Diese Dinge musst du beachten

Erfolgreich mit einem eigenem Trading Blog

Heutzutage ist das Internet voll von diversen Blogs, die dem Leser in jeglichen Bereichen ein tolles Lesevergnügen zaubern wollen. Auch im Bereich der Börsengeschäfte gibt es ein großes Angebot. Obgleich sich die Wirtschaftslage in den letzten Monaten verschlechtert hat, möchten immer noch viele Menschen einen Einblick in die Investitionsmöglichkeiten in Aktien erhalten. Die Gründe sind vielfältig: Während die einen auf der Suche nach einer neuen Einnahmequelle sind, möchten die anderen die Chance nutzen, günstige Wertpapiere zu ergattern. In diesem Artikel erfährst du, was du bei der Erstellung eines Trading Blogs beachten musst.

Starte jetzt mit deinem Blog – die ersten Schritte

Viele Menschen haben Wünsche in sich, bei denen die Umsetzung daran scheitert, dass sie nicht in die Gänge kommen. Das soll dir nicht passieren. Falls du wirklich Lust hast, dein Wissen mit der Welt zu teilen, dann starte noch heute. Im digitalen Zeitalter ist es alles andere als schwierig, einen Blog zu erstellen. Dafür brauchst du lediglich folgende Dinge:

  • Hosting
  • Domain (Name der Website)
  • Blogging-Plattform

Zu den bekanntesten Blogging-Plattformen gehören unter anderem WordPress.org, Jimdo oder Wix. Der Vorteil dieser Anbieter ist es, dass du gratis mit der Blog-Erstellung beginnen kannst. Die negativen Aspekte lassen aber nicht lange auf sich warten. Die eingesparten Kosten zeigen sich dann im eingeschränkten Nutzerverhalten wieder. Das heißt, dass du zwar deine Website erstellen kannst, aber auf gewisse Funktionen und Freiheiten verzichten musst.

Ein kleiner Tipp für dich: Wenn du deinen Trading-Blog wirklich professionell erstellen und damit eine große Leserschaft erreichen möchtest, dann gönne es dir, die bezahlten Blogging-Plattformen anzusehen. Von WordPress gibt es beispielsweise auch eine Variante, die gegen Gebühr ist. Damit macht das Blog erstellen dank zahlreicher Optionen und Zusatzfunktionen noch mehr Spaß.

Wenn du dich beispielsweise für WordPress entschieden hast, dann ist es bedeutsam, dass du dich um deinen Hoster kümmerst. Darunter versteht man den Speicherplatz, auf dem deine Seite abgelegt wird.

Nun kannst du dir Gedanken zum Namen deiner Website machen. Möchtest du über Trading schreiben, dann gibt es zum Beispiel folgende Möglichkeiten:

  • Trading_lernen
  • Online_Trading_für_Anfänger

Die Domain kann natürlich so gewählt werden, wie du es dir wünschst. Gewisse Punkte darfst du jedoch beachten.

  • Bevor du dich mit deiner Domain registrierst, musst du wissen, ob es bereits eine andere Website mit demselben Namen gibt. Dann ist eine Registrierung im Normalfall erst gar nicht möglich.
  • Auch wenn du den Namen nicht genauso wählst wie, den einer anderen bereits existierenden Domain ist es gut, dass du keine zu ähnlich klingende aussuchst. Das führt zu Missverständnissen. Um dies herauszufinden, solltest du vor dem Zeitpunkt, an dem du mit dem Blog schreiben beginnst, im Internet nach ähnlich klingenden Ausschau halten. Dafür gibst du deine gewünschte Domain in der Suchleiste ein und prüfst, welche Ergebnisse kommen.

Regelmäßige Uploads auf deinem Blog

Wenn all diese ersten Punkte geregelt sind, ist es wichtig, dass du gleich weitermachst. Dadurch, dass du das Thema bereits weißt, kannst du dir noch vor der Gestaltung der Website Gedanken machen, wie der Blog aufgebaut werden soll.

Bei der Erstellung eines Trading Blogs ist es notwendig, dass du immer auf dem neuesten Stand bist. Das heißt, dass du unter anderem auch aktuelle News zu den aktuellen Börsensituationen machen kannst. Für Trader, die die Aktiengeschäfte online lernen wollen, ist es zudem sinnvoll, ein paar Basic-Artikel zu verfassen.

Ein paar Ideen:

  • Wie startest du mit dem Trading?
  • Wie sind die Aktienmärkte aufgebaut?
  • Welche Aktien gibt es?
  • Unterschiede Aktien zu ETFS usw.

Wie du sehen kannst, gibt es zig Möglichkeiten, deinen Blog sinnvoll zu füllen. Andre Witzel betreibt einen Trading-Blog, der richtig erfolgreich ist. Hier kannst du einen kleinen Einblick haben, was einen tollen und gut besuchten Blog ausmacht. Andre Witzel betont, dass du zu Beginn mindestens zwei- bis dreimal pro Woche etwas hochladen darfst. Brauchst du lange, um deinen Artikel zu schreiben, dann bereite sie vor deinem Launch vor – so vermeidest du Stress. Im besten Fall kannst du dann mit deinem Hobby Geld verdienen.

Kombination mit Social Media

Falls du bereits einen Social-Media-Kanal wie Instagram oder Facebook hast, dann verlinke deine neuesten Beiträge und verbreite sie so. Du wirst sehen, dass die Menschen schneller auf dich und deinen tollen Blog aufmerksam werden.

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