Der richtige Umgang mit Kryptowährungen

Kryptowährungen richtig kaufen und schützen

Kryptowährungen versprechen hohe Gewinne, Absicherung gegen Inflation oder interessante Technologien. Jedoch ist der Einstieg in die Welt der Kryptowährungen nicht immer ganz risikofrei.

Kryptowährungen wie Bitcoin werden als Handelsgut immer beliebter. Andere Anleger kaufen Bitcoin gezielt als Wertspeicher wegen seiner begrenzten Menge, da es nur 21 Millionen BTC geben wird, und retten somit ihr Erspartes durch die Inflation. Was auch immer die Strategie ist, früher oder später geht es auf eine Exchange. Auf den Krypto Börsen handelst du Bitcoin, Ethereum, Doge, Cardano und viele andere Kryptowährungen im Internet. Hier gilt es, sich besonders gegen Hacks und Betrug zu schützen. Damit auch dir der Einstieg in die Welt der Kryptowährungen gelingt, findest du im Folgenden ein paar hilfreiche Tipps.

Was macht eine seriöse Krypto Börse aus?

Viel ist für den eigenen Schutz getan, wenn du schon bei der Wahl der Börse eine gute Entscheidung fällst. Beim Krypto Börsen Vergleich ist die Sicherheit und die Seriosität daher ein wichtiges Thema. Die besten Gebühren und die vielen angebotenen Kryptos nützen einem nichts, wenn das Geld am Ende weg ist. Es gibt eine Reihe von Merkmalen, an denen sich seriöse Anbieter erkennen lassen.

  • Meinungen und Erfahrungen: Die Nutzererfahrungen können einen Aufschluss darüber geben, ob einem Anbieter zu vertrauen ist. Falle nicht auf Influencer herein.
  • Transparenz der Gebühren: Eine seriöse Krypto Börse stellt seine Gebühren transparent dar. Sollten sich keine Informationen zu den Gebühren finden lassen, dann bleibe der Börse am besten fern.
  • Verfügbare Zahlungsdienstleister: Vertrauensvolle Krypto Börsen ermöglichen die Ein- und Auszahlung mit einer guten Auswahl an Zahlungsdienstleistern. Zahlungsdienstleister und Börsen müssen schließlich zusammenarbeiten.
  • KYC-Authentifizierung: Auf regulierten Börsen müssen sich neue Nutzer gemäß den „Know your Customer“-Bestimmungen (KYC) ausweisen. Die Authentifizierung kann recht komplex sein, dient jedoch der Sicherheit.
  • Vergangene Hacks: Recherchiere, ob eine Börse bereits gehackt wurde und wie sie darauf reagiert hat. Selbst dem seriösesten Anbieter kann das mal passieren und das muss nicht bedeuten, dass er nicht vertrauensvoll ist. Wichtig ist, dass die Börse schnell reagiert hat und den Schaden kompensierte, wie im Falle von Binance geschehen.
  • Sicherheitsvorkehrungen: Recherchiere, wie gut die Sicherheitsvorkehrungen der Plattformen wirklich sind. Funktionen wie die Zwei-Faktoren-Authentifizierung können dabei helfen, dein Konto zusätzlich zu sichern.

Was kannst du tun, um dich zu schützen?

Jeder kann eigene Sicherheitsvorkehrungen treffen, um seine Krypto-Bestände zu schützen. Abgesehen von dem gesunden Menschenverstand gibt es ein paar bewährte Praktiken.

  • Passwörter: Nicht nur solltest du ein ausreichend starkes Passwort wählen. Du solltest es auch regelmäßig wechseln.
  • Das eigene Gerät überprüfen: Bevor du irgendetwas mit Kryptowährungen machst, lohnt es sich, den eigenen PC oder das Smartphone mithilfe einer Anti-Viren-Software zu filzen. Das gilt für den Handel auf Krypto Börsen genauso wie für den Umgang mit der eigenen Wallet.
  • Auf mehreren Börsen handeln: Anstatt all dein Geld nur auf einer Börse zu parken, kannst du das Risiko auch auf mehrere Plattformen streuen.
  • Niemals persönliche Informationen herausgeben: Beim „Phishing“ versuchen sich Dritte Zugang zum Konto der Nutzer zu verschaffen, indem sie persönliche Informationen abfragen. Gib niemals Namen, Passwörter und andere Benutzerdaten heraus.

Not your keys, not your coins – Kryptowährungen von der Plattform abheben

Auf der eigenen Wallet sind die Krypto-Bestände noch immer am sichersten. Bitcoiner und Krypto-Enthusiasten pflegen zu sagen: „not your keys, not your coins“. Nur wer über die privaten Schlüssel zu den Kryptowährungen verfügt, der ist der alleinige Besitzer dieser Coins und Tokens. Auf der Krypto Börse sind es noch immer die Börsen selbst, welche die Keys in der Hand halten. Und Unbefugte versuchen diese in die Finger zu bekommen. Solltest du die Kryptowährungen nicht demnächst verkaufen wollen, dann lohnt es sich immer, sie sogleich abzuheben.

Dafür brauchst du eine Wallet. Eine Desktop Wallet ist ein geeigneter Ort, um kleine Bestände aufzubewahren. Dabei handelt es sich um kostenlose Software, auf denen sich Kryptowährungen aufbewahren lassen. Den Key musst du dir selber auf einem Blatt Papier aufschreiben, damit ihn dir keiner nehmen kann. Noch sicherer sind Hadware Wallets. In den USB-Sticks sind die Coins und Tokens vom Netz getrennt und damit unantastbar. Dafür kostet die Hardware Geld. Um deine Bestände zu schützen, sollte es das allerdings wert sein.

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