© CC0 Public Domain/ pixabay.com

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Eine Unternehmensgründung mit über 50? Das ist schon lange keine Seltenheit mehr. Während die einen bereits von der Rente träumen, denken immer mehr Menschen über 50 darüber nach, sich selbstständig zu machen und ihre Träume zu verwirklichen. Denn auch mit 50+ ist es noch nicht zu spät, etwas Neues auszuprobieren. 50+Gründer haben es zwar nicht immer leicht und oft mit einigen Problemen zu kämpfen, allerdings können sie auch viele Vorteile gegenüber jüngeren Gründern vorweisen und sind sehr oft erfolgreich mit dem, was sie tun. Nicht ohne Grund genießen Seniorenchefs in ihren Unternehmen ein hohes Ansehen, denn sie zeichnen sich durch ihre Berufserfahrung, ihr Know-how und ihre Gelassenheit aus und schaffen es, das Geschäft am Laufen zu halten.

Zahlen und Fakten zur Gründerverteilung in Deutschland

Die Gründerquote wird von der Konjunktur und der Arbeitsmarktsentwicklung beeinflusst. In Korrelation mit dem Rückgang der Erwerbslosenquote in Deutschland, fiel die Zahl der Existenzgründer laut KfW-Gründungsmonitor 2016 im Jahr 2015 auf 763.000. Das waren 17% weniger als im Vorjahr. Die Gründungsquote betrug somit im Jahr 2015 1,5%. Von den 45- bis 54-Jährigen machten sich im selben Jahr 22% und von den 55 bis 64 Jährigen 9% selbstständig. Nur die 25 bis 34 Jährigen gründeten mit 34% öfter als die 45 bis 54 Jährigen ein Unternehmen.

Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes wirkt sich zudem auf die Gründungsmotive der Menschen aus. Die Zahl der Gründer, die aus der Not heraus, also aufgrund mangelnder Erwerbsmöglichkeiten ein eigenes Unternehmen gründen, ist zurückgegangen. Laut Angaben des KfW- Gründungsmonitors 2016 war die Anzahl der Notgründer im Jahr 2015 mit nur 27% so gering wie nie zuvor. Stattdessen wächst die Anzahl der Chancengründer. Der Frauenanteil bleibt mit 43% aller Existenzgründungen weiterhin auf einem Rekordniveau.

Die Zahl reiferer Gründer nimmt zu. Ursache dafür ist vor allem der demografische Wandel: die Bevölkerung wird immer älter. Die Mehrheit der Deutschen sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes heute zwischen 40 und 59 Jahre alt.

Quelle: Statistisches Bundesamt, gefunden auf Statista

Quelle: Statistisches Bundesamt, gefunden auf Statista

Das Durchschnittsalter beträgt in Deutschland 45,9 Jahre (Stand:2015). Frauen werden im Schnitt 83,4 Jahre und Männer 78,4 Jahre alt. Im Jahr 2060 soll die Lebenserwartung laut des Sachverständigenrats Wirtschaft bei Frauen bereits 88,8 Jahre und bei Männern 84,8 Jahre betragen.

Quelle: Sachverständigenrat Wirtschaft, gefunden auf Statista

Quelle: Sachverständigenrat Wirtschaft, gefunden auf Statista

Da die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird, nimmt auch die Zahl der Best Ager, für die eine Unternehmensgründung in Frage kommt zu, während die Zahl potenzieller junger Existenzgründer sich verringert.

Gründungsmotive für 50+ Gründer

Der Gesundheitszustand älterer Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verbessert. Menschen sind heutzutage in ihrer zweiten Lebenshälfte um einiges gesünder und fitter als es früher der Fall war. Aus diesem Grund stehen viele von ihnen mit Anfang 50 noch mitten im Berufsleben und suchen oft etwas Neues, um sich selbst zu verwirklichen. Die Gründe, weshalb sich Menschen über 50 noch einmal selbstständig machen, können natürlich von Person zu Person variieren. Wir möchten dir an dieser Stelle aber die am häufigsten Gründungsmotive nennen:

Der eigene Chef sein

Viele Menschen, die im Alter gründen, hegen den Wunsch, nach jahrelanger Anstellung endlich mal der eigene Herr zu sein. Sie wünschen sich unabhängig zu sein und eigene Entscheidungen fällen zu können, aber trotzdem ihre berufliche und gesellschaftliche Stellung beizubehalten. Die Selbstständigkeit bringt außerdem den Vorteil mit sich, sich seine Arbeitszeiten flexibel einzuteilen, was vor allem für Eltern sehr interessant ist.

Selbstverwirklichung

Viele GründerInnen über 50 möchten nochmal etwas Neues in ihrem Leben ausprobieren und eine konkrete Geschäftsidee in die Tat umsetzen. Sie sehnen sich nach einer neuen beruflichen Herausforderung, vor allem wenn sie in ihrem Bereich keine weiteren Aufstiegschancen mehr sehen. 50+ Gründern geht es dabei meistens nicht darum, eine Menge Geld zu verdienen, sondern sie hegen den Wunsch, etwas zu schaffen, was die Gesellschaft weiterbringt. Entrepreneure im fortgeschrittenen Alter möchten etwas schaffen, auf das sie selbst und ihre Familie stolz sein können.

Erfahrungen weitergeben

Reifere Gründer haben schon viel Erfahrung in ihrem Leben gesammelt und möchten diese gerne an andere weitergeben, damit ihr berufliches Know-how nicht vergeudet wird und andere davon profitieren können. Auch in diesem Sinne haben Entrepreneure im fortgeschrittenen Alter nicht nur ökonomische, sondern auch gesellschaftliche Ziele.

Einkommen oder Rente aufbessern

Obwohl die Mehrheit der Gründer 50+ nicht ausschließlich des Geldes wegen ein Unternehmen aufbaut, spielt Geld natürlich eine Rolle. Sie möchten ein Einkommen generieren, von dem sie leben können und vielleicht damit auch ihren Freunden, Verwandten und Bekannten zeigen können, dass sie es geschafft haben. Viele Existenzgründer nutzen die Chance und bessern mit ihrem Unternehmen ihr Einkommen bzw. ihre Rente auf. So brauchen sie sich später keine finanziellen Sorgen mehr zu machen.

Ausweg aus der Arbeitslosigkeit

Zwar ist die Zahl der Notgründer zurückgegangen, aber vor allem viele Best Ager haben immer noch das Problem nach längerer Arbeitslosigkeit keine vernünftige Anstellung mehr zu finden. Warum sollte man jemand über 50 einstellen, der mehr kostet und nicht mehr lange in der Firma bleiben wird, wenn man gleichzeitig einen Jüngeren mit niedrigeren Gehaltsvorstellungen einstellen könnte, den man lange an das Unternehmen binden kann? Die Selbstständigkeit erscheint für viele Best Ager oft die Lösung aus der langen Arbeitslosigkeit ins Berufsleben zurückzukehren. Auch für viele Menschen, vor allem Frauen, die eine längere Familienpause eingelegt haben und nun keinen Job mehr finden, kann die Gründung eines eigenen Unternehmens den Ausweg aus der Arbeitslosigkeit darstellen. Eine Unternehmensgründung kann die Chance bieten, den Weg zurück ins Arbeits- und Sozialleben zu finden. Ebenso bietet sich damit die Möglichkeit ein erfülltes Arbeitsleben zu führen.

Was viele Best Ager dennoch von einer Gründung abhält

Einige Best Ager, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, trauen sich aber letztendlich nicht, ihre Idee in die Tat umzusetzen, da ihnen zu viele Hürden im Weg stehen. Du solltest als potenzieller Gründer positiv an deine Gründung herangehen, aber auch realistisch bleiben und dich mit eventuellen Problemen und Risiken im Voraus auseinandersetzen.

Angst vor Neuem, Angst vorm Scheitern

Viele Menschen Anfang 50 schrecken vor einer Neugründung zurück, denn es ist nicht ungewöhnlich, dass man mit fortgeschrittenem Alter mehr Respekt vor einem Neuanfang hat. Zu groß ist die Angst etwas Neues zu wagen und möglicherweise daran zu scheitern. Reifere Menschen haben bereits viel erlebt und sie sind in den meisten Fällen einen anderen Lebensstandard gewöhnt als vielleicht jemand, der gerade erst sein Studium abgeschlossen hat. Umso schwieriger ist es dann, ins kalte Wasser zu springen und nochmal von vorne anzufangen, – vor allem wenn man weiß, dass die Möglichkeiten für einen weiteren Neuanfang begrenzt sind, da die Zeit drängt. Mit der Angst vorm Scheitern kommt bei den 50+Gründern gleichzeitig auch die Angst davor, die Rente zu schmälern bzw. das angesparte Eigenkapital zu verlieren.

Psychische und physische Belastung

Die Gründung und Führung eines Unternehmens bedeutet eine hohe Belastung für Körper und Geist. Mit voranschreitendem Alter nehmen die gesundheitlichen Probleme zu und selbst wer sich mit 50 noch topfit fühlt, kann nicht zu 100% sagen, dass es auch noch in 10 Jahren so aussehen wird. Viele Gründer über 50 überschätzen ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten und können des Öfteren den Anforderungen, die das Unternehmen an sie stellt, nicht gerecht werden. Die beruflichen Aufgabenkönnen sie nicht mehr bewältigen. Hinzu kommt, dass ältere Gründer sehr oft durch die Familie gebunden sind und gerade Frauen sind einer Doppelbelastung durch Familie und Beruf ausgesetzt. Ihnen fehlt sehr oft die Zeit für gewisse Aufgaben, was die Selbstständigkeit in großem Maße einschränkt.

Bild von Gründern Ü50 in der Öffentlichkeit

Die Vorstellung von einem Unternehmensgründer wird in unserer Gesellschaft eher selten mit einem Gründer 50+ verknüpft. Vielmehr denken wir meist an junge, dynamische Gründer in ihren Dreißigern. Da Gründer über 50 nicht ganz ins Bild der Öffentlichkeit passen, stoßen Best Ager nicht selten auf Skepsis und Kopfschütteln, obwohl Unternehmensgründungen im Alter zunehmen. Oft werden auch Zweifel von Familienangehörigen, Freunden und Bekannten geäußert, die den Gründungswilligen von seinem Vorhaben abbringen können.

Mangelnde Technikkenntnisse

Viele reifere Menschen sind mit der neuen Technik nicht vertraut und tun sich schwer damit. Die Kundengenerierung mithilfe des Internets ist heutzutage jedoch beinahe ein Muss. Unternehmer, die diese Möglichkeit nicht wahrnehmen, verlieren sehr wahrscheinlich viele Kunden an die Konkurrenz. Auch praxistaugliches kaufmännisches Know-how ist oft veraltet, was ebenfalls zum Nachteil der Gründer sein kann.

Finanzierung durch Kredite schwierig

Auch wenn man der festen Überzeugung ist, endlich sein Unternehmen aufbauen zu wollen, können einem immer noch Steine in den Weg gelegt werden. Zwar haben reifere Gründer im Allgemeinen einen geringeren Kapitalbedarf als Jüngere (selten über 10.000 €), da sie mehr Zeit zum Sparen hatten, aber genau das ist auch ein Grund für die Kreditinstitute diesen Kredit nicht zu gewähren. Ein Kapitalbedarf dieser Höhe lohnt sich nämlich oft für Kreditinstitute nicht, da die Gewinnmarge sehr gering ist und sie einen zu hohen Prüfungsaufwand betreiben müssen. Der Hauptgrund, warum ü50 Gründern oftmals ein Kredit verwehrt wird, liegt jedoch in der Angst der Banken begründet, das geliehene Geld nicht mehr rechtzeitig zurückgezahlt zu bekommen. Den Gründern im reiferen Alter bleibt nicht mehr so viel aktive Zeit, in der sie gute Geschäfte machen können. Zudem wächst mit dem Lebensalter auch die Gefahr krankheitsbedingt auszufallen, was die Sicherheit der Rückzahlung schmälert. Hier können staatliche Finanzierungshilfen für Gründer in Form von Mikrokrediten oder vergünstigten Konditionen helfen.

Vorteile für Gründer 50+

Menschen im reiferen Alter haben jedoch nicht nur mit Problemen bei einer Unternehmensgründung zu kämpfen, sondern können durchaus von vielen Vorteilen profitieren.

Lebenserfahrung und bessere Führungsqualitäten

Reifere Menschen konnten bereits viel Lebenserfahrung sammeln. Sie haben meist die guten wie die schlechten Zeiten durchgemacht und gelernt, auch in schwierigen Situationen die Ruhe zu bewahren und mit Problemen umzugehen. Zudem haben Menschen im fortgeschrittenen Alter oft mehr Disziplin und ein klareres Ziel vor Augen als Jüngere; sie wissen besser, was sie im Leben noch erreichen möchten. Mit voranschreitendem Alter wachsen zudem die Autorität und die Glaubwürdigkeit gegenüber Jung und Alt, sodass es reiferen Menschen meistens leichter fällt, Vertrauen zu potenziellen Kunden aufzubauen oder ihre Führungsqualitäten gegenüber Angestellten unter Beweis zu stellen.

Sie verfügen über viel Berufs- und Branchenerfahrung

Mit Erlangen eines bestimmten Lebensalters kann man im Allgemeinen auf die verschiedensten Berufserfahrungen zurückgreifen. Wer mit fortgeschrittenem Alter gründet, kennt sich in seiner Branche und in seinem Markt sehr gut aus. Das kann bei der Erkennung möglicher Geschäftsfelder und der Entdeckung von Marktnischen helfen.

Gute Vernetzung

50+Gründer konnten bereits viele verschiedene Kontakte knüpfen und sich ein Netzwerk aufbauen. Von diesem Netzwerk können sie nun profitieren, denn Kontakte sind Gold wert. Kontakte sind eine der wichtigsten Ressourcen im Berufsleben, die deinem Business vielleicht zum möglichen Erfolg verhelfen können. Aus berufsbezogenen Kontakten können später Kunden oder Partner werden und sie verhelfen dir zu mehr Reichweite. Dieser Kontaktaufbau kann also die Basis für die Akquise und den Vertrieb liefern.

Sie konnten sich bereits ein Eigenkapital aufbauen

Menschen über 50 hatten einen längeren Zeitraum um sich Geld anzusparen und verfügen deshalb in der Regel über mehr Eigenkapital als Jüngere, die ja erst am Anfang ihres Berufslebens stehen und deshalb noch keine oder kaum Gelegenheit hatten, sich etwas anzusparen. Aus diesem Grund hält sich ihr Kreditbedarf zumeist in Grenzen. Zudem haben reifere Menschen in ihrem Leben meistens gelernt, mit Geld umzugehen und keine unbedachten Investitionen zu tätigen.

Identifikation mit der älteren und finanzstarken Zielgruppe

Aufgrund des demographischen Wandels und der meist guten Finanzsituation der „älteren“ Zielgruppe, kann mit ihr viel Geld verdient werden. Menschen ab 50 Jahren haben einen guten Draht zu dieser Zielgruppe, da sie sich in etwa auf demselben Alterslevel befinden. Das führt dazu, dass sie besser auf die Bedürfnisse der finanzstarken Zielgruppe eingehen können, weil sie sich selbst immer fragen können, was sie favorisieren würden. Diese Tatsache bedeutet zugleich einen besseren Verständnis- und Vertrauensaufbau zu den Kunden. Wer auf die speziellen Bedürfnisse und Interessen der Kunden eingeht und maßgeschneiderte Lösungen für ihre Probleme anbietet, kann mit guten Erfolgsaussichten rechnen.

Was du vor deiner Gründung beachten solltest

Natürlich kann niemand garantieren, dass ein Business vielleicht nicht doch den Bach runtergeht, aber du solltest alle Risiken, die dazu führen könnten, aus dem Weg räumen. Hole dir von Freunden und Bekannten Rat und überzeuge sie zu 100% von deiner Idee. Höre dir Verbesserungsvorschläge an und nimm sie dir zu Herzen. Lass dir aber nicht einreden, dass du es nicht schaffen wirst. Jeder, der sich zu 100% mit seiner Geschäftsidee identifizieren kann und seine ganze Mühe in das Projekt steckt, kann es schaffen! Was wirklich zählt sind die richtige Vorbereitung, ein klares Ziel, ein gut durchdachtes Konzept, sowie deine Einstellung und deine Motivation!

Viele Unternehmer scheitern, weil sie sich nicht ausreichend mit ihrer Geschäftsidee auseinandergesetzt haben. Du solltest deshalb einen gut durchdachten Businessplan erstellen, der dein unternehmerisches Vorhaben zusammenfasst und dir als persönlicher Plan dient, um dein Unternehmen zu organisieren. Ein Businessplan, der bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde, kann dir außerdem dabei helfen, Investoren zu überzeugen, auch wenn Kredite zum Teil nicht so gerne an Menschen in reiferem Alter vergeben werden.

Des Weiteren solltest du dein Gründungsvorhaben weitestgehend absichern, um auch bei einem eventuellen Scheitern nicht mit leeren Händen dazustehen. Informiere dich darüber, welche die sicherste Rechtsform für dich ist. Mache dir außerdem weit vor deiner Gründung Gedanken über deine Altersvorsorge. Überlege dir, ob du eine freiwillige Arbeitslosenversicherung abschließen und freiwillig in die gesetzliche Rente fortzahlen möchtest.

Solltest du dir unsicher sein, was Technikkenntnisse, kaufmännische Kenntnissen oder auch Know-how im Online-Marketing Bereich betrifft, hol dir Hilfe von Fachkräften.

Fazit

Menschen verändern sich mit dem Alter. Als Gründer in fortgeschrittenem Alter hat man andere Stärken als ein Jüngerer. Diese Vorteile sollte man nutzen statt über die Nachteile zu klagen. Es wird einem im Leben nichts geschenkt und Hürden sind schließlich da, um genommen zu werden! Der größte Vorteil eines reiferen Gründers besteht in seinen langjährigen beruflichen Qualifikationen sowie seiner Lebenserfahrung. Des Weiteren sind Gründer +50 krisenerprobt und meist bodenständiger als jüngere Menschen. Risiken, die das Scheitern fördern können, solltest du versuchen so gut es geht einzudämmen. Wenn Banken davor zurückschrecken, dir einen Kredit zu gewähren, weil sie an einer vollständigen Rückzahlung zweifeln, musst du gute Überzeugungsarbeit mit einem gut ausgearbeiteten Businessplan leisten und an den Erfolg deiner Idee zu 100% glauben! Das Alter spielt bei einer Gründung letztlich keine Rolle. Das was wirklich zählt ist deine Planung, dein Ziel, dein Know-how und vor allem, dass du die richtige Einstellung und Motivation mitbringst! Also lasse dich nicht von den Risiken überwältigen, sondern gründe dein Unternehmen, wenn du zu 100% hinter deiner Geschäftsidee stehst.

Existenzgründung über 50
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