Die Inbetriebnahme der Fabrik im Sommer könnte gefährdet sein

Tesla-Fabrik: Bau verzögert sich weiter

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Ab Sommer 2021 will Tesla in Grünheide bei Berlin die ersten Autos vom Band rollen lassen. Nun kommt es jedoch zu Bauverzögerungen, die den Starttermin der Fabrik gefährden könnten.

Es sind nur noch fünf Monate bis in Grünheide die ersten Autos gebaut werden sollen. Nach einem Bericht der Automobilwoche könnte dieser Zeitplan gefährdet sein, da es massive Verspätungen gegeben haben soll. Die Zeitung beruft sich dabei auf interne Quellen, macht aber keine Angaben, wie lange sich die Vollendung der Fabrik hinauszögern könnte.

Nach diesem Bericht sollen noch entscheidende Teile des Gebäudes fehlen. Tesla baut die Fabrik nach einer neuartigen Halbfertigbauweise, bei der vorgefertigte Teile wie Pfeiler oder Wände angeliefert und vor Ort zusammengebaut werden. So soll der Bau der Fabrik schnell beendet werden können. Die größte Halle der Tesla-Fabrik soll 744 Meter lang und 312 Meter breit werden.

Die Verspätungen soll es sowohl beim Bau des Autowerks als auch bei der Akkuzellfertigung geben, berichtet die Automobilwoche. Für die Akkuzellfertigung soll bisher noch nicht mal ein Bauantrag gestellt worden sein. Im November 2020 hatte Elon Musk angekündigt, die größte Akkufabrik der Welt in Grünheide bauen zu wollen. Dafür kann er möglicherweise auf EU-Fördermittel zurückgreifen. Die angeblich milliardenschweren Förderungen wollte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der Automobilwoche jedoch nicht bestätigen.

Quelle: Golem.de / Automobilwoche.de

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.

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