Waren Sie schon immer an Finanz-Themen interessiert oder gab es einen Auslöser?
Eigentlich hat mich das Thema schon in meinem Kinderzimmer interessiert, da war ich schon von Geld fasziniert und spielt schon gerne mit Scheinen und Münzen. Mit 16 Jahren habe ich dann meine ersten Aktien gekauft. Damals musste noch meine Mutter unterschreiben. Mit 20 habe ich an der Universität in Mannheim mit einigen Kommilitonen zusammen den „Arbeitskreis Börse“ gegründet und viele Aktien-, Markt- und Unternehmensanalysen verfasst, begleitet und jeweils investiert.
Danach haben mich die Finanz-Themen im Berufsleben und auch privat immer begleitet. Aus wissenschaftlicher Sicht interessierte mich, was Menschen unterscheidet, die quasi aus dem Nichts heraus große Vermögen bilden von Menschen, die arbeiten und arbeiten und kaum Vermögen bilden.
Was waren, finanziell gesehen, Ihre größten Pleiten und Erfolge?
Meine größte finanzielle Pleite war, als ich vor 15 Jahren realisierte, dass ich finanziell total ausgenommen worden war und nur eine kleine Aktienposition besaß. Danach folgte dann mein persönlicher Durchbruch, als ich mich entschlossen habe, mein destruktives Umfeld zu verlassen, meine finanzielle Situation in die eigene Hand zu nehmen und eine neue finanzielle Dimension anzustreben.
Ab da habe mir die Strategien der großen und erfolgreichen Investoren angeeignet, meine eigenen Strategien entwickelt, Chancen und Risiken vorausblickend abgewogen. Und ab da, bin ich finanziell richtig erfolgreich geworden. Dabei habe ich gemerkt, wie ähnlich große, erfolgreiche Investoren und Privatanleger und Selbständige denken.
Welchen ultimativen Finanz-Tipp würden Sie unseren Lesern für Krisenzeiten mitgeben?
Zunächst würde ich raten, Krisen nicht als Katastrophe zu sehen. Die Welt wird durch eine Krise nicht untergehen.
Weiter würde ich den Lesern raten sich vor Augen zu führen, dass es Krisen immer gab und dass es Krisen immer geben wird und dass Krisen sowohl Risiken als auch Chancen bieten. Sicherheit in dem Sinne, gibt es nicht. Es gibt nur eine einzige Sache im Leben, die sicher ist, das ist die Unsicherheit. Deshalb würde den Lesern raten, sich systematisch auf Krisen vorzubereiten, und zwar mental, emotional und strategisch.
Damit wird man nicht mehr von einer Krise überrascht, kann einen kühlen Kopf bewahren und mögliche Chancen in einer Krise auch erkennen und nutzen. Und jeder Anleger, Selbständige, Unternehmer sollte sich erinnern, dass große Vermögen ganz oft aus einer Krise heraus gebildet wurden.
Um was handelt es sich bei der MoneyUp®-Methode?
Die MoneyUp®-Methode ist eine praktische, bewährte und sofort umsetzbare Schritt-für-Schritt Anleitung, hin zum Ziel ganz neue finanzielle Dimensionen zu erreichen. Das Kernthema beim Anstreben von neuen finanziellen Dimensionen ist dabei, dass auch der Mensch persönlich wachsen oder mitwachsen muss. So besteht die MoneyUp®-Methode aus drei Bereichen:
- Einkommens-Wachstum
- Vermögens-Wachstum und
- Persönliches Wachstum.
Die MoneyUp®-Methode zeigt den Menschen, die Leichtigkeit des Geldes. Sie löst die Ängste, Befürchtungen, negativen Glaubenssätze und Vorwürfe gegenüber Geld spielerisch auf. Dadurch wird die Energie frei, Einkommens- und Vermögens-Wachstum zu erreichen.
Denn eigentlich geht es gar nicht um das Geld. Es geht um viel viel mehr. Es geht um das Leben das wir führen wollen und den finanziellen Rahmen, den wir dafür benötigen.
Für wen eignet sich diese Methode?
Die Methode eignet sich für Privatanleger, Selbständige und Unterenhmer mit wenig Vermögen, aber auch mit bereits ganz gutem Vermögen. Menschen, die noch wenig Vermögen haben und finanziell nicht so richtig vom Fleck kommen, lernen wie sie mit Leichtigkeit mehr Einkommen und Vermögen bilden können ohne riskante, zeitaufwendige oder komplizierte Finanzstrategien und ohne Angst langfristig Geld zu verlieren.
Menschen, die schon ein ganz gutes Vermögen angesammelt haben, können mit der Methode lernen, ihr Vermögen zu sichern und auszubauen. Oft sind für solche Menschen die Reduktion von Kosten im Rahmen der Geldanlage ein großer Hebel, der ohne weitere Risiken eine beachtliche höhere Rendite liefert. So können durch die Einsparung von Gebühren, Transaktionskosten usw. über einen Zeitraum von 15 bis 25 Jahren und den Zinseszins-Effekt Vermögensverdopplungen oder mehr erreicht werden.
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Selim Esmen