Beste CMS 2018

Mit einem Content Management System, kurz CMS, kannst du deinen Arbeitsprozess und auch den deiner Kollegen optimieren. Die heutigen Anforderungen in der Arbeitswelt werden immer schwieriger, weshalb die Unterstützung durch solche CMS für dich gerade gelegen kommt. Kurz gesagt: Ein Content Management System (kurz CMS) ist eine Software, welche zur Erstellung und Verwaltung von Inhalten -in Text-, Bild-, Video- oder sonstiger Form-verwendet wird. Einsatzfelder sind vor allem Webseiten von Unternehmen oder auch „Offline-Plattformen“ (Intranetzwerke). Weit verbreitete Systeme sind unter anderem Open-Source-Systeme, die ihre Anwendung bei professionellen aber auch privaten Personen finden.

Was genau sind CMS und was für Vorteile können sie mir bieten?

Content Management Systeme sind hauptsächlich dafür da, damit du sämtliche Firmeninhalte vereinfacht verwalten kannst. Speziell Verlage oder Redaktionen verwenden CMS, welche nicht online verfügbar sind, sondern über ein eigenes internes Netz betrieben werden können. Hier kannst du abwägen, was für dich und evtl. dein Unternehmen am sinnvollsten ist. Meist bezieht sich der Begriff CMS aber auf ein Internet basierendes Programm mit einer geeigneten Datenbankverbindung. Die Systeme selbst ermöglichen dir als Kunde das Erstellen, Bearbeiten und veröffentlichen von Inhalten wie Texte, Bilder, Videos, Formularen bis hin zu ganzen Webseiten. Du bist hier also ganz offen bezüglich des Umgangs und der Nutzung eines solchen Tools.

Vorteile von CMS

Insbesondere jüngere Unternehmen mit noch vergleichsweise kleinen Webseiten und einer schmäleren Angebotspalette sollten sich die Anschaffung eines CMS genau überlegen. Falls du jedoch eine Webseite mit vielen Inhalten betreibst, ist ein CMS durchaus lohnenswert. Durch ein CMS kannst du die Produktivität deines Unternehmens enorm steigern, da du deine Inhalte noch schneller und noch flexibler verwalten kannst. Dabei müssen die User, also du selbst oder deine Angestellten, nur über geringfügige IT-Kenntnisse verfügen. Außerdem kann bei Fragen ein Rückgriff auf die durchaus große Community für dich hilfreich sein – in Form von Foren. Falls dir der Funktionsumfang nach einer Weile zu klein wird, kannst du auch ganz einfach gegen einen kleinen Betrag diesen um beliebig vielen Module bzw. Komponenten erweitern.

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Wie funktioniert ein Content Management System ?

Content Management Systeme kannst du entweder lokal auf den Firmen eigenen Server installieren oder auch von Servern eines anderen Anbieters verwalten lassen. Ein gutes Beispiel für eine online-Verwaltung ist WordPress, wo du deine Daten auf deren Server abspeicherst, aber trotzdem vollumfänglich nutzen kannst.

Die meisten Content Management Systeme sind vom Grundaufbau relativ identisch, weshalb man sagen kann, dass eine einmalige Fortbildung ausreichend sein sollte. Sie unterscheiden sich nur geringfügig in gewissen Details: So kannst du meist einzelne Content-Bausteine(Texte, Bilder, Formulare, etc.) definieren, bearbeiten und vor einem ausgewählten Hintergrund nach eigenem Belieben flexibel einordnen. Oftmals kannst du die eigenen Bausteine per HTML-oder WYSWYG-Editor verändern und so verschiedene Webseiten nach deinem Wunsch kreieren. Außerdem steht es dir zu, per Software die verschiedenen Zugriffs-und Benutzerrechte selbst zu definieren. So kannst du den Zugang zu gewissen Optionen und Bereichen regulieren und kontrollieren.

Ein Beispiel: „Administratoren“ bekommen volle Zugriffs-und Bearbeitungsrechte für sämtliche von dir angehäufte Inhalte und Bereiche des Content Management Systems. Auf der anderen Seite bekommen Gäste nur eine eingeschränkte Möglichkeit auf die verschiedenen Inhalte zuzugreifen. Ein weitere Pluspunkt: Viele der CMS kannst du durch verschiedenste Module, Add-ons und weiteren Komponenten optimieren und erweitern – ganz nach deinem Belieben und Anwendungsnutzen.

Die wichtigsten CMS im Überblick: ein kleiner Ausblick in die Welt der CMS

Im Laufe der letzten 10 Jahre hat sich ein breites Angebot an Content Management Systemen entwickelt – viele davon auf Open-Source-Basis. Sie entwickeln sich ständig weiter und kämpfen derzeit um die Marktführerposition.

WordPress

WordPress

WordPress ist mit einem Marktanteil von rund 29% das größte Content Management System in Deutschland und somit der Vorreiter unter den CMS auf der ganzen Welt. Durch seine beinahe Monopolstellung im Netz ist WordPress nicht nur bei Bloggern und privat Personen beliebt. Auch größere Unternehmen und Onlineshops machen sich das kostenlose Programm zu Nutzen. Ein besonderer Vorteil wird dir hier durch das WordPress SEO Plugin von Yoast geboten, was die Konfigurierung von SEO-relevanten Einstellungen erlaubt.

Genauer gesagt bedeutet es, dass du in der Lage bist Beiträge thematisch auf spezifische Keywords auszurichten oder deine Google Snippets Anzeige in einer SERPs zu simulieren. Auch generell kannst du technische, inhaltliche und strukturelle Optimierungen mit dem Plugin vornehmen. Jedoch hat es durch ständigen Feature-Updates seine Benutzerfreundlichkeit verloren und ist somit ist der Umgang nicht vom einen auf den anderen Tag zu erlernen. Auch durch teilweise ungenügenden Programmierkenntnissen kann WordPress ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Joomla

Joomla

Joomla ist ebenfalls ein weit verbreitetes CMS, welche du auch ohne großartige Programmierkenntnisse pflegen kannst. Deshalb wurde es 2017 zum vierten Mal als das beste CMS-Programm Deutschlands gekrönt. Wie auch WordPress basiert Joomla auf der Programmiersprache PHP.  Das fast in 30 Sekunden heruntergeladene Programm lässt sich von dir um fast jeden gewünschte Funktion erweitern, wo du für die Erstellung und Formatierung von Inhalten nur ein einfaches editorgeschütztes Eingabefeld benötigst. Jedoch kann es auch durch verschiedene Erweiterung relativ komplex werden. Es eignet sich für die Realisierung von fast allen Webprojekten und ist grundsätzlich einfach zu bedienen.

Bolt: Federleichtes Schwergewicht

Bolt

Die Macher selbst beschreiben ihr CMS als einfach für Editoren und als Traum-CMS für Entwickler. Bolt ist in jeder Hinsicht ein gut durchdachtes und weit entwickeltes CMS. Du kannst es kostenlos verwenden und dank der sehr ausführlichen System-Dokumentation ist es einfach sich in ein Thema einzuarbeiten. Dank dem großen Funktionsumfang und der Möglichkeit, zahlreiche Mitarbeiter durch verschiedene Zugänge hinzuzufügen, ist Bolt auch für große, professionelle Unternehmen geeignet.

Fork: Der Neue Alte

Fork

Das CMS Fork gibt es schon seit einigen Jahren, bleibt aber durch die ständige Weiterentwicklung immer auf dem Stand der Dinge. Neben einer benutzerfreundlichen Oberfläche bietet dir Fork auch eine Menge an schönen Themes und insbesondere für SEO interessante Funktionen. Außerdem kannst du Fork auch um das Multivariate Testings Programm erweitert, was vor allem dem Marketing Bereich ein echter Pluspunkt ist.

Drupal: Das beliebte CMS mit aktiver Entwicklungsgemeinde

Drupal

Drupal ist eines der meinst genutzten Open Source Redaktionssysteme. Neben den Basisfunktionen stellt es dir auch die Möglichkeit des Aufbaus von Social-Publishing- und Community-Portalen zur Verfügung, sodass deine Mitarbeiter problemlos miteinander interagieren können. Vom Aufbau her ist es mit WordPress und Joomla zu vergleichen, weshalb das anfänglich eher schlanke System sich auch durch diverse Upgrades erweitern lässt.

CMS: Das sind die besten Content Management Systeme 2018
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