Coronavirus-Umfrage zeigt finanzielle Folgen für GründerQuelle: mantinov - stock.adobe.com

Unsere kleine Coronavirus-Umfrage zeigt, dass das Virus für viele Gründer finanzielle Folgen haben wird oder bereits hat.

Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Mit dem gestern verhängten Kontaktverbot können viele Selbstständige, aber auch Angestellte, ihrer beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachkommen. Mehr als 70 Prozent aller Gründer befürchten finanzielle Einbußen durch das Coronavirus. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die wir im Rahmen unseres ersten Gründer.de-Webinar „Corona-Special“ durchgeführt haben.

An der Umfrage haben rund 700 Personen teilgenommen, von denen der Großteil Gründer oder Selbstständige sind. Besonders erschreckend: Bereits 40 Prozent der Umfrageteilnehmer sind bereits akut durch das Coronavirus betroffen und haben finanzielle Einbußen erlitten. Und auch jeder Dritte Gründer geht davon aus, dass auch er bald finanzielle Folgen aufgrund der wirtschaftlichen Situation spüren wird. Lediglich jeder Vierte hat derzeit keine Sorgen, da er finanziell gut abgesichert ist oder einen sicheren Job besitzt.

Jeder zweite Gründer arbeitet aus dem Homeoffice

Im Rahmen der kleinen Coronavirus-Umfrage haben wir außerdem die Frage gestellt, ob die Teilnehmer bereits aus dem Homeoffice arbeiten. Mit 60 Prozent arbeitet bereits mehr als die Hälfte der Gründer und Selbstständigen von daheim. Nur knapp jeder Vierte (23 Prozent) trat noch den Weg ins Büro an.

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Unsicherheiten mit Blick auf die Zukunft

Ein sehr gemischtes Meinungsbild zeigt sich in der Coronavirus-Umfrage auch bei der Frage, wie die Haltung innerhalb der Gründerszene zur Corona-Krise ist. Immerhin 37 Prozent der Befragten beunruhigt die aktuelle Situation, während ebenfalls 38 Prozent der Sache noch recht entspannt gegenüberstehen. Ebenso zeigt sich jeder Vierte unentschlossen und kann die neue Situation noch gar nicht recht einordnen.

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