Spar-Ideen für die neue Tesla-Fabrik

Tesla-Fabrik: E-Autos bald günstiger und effizienter?

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Neben der noch fehlenden Infrastruktur für Elektroautos sind für den Großteil der Bevölkerung die Kosten der Autos eindeutig zu hoch. In der Produktion haben die Batterien den größten Anteil am Preis. Mit der neuen Tesla-Fabrik möchte das Unternehmen die Produktion für ihre Batterien weiter selbst in die Hand nehmen und somit günstiger und effizienter werden.

Tesla war bisher nicht sonderlich profitabel. Auch durch die Autos konnte das Unternehmen keine Gewinne erzielen. Hauptsächlich stammt der Gewinn aus dem Handel mit Bitcoins und Emissionszertifikaten. Dass diese Strategie nicht für immer rentabel bleibt, sollte jedem klar sein. Dazu mischen immer mehr Konkurrenten in der E-Automobilbranche erfolgreich mit und versuchen, Tesla vom Thron zu stoßen. Kein Wunder daher, dass Tesla auch mit der neuen Fabrik in Grünheide seine Autos effizienter und günstiger produzieren will.

Ein Lösungsansatz ist daher eine neue Art von Batterien. Diese gehören zu den teuersten Bestandteilen bei E-Autos. Bisher wurde Batterien von Herstellern aus Asien importiert. Um nun die Preise zu drücken, möchte das Unternehmen die Batterien eigenständig in der neunen Tesla-Fabrik in Grünheide produzieren. Sie sollen im Vergleich zu den aktuellen Batterien deutlich effizienter und günstiger sein. Dafür müssen die einzelnen Batteriezellen größer sein und zudem enger gepackt werden.

Um weitere Kosten zu sparen und mehr Gewinne zu erzielen, soll auch die Karosserie Produktion revolutioniert werden. Die meisten Autohersteller bauen die Karossiere aus vielen kleinen Bestandteilen zusammen. Bei Tesla wird dagegen ein Großteil der Karosserie aus einem einzigen Stück gegossen. Dafür benutzt das Unternehmen von Elon Musk riesige Aluminium-Gießroboter und spart sich so Produktionsschritte- und kosten ein. Mit all diesen Neuerungen „könne Teslas Anteil an der Wertschöpfung auf mindestens 35 Prozent steigen“.

Quelle: rbb24.de

News zur Tesla Fabrik aus Juni 2021

Tesla-Fabrik: Umweltverbände verlangen erneuten Baustopp

Artikel vom 17.06.2021

Auf dem Weg zur Finalisierung gibt es oft viele Hürden. Auch die Tesla-Fabrik in Grünheide steht ständig vor neuen Herausforderungen. Nun haben Umweltverbände einen Eilantrag für den Stopp der vorläufigen Baugenehmigungen gestellt. Grund dafür seien unzureichende Sicherheitsvorkehrungen.

Die beiden Umweltverbände Grüne Liga und Naturschutzbund (Nabu) haben am Mittwoch beim Verwaltungsgericht Frankfurt Oder einen Eilantrag für einen erneuten Stopp der vorläufigen Bau- und Testgenehmigungen für die Tesla-Fabrik in Grünheide eingereicht.

Bereits Anfang Juni konnte Tesla durch eine Vorab-Zulassung mit Testläufen für Lackiererei, Gießerei und Karosseriebau beginnen. Auch die ersten Tanks konnten in der Tesla-Fabrik installiert werden. Doch da noch nicht klar sei, inwiefern die Tesla-Fabrik in Grünheide ausreichend sicher ist, fordern die Verbände einen möglichst schnellen Baustopp. Grund dafür seien laut „Business Insider“ Risiken durch explosive Gaswolken und dem möglichen Austritt von Reizgas in der Lackiererei.

Sowohl das Gericht als auch der US-Konzern selbst haben sich noch nicht zu dem Thema geäußert.

Quelle: rbb24.de / businessinsider.de

News zur Tesla Fabrik aus Mai 2021

Tesla-Fabrik: Elon Musk persönlich in Berlin zu Besuch

Artikel vom 17.05.2021

Wenn die Luft brennt schaut der Chef eben höchstpersönlich vorbei. Elon Musk ist dafür bekannt, persönlich vor Ort durchzugreifen, wenn es bei seinen Projekten nicht so läuft wie geplant. So auch auf der Baustelle der neuen Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide, wo der Produktionsstart bereits auf Herbst/Ende 2021 verschoben wurde.

Elon Musk ist am Sonntagabend überraschend mit seinem Privatjet auf dem Berliner Flughafen BER eingetroffen und möchte in in dieser Woche die Baustelle seiner Tesla-Fabrik in Grünheide besuchen. Das bestätigte auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach via Twitter und erklärt weiter, dass Musks Besuch „rein technischer Natur“ sei. Des weiteren sei kein politisches Treffen mit ihm oder Ministerpräsident Dietmar Woidke geplant, so Steinbach.

Das letzte Mal, dass Elon Musk die Tesla-Fabrik besucht hat, war im November 2020. Damals hat der Tesla-Chef Bewerbungsgespräche geführt, neue Chefingenieure für die Gigafactory anzuheuern und sich mit Brandenburgs Wirtschaftsminister über die weitern Pläne zu unterhalten.

Der Bau der Tesla-Fabrik ist seit dem sehr weit vorgeschritten, liegt allerdings deutlich hinter dem angepeilten Zeitplan. Ursprünglich  war der Produktionsstart für Juli 2021 geplant. Doch eine große Hürde stellt beispielswiese die alles entscheidende umweltrechtliche Prüfung dar. Bislang baut Tesla auf eigene Gefahr hin an ihrer Fabrik.

Quelle: rbb24.de / n-tv.de

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Über den Autor

Autorenprofil: Leoni Schmidt

Leoni Schmidt

Nach ihrem Abitur studierte Leoni an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln Medienkommunikation & Journalismus. In diesem Studium sammelte sie durch Praktika bei der Rheinischen Post und bei Antenne Düsseldorf viele praktische, journalistische Erfahrung. Neben ihres Studiums arbeitete sie als Werkstudentin bei einem Online-Magazin. Bei diesem wurde sie nach ihrem Studium übernommen und arbeitete dort in der Online-Redaktion. Im Mai 2019 wechselte sie dann zu Digital Beat und Gründer.de und arbeitet seitdem dort als Junior-Online-Redakteurin.

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