ArtNight-Gründerin sieht klaren Trend in Richtung Offline-Events und Experiences

Berliner „Create-It-Yourself“-Anbieter ArtNight schließt neue Finanzierungsrunde ab

ArtNight, die Plattform für echte „Create-It-Yourself“-Erlebnisse mit dem Ziel, Menschen zu inspirieren, ihre tägliche Routine zu durchbrechen und ihren kreativen Flow zu erleben, schließt die nächste Finanzierungsrunde ab. Neue Investoren sind STS Ventures, IBB Ventures und F4, bestehende Investoren Acton Capital und Monkfish (Trivago Gründer) beteiligen sich erneut.

Mit STS Ventures, IBB Ventures und F4 gewinnt ArtNight drei neue Investoren. Die bisherigen Wagniskapitalgeber Acton Capital und Monkfish investieren erneut. ArtNights bisher größte Finanzierungsrunde bestätigt das Unternehmen in seiner Vision einer Experience Economy, die Menschen in einer analogen Welt vereint. „Wir sehen wieder einen klaren Trend in Richtung Offline-Events“, sagt Aimie-Sarah Carstensen, Gründerin und Geschäftsführerin von ArtNight. „In den letzten Monaten haben wir unser Angebot stetig erweitert und bieten immer mehr Offline-Events an, um der hohen Nachfrage der Kunden nachzukommen“.

Der Net Promoter Score der Firma liegt bei mit 95. Er untermauert die besondere Zufriedenheit der Kunden. Zeitgleich bestätigt dieser Wert ArtNight in der Annahme, dass der Eventbranche ein bedeutender Wechsel Richtung offline bevorsteht. „Kunden sehnen sich nach Offline-Angeboten und sind glücklich darüber, dass vermehrt Events vor Ort angeboten werden. Das zeigt nicht nur unser NPS, sondern auch unsere letzte Umfrage, bei der mehr als 70 % der Befragten ihren Wunsch nach mehr Offline-Events äußerten“ so Carstensen.

Das sagt die ArtNight-Gründerin über die neue Finanzierungsrunde

Die Gründerin zur Finanzierungsrunde: „Das ist ein bedeutendes Investment in die Zukunft der Experience Economy und wir freuen uns, dass unsere Partner diese Zukunft weiter mit uns stärken“. Mehr als 20.000 Offline-Veranstaltungen plant ArtNight bereits für dieses Jahr, Tendenz stark steigend. Hinzu kommt eine große TV-Kampagne auf den Kanälen von ProSiebenSat.1, die für April und Mai geplant ist. Der neue Werbespot sei nur der Anfang eines Prozesses, der ArtNight weiter an die Pole-Position der Eventindustrie führen wird, so die Gründerin. Diese Position will das Unternehmen bis 2023 erreichen. Unter anderem sogar mit einer neuen Plattform in neuem „Look & Feel“ und einem erweiterten Angebot an Erlebnissen.

Investoren stehen der Eventbranche optimistisch gegenüber

ArtNights jüngste Finanzierungsrunde ist ein Zeichen dafür, wie zuversichtlich auch Investoren der Eventbranche gegenüberstehen. Stephan Schubert, Managing Partner bei STS Ventures: „ArtNight verfügt über ein tolles Team, ein globales Netzwerk an Workshopleitern und baut seine starke, skalierbare Plattform weiter aus, um Menschen Tag für Tag lebensverändernde Erlebnisse zu bieten. Das wird zunehmend in Post-Pandemie-Zeiten relevant werden, denn ArtNight bricht mit Erlebnissen auch die digitalen Routinen der Menschen, die nach der Pandemie wieder ein starkes Bedürfnis nach analogen Veranstaltungen haben werden. Wir sind nicht nur von der Zukunft einer Eventbranche überzeugt, die wieder vermehrt offline agiert, sondern sehen ArtNight darin auch als Vorreiter für qualitativ hochwertige Veranstaltungen.“

Über ArtNight

ArtNight wurde 2016 gegründet und ist die kreative Plattform für leicht zugängliche, lebensverändernde „Create-It-Yourself“-Erlebnisse. Bei ArtNight-Events durchbrechen Menschen ihre tägliche Routine und erleben ihren kreativen Flow. Bei einer ArtNight bringen Teilnehmer in Bars, Cafés und Restaurants unter Anleitung lokaler Künstler ein eigenes Kunstwerk auf die Leinwand – Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Mit ArtNight wurden bereits mehr als 500.000 Teilnehmer für einen Abend zu Künstlern.

Das Team um Gründerin Aimie-Sarah Carstensen gewann mit ArtNight bereits zahlreiche Preise. Unter anderem den „SevenVentures-Preis“, der mit drei Millionen Euro Marketingbudget dotiert ist und den „Top 50 Startups Europe“-Preis. Dem ArtNight-Netzwerk gehören über 500 Kunstschaffende an.

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Über den Autor

Autorenprofil: Luisa Kleinen

Luisa Kleinen

Luisa wurde 1996 in Bonn geboren und studierte nach ihrem Abitur Rechtswissenschaften mit Abschluss des ersten Staatsexamen (Schwerpunkt Internationales Strafrecht und Medienstrafrecht) an der Universität zu Köln. Parallel zu ihrem Studium war sie einige Jahre als Studentische Hilfskraft in der Forschungsstelle für Medienrecht an der TH-Köln tätig. Dadurch erhielt sie einen tiefen Einblick in das Medien-, IT- und Datenschutzrecht und sammelte erste redaktionelle Erfahrungen. Später arbeitete sie als Assistenz der Geschäftsführung in einem Gastronomiebetrieb und erweiterte hier ihre Kenntnisse im Personal- und Projektmanagement. Nach ihrem Praktikum in der Redaktion von Gründer.de, ist sie seit Juli 2022 als Junior Legal Managerin bei Digital Beat und Gründer.de tätig.

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