Coachings werden immer beliebter

Wie Coaches an Coachees kommen

Längst kommen Coaches nicht mehr zwangsläufig aus der Welt des Sports. Mit der Digitalisierung setzte eine aus den USA kommende Entwicklung auch in Europa ein, durch die der Begriff erheblich erweitert wurde. Coaches der neuen Bedeutungsebene haben sich das Ziel gesetzt, anderen Menschen zu ihrem Durchbruch zu verhelfen. Sie ermöglichen es ihnen, ihre Talente zu entfalten, und passen damit wunderbar in das Zeitalter der Selbstoptimierung, das nach den Exzessen der Spaßgesellschaft folgte. Doch wie setzt man sich als angehender Coach am Coaching-Markt durch?

Mehr Umsatz durch Affiliate Marketing

Als Affiliate bei Digistore24 anzuheuern, wäre ein erster Schritt. Auf diese Weise kann Affiliate-Marketing wunderbar dazu eingesetzt werden, um seinen Umsatz zu steigern, indem man seine Dienstleistung mithilfe geschäftstüchtiger Vertragspartner an den Kunden bringt. Coaches und Verkäufer kommen zusammen und ergänzen sich für ein gemeinsames Ziel.

Was ist der Mehrwert?

Hinsichtlich der Ausrichtung haben die Erfahrungen gezeigt, dass Spezialisten als Coaches einen größeren Erfolg haben als Generalisten, denn die meisten Menschen, die etwas erreichen möchten, sind von einer bestimmten Berufung erfüllt. Diese Nische gilt es fortan mit Leben zu füllen und sich gegenüber konkurrierenden Coaches durchzusetzen, die ein ähnliches Training anbieten. 

Ein Hauptargument für Coachees ist das Alleinstellungsmerkmal, das viel mit dem personal branding zu tun hat. Den Klienten soll etwas geboten werden, was sonst niemand vermitteln kann. Diesen Punkt heißt es im Online-Marketing entsprechend in den Vordergrund zu rücken.

Videos werden wichtiger

Die Welt ist auch im Internet einem ständigen Wandel unterworfen. Ein für das Online-Marketing wichtiger Trend besteht in einer Akzentverschiebung bei den Inhalten. Content ist zwar noch immer King, aber reiner Text, so gut er auch geschrieben ist, wird zunehmend vom Video-Content verdrängt. Aus diesem Trend erklärt sich auch die Verdrängung von Facebook durch Instagram in der Gunst des aktiven Publikums, was schon deshalb bemerkenswert ist, dass Instagram eigentlich ein anderes Konzept als Facebook verfolgt. 

Auswirkungen auf das Social-Media-Marketing

Für Coaches kommt diese Entwicklung nicht ungelegen, denn ein guter Coach steht und fällt mit seiner Ausstrahlung. Ein Coach sollte schon von seinem Naturell her ein charismatischer Typ sein, der für seine Ideen brennt und dessen Begeisterung sich auf seine Coachees überträgt. Wer sonst sollte auf Videos so gut ankommen wie ein Coach? Im Rahmen einer geeigneten Social Media-Strategie gewinnen somit Instagram, Tiktok und YouTube an Bedeutung gegenüber Twitter und Facebook, auch wenn sich hier ein soziales Standbein aus Gründen des Online-Marketings natürlich immer noch lohnt.

Vom Monolog zum Dialog

Ein anderer Trend ist nicht weniger wichtig. Dieser existiert zwar zugegebenermaßen schon etwas länger, nimmt aber in letzter Zeit wieder Fahrt auf. Dabei geht es um die Kommunikationsform als Dialog, die im heutigen Internet gegenüber dem Monolog den Vorzug haben sollte. Gescheitert war das Web 1.0 einst dadurch, dass die Hierarchien vertikal und nicht horizontal gewesen waren. Im Web 1.0 gab es bereits diverse Angebote, die genutzt werden konnten, in der Regel aber nur passiv.

Die Möglichkeit für Nutzer, am Informationsaustausch mitzuwirken, war aber noch sehr begrenzt. Erst mit dem Web 2.0 und dem userbasierten Content setzte der Siegeszug des Internets ein. Foren, Blogs, Podcasts und eigene Kanäle schossen wie Pilze aus dem Boden. Neue Software machte dies auch technisch weniger affinen Personen möglich. Das Web 3.0 mit den neuen Optionen durch KI, Clouds und Semantik setzt die Dezentralisierung mit dem Ideal der Peer-to-peer-Kommunikation anstelle der Konversation über Plattformen weiter fort.

Der Coach als Partner

Für Coaches bedeutet dies, nicht mehr nur durch fantastische Inhalte auf sich aufmerksam zu machen. Diese bleiben zwar für die Stärkung des Images und Verbesserung von Reichweite und Sichtbarkeit enorm wichtig, müssen aber damit verknüpft sein, den Lesern die Möglichkeit der Reaktion zu geben. Den klassischen Konsumenten sollte es im Web 3.0 ohnehin nicht mehr geben, denn der User von heute ist ein Prosument, der unbedingt einbezogen werden möchte und mit dem auf Augenhöhe kommuniziert wird.

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