Wenn es darum geht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sind Blogartikel ideal dafür geeignet.
Mit Blogartikeln haben Sie nicht nur die Möglichkeit, Traffic auf Ihrer Website zu generieren und diesen noch zu erhöhen, Sie können gleichzeitig durch Linksetzungen oder Gastbeiträge in anderen Blogartikel-Foren SEO betreiben – und das einfach und schnell.

Daher wollen wir von Gründer.de Ihnen heute zeigen, wie Sie Ihren „perfekten“ Blogartikel schreiben können und das ganze auch noch ohne großen Zeitaufwand.

Dafür zeigen wir Ihnen heute eine Anleitung, die Sie dann immer nach „Schema F“ auf Ihr ausgesuchtes Thema anwenden können.

1. Die Idee

Das Schwierigste beim Schreiben eines Blogartikels ist es, ein passendes und spannendes Thema zu finden, welches eine möglichst große Anzahl von Blog-Lesern anspricht.

Dabei können wir Ihnen den Tipp geben, sich auf solche Themen zu beschränken, die Ihnen persönlich sehr zusagen und Sie deshalb eine gewisse Affinität für dieses Thema entwickelt haben.
Diese Themen können sich somit auf Ihren Beruf, Ihre Hobbys oder andere persönliche Interessensfelder aus Ihrem Leben beziehen.

Diese „persönliche Note“ in der Themenauswahl ist besonders wichtig für Ihre Positionierung gegenüber den Lesern und somit grundlegend für Ihren Erfolg beim Schreiben.

2. Die Recherche

Wenn Sie sich an den Ratschlag aus dem ersten Punkt halten, so bringen Sie von vorne herein eine gewisse Grundkenntnis zu bestimmten Themen mit. Diese müssen natürlich nicht in allen Bereichen vollends ausgeschöpft sein. Deshalb ist es ratsam, bei der Recherche auch auf Blogartikel anderer Autoren zurückzugreifen.

Diese Art der Informationsbeschaffung führt dazu, dass Sie noch weitere Denkanstöße bekommen und somit Ihren Lesern noch hochwertigeren Content liefern können.

Denn eines ist ganz wichtig:

Je höher der Content, desto besser bleiben Sie Ihren Lesern in Erinnerung und desto breiter wird die Reichweite Ihres Blogs, was letztendlich zu mehr Traffic auf Ihrer Website führt.

3. Die Gliederung

In den Anfangsjahren meiner Schulzeit habe ich mich immer gefragt, welchen Zweck es hat, nahezu jeden Text, den man schreiben sollte, von vornherein zu gliedern. Später wurde mir dann bewusst, dass eine gute Gliederung die halbe Arbeit ist.
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Sie erhöht nicht nur den Schreibfluss, welcher letztendlich in einer Äquivalenzbeziehung mit dem Lesefluss ist, nein, sie erspart Ihnen gleichzeitig auch eine Menge zeitlichen Aufwand.
Darum ist eine gute Gliederung fast unausweichlich beim Schreiben eines „perfekten“ Blogartikels.

4. Das Schreiben

Nachdem Sie die Gliederung aufgestellt haben, sollten Sie sich im Vorhinein zu jedem einzelnen Punkt kurze Stichpunkte machen.

Sollte es vorkommen, dass Sie bei einem Gliederungspunkt etwas „haken“ und nicht so recht wissen, welche Informationen hier interessant sein könnten und welche nicht, kann ich Ihnen den Tipp geben, immer aus Sicht eines „völlig Ahnungslosen“ an die Sache heran zu gehen.

Machen Sie sich klar, dass ein Text mit vielen Fremdwörtern und einem hohen Maß an Fachsprache Sie zwar als Experten darstellen lässt, bei Ihren Lesern, welche mit diesem Thema vielleicht nicht so vertraut sind wie Sie, aber nur Fragezeichen hervorruft und den Lesern somit keinen Mehrwert bietet.
Diese Tatsache würde sich dann langfristig negativ auf Ihren Traffic auswirken und Sie hätten somit nichts gewonnen.

Also versuchen Sie beim Schreiben darauf zu achten einen Lesefluss zu erzeugen, keine unnötige Fachsprache zu verwenden, aber dem Leser trotzdem einen Mehrwert zu bieten.

5. Die Optimierung

Ein Blogartikel dient auch immer der SEO.
Damit Ihr Artikel Ihnen wirklich hilft, müssen Sie darauf acht geben, auch gute Keywords zu finden, welche es Suchmaschinen wie Google einfacher machen, Ihre Webseite zu finden.
Daher ist es sinnvoll Keywords zu verwenden, welche in einem gewissen Rahmen mit Ihnen und Ihrem Produkt zu tun haben.

Des Weiteren bietet ein Blogartikel die Möglichkeit, durch Backlinks den Pagerank Ihrer Website zu verbessern, sodass Ihre Website schneller und einfacher gefunden werden kann.
Daher sollten Sie in Ihrem Blogartikel oder in Gastbeiträgen darauf achten, dass Sie nicht die Linksetzung vergessen, denn sonst bringt Ihnen der Blogartikel keine SEO.

6. Korrektur

Zum Schluss müssen Sie nur noch Ihren Text Korrekturlesen um Rechtschreibfehler, Satzbaufehler und verwirrende Formulierungen zu vermeiden.

Dann steht Ihrem „perfekten“ Blogartikel nichts mehr im Wege!

Mit besten Grüßen,
Simon Seidl
Projekt Manager Gründer.de