In unserem Blogartikel 10 Tipps für erfolgreiches Newsletter Marketing haben wir Ihnen 10 Wege gezeigt, wie Sie eine E-Mail-Kampagne richtig angehen.

Doch was nützt Ihnen eine große E-Mail-Kampagne, wenn die E-Mails bei ihren Empfängern im Spamordner landen oder ihre Empfänger verärgern?

Darum wollen wir Ihnen in diesem Blogartikel zeigen, wie Sie Ihre Mails so gestalten können, dass sie bei Ihren Empfängern gut ankommen und diese nicht verärgern.

1. E-Mails nicht nach Spam aussehen lassen

Viele von Ihnen haben sich bestimmt schon oft über lästige Spam-Mails beschwert.
Diese zeichnen sich vor allem durch einen fehlerhaften HTML-Code aus und durch ein unseriöses Verhältnis von Bild- und Textteilen.

Genau hier sollten Sie drauf achten, dass Ihre Mail einen sauberen HTML-Code aufweist und das Text-Bild-Verhältnis bei Ihnen nicht unausgeglichen erscheint. Als Faustregel kann man sagen, dass Sie pro Mail nicht mehr als 2 kleine Bilder verwenden sollten, um keine unseriöse Mail an die Kontakte in Ihrer Liste zu schicken.

Des Weiteren sollten Sie keine spamverdächtigen Begriffe verwenden, sondern nur solche, die auch wirklich etwas mit Ihrem Produkt zu tun haben.

Auch sollten Sie es in Ihrer Mail nicht mit Links übertreiben, denn sonst landet Ihre Mail automatisch im Spamordner. Wenn Sie dennoch einen Link integrieren wollen, so achten Sie darauf, dass der HTML-Inhalt des Links idealerweise identisch mit der Absender-Domain ist.

2. Vermeiden Sie, dass E-Mails nicht geöffnet werden

Dieser Punkt stellt sich in der Realität als sehr schwierig heraus, ist aber extrem wichtig für Sie und den Erfolg Ihrer Kampagne.

Das Problem besteht darin, dass Sie vom ISP (Internetdienstanbieter) als Spam klassifiziert werden können, wenn Ihre Mails in einer hohen Anzahl nicht vom Empfänger geöffnet werden. Da Sie auf das Klickverhalten Ihrer potenziellen Kunden jedoch keinen direkten Einfluss haben, hat es sich bei Gründer.de als sehr hilfreich herausgestellt, vor gewissen Kampagnen sogenannte „Testversuche“ durchzuführen.
In diesen Testversuchen kann man sehen, welche Betreffzeilen bei den Empfängern positiv ankommen und welche nicht.

So gesehen erhalten Sie durch diese „Testversuche“ eine statistische Wahrscheinlichkeit, mit welchem Klickverhalten Sie in Ihrer Kampagne rechnen können und ob Ihre Kampagne die Empfänger überhaupt interessiert.

3. Vermeiden Sie Beschwerden

Ab und an kommt es mal vor, dass sich Empfänger über Ihre Mails beschweren und Sie auffordern, keine weiteren Mails an ihre E-Mail-Adresse „X“ zu senden.
Zunächst hat diese Beschwerde für Sie keine tiefgreifende Bedeutung, doch falls sich diese Beschwerden häufen sollten und sich die beschwerenden Empfänger an den Internetdienstanbieter wenden sollten, laufen Sie enorme Gefahr, als Spam klassifiziert zu werden.

Dieser Gefahr können Sie entgegenwirken, indem Sie direkt in Ihre Mail eine „Abmeldefunktion“ integrieren.

Sinnvoll ist es, diese am Ende einer jeden Mail unterzubringen und somit dem Empfänger die Möglichkeit einzuräumen, selbst zu entscheiden, in wie weit er Ihre Mails erhalten möchte.

Einhergehend mit dieser Maßnahme ist auch eine gute Pflege Ihrer Mailing-Liste, da diese ohne eine gute Pflege keine Aussagekraft über die Reichweite Ihrer Kampagne geben kann.

4. Identität der E-Mail

Wenn Sie eine E-Mail-Kampagne durchführen wollen, können Sie sich sicher sein, dass der Internetdienstanbieter (ISP) als erstes Ihre Identität prüfen wird, um sicher zu stellen, dass die versendete Mail auch von einer realen Person stammt und nicht von einem vorgetäuschten Versender.

Dabei greifen ISP´s auf sogenannte Authentifizierungssysteme zurück wie beispielsweise „Sender Policy Framework“ (SPF).
Deshalb sollten Sie als Absender der Mails sicher gehen, dass Ihre Domain auf die Prüfungsstandards der ISP´s ausgerichtet ist.

So können Sie vermeiden, dass Ihre Mails von vornherein als Spam klassifiziert werden.

5. Versprechen Sie dem Empfänger einen Nutzen

Viele von Ihnen werden bestimmt schon einmal eine Mail bekommen haben mit der Betreffzeile „Hallo“ oder „News“.

Solche Mails wecken beim Empfänger natürlich kein Interesse und landen somit zu 99% direkt im Papierkorb.

Damit es Ihrer Mail nicht genauso geht, sollten Sie die wichtigste Aussage Ihrer Kampagne direkt in die Betreffzeile schreiben; und zwar kurz und knackig.
Suggerieren Sie beim Empfänger das Gefühl, dass er beim öffnen dieser Mail wirklich nützliche Informationen erhält und nicht ausschließlich Werbung zu einem Produkt.

Fazit:

Wenn Sie sich an diese 5 leicht umzusetzenden Tipps in Punkto E-Mail-Marketing halten, können Sie sichergehen, dass Ihre Kampagne bei den Empfängern auf fruchtbaren Boden stoßen wird und Sie nicht umgehend als „Spammer“ klassifiziert werden.
Denn das E-Mail-Marketing ist auch heute im Zeitalter von Facebook, Xing und Co. noch ein sehr wirksames Instrument wenn es darum geht, potenzielle Kunden für Ihr Produkt zu sensibilisieren.

Mit besten Grüßen,
Simon Seidl
Projekt Manager Gründer.de

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