Darauf musst du achten

App-Entwicklung: Die wichtigsten Argumente für Gründer

Eine App-Entwicklung kann für viele Start-ups ein erfolgsentscheidender Faktor sein. Ohne dieses innovative Tool ist es heutzutage in der Rege schwer, gegenüber der Konkurrenz zu bestehen und der geschäftliche Erfolg kann hinter den Erwartungen zurückbleiben. Vor der Entwicklung einer App sollten sich Gründer über einige Dinge klar werden, empfiehlt die App Agentur DeineSeite.at

Zunächst solltest du bei einer erfolgreichen App-Entwicklung darauf achten, dass die App einfach und intuitiv bedienbar ist. Es darf keine große Herausforderung darstellen, sie zu benutzen. Zudem muss sie reibungslos funktionieren, – egal ob auf dem Smartphone oder Tablet. Denn eines ist klar: Eine fehlerhafte App-Entwicklung kann deinem Unternehmen teuer zu stehen kommen und die Aufbauarbeit gefährden.

Aber nicht nur die Funktionalität ist wichtig, auch die Optik spielt eine tragende Rolle. Eine schöne und übersichtliche Gestaltung der App sorgt dafür, dass sowohl Nutzer als auch potenzielle Kunden von dir begeistert sein werden. Die Gestaltung der App sollte also gut überlegt werden und keinesfalls an den sogenannten „Kleinigkeiten“ scheitern.

Um all diese Aspekte bei der Entwicklung deiner App zu berücksichtigen, ist es ratsam, einen erfahrenen App-Entwickler zu engagieren. Nur so kannst du sicher sein, dass deine App den Erwartungen entspricht und sie hilft, dein Unternehmen langfristig erfolgreich zu machen.

Warum sind Apps für Gründer relevant?

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester nutzen in Deutschland mittlerweile 35 Millionen Menschen Smartphones. Die Zahl der Tablet-Nutzer hat sich seit 2010 mehr als verdoppelt und liegt bei 16 Millionen, mit steigender Tendenz.

Für Unternehmen, die online präsent sein wollen, ist es daher nahezu unerlässlich, auch über eine App zu verfügen – schließlich greifen immer mehr Kunden per Handy oder Tablet auf das Internet zu (Quelle: t3n Magazin).

Doch Apps benötigen neben dem nötigen technischen Know-how vor allem auch finanzielle Mittel. Laut Schätzungen kostet die Entwicklung einer guten mobilen Anwendung etwa 30.000 bis 50.000 Euro – Geld, das insbesondere Startups oftmals schwer aufbringen können (Quelle: Gründerszene). Deshalb sollte die Basis für die Entwicklung einer App immer ein fundierter Businessplan sein.

Pro und Contra einer App-Entwicklung für Gründer

Eine App für das Geschäftsmodell hat wie so vieles, sowohl Vor- als auch Nachteile. Zunächst ist zu bedenken, dass eine App nur ein Werkzeug ist und kein Allheilmittel. Ohne eine gute Idee, motivierte Menschen und harte Arbeit ist selbst die beste App keine Garantie für den Erfolg des Unternehmens.

Pro

  • Einfacher Marktzugang: Erfolgreiche Startups sind mit schillernden Ortsnamen wie Silicon Valley verbunden oder anderen großen Städten mit starker Technologiepräsenz. Anders sieht es in weniger bevorzugten geographischen Lagen aus. Ohne ein Netzwerk von Gleichgesinnten ist es viel schwieriger an Finanzmittel, Mentoren und andere Ressourcen zu gelangen – alles Dinge, die erforderlich sind, um geschäftlich erfolgreich zu sein. Mit der richtigen App können Gründer problemlos auf diese Ressourcen zugreifen, ihr Geschäftsfeld bei Kunden und Investoren bekanntmachen.

Contra

  • Dagegen spricht, dass die Kosten für die Entwicklung einer App sehr hoch sein können und es nicht einfach ist, diese Ausgaben wieder zu neutralisieren. Wenn du etwas Einzigartiges anbietest und sicher bist, dass deine Idee erfolgreich sein wird, dann macht eine Entwicklung durchaus Sinn.

4 Erfolgskriterien für eine eigene App-Entwicklung

An erster Stelle steht das Ziel, das zu definieren ist:

  • Soll die App Geld für dich verdienen?
  • Die Anzahl von Fans und Followern erhöhen?
  • Basis für einen einzigartigen Kundenservice sein?

Kriterien, die du dazu erarbeitest, sollten immer quantifizierbar (präzise messbar) sein:

  • 1000 Downloads in den ersten 30 Tagen nach dem Launch generieren
  • Innerhalb der ersten 6 Monate den Umsatz der Produktschiene um 15% steigen
  • Auf 1000 monatliche aktive Nutzer (MAU) nach den ersten 4 Monaten ausbauen

Nur mit den richtigen Messgrößen und KPIs (Key-Point-Indikatoren) wird der Erfolg der App wahrscheinlicher.

Kriterium 1: Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzerfreundlichkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg einer App. Wenn die App nicht intuitiv und einfach zu bedienen ist, werden die Nutzer sie bald wieder deinstallieren und das kann dazu führen, dass deine App schnell wieder vom Markt verschwindet.

  • Erarbeite gemeinsam mit deinem App-Entwickler die User-Experience, das optimale Benutzererlebnis.
  • Stelle sicher, dass alle Funktionen übersichtlich angeordnet und leicht zu finden sind.
  • Eine App sollte in aller Regel auch mehrsprachig sein. Wir leben in einer Welt der Vielfalt der Kulturen und darauf solltest du achtgeben.
  • Plane von Beginn an, dass du Benutzerfeedback einholst und arbeite mit Testimonials, die dir Hinweise für die Entwicklung aus deren Sicht geben.

Kriterium 2: Skalierbarkeit

Skalierung bedeutet im Grunde, deine App so zu entwickeln und zu vermarkten, dass sie immer mehr Nutzer erreicht (virale Verbreitung). Neben der intensiven Bewerbung muss die App einfach und intuitiv zu bedienen und fehlerfrei sein.

  • Ein gutes Beispiel für eine skalierbare App ist WhatsApp. Die App ist so einfach gestaltet, dass jeder sie versteht und nutzen kann. Und durch die virale Bewerbung über Kontakte hat sie sich rasant verbreitet.
  • Wir alle kennen Facebook, Twitter und Instagram. Sie stehen wohl an der Spitze jener Apps mit der besten Skalierung. Das beruht darauf, dass Nutzer problemlos andere Nutzer hinzufügen können. Auch mit Spielen (Clash of Clans, Candy Crush) verhält es sich ähnlich. Lerne von den Großen, deine App und dein Unternehmen verdienen das.  

Kriterium 3: Anforderungen der jeweiligen Plattform für die App-Entwicklung beachten

Dein App-Entwickler kennt mit Sicherheit die speziellen Anforderungen, die eine App erfüllen muss, um auf iOS oder Android veröffentlicht zu werden. Dahinter stehen unterschiedliche Programmiersprachen (Swift bei IOS, Java oder Kotlin bei Android). Ebenfalls sind die unterstützenden Funktionen zu bewerten und die Größe der App im Gesamten, die je nach Plattform variieren kann.

Kriterium 4: Automatisierte Tests

Automatisiertes Testen ist unerlässlich, wenn deine App am Markt erfolgreich sein soll. Diese Tests stellen sicher, dass die App den Anforderungen entspricht und fehlerfrei funktioniert. Es ist erfolgsentscheidend, dass alle Fehler behoben sind, bevor die App in die Produktion geht.

Wie du deine App vermarktest und den Erfolg misst

Der Erfolg der App ist entscheidend für den Erfolg deines Unternehmens. Es gilt festzustellen, welche Funktionen für das Unternehmen besonders nützlich sind. Das können unterschiedliche Parameter sein, die vom Gesamtziel abhängen. Beispiele:  

  • Anzahl der Downloads im definierten Zeitraum;
  • die Nutzerakzeptanz oder -bewertung;
  • der Umsatz, der durch In-App-Käufe generiert wird.

Es gibt viele verschiedene Werkzeuge, um diese Messzahlen zu erfassen, bspw. bietet Google Analytics Tools an, die detaillierte Informationen über die Aktionen von App-Nutzern liefern.

Diese Zahlen sind wichtig für die Entscheidungsfindung in Sachen Marketing und Produktentwicklung. Wenn beispielsweise festgestellt wird, dass viele User die App schon nach kurzer Zeit verlassen (Abwanderungsquote; Churn), solltest du schnell erkennen, woran es liegt: mangelnde Funktionsvielfalt? Schwache Performance? Oder stimmt etwas mit dem Design nicht?

Ebenso interessant ist es zu erkennen, woher die Nutzer kommen. Welche Kanäle liefern den meisten Traffic in deine App? So erkennst du rasch Lösungsmöglichkeiten, wenn du mit dem Erfolg deiner App nicht zufrieden bist.

Es ist nicht immer der Entwickler, der dafür verantwortlich ist. Sehr oft sind es die falschen Ziele und messbaren Parameter, die in die Irre führen.

Wie App-Entwickler arbeiten

Der Hauptjob eines App-Entwicklers ist es, Anwendungen für mobile Geräte zu erstellen. Dies können sowohl Spiele als auch nützliche Tools sein. App-Entwickler müssen sich mit der Programmiersprache und den verschiedenen Plattformen vertraut machen, um eine App marktreif zu entwickeln. Zudem beraten gute App-Entwickler, wie zum Beispiel DeineSeite.at, welche Möglichkeiten es bei der Entwicklung gibt, damit frei gewählt werden kann.

Welche Fragen solltest du in Bezug auf die App-Entwicklung stellen, bevor du den Auftrag vergibst?

Vorrangig ist sicherzustellen, dass die „Chemie“ passt und du mit dem Entwickler und dessen Team gut zusammenarbeiten kannst. Folgende Fragen solltest du stellen, bevor du den Auftrag vergibst:

  • Referenzprojekte: Beispiele von Apps, die bereits entwickelt wurden.
  • Kundenreferenzen, um mehr über Vorgangsweise und Art der Apps zu erfahren.
  • Welcher Budgetrahmen ist zur Verfügung zu stellen? Wie sind die Zahlungsbedingungen?
  • Zeitrahmen und Ablaufplan: Wie lange dauert es, bis die App marktfähig ist? Welche Meilensteine sind zu beachten?
  • Ist Branchenerfahrung vorhanden?
  • Service, Anpassung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung.

Fazit und Zusammenfassung App-Entwicklung

Egal, ob die App für das gesamte Unternehmen entwickelt wird, oder für ein einzelnes Projekt, sind diese Punkte zu beachten:

  • Soll die App hybrid oder nativ sein? Native Apps werden in der Regel schneller und reibungsloser funktionieren, aber sie sind auch teurer und aufwändiger zu entwickeln. Hybride Apps, die auch im Webbrowser laufen, sind hingegen günstiger und einfacher herzustellen, allerdings arbeiten sie etwas langsamer und haben meist eine geringere Funktionstiefe.
  • Sobald du dich für eine Art von App entschieden hast, geht es an die Planung. Gemeinsam mit dem Entwickler bestimmst du, welche Funktionen deine App haben soll und wie diese am besten umzusetzen sind. Denke daran, wie wichtig die Benutzeroberfläche ist, damit die App intuitiv und einfach bedienbar ist.

Bevor die App veröffentlicht wird, ist es erforderlich, sie gründlich zu testen, damit alle Funktionen ordnungsgemäß laufen und keine Fehler verursacht werden. Die Tests zielen auch auf die Benutzeroberfläche. Sie sollte intuitiv sein und kaum Verbesserungspotenzial aufweisen.

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