4 Tricks für digitale Nomaden

Du wachst morgen auf, schaust um dich herum und blickst direkt auf einen großen See. Auf dem Weg zum Frühstück begrüßen dich freundliche Personen, du setzt dich in einen Frühstücksraum und der wohltuende Duft von Kaffee steigt in deine Nase. Nach dem Frühstück setzt du dich entspannt an deinen Rechner und checkst, ob du wichtige Mails bekommen hast. Nein, du bist nicht reich und lebst in einer prachtvollen Villa, du bist digitaler Nomade und befindest dich gerade in einer Unterkunft irgendwo auf der Welt.

Was sind digitale Nomaden?

Klassischerweise bezeichnen wir als digitale Nomaden Leute, die (wie die namensgebenden Nomaden selbst) nicht sesshaft sind. Viele digitale Nomaden versuchen sich auch darin, mit möglichst wenig Geld auszukommen. Das bedeutet nicht, dass du nicht viel Geld verdienen kannst, es ist aber üblicherweise nicht die Motivation dahinter. Es geht darum die Welt zu entdecken, neue Kulturen kennenzulernen und dabei finanziell über die Runden zu kommen. Die Welt ist dein Büro.

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Steckt ein digitaler Nomade in dir?

Nicht jeder ist zum digitalen Nomaden geboren, viele unserer klassischen Werte „verbieten“ es dir sogar. Es geht dir nicht darum mit einem prachtvollen Auto gesehen zu werden? Die klassische Karriereleiter ist dir egal? Finanzielle Sicherheit steht nicht an erster Stelle? Gut, dann kannst du diese Werte nämlich gehen Freiheit, Flexibilität und Abenteuer eintauschen. Mehr als ein Rucksack mit deinen wichtigsten Gütern brauchst du nicht, denn Minimalismus wird auf solchen Trips groß geschrieben. Doch genau deshalb gibt es wichtige Punkte, die du für dich beachten solltest. Wir zeigen dir, was dir den Start vereinfacht.

Trick 1: Versuche verschiedene Geldquellen aus

Du wirst sicherlich vor Ort viel Arbeiten, um auch finanziell über die Runden zu kommen. Dabei gibt es natürlich verschieden Aufgaben die du erledigen kannst, damit dein Konto auch nicht so schnell leer ist. Wichtig: Vermeide es unbedingt, ohne ein Budget zu starten. Du weißt nie, was gegebenenfalls schiefgehen kann.

Auch andere Leute lieben Abenteuer und werden dich auf deiner Reise sicher gerne begleiten wollen, viele digitale Nomaden starten deswegen einen eigenen Blog und informieren dabei über die Reiseerfahrungen, die Kulturen und alles andere, was sie erleben. Auch Fotos (z.B. für Stock-Portale) sind bei einer solchen Reise eine geniale Methode, um den einen oder anderen Euro in die Kasse zu bringen. Doch es gibt natürlich noch mehr Wege, um im Internet Geld zu verdienen.

Wenn du bisher einen klassischen Bürojob hattest, kann der gegebenenfalls aus der Ferne weitergeführt werden. Du erstellst Webseiten? Kein Problem, dass kannst du quasi von überall aus machen. Gute Internetverbindung natürlich vorausgesetzt.

Trick 2: Finde den richtigen Laptop für dich

Kaum etwas wirst du auf deiner Reise mehr nutzen als deinen Laptop. Klar, du kannst theoretisch auch alles auf einem Smartphone erledigen, aber mal ehrlich, eine Tastatur und ein großer Display haben schon Vorteile. Die Wahl des richtigen Laptops ist entsprechend für dich eine sehr wichtige Entscheidung. Viele Laptops lassen sich heutzutage z.B. mit einem USB-C Anschluss laden. Der Vorteil: Passende Netzteile mit der korrekten Voltzahl findest du quasi überall, du musst dich nicht mit nervigen Adaptern herumschlagen. Dazu gibt es auch Powerbanks, die den Anschluss unterstützen und dir so noch mehr Arbeitszeit ohne Steckdose ermöglichen. Wo wir beim Thema Arbeitszeit sind: Ist für dich Leistung oder Akkulaufzeit wichtiger? Performante Geräte (z.B. für Videoschnitt) verbrauchen deutlich mehr Akkuleistung und sind entsprechend schneller leer. Informiere dich vorab gut und überlege genau, wofür du den Laptop nutzen wirst.

Trick 3: Überlege dir, wie dein „mobiles Büro“ aussehen muss

Bei der Wahl des Laptops haben wir es schon angeschnitten, du brauchst Hardware, die dir das Arbeiten so einfach und flexibel wie möglich macht. Doch auch die Software solltest du nicht vergessen. Insbesondere wenn du ein wenig (oder auch ein wenig mehr) auf dein Budget achten musst, solltest du einige Sachen beachten. Viele teure Programme für Bildbearbeitung und Videoschnitt haben auch Alternativen, die dir viel Geld sparen können. Teilweise sind diese Programme sogar kostenfrei, wie das Videoschnittprogramm HitFilm Express. Auch wenn diese Version nichts kostet, kannst du auch zahlreiche praktische Funktionen setzen, die du aus dem professionellen Videoschnitt kennst. Du hast jemanden, der deine Buchhaltung macht? Das kostet viel Geld und kann auch von dir erledig werden. Hier kann dir eine Buchhaltungssoftware wie sevDesk helfen. Du brauchst ein Schreibprogramm? Entweder entscheidest du dich klassisch für ein kostenpflichtiges Office-Paket oder nimmst eine kostenfreie Alternative wie Open Office, Libre Office oder Google Docs.

Trick 4: Hab ein kleines „Survival-Kit“ dabei

Du bist auf einen steinigen Weg unterwegs und fällst plötzlich hin, keine Hilfe weit und breit. Jetzt zahlt es sich aus, denn du ein kleines „Survival-Kit“ mit verschiedensten Sachen dabei hast. Erste Hilfe ist natürlich immer wichtig, doch auch andere Sachen werden dir im Alltag sicher nützlich sein können. Habe beispielsweise immer eine Kopie deiner wichtigen Unterlagen dabei, falls du die irgendwie verlierst. Dein T-Shirt hat einen Riss? Hab ein kleines Nähset dabei, um es direkt zu reparieren. Ein zweites Ladekabel für dein Handy? Man weiß nie was passiert. Überlege dir vorab gut in welche Situationen du geraten könntest und was dir dabei helfen kann. So bist du immer perfekt vorbereitet.

Mit diesen Tricks kann nichts schiefgehen

Natürlich musst du dich vorher über viele weitere Aspekte informieren. Wie sieht es beispielsweise mit einer Versicherung aus, falls dir etwas schlimmeres zustoßen sollte? Darfst du in dem Land in das du möchtest einfach arbeiten? Wie werden die Steuern genau berechnet? So gerne man sicherlich einfach direkt loslegen möchte, so wichtig ist es auch,

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