Du selbst musst aktiv werden

Angst vor Inflation: So überwindest du deine Geldsorgen

Stark steigende Inflationszahlen, Krieg in der Ukraine, Arbeitslosigkeit. Die Bürger in Deutschland stehen momentan vor großen Ungewissheiten. Während Anleger in der Krise die Chance ihres Lebens sehen, Vermögenswerte günstig einzukaufen, ist die Stimmung beim Großteil der Deutschen schlecht: Die Angst vor der Inflation hat enorm zugelegt. So soll der ,,What Worries the World“-Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos nach jeder zweite Deutsche die Inflation zu einer der drei größten persönlichen Sorgen zählen. Ein Jahr zuvor beschäftigte die Inflation nur 12 Prozent der Deutschen. Eine besorgniserregende Entwicklung. Wir von Gründer.de möchten dir mit diesem Artikel darlegen, was du jetzt machen kannst und eine Möglichkeit aufzeigen, wie du dich gegen die derzeitigen finanziellen Herausforderungen absichern kannst.

Warum nehmen die Geldsorgen zu?

Ein Blick auf die Datenlage beantwortet die Frage, warum die Angst der Deutschen vor der Inflation zunimmt: So beträgt die Inflationsrate im November 2022 zehn Prozent. Damit ist die Teuerungsrate fünf mal so hoch wie das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent.

Inflation – auch Preissteigerungsrate oder Teuerung – bezeichnet den Anstieg des Preisniveaus einer Ökonomie über einen bestimmten Zeitraum. Die Inflation spiegelt dabei die Kaufkraft einer Geldeinheit wieder und zeigt somit den Wertverlust eines Zahlungsmittels an. Denn wird alles teurer, kann man für eine Geldeinheit weniger Güter kaufen.

Die Angst vor der Inflation ist somit berechtigt und sollte ernst genommen werden.

Was sind die Ursachen für die hohe Inflation?

Wichtig ist es zunächst, zu wissen, weshalb die Inflation derart hoch ist. Dafür lassen sich zwei Hauptgründe aufweisen: Die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine.

Zunächst haben die Nachwirkungen der Corona-Pandemie einen Teil dazu beigetragen. Die unterbrochenen Lieferketten, geschlossenen Häfen, sowie die Null-Covid-Politik von China stoppten die Globalisierung zeitweilig. Während es auf der einen Seite einen Rückgang der Produktion von Konsumgütern gab, führten Hamsterkäufe auf Seiten der Konsumenten zu einer Verknappung ebendieser Güter. Zudem hat der Staat mit einer Senkung der Mehrwertsteuer versucht, die Preissteigerungen vorübergehend aufzufangen. Nachdem der Staat diese Senkung dann aufhob, verteuerten sich die Konsumgüter entsprechend. Gleichzeitig stieg mit Beendigung der Corona-Maßnahmen die Kauflaune der Konsumenten. Waren die Haushalte durch die Pandemie zunächst zum Sparen gezwungen, konnten sie nach den Lockerungen ihr angespartes Geld ausgeben. Das plötzlich aufgekommene Kaufinteresse der Konsumenten traf auf Lagerbestände, die nach wie vor niedrig waren.

Hauptverantwortlich für die aktuell steigenden Preise ist aber der Krieg in der Ukraine. So kam es zu einer Steigerung der Ölpreise, nachdem die EU Sanktionen gegen Russland verhängt hat. Das Ölembargo der EU betraf nahezu 90% der russischen Öleinfuhren nach Europa. Das Öl wurde dadurch im Euroraum knapper. Steigerungen der Strom- und Gaspreise folgten. Die erhöhten Gaspreise kamen durch die von Russland stetig reduzierten Gaslieferungen seit dem Beginn des Kriegs und durch Lecks, die an den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 aufgetreten sind. Normalerweise liefern Russland und die Ukraine außerdem einen Drittel des globalen Weizenexports. Das änderte sich. Diese Verknappung der verschiedenen Rohstoffe und Güter wirkten sich auf alle Bereiche aus: Die Rohstoffe und Produktionen werden teurer, die Transportkosten steigen und die Hersteller müssen diese gestiegenen Kosten an die Verbraucher weitergeben.

All das hat zu der hohen Inflation und damit zu der gegenwärtigen Angst der Deutschen geführt.

Wie äußert sich die Angst vor der Inflation?

Nachdem jetzt die Gründe für die Zunahme der Angst vor der Inflation in Deutschland erklärt sind, stellt sich als nächstes die Frage, in welchen Formen sich die Angst bei uns manifestiert. Die Symptome sind bei jedem individuell und können in unterschiedlicher Intensität auftreten.

Die typischen Symptome sind:

  • Panikattacken und Atemnot
  • Herzrasen
  • Bluthochdruck
  • Schwindel
  • Konzentrationsprobleme
  • Zittern
  • Bauchschmerzen

Bundesregierung versucht, die Ängste der Bürger Ernst zu nehmen

Um die starken Auswirkungen durch die erhöhten Preise auf die Bürger abzudämpfen, hat die Bundesregierung Entlastungspakete vorbereitet. Mitunter sind das die Dezemberhilfe, Gaspreisbremse und Strompreisbremse.

Zu diesen Entlastungspaketen habe ich bereits sehr einfach gehaltene Artikel geschrieben, auf die ich an dieser Stelle verweise, falls du nähere Informationen zu ihnen erhalten möchtest.

Es soll gleichzeitig gesagt sein, dass die Hilfen der Bundesregierung zwar dazu beitragen werden, die Ängste der Bürger vor der Inflation zu dämpfen. Du solltest dich aber nicht auf den Staat verlassen. Dazu aber gleich mehr.

Was kannst du gegen die Angst vor der Inflation machen?

Es gibt diverse Tipps, wie du deine Ängste in den Griff kriegen kannst. Eins soll vorab gesagt werden: Du musst aktiv werden und etwas an deiner Situation ändern. Gehen wir die besten Tipps durch:

Senke deine Ausgaben

Du errätst es wahrscheinlich schon. Steigen die Preise für Konsumgüter und Strom bzw. Gas, solltest du deine Ausgaben senken. Frage dich dafür, worauf du vorerst verzichten kannst. Lege dir dafür am besten eine Liste an, mit deinen täglichen Ausgaben und gehe die einzelnen Positionen durch. Der tägliche Einkauf mit Lebensmitteln zum Beispiel wird weiterhin notwendig bleiben. Jeden Tag vor der Arbeit bei Starbucks einen Kaffee kaufen, hingegen nicht. So kannst du bereits gutes Geld einsparen, was in der Folge deine Ängste lindern kann. Nimm die Senkung deiner Ausgaben trotzdem nicht zu eng. Schließlich möchtest du auch noch dein Leben genießen können.

Suche den Dialog auf

Ein weiterer wichtiger Tipp lautet, über deine Sorgen und Ängste mit anderen Menschen zu sprechen. Wir sind soziale Tiere und brauchen Kommunikation. Welchen Menschen kannst du deine größten Ängste und Geheimnisse anvertrauen? Sie sind die richtigen Ansprechpartner. Gleichzeitig ist es verständlich, wenn du nicht willst, dass dein engster Kreis von deinen Problemen erfährt. Es ist daher keine Schande, einen Psychologen aufzusuchen, um eine Verhaltenstherapie anzufangen. Psychologen sind neutrale Personen, die nicht über dich und deine Probleme urteilen werden und dir stattdessen professionelle Hilfe bieten.

Nimm’s locker

Ja, die Inflation macht uns Angst und wir müssen planen, wie wir gut über die Runden kommen werden. An dieser Stelle möchte ich ein passendes Zitat vom amerikanischen Star-Podcaster Joe Rogan anbringen: “If you ever start taking things too seriously, just remember that we are talking monkeys on an organic spaceship flying through the universe.“ Denkt man so darüber nach, erscheinen unsere gegenwärtigen Probleme im Verhältnis zum endlos großen Universum irrelevant. Diese Sichtweise relativiert unsere Probleme deutlich, oder? Wir kommen zum Entschluss, dass sie nur von vorübergehender Natur sind und bessere Zeiten kommen werden. So war es schon immer.

Setze dich mit dir selbst auseinander

Ängste können gemeistert werden. Dafür helfen Meditation und Yoga. So kannst du deinen Geist zur Ruhe kommen lassen und bekommst die richtigen Werkzeuge an die Hand, um aufkommende Ängste in ihren Anfangsstadien auszubremsen. Sobald du verstanden hast, wie Angst entsteht und dass es nur eine vorübergehende Emotion ist – genauso wie Freude – wirst du deine Sorgen mit ganz anderen Augen sehen. Hierfür gibt es auf YouTube diverse Channels, die dir kostenlos helfen werden. In diesem Rahmen ist auch Sport per se eine gute Idee. Warst du jemals joggen und hast bemerkt, dass in dem Moment, in dem du am Laufen warst, keine Zeit für deine Ängste oder Probleme da war, weil du auf deine Atmung fokussiert warst? Die Atmung ist ein entscheidendes Element, welches Meditation, Yoga und Joggen verbindet. Beschäftige dich mit ihr.

Investiere in Vermögenswerte

Ein wichtiger Tipp lautet noch, dass du dein Geld – statt es auf dem Konto zu halten – in Vermögenswerte investieren kannst. Das können Immobilien, Anleihen, Aktien bzw. ETF’s oder auch Gold sein. Risikoreicher wird es hingegen bei Crypto.

Dafür solltest du zunächst deine finanzielle Bildung auf Vordermann bringen. Hierfür finden sich diverse Finanzratgeber in Buch- oder Podcastform, die dir wertvolles Wissen vermitteln. Denke daran: Ohne fundierte Kenntnisse in Vermögenswerte zu investieren, bedeutet ein hohes Risiko. Setze dich daher umfangreich mit den verschiedenen Vermögenswerten auseinander und finde die für dich passenden. Erstelle dir einen Plan und verfolge ihn. Investiere nur so viel, dass du es verkraften könntest, wenn deine Investitionen auf 0 Euro gehen sollten. Emotionen gehören vom Investieren abstrahiert.

Unser Geheimtipp gegen die Angst vor der Inflation

Nachdem du jetzt bereits wertvolle Tipps bekommen hast, um deine Angst vor der Inflation zu lindern, wollen wir dir noch einen echten Geheimtipp mit auf den Weg geben: Ein eigenes Affiliate Marketing Business. Es wird dir helfen, dich gegen diese volatilen Zeiten abzusichern.

Affiliate Marketing – auch Empfehlungsmarketing – genannt, beschreibt grob gesagt die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern mit dem Ziel, Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Im Prinzip ist es also ganz einfach: Als Affiliate empfiehlst du jemandem ein Produkt, er kauft es und du kassierst dafür eine Provision.

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Jetzt kennst du eine tolle Möglichkeit, wie du deine Ängste vor den hohen Inflationszahlen besiegen kannst. Fange daher noch heute an, die ersten Schritte einzuleiten. Du ganz allein bist für dein eigenes Wohlergehen verantwortlich!

Häufige Fragen (FAQ) zur Angst vor Inflation

Warum nehmen die Geldsorgen zu?

Ein Blick auf die Datenlage beantwortet die Frage, warum die Angst vor der Inflation bei den Deutschen zunimmt: So beträgt die Inflationsrate im November 2022 zehn Prozent. Damit ist die Teuerungsrate fünf mal so hoch wie das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent. Die Ängste sind somit berechtigt und sollten ernst genommen werden.

Wie äußert sich die Angst vor der Inflation?

Die Symptome sind bei jedem individuell und können in unterschiedlicher Intensität auftreten.
Die typischen Symptome sind:
– Panikattacken und Atemnot
– Herzrasen
– Bluthochdruck
– Schwindel
– Konzentrationsprobleme
– Zittern
– Bauchschmerzen

Was kannst du gegen die Angst vor der Inflation machen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Ängste angehen kannst:
– Senke deine Ausgaben
– Suche den Dialog auf
– Nimm’s locker
– Setze dich mit dir selbst auseinander
– Investiere in Vermögenswerte
– Baue dir ein Nebenverdienst auf

Über den Autor

Autorenprofil: Selim Esmen

Selim Esmen

Affiliate Marketing, Dropshipping oder die neuesten Anlage-Trends – in den Texten von Selim erfahren unsere Leser, wie sie ein Nebeneinkommen aufbauen oder ihr Erspartes vermehren können. Dafür beschäftigt er sich täglich mit den aktuellen Geschehnissen aus der Wirtschaft. Seine Expertise umfasst dabei auch alles rund um Aktien und Kryptowährungen. Der gebürtige Bonner ist insbesondere engagiert, sein Wissen über das dezentrale Finanzwesen und die dahinterliegende Blockchain-Technologie auszubauen. Sein größter Anspruch: Selbst die schwierigsten Finanzthemen für unsere Leser leicht verständlich aufzubereiten.
Bei Gründer.de an Bord ist Selim seit Oktober 2022. Zuvor studierte er Media and Marketing Management (B.A.) an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.

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