vertreten sein sollte. Aber je größer die Konkurrenz und je umkämpfter der Markt, umso mehr Argumente brauchst du auf deiner Seite, um gegenüber Mitbewerbern einen Mehrwert bieten zu können.

Wie kann ich meine Leistung gegenüber Kunden und im Vergleich zur Konkurrenz hervorheben?

Damit wären wir bei der Umsetzung deines Angebots. Das muss dein absolutes Heiligtum sein. Auch schlechte Produkte kannst du durch gutes Marketing verkaufen. Sind die Kunden jedoch mit dem Produkt hinterher unzufrieden, kaufen sie nicht mehr bei dir oder reklamieren sogar. Du verbrennst so Stück für Stück deine potenzielle Kundschaft. Hier muss also unbedingt dein USP liegen, dein Alleinstellungsmerkmal, das deine Kunden nur bei dir finden. So generierst du Kundenbindung und hast die Möglichkeit zu wachsen. Abheben kannst du dich unter anderem bei den folgenden Punkten:

Preis

Preisbewusste Kunden sind eine große Zielgruppe. Nicht umsonst findest du mittlerweile im Supermarkt zu allen möglichen Produkten Eigenmarken zu Discount-Preisen. Manche Kunden möchten eine bestimmte Sache, aber unbedingt zu einem möglichst günstigen Preis. Dafür sind sie im Regelfall auch bereit, auf ein Stück Qualität zu verzichten. Hauptsache, das Produkt oder die Dienstleistung erfüllt den damit verbundenen Hauptzweck.

Preis-Leistung

Nicht alle Kunden wollen unbedingt den günstigsten Preis, sondern eine gute Leistung zu einem angemessenen Preis. Hier musst du nicht mit dem günstigsten Preis punkten, sondern einfach ein Produkt oder eine Leistung mit sorgfältiger und gewissenhafter Ausführung präsentieren.

Produkt- oder Leistungsqualität

Hier steht der Preis kaum im Mittelpunkt, er darf durchaus höher sein. Allerdings muss dafür unbedingt die Qualität stimmen. Kann dein Produkt etwas Besonderes, das kein anderes Produkt kann? Kannst du eine Dienstleistung qualitativ hochwertiger oder auch schneller ausführen, als deine Konkurrenz das kann? Dann darfst du dir das gerne honorieren lassen. Wichtig ist nur, dass du gerade ohne Stammkundschaft möglichst einen Preis findest, den die Leute bereitwillig (noch) für deine Qualität bezahlen. Diese Schraube kannst du nicht beliebig weit nach oben drehen.

Service rund um dein Angebot

Manchmal ist es gar nicht teuer, Kunden glücklich zu machen. Das erfordert einfach nur ein bisschen Fingerspitzengefühl, etwas Kreativität und deinen Willen, den Leuten etwas für ihr Geld zu bieten. Beispiele lassen sich hierfür genügend finden.

  • In Bereichen wie Nageldesign und Body Modification kannst du deinen Kunden Pflegeanleitungen aushändigen, wie sie das Ergebnis möglichst lange möglichst gut erhalten, gerne auch mit Geheimtipps und Warnhinweisen, was man auf keinen Fall tun sollte.
  • Als Friseur kannst du Broschüren mit Styling- und Pflegetipps anfertigen, um Kreativität und Bewusstsein deiner Kunden zu stärken.
  • Als Physiotherapeut kannst du deinen Kunden Tipps geben, welche Übungen sie schnell zwischendurch ausführen können, um ihren körperlichen Zustand zu verbessern oder Problemen vorzubeugen.
  • Kleine Give Aways können in nahezu jedem Bereich Wunder wirken. Kugelschreiber, kleine Mengen von Pflegeprodukten, Süßigkeiten, USB-Sticks – solange deine Kunden etwas damit anfangen können, werden sie es zu schätzen wissen.
  • Besonders in Bereichen, in denen deine Kunden keine Experten sind oder nicht wissen, was für sie sinnvoll ist, ist die kompetente Beratung im Interesse deines Kunden deine größte Waffe. Gibst du Kunden das Gefühl, dass du sie in ihrem Interesse vertrittst, kommen sie von ganz alleine wieder – selbst in Bereichen mit inflationärer Akquise wie Bankprodukten oder Versicherungen.
  • Im Bereich der digitalen Medien kannst du beispielsweise zur Gestaltung einer Webseite eine digitale Visitenkarte als kleinen Bonus verschenken.
  • Gerade zu Festen wie Weihnachten, Ostern oder – wenn bekannt – Geburtstagen solltest du zumindest deine wichtigsten und größten Kunden in Form von Aufmerksamkeiten etwas hofieren. So zeigst du, dass deine Kunden zwar Kunden sind, du es aber nicht als selbstverständlich ansiehst, dass sie deine Leistung regelmäßig in Anspruch nehmen.

Insgesamt gilt, dass du immer den Mehrwert deines Angebots im Blick haben solltest. Auf welche Weise du das umsetzt, entscheidest du selbst. Zumindest in irgendeiner Form musst du deinen Kunden etwas bieten, das sie woanders nicht bekommen. Andernfalls bist du als Unternehmen austauschbar – und genau das darfst du unter keinen Umständen sein, wenn du Erfolg haben möchtest.

Das Marketing – dein Tor in die Welt hinaus

Beim Marketing lässt sich durchaus darüber streiten, ob man es bereits so früh, nämlich direkt nach der Produkt- oder Leistungskonzeption, im Blick haben und planen sollte. Ich behaupte, ja. Je nachdem, welche Marketingmaßnahmen du für erforderlich hältst, entstehen unterschiedliche Kosten. Gerade als kleines Unternehmen gibt es im Regelfall genügend kostengünstige Möglichkeiten, um Werbung zu schalten und digitale Präsenz zu zeigen. Je professioneller ein Auftritt jedoch sein soll und je breiter das Publikum sein muss, dem du dein Angebot präsentierst, umso teurer wird es auch.

Planst du das Marketing also nicht rechtzeitig als Größe in deinem Business Plan ein, hast du möglicherweise hinterher große Ausgaben, die du so gar nicht auf dem Zettel hattest. Der Worst Case wäre, dass du plötzlich auf einer ersten fertigen Produktcharge oder dem Handwerkszeug für deine Dienstleistung sitzen bleibst, weil du kein Geld mehr dafür hast, sie durch die notwendige Werbung an den Mann zu bringen. Deshalb sehe ich es als unabdingbar an, bereits mitten in der Planungsphase zu überlegen, wie du dein Angebot hinterher los wirst und was dich das kosten wird. Nur so wirst du möglichst schnell und kalkulierbar von der ersten Konzeption zu dem Punkt kommen, an dem du das erste Geld mit deinem Unternehmen einnimmst.

Die Fragen für die Marketingkonzeption sind dabei immer relativ ähnlich, egal in welchem Bereich du tätig bist.

Wer ist meine Zielgruppe und wo erreiche ich sie?

Diese beiden Faktoren hängen gerne zu einem gewissen Grad miteinander zusammen, aber auch nicht immer. Je spezifischer du jedoch deine (Haupt-)Kundengruppe bestimmen kannst, umso konkreter kannst du sie ansprechen. Handelt es sich um Kunden, die jünger sind, tendenziell einem bestimmten Geschlecht angehören, sich häufig im Internet oder eher in der Innenstadt herumtreiben? Gibt es Fach- oder Frageforen, in denen du sie findest, oder bereits bestehende Angebote anderer Unternehmen, die du über gezielte Werbung oder eine Unternehmenspartnerschaft mit dir verknüpfen kannst?

Wie und womit spreche ich meine Zielgruppe an?

Wenn du weißt, wo du deine Zielgruppe findest und wie sie aussieht, kannst du dir Gedanken machen, wie du sie womit ansprichst. Grundsätzlich hast du zahlreiche Möglichkeiten, auf welche Art du dein Angebot bewerben möchtest.

  • Flyer und Broschüren eignen sich vor allem für regional bezogene Angebote. Mit etwas Fingerspitzengefühl darfst du diese sogar in Geschäften aufstellen, sodass sich potenzielle Interessenten einfach bedienen können. Je größer deine potenzielle Kundengruppe, umso sinnvoller kann es sein, Flyer auch über Briefkästen zu verteilen.
  • Zeitungswerbung kann sich hervorragend für eine ältere Zielgruppe oder zur Ansprache von Geschäftskunden in entsprechenden Fachzeitschriften eignen.
  • Online-Werbung passt sehr gut zu Online-Geschäft, egal welcher Art.
  • Kommen Firmen aus bestimmten Branchen als Kundschaft infrage, stelle ihnen gezielt Postwurfsendungen zu. Gerne mit einer Mischung aus nützlichen Infos, Give Aways und deinen Möglichkeiten, was du dem Unternehmen bieten kannst.
  • Kundenbindung erreichst du vor allem über Präsenz beim Kunden. Dieser Vorgang verlagert sich immer weiter in das Internet, sodass ein Internetauftritt, ein Blog oder eine Firmenseite bei Facebook hervorragend geeignet sind, um Feedback zu bekommen, Kunden zu binden und dich immer weiter zu verbessern.

Je besser du deine Zielgruppe kennst, umso besser kannst du auch einschätzen, was die Probleme deiner Zielgruppe sind und warum sie das brauchen, was du ihnen bieten kannst. Du musst – unabhängig von der Art der Werbung, die du machst – in der Lage sein, deinen USP auch zu vermitteln. Mit der Konzeption hast du bereits ermittelt, warum du besser bist als andere. Jetzt bist du dafür zuständig, das deinen potenziellen Kunden glaubhaft zu vermitteln. Halte die Botschaft dabei gerne so einfach wie möglich, aber sie muss sitzen.

Ich denke in einem solchen Kontext gerne ein bisschen an klassische Fernsehwerbung für Zahncreme. Interessiert mich das als potenziellen Kunden wirklich, wie viele Bakterienstämme das Produkt abtöten kann, welche Bestandteile extra für die Zahnschmelzhärtung zugegeben wurden, wie viele Stunden der Mund frisch gehalten wird oder ob sie jetzt völlig innovativ nach Erdbeer-Kamille schmeckt? Das können sicherlich alles ganz spannende Fakten sein und ich schließe gar nicht aus, dass das durchaus seinen Nutzen hat. Aber mir erklärt dabei kein Mensch, warum mich das zu interessieren hat, und deshalb interessiert es mich auch wirklich überhaupt nicht. Ich renne nicht zum Regal und sage „Mir kommt nichts in den Einkaufswagen, außer die mit dreifach Fluorid!“

Und genau darin besteht deine Aufgabe. Erkläre mir, warum das, was du hast, wichtig für mich ist – und das möglichst bevor ich nach den ersten paar Sätzen innerlich schon wieder abgeschaltet habe. Zugegebenermaßen keine leichte Aufgabe – aber leider reicht es nicht immer, wenn allein dein Angebot stimmt. Schließlich werden wir mit Informationen überschüttet und müssen schnell und einfach herausfiltern, was davon für uns wichtig ist.

Welche Möglichkeiten habe ich, Kunden möglichst kosteneffizient zu gewinnen?

Marketing ist immer mit Kosten verbunden – und wenn es dabei nur um die Zeit geht, die du investierst, um potenzielle Kunden anzuwerben. Selbst Zeit ist Geld, schließlich möchtest du nicht umsonst arbeiten, sondern einen gewissen Gewinn mit deiner Arbeit erzielen. Deshalb ist es wichtig, dass du auch die Zeit als Kostenfaktor in dein Marketing mit einbeziehst, die deine Mitarbeiter und du damit verbringen, das Marketing zuzuschneiden oder auszuführen. Bei deinen Mitarbeitern kennst du den Stundensatz, bei dir solltest du den Stundensatz ansetzen, den du für dich kalkuliert hast. So werden auch die nicht direkt greifbaren Kosten zur Kalkulationsgröße und deine Berechnung wird realistischer.

Kosteneffizient heißt weiterhin nicht, dass du dein Marketing gezielt so günstig wie möglich gestalten solltest. Wenn am Ende kein absehbarer Umsatz dabei für dich herausspringt, ist selbst das günstigste Marketing noch zu teuer. Umgekehrt kann das teuerste Marketing es wert sein, wenn du dadurch massive Kundenzugewinne erzielen und dich vor Aufträgen plötzlich nicht retten kannst – vorausgesetzt, du kannst das aufkommende Auftragsvolumen auch bewältigen.

Folgende Ziele und Fragen solltest du definieren, beantworten und überprüfen, um herauszufinden, ob dein Marketing funktioniert und kosteneffizient ist:

  • Welche Kosten entstehen – inklusive umgerechneter Arbeitszeit – durch eine Marketingmaßnahme?
  • Wie viele potenzielle Kunden spreche ich durch die Maßnahme an?
  • Wie hoch ist vermutlich der Anteil meiner Zielgruppe innerhalb der Kunden, die ich anspreche?
  • Wie viele Kunden gewinne ich voraussichtlich durch die Marketingmaßnahme?
  • Welchen Umsatz generieren die gewonnenen Kunden voraussichtlich?

Daraus leitest du eine Gegenüberstellung der Kosten deiner Marketingmaßnahme ab und stellst sie deinen Zielen und deiner Erwartung an die Marketingmaßnahme gegenüber.

Nach Abschluss der Marketingmaßnahme kannst du durch den Zugewinn neuer Kunden ableiten, ob deine Zielsetzung erreicht, übertroffen oder verfehlt wurde. Noch dazu kannst du ins Verhältnis setzen, was deine Marketingmaßnahme gekostet hat und welchen Umsatz beziehungsweise Gewinn sie dir tatsächlich gebracht hat. Daran wiederum kannst du erkennen, ob die Marketingmaßnahme rentabel war oder nicht.

Der Business Plan – der Atlas deiner Gründung

Einen erheblichen Teil deines Business Plans hast du unbewusst quasi schon erarbeitet, wenn du die vorherigen Kapitel beherzigt hast. Wesentliche Bestandteile des Plans sind die folgenden Faktoren:

  • Wie sind Markt und Wettbewerb in meiner Branche aufgebaut?
  • Welche Ziele habe ich und welche Strategien verfolge ich, um sie zu erreichen?
  • Welche Marketingstrategien nutze ich, um mein Angebot zugänglich zu machen?
  • Wer ist für die Umsetzung meiner Ideen zuständig? Mache ich das alleine oder baue ich dafür ein kompetentes Team um mich herum auf?
  • Wie sehen meine Kosten aus, welche Erlöse erwarte ich dagegen?

Gerade der Finanzplan ist ein Herzstück im Business Plan. Ohne Zahlen funktioniert die Unternehmerschaft leider nicht. Deshalb darfst du dich nicht darum drücken, vor der Gründung eine ausführliche Aufstellung über alle relevanten Finanzfaktoren anzufertigen. Im Grunde genommen fasst sie alle wesentlichen Anschaffungen und Kosten deines Unternehmens zusammen und stellt dem gegenüber, was du an deiner Tätigkeit verdienst. Das kann über ein, drei, fünf oder noch mehr Jahre gehen. Bedenke dabei nur: Je länger du planst, umso mehr sind die Folgeergebnisse von den vorherigen Prognosen abhängig. Das bedeutet, die Prognose wird immer vager, je weiter sie in der Zukunft liegt.

Wie du einen Business Plan in aller Ausführlichkeit erstellst, kann ich dir in diesem Ratgeber nicht vermitteln. Das ist ein eigenes Thema für sich und würde den Rahmen sprengen. Wichtig ist dabei aber vor allem, dass du die Kosten berücksichtigst, daraus ableitest, was dein Produkt kosten muss, damit du damit Geld verdienen kannst, und prognostizierst, wie sich deine Umsätze voraussichtlich entwickeln. Daran kannst du wiederum erkennen, welches Kapital deine Idee benötigt und ob deine eigenen Mittel für die Umsetzung tatsächlich ausreichen. Andernfalls brauchst du Investoren oder Kredite, um deine Liquidität gewährleisten zu können – und die werden einen möglichst ausführlichen Business Plan sehen wollen, um zu entscheiden, ob dein Vorhaben eine Investition wert ist oder nicht.

Darüber hinaus darfst du nicht eindimensional denken. Ein Business Plan ist immer eine Sollprognose. Die kann stimmen, aber in der Praxis wirst du normalerweise Abweichungen von deiner Prognose feststellen. Das muss nicht zwangsläufig negativ sein, wenn du deine Prognose übertriffst. Erreichst du die Sollwerte allerdings nicht, ist es sinnvoll, bereits einen Plan B in der Schublade zu haben, wie du darauf reagieren könntest.

  • Kannst du Einsparungen bei der Produktherstellung erreichen, um einen günstigeren Verkaufspreis zu erzielen?
  • Kannst du bestimmte Serviceleistungen weglassen, um Zeit und Kosten zu sparen?
  • Besteht die Möglichkeit, durch einfache Maßnahmen dein Angebot grundlegend attraktiver zu gestalten?
  • Hast du alternative Marketingkonzepte, um mehr Kunden zu gewinnen, falls deine Werbung nicht so greift, wie du dir das wünschst?
  • Kannst du andere Absatzkanäle forcieren, die du nicht eingeplant hast?
  • Kannst du bestimmte Absatzkanäle, die nicht lukrativ sind, weglassen, um dich stärker auf die lukrativen Absatzkanäle zu fokussieren?
  • Bist du finanziell stark genug abgesichert, um auch einen unerwarteten Engpass überbrücken zu können?

Grundsätzlich sind das alles mögliche Überlegungen, um darauf reagieren zu können, falls die Realität nicht deiner Planung entsprechen sollte. Je besser du auf solche Unwägbarkeiten vorbereitet bist, umso besser wirst du sie natürlich in der Folge auch meistern können.

Und wie gründe ich mein Unternehmen jetzt endlich?

Hast du Planung und Konzeption mit allen wichtigen Faktoren abgeschlossen, kannst du dein Unternehmen gründen. Dafür musst du einige Anmeldungen vornehmen, aber kannst bezüglich der Geschäftsform selbst noch wählen, welche Option für dich am günstigsten ist. Möchtest du dazu eine ausführliche Beratung, so solltest du diese beim Steuerberater deines Vertrauens oder einem Fachanwalt für Handels- und Steuerrecht in Anspruch nehmen. Je nach gewählter Rechtsform wird der Gewinn deines Unternehmens unterschiedlich besteuert und der Umfang der Haftung variiert. Aber auch die Frage, ob du buchführungspflichtig bist und ob du deinen Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelst oder zum Jahresabschluss eine Bilanz erstellen musst, ist mit von der Gesellschaftsform abhängig.

Insgesamt lässt sich hier zwischen drei möglichen Grundarten der Unternehmerschaft unterscheiden:

  • Einzelunternehmer
  • Personengesellschaften
  • Kapitalgesellschaften

Einzelunternehmer sind in ihrem Unternehmen alleinverantwortlich, tragen dafür aber auch eine unbeschränkte finanzielle Haftung bis hin zur Insolvenz. Einzelunternehmer können eingetragene Kaufleute, Kleingewerbetreibende, Freiberufler, Selbstständige im Sinne des Einkommensteuergesetzes oder einfache Gewerbetreibende sein, die keine Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuchs sind. Von der juristischen Einstufung als Kaufmann hängt auch die Buchführungspflicht mit ab. Seine Einnahmen und Kosten muss man jedoch stets dem Finanzamt melden, um den Gewinn ermitteln zu können, selbst wenn man nicht buchführungspflichtig ist.

Personengesellschaften sind die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), die Offene Handelsgesellschaft (OHG) und die Kommanditgesellschaft (KG). Auch hier ist die Haftung im Regelfall unbeschränkt – mit Ausnahme der Kommanditisten in der KG, die nur im Rahmen ihrer vertraglichen Verpflichtung haften. OHG und KG gelten juristisch immer als Kaufleute, weswegen sie auch immer buchführungspflichtig sind.

Bei Kapitalgesellschaften handelt es sich vorwiegend um die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG), die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG). Hier haftet der Unternehmer nicht, solange er seine gesetzlichen Verpflichtungen nicht derart verletzt, dass er mit in die persönliche Haftung genommen wird. Die Kapitalgesellschaften sind eigenständige juristische Personen, die für sich selbst haften und juristisch als eigene Personen dastehen. Bei der GmbH ist die Haftung auf 25.000 Euro oder eine vertraglich höher festgelegte Stammeinlage begrenzt. Bei der UG – der kleinen GmbH – ist eine Mindesthaftung von einem Euro vorgesehen. Allerdings kann die Stammeinlage beliebig gewählt werden. Durch die fehlende persönliche Haftung des Gesellschafters muss man jedoch in Kauf nehmen, dass die Kreditwürdigkeit der Kapitalgesellschaften gerade zu Beginn relativ niedrig ist.

Je nach Unternehmensform sind unterschiedliche Anmeldungen bei unterschiedlichen Stellen erforderlich.

Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung kann beim örtlichen Gewerbeamt erfolgen. Freiberufler (z. B. Rechtsanwälte, Ärzte, Künstler) müssen kein Gewerbe anmelden, alle anderen Unternehmer sind dazu verpflichtet. Normalerweise geht das relativ schnell und ist relativ günstig. Allerdings kann es sein, dass die Anmeldung bei genehmigungspflichtigen Unternehmen etwas länger dauert.

Notarielle Eintragung im Handelsregister

Kleinunternehmer und nicht im juristischen Sinne als Kaufmann geltende Unternehmer müssen sich nicht in das Handelsregister eintragen lassen. Alle anderen Unternehmer und Kapitalgesellschaften müssen notariell erfasst und im Handelsregister eingetragen werden.

Steuernummer beim Finanzamt

Eine schriftliche Information an das Finanzamt über die Aufnahme der Tätigkeit ist sinnvoll. Falls noch nicht geschehen, wird eine Steuernummer vom Finanzamt erteilt, die für sämtliche Korrespondenz mit dem Finanzamt von Bedeutung ist. Bei Kapitalgesellschaften erfolgt immer die Vergabe einer eigenen Steuernummer, da es sich bei der Gesellschaft juristisch um eine eigenständige Person handelt.

Sozialversicherung

Die Sozialversicherung muss ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt werden, wenn du dein Unternehmen gründest. Je nachdem, ob es sich dabei um deine Hauptbeschäftigung handelst, bist du künftig für die Abführung der Beiträge selbst zuständig. Im Falle von künstlerisch tätigen Unternehmen, bei denen es sich um keine Kapitalgesellschaft handelt, wird zusätzlich ein Kontakt zur Künstlersozialkasse erforderlich – der Rentenversicherung für Künstler. Hast du eigene Mitarbeiter, müssen diese ebenfalls über ihre Krankenkasse bei dir angemeldet werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Betriebsnummer, die du erhältst. Diese ist quasi deine Unternehmens-ID, unter der alle deine Mitarbeiter bei der Krankenkasse angemeldet werden können.

Berufsgenossenschaft

An die Berufsgenossenschaft muss auf jeden Fall eine Meldung über die Aufnahme deiner Geschäftstätigkeit erfolgen. Es handelt sich hierbei um die Unfallversicherung. Diese Meldung muss selbst dann erfolgen, wenn du alleine tätig bist. Du musst dich als Unternehmer zwar nicht über die Berufsgenossenschaft unfallversichern, aber du darfst das freiwillig, wenn du es möchtest. Falls nicht, muss trotzdem eine obligatorische Nullmeldung abgegeben werden.

Darüber hinaus wirst du bei Aufnahme eines Gewerbes Post von der Industrie- und Handelskammer bekommen. Die Mitgliedschaft hier ist verpflichtend.

Brauche ich einen Steuerberater?

Wie du in diesem Kapitel bereits erkennen kannst, sind die rechtlichen Grundlagen und Verpflichtungen, die mit der Gründung eines Unternehmens einhergehen, sehr umfassend. Auch haben wir nicht den Anspruch, dir in Bezug auf für dein Unternehmen relevante Gesetzgebung bis ins Detail absolutes Expertenwissen zu vermitteln. Damit ließen sich ganze Bücher füllen.

Sinnvoll ist hier eine ausführliche Beratung und umfassende Betreuung – und für Unternehmer ist das genau der Steuerberater. Von der Gründung an kann er dir als Experte für Steuer- und Handelsrecht zur Seite stehen und dir individuell auf dein Unternehmen zugeschnitten erklären, welche Rechtsform dir welche gesetzlichen Möglichkeiten bietet. Ebenso besteht die Möglichkeit, die weiter oben beschriebenen einmaligen und regelmäßigen (An-)Meldungen an die Sozialversicherung, die Stadt und das Finanzamt direkt in der Kanzlei von den Mitarbeitern abwickeln zu lassen. Natürlich kostet dich das Geld, aber du musst dich andererseits auch nicht damit auseinandersetzen und hast mehr Zeit für dein eigentliches Geschäft.

Auch Buchhaltung, Einnahme-Überschuss-Rechnung und Jahresabschluss kannst du theoretisch ohne Steuerberater abwickeln. Aber solange du kein ausgebildeter Steuerexperte bist, wissen die Mitarbeiter beim Steuerberater per se mehr über die Sachverhalte als du, da sie sich den ganzen Tag mit solchen Angelegenheiten befassen. Selbst ich als ausgebildeter Steuerfachangestellter und angestellter Buchhalter nutze für mein eigenes kleines Unternehmen die Dienste des Steuerberaters. Das hat für mich die folgenden Vorteile:

  • Meine Verpflichtungen, Meldungen und Fristen gegenüber Sozialversicherung, Stadt, Finanzamt und anderen relevanten Stellen muss ich nicht selbst überwachen. Das übernimmt der Steuerberater für mich oder erinnert mich zumindest daran, wenn ich irgendetwas noch zu erledigen habe.
  • Ich erfahre relevante steuerliche Neuregelungen jederzeit aus erster Hand.
  • Bei groben Fehlern in Bezug auf Beratung, Buchhaltung und Jahresabschluss haftet der Steuerberater mit.
  • Ein Steuerberater kennt relevante Vorteile, Nutzungsmöglichkeiten des Steuergesetzes und eventuelle Grauzonen mit Rechtsprechung im Regelfall sehr genau – und wird dafür sorgen, dass du den maximalen Nutzen aus ihnen ziehen kannst.
  • Durch die Betreuung in diesem Bereich bleibt mehr Zeit dafür, der eigentlichen Geschäftstätigkeit nachzugehen.

Entsprechend empfehle ich dir, gerade in Bezug auf deine juristische Lage als Unternehmer besonders zu achten und dir einen Steuerberater deines Vertrauens zu suchen. Der Vergleich mehrerer Steuerberater ist sinnvoll, da nicht jeder Steuerberater automatisch gut ist, nur weil er sich so nennen darf. Aber für irgendeine Art der Betreuung solltest du dich entscheiden. So hast du von Anfang an einen kompetenten Ansprechpartner für die korrekte steuerliche Abwicklung deines Unternehmens, viele fällige (An-)Meldungen und die optimale Unternehmensform für deine Firma. Denn machst du hier grobe Fehler, die dich in eine Haftung bringen, die du nicht möchtest, oder die zu finanziellen (Nach-)Forderungen vom Finanzamt, der Stadt etc. führen, dann hilft dir ein „Das wusste ich nicht“ oder „Ich dachte, das wäre anders geregelt“ nicht das kleinste bisschen weiter. Entsprechend mein Rat: Nutze bereits vor der Unternehmensgründung die Möglichkeit, dich richtig und ausführlich beraten zu lassen sowie dich danach auch betreuen zu lassen. Auch interessant ist zudem das Thema Kleinunternehmerregelung – Mit §19 UStG keine Umsatzsteuern zahlen, im Artikel findest du die nötigen Voraussetzungen.

Fazit

Eine Unternehmensgründung ist prinzipiell relativ einfach. Wenn du es allerdings richtig und professionell aufziehen möchtest, musst du dich dabei vor allem auf einige Kernbereiche wie die Umsetzung deiner Idee, das Marketing und die einwandfreie juristische Abwicklung fokussieren – und das bevor du dein Unternehmen tatsächlich gründest. Ein Blindflug in diesen Bereichen endet nicht selten damit, dass dein Konzept nicht funktioniert. Entsprechend musst du dich unbedingt damit auseinandersetzen, auch wenn dir möglicherweise das eine oder andere davon nicht liegen sollte. Im Zweifelsfall gibt es jedoch für alle der genannten Bereiche auch Experten, die dir dabei helfen können, den richtigen Weg einzuschlagen. Durch sie lernst auch du, entwickelst dich weiter und bist auf das vorbereitet, was dich als Unternehmer tatsächlich erwartet. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung deiner eigenen Vision!

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