Wie wir schon in vielen Artikeln zuvor thematisierten, existieren multiple Branding Elemente, mit Hilfe derer sich Online Marketer im Internet optimal positionieren können. Das Branding beinhaltet dabei die Absicht, sich und seiner Marke ein unverkennbares Markenzeichen zu verpassen. Sich von der Konkurrenz abheben und die eigenen Stärken klar herauszustellen, verkörpern dabei die primäre Intention.

Welche Branding Elemente gibt es überhaupt?

Diese Frage stellen sich vor allem unternehmerische Neueinsteiger, die zwar oftmals über ein gut ausgearbeitetes Gründungskonzept verfügen, aber dennoch keine genaueren Vorkenntnisse vom eigenen Branding haben. Deshalb möchten wir Ihnen und vor allem den angesprochen Neueinsteigern, im Folgenden die 7 Branding Elemente vorstellen.

1. Name
Beim Namen ist in erster Linie immer der des Unternehmens gemeint, wie z.B. „Gründer.de“. Auf dessen Gestaltung, sind wir schon in einem vorherigen Artikel genauer eingegangen.

Doch neben diesem Schwerpunkt besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, den eigenen Namen zu branden – siehe Thomas Klußmann.

Wer an Gründer.de denkt, wird damit auch automatisch immer wieder den Namen Thomas Klußmann assoziieren.

Auf Grund seines Know-hows und Erfolges im Online Marketing, hat dieser sich automatisch selbst als Experte gebrandet.

Wenn also auch Ihr persönlicher Name im Business aktiv ist, versuchen Sie diesen so gut es geht positiv zu untermauern.

Dadurch verbessern Sie nicht nur Ihre persönliche Reputation, sondern auch die des damit in Verbindung stehenden Unternehmens.

2. Logo
Mit dem Logo gilt es immer die Kernstärken des Unternehmens zu repräsentieren.

Dabei gilt es zum einen die Form und zum anderen die Farbe gezielt zu wählen.

Bei der Form sollte immer darauf geachtet werden, dass der Kunde mit einem Blick direkt weiß, worum es sich beim Unternehmen handelt.

In manchen Branchen ist dies äußerst schwierig, jedoch gilt eines immer zu beachten: Vermitteln Sie dem Kunden kein völlig falsches Bild.

Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Restaurantbetrieb eine Kettensäge als Symbol hätte.

Eine Kettensäge wäre eher in einem Forstbetrieb angebracht. Was die Auswahl der Farbe angeht, sollten Sie immer darauf achten, welche Werte Sie dem Kunden vermitteln möchten, denn jede Farbe suggeriert etwas anderes. Hier eine Übersicht dazu:

Gelb = Optimistisch & Jung

Rot = Energiegeladen, Aktivierend, Signalfarbe

Blau = Vertrauen & Sicherheit

Grün = Gesundheit

Orange = Aggressiv, Aktivierend

Pink = Romantisch , Feminin

Schwarz = Mächtig, Gepflegt

Violett = Beruhigend und Spirituell

Wie Sie sehen, bewirkt auch die Farbauswahl eine markante Beeinflussung bei Ihren Kunden.

3. Slogan
Der Slogan gilt immer als eine Art Statement, welches dem Logo beigefügt wird. Hierbei gilt in der Regel genau das zu berücksichtigen, was es auch beim Logo zu berücksichtigen galt.

Die unternehmerische Idee soll hervorstechen und Fehlinterpretationen gilt es zu verhindern. „Vorsprung durch Technik“ – so lautet der Slogan des Automobilriesen Audi.

Dieser bringt schlicht und ergreifend die Vision aber auch die bestehende Marktstrategie des Konzerns kurz und prägnant herüber.

Ein solcher Slogan gilt somit als sehr gelungen, da der Kunde die intendierten Botschaften unmissverständlich aufnimmt, ohne sich große Gedanken machen zu müssen.

4. Soundlogo / Jingle

5. Schlüsselbild, Key Visuals

6. Charaktere/ Symbole

7. Verpackung

Da es sich bei unseren Lesern primär um kleinere Internetunternehmen handelt, haben wir hier die Punkte vier bis sieben außer Acht gelassen, jedoch können Sie sich natürlich bei Interesse über die Kommentarfunktion die relevanten Informationen dazu einholen.

Fazit:

Ein Online-Business aufzubauen bedeutet natürlich immer viel Arbeit. Allerdings fokussieren viele Leute nach der Ausarbeitung einer unternehmerischen Idee gleich die Produkterstellung an so wie die Generierung von so viel Traffic wie nur möglich.

Allerdings steht zwischen diesem Schritt die Gestaltung eines eigenen Markenlogos an. Dieses sollte wohl durchdacht sein, da der generierte Traffic sich von Beginn an im Klaren sein sollte, was ihm geboten wird und wonach sich das Unternehmen ausrichtet.

Gelingt es Ihnen nicht, dieser Anforderung von Beginn an gerecht zu werden, wird in ferner Zukunft schließlich auch die Conversionrate darunter leiden.

Denn nur wenn ein Kunde sofort weiß, was ihm angeboten wird und welche Idee dahinter steckt, wird er eine Kaufabsicht entwickeln.

Wir hoffen, dass wir Ihnen auch in diesem Blogartikel erneut zeigen konnten, welche Stellschrauben es beim Aufbau Ihres Business zu berücksichtigen gibt und würden uns natürlich auch über Ihre Meinung darüber freuen.

Mit besten Grüßen,
Fabian Strohdiek
Content Manager Gründer.de



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