© CC0 Public Domain/ pixabay.com

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E-Mail-Marketing gilt seit Jahren als einer der erfolgreichsten Kommunikationskanäle. Täglich werden hunderte Milliarden E-Mails verschickt und empfangen. Das Gerücht, dass E-Mails durch wachsende Popularität sozialer Netzwerke immer weiter verdrängt werden, hält sich hartnäckig. Schätzungen der The Radicati Group zufolge kann dies aber nicht bestätigt werden. Im Gegenteil, es wird sogar davon ausgegangen, dass die Anzahl der weltweit pro Tag verschickten und empfangenen E-Mails in den nächsten Jahren jährlich um 5% weitersteigen wird.

Quelle: Statista zitiert nach The Radicati Group. Gefunden auf: https://de.statista.com/infografik/1183/taeglich-weltweit-verschickte-emails/ Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Quelle: Statista zitiert nach The Radicati Group. Gefunden auf: https://de.statista.com/infografik/1183/taeglich-weltweit-verschickte-emails/
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Da mit einer Zunahme der Masse von versendeten und empfangenen E-Mails nicht nur auf privater, sondern auch auf geschäftlicher Seite in den nächsten Jahren zu rechnen ist, sollten Unternehmen E-Mail-Marketing auf keinen Fall vernachlässigen und nicht nur auf Social-Media-Marketing setzen. Mit E-Mail-Marketing lassen sich immer noch die höchsten Konversionsraten erzielen und es gilt auch heutzutage noch als lukrativste Goldgrube für Marketer. Vorausgesetzt natürlich, man macht es richtig. Damit dein Newsletter nicht sofort gelöscht oder abbestellt wird, gilt es einige wichtige Punkte bei seiner Erstellung zu beachten. Wir haben dir heute deshalb 17 hilfreiche Tipps zusammengestellt, mit denen dir ein erfolgreicher Newsletter gelingt und du deine Öffnungsrate steigern kannst. Erst einmal stellen wir dir jedoch einige spannende Fakten zum E-Mail-Marketing vor, damit du sehen kannst, welch immense Bedeutung E-Mail-Marketing auch heute noch hat.

Interessante Facts über E-Mail-Marketing

2015 wurden nach Schätzung der Radicati Group 205,6 Milliarden Mails pro Tag verschickt und empfangen
86% der Verbraucher möchten mind. 1 Mal im Monat einen Newsletter erhalten
Eine Studie der Marketingsherpa ergab 2015, dass 72 Prozent der Verbraucher E-Mails für die Kommunikation mit Unternehmen bevorzugen

55 Prozent der E-Mails wurden 2015 auf mobilen Endgeräten geöffnet
68% der Unternehmen bewerten E-Mail-Marketing bezogen auf den Return on Invest als gut oder ausgezeichnet
93% aller E-Commerce-Unternehmer setzen auf E-Mail-Marketing als Vertriebs- und Verkaufskanal
Prognosen des EHI Retail Institutes, die von Statista in einer Grafik veranschaulicht wurden, ergeben, dass der Anteil der Marketinginvestitionen in E-Mail-Marketing im Jahre 2017 mit 16,5% immer noch höher als für Social Media Marketing mit 15,1% sein wird


17 Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

1. Beschreibe den Inhalt deiner E-Mail in der Betreffzeile

Die Betreffzeile gilt als wichtigstes Werkzeug im E-Mail-Marketing. Sie entscheidet letztendlich darüber, ob der Empfänger eine E-Mail öffnet, sie als Spam klassifiziert oder sie direkt in den Papierkorb weiterleitet. Die Betreffzeile muss also so gut formuliert sein, dass der Empfänger zum Öffnen des Mailings animiert wird. Ein guter Betreff ist daher unumgänglich für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Die nächsten Punkte zur Gestaltung deiner Betreffzeile solltest du daher unbedingt beachten.

Um zu verhindern, dass deine Newsletter direkt in den Papierkorb verschoben werden, solltest du darauf achten, dass du deinen Inhalt klar in der Betreffzeile formulierst. Nur so kann dein Leser auch feststellen, ob ihn die Inhalte deiner E-Mail interessieren. Durch vage formulierte Betreffzeilen sinkt die Öffnungsrate von E-Mails, denn wir bekommen heutzutage einfach zu viele davon. Das Aussortieren von E-Mails nimmt daher lediglich einige Sekunden in Anspruch. Sekunden, die darüber entscheiden, ob dein Newsletter gelesen wird oder ob er völlig umsonst war.

Rabattcodes und Gutscheine (15% Rabatt auf Schuhe), eine zeitliche Begrenzung (25% auf Hosen bis zum 11.07.2016), Hinweise darauf, dass etwas neu ist sowie Tipps und Top-Listen haben einen positiven Einfluss auf die Öffnungsrate der E-Mail. Wenn du mit einer zeitlichen Verknappung arbeitest, solltest du eher auf genaue Daten als auf Wochentage setzen, denn so weiß jeder genau, bis zu welchem Tag das Angebot noch gilt und es kommt nicht zu Missverständnissen. Wörter wie „kostenlos“ oder „gratis“ sollten in jedem Fall vermieden werden, da sie sehr oft als Spam klassifiziert werden.

2. Nutze eine knappe und kreative Formulierung des Betreffs

Da die meisten E-Mail-Programme die Betreffzeile ab einer gewissen Länge abschneiden, sollte sie möglichst kurz gehalten werden. Bei mobilen E-Mail-Apps können noch weniger Zeichen angezeigt werden als auf dem Desktop. Studien kommen bei der Beantwortung Frage nach der perfekten Anzahl an Zeichen in der Betreffzeile jedoch zu unterschiedlichen, heftig diskutierten Ergebnissen. Einige fanden heraus, dass die perfekte Betreffzeile aus nicht mehr als 10 Zeichen bestehen sollte, andere beziffern sie auf 28 bis 39 Zeichen. Insgesamt ist sich die Mehrheit jedoch einig, dass der Betreff maximal zwischen 40 und 50 Zeichen inklusive Leerzeichen betragen sollte.

Du solltest außerdem auf eine ungewöhnliche und kreative Betreffzeile setzen. Du brauchst etwas, was die Neugier deiner Empfänger weckt und sie zum Öffnung deiner E-Mail animiert. Probiere verschiedene Titel deines Newsletters aus, um herauszufinden, welcher am besten bei deiner Zielgruppe ankommt. Es bietet sich vor allem an, für ein und denselben Newsletter verschiedene Betreffzeilen zu testen (Stichwort: Splittest!). Den Erfolg kannst du anschließend anhand der Öffnungsrate messen.

3. Platziere die wichtigsten Schlagwörter am Anfang

Entscheide dich für die wichtigsten Keywords deiner Betreffzeile und versuche sie am Anfang zu platzieren. Nur so kannst du garantieren, dass die jeweiligen Schlüsselwörter aufgrund von Platzmangel nicht abgeschnitten werden.

4. Verzichte auf die Nennung des Absenders in der Betreffzeile

Wie bereits erwähnt sollte die Betreffzeile möglichst kurz gehalten werden. Sie ist kostbar und sollte sinnvoll eingesetzt werden. Da die Absenderinformationen von den meisten E-Mail-Clients oder Web-Mail-Anbietern dem Empfänger sowieso angezeigt werden, ist es unnötig und eine Platzverschwendung diese Informationen in die Betreffzeile zu quetschen. Hebe dir diesen Platz lieber für nützliche Informationen zum Inhalt deines Newsletters auf.

5. Mache dir den Wohnort des Empfängers zu Nutzen

Die meisten Menschen interessieren sich eher dafür, was in ihrer direkten Umgebung geschieht, als für das, was am anderen Ende der Welt passiert. Das Geschehen in ihrer unmittelbaren Umgebung könnte sich ja auf sie auswirken. Aus diesem Grund hat die Nennung des Wohnortes in der Betreffzeile einen positiven Effekt auf die Öffnungsrate einer E-Mail.

6. Verzichte möglichst auf Sonderzeichen in der Betreffzeile

Bei der Verwendung von Sonderzeichen kann es bei verschiedenen Mail-Clients und Web-Mail-Diensten zu Darstellungsfehlern kommen, da die Zeichen z.B. Herzen, Sterne oder Kreuze eventuell nicht korrekt angezeigt werden können.

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Durch Darstellungsfehler in E-Mails kann der professionelle Eindruck des Empfängers vom Unternehmen schnell zerstört werden. Um eine korrekte Darstellung aller Inhalte zu gewährleisten, sollte aus diesem Grund auf Sonderzeichen verzichtet, oder aber der Newsletter vor dem Versand bis ins kleinste Detail auf Darstellungsfehler verschiedener E-Mail-Programme überprüft werden.

7. Persönliche Ansprache

Wenn du den Namen deines E-Mail-Empfängers kennst, solltest du auf Anreden wie „Sehr geehrter Damen und Herren“ möglichst verzichten. Diese wirken sehr unpersönlich und der einzelne Empfänger fühlt sich nicht wirklich angesprochen. Das führt dann mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu, dass der Leser die E-Mail beim nächsten Mal aber gar nicht mehr öffnet. Falls du den Namen deines E-Mail-Empfängers noch nicht kennst, ist es meist sehr einfach, über die E-Mail-Adresse seinen Namen herauszufinden.

8. Personalisierter Absender

Kunden sehnen sich meist nach einem direkten Ansprechpartner, den sie bei Problemen oder Wünschen direkt kontaktieren können. Du solltest deshalb als Absender deiner E-Mail die Adresse einer Person angeben und nicht die Office-Adresse des Unternehmens. Der Kunde weiß dadurch sofort, an wen er sich bei wichtigen Fragen wenden kann und es wird nachhaltig eine Beziehung zum Kunden aufgebaut.

9. Liefere relevante Inhalte & verwende ein ansprechendes Design

Du solltest deinen Lesern immer einen Mehrwert mit deinem Newsletter bieten können, denn auch hier gilt: Content is King. Verzichte auf lange Eigenwerbung und widme dich stattdessen lieber den Problemen und Interessen deiner Zielgruppe. Überlege, welche Inhalte deiner Zielgruppe von Nutzen sein können. Dein Newsletter sollte zu 90% aus relevanten und hilfreichen Informationen und nur zu 10% aus Promotion für das eigene Unternehmen bestehen.

Achte jedoch darauf, dass du in deinem Newsletter noch nicht alle wichtigen Informationen preisgibst. Er soll nur einen Vorgeschmack auf deinen Content darstellen und möglichst kurz und bündig gehalten werden. Überhäufe deine Leser nicht mit Informationen und lasse sie selbst entscheiden, welche Inhalte sie interessieren. Den Lesern können mehr Inhalte geboten werden, indem du Links zu anderen Webseiten oder zu anderen Blogbeiträgen in den Newsletter einbaust. Wecke die Neugier deiner Kunden mit dem Newsletter und animiere sie so zum Klicken.

Der Inhalt deines Newsletters steht klar im Vordergrund. Allerdings solltest du auch auf eine gelungene optische Gestaltung achten. Versuche eine klare Struktur zu wählen und verwende Bilder, um deinen Text optisch ansprechender zu gestalten. Konzentriere dich allerdings auf das Wesentliche und verwende nicht zu viele Bilder. Das wirkt sehr schnell überladen. Arbeite auch mit farbigen Highlights und hervorgehobenen Buttons, die dir dabei helfen können, deine Kunden zum Klicken zu animieren und so deine Klickrate zu erhöhen.

10. E-Mails zum richtigen Zeitpunkt verschicken

E-Mails zum richtigen Zeitpunkt zu verschicken ist leichter gesagt als getan. Es gibt verschiedene Studien, die sich mit dem perfekten Zeitpunkt für Newsletter auseinandersetzen. Einige Experten sind fest davon überzeugt, dass E-Mails am Abend vor allem zwischen 20 und 22 Uhr besonders oft geöffnet werden. Zu dieser Uhrzeit arbeiten nur noch wenige Menschen und zugleich werden um diese Uhrzeit durchschnittlich wenig andere E-Mails empfangen, was zu einer Steigerung der Öffnungsrate um bis zu 22% führen soll. Andere schwören darauf, dass im B2B die beste Zeit für das Versenden von E-Mails werktags am besten morgens ist und für Privatkunden eher in den frühen Abendstunden und auch am Wochenende.

Es gibt mittlerweile für jede Versandzeit eine andere Studie und andere Ergebnisse. Die Frage nach dem perfekten Zeitpunkt für das Versenden von E-Mails kann aus diesem Grund so spontan nicht beantwortet werden, da er von deiner Zielgruppe abhängig ist. Der perfekte Zeitpunkt für das Versenden deiner E-Mails ist dann, wenn die Mehrheit deiner Kunden online ist. Der einfachste Weg, deinen perfekten Zeitpunkt herauszubekommen ist also, es auszutesten. Verschicke deinen Newsletter zu verschiedenen Tageszeiten und an unterschiedlichen Wochentagen und schaue, wann er die höchste Öffnungs- bzw. Klickrate erzielt.

11. Templates, Tools oder E-Books verschenken

Wie heißt es so schön? – Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Fast jeder Mensch freut sich darüber, etwas gratis zu bekommen. Und sei es nur eine Probe oder ein Werbegeschenk. Diese Eigenschaft des Menschen lässt sich auch wunderbar für das E-Mail-Marketing nutzen. Durch die Ankündigung Templates, Tools oder E-Books zu verschenken, wird die Klickrate enorm gesteigert. Wenn du es nun schaffst, deine Betreffzeile überzeugend zu formulieren, dann sollte die Öffnung deiner E-Mail fast sicher sein.

12. Optimiere deine E-Mails für mobile Endgeräte

Durch eine stetige Zunahme der Smartphone-und Tablet-Nutzer steigt auch die Anzahl der unterwegs auf mobilen Endgeräten geöffneten E-Mails. Die Anzahl beläuft sich mittlerweile auf über 50%. Wird ein Newsletter, der nicht für mobile Endgeräte optimiert wurde, auf einem Smartphone geöffnet, ist eine fehlerfreie Darstellung meist nicht gewährleistet. Schlechte Lesbarkeit, abgeschnittener Text, verzerrte oder nicht zu öffnende Bilder resultieren meist aus herunterskalierten Bildern und Texten.

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Etwa ein Drittel der versendeten E-Mails wird auf den mobilen Endgeräten nicht korrekt dargestellt. Um das zu verhindern, kommt Responsive Design ins Spiel. Mit Hilfe von Responsive Design sorgst du dafür, dass deine E-Mails sowohl auf dem Desktop als auch auf den mobilen Endgeräten einwandfrei dargestellt werden. So werden zum Beispiel drei Spalten, die auf dem Desktop nebeneinander angezeigt werden, auf dem Smartphone untereinander dargestellt.

Es ist wirklich wichtig, dass du deine Newsletter für Smartphones und Tablets optimierst, da fehlerhafte Darstellungen oft unprofessionell wirken. Achte auch darauf, dass du Links nicht zu knapp nebeneinander setzt. Auf einem kleinen Display kann sich der Kunde schnell vertippen.

13. Den richtigen E-Mail Verteiler zusammenstellen

Bevor du mit dem Versenden deines Newsletters starten kannst, brauchst du erstmal einen richtigen E-Mail-Verteiler. Damit deine E-Mails nicht im Spam-Ordner landen, solltest du vor dem Versenden des Newsletters die Zustimmung der potenziellen Abonnenten einholen. Nutze hierfür Double-Opt-In Formulare auf Webseiten, Blogs oder sozialen Netzwerken. Mit diesem Formular bekommt der Kunde eine Bestätigungsmail an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet. Erst wenn der Kunde mit einem Klick auf den angegeben Link bestätigt, dass er den Newsletter auch wirklich erhalten möchte, wird dieser dem Newsletter-Verteiler hinzugefügt.

14. Verwende zertifizierte Newsletter-Versender

Zertifizierte Newsletter-Versender sorgen dafür, dass E-Mails nicht vom Spam-Filter geprüft werden müssen und direkt ins Postfach zugestellt werden. Die Anbieter gewährleisten so, dass die elektronische Nachricht den Kunden auch tatsächlich erreicht und nicht im E-Mail-Fach untergeht. Achte bei der Auswahl deiner Newsletter-Versender jedoch darauf, dass sie vom Certified Senders Alliance, kurz: CSA, zertifiziert wurden.

15. Call to Action

Im Newsletter solltest du deinen Abonnenten zu weiteren Schritten auffordern. Biete ihnen ein Buch, ein E-Book oder ein bald stattfindendes Seminar an. Verwende den Call-To-Action, eine Handlungsaufforderung, um deine Abonnenten noch einmal direkt anzusprechen und sie so eventuell zum Kauf zu bewegen. Der Call-To-Action-Button sollte im Newsletter auf keinen Fall untergehen und am besten entweder am Anfang oder am Ende stehen. Durch die gezielte Platzierung des Call-To-Action soll der Kunde dazu motiviert werden, der jeweiligen Handlungsaufforderung nachzukommen.

Der Call-To-Action sollte möglichst auffällig und ansprechend gestaltet werden. Verwende ein Bild oder Wörter, die die Dringlichkeit der Handlungsaufforderung unterstreichen beispielsweise „jetzt downloaden“. Du solltest dich allerdings auf einen einzigen Call-To-Action fokussieren, da das Angebot sonst schnell überladen wirkt und die 90/ 10-Regel in Bezug auf die eigene Unternehmenswerbung so auch nicht mehr eingehalten werden kann.

16. Möglichkeit zum Abmelden

Zwar ist es für jeden Unternehmer unerfreulich, wenn sich Abonnenten vom Newsletter wieder austragen, allerdings kann man niemanden dazu zwingen, einen Newsletter zu erhalten und im Newsletter-Verteiler zu bleiben. Außerdem bringt dir ein Abonnent nichts, der für sich keinen Mehrwert in deinem Newsletter sieht. Der Newsletter wird bei ihm nämlich vermutlich direkt im Papierkorb landen. Es bringt also weder dir noch dem Kunden etwas, wenn dieser im Verteiler verbliebe. Du solltest deinen Abonnenten also immer eine Möglichkeit bieten, sich wieder aus dem Verteiler auszutragen.

17. Teste den Newsletter

Um zu vermeiden, dass sich zu viele Abonnenten aus deinem Newsletter austragen, solltest du deine Newsletter regelmäßig analysieren. Wie ist die Öffnungs- und Klickrate deiner E-Mail, gab es eine Zu- oder Abnahme in Bezug auf den letzten Newsletter? Wenn dir die Öffnungsrate zu niedrig erscheint, dann versuche beim nächsten Mal vielleicht eine aussagekräftigere und kreativere Betreffzeile zu wählen. Sollte deine Klickrate immer weiter sinken, solltest du deinen Inhalt und dein Angebot überprüfen. Nur durch regelmäßiges Analysieren kannst du deine Newsletter optimieren.

Gerade auch bevor du einen Newsletter an deine Abonnenten verschickst, gilt es auch sehr viel zu testen und zu korrigieren. Du musst nicht nur den perfekten Zeitpunkt herausfinden, an dem du deine E-Mails verschicken solltest, sondern vorher musst du deine Newsletter erst einmal auf Fehler untersuchen. Dazu zählen Rechtschreib- und Grammatikfehler, aber auch Darstellungsfehler. Vergiss nicht, deine Newsletter auch auf Smartphones und Tablets zu testen. Es gibt nämlich nichts Ärgerlicheres, als den Newsletter an alle zu verschicken und hinterher festzustellen, dass doch noch sehr viele Fehler in der Mail enthalten waren.

Fazit

E-Mail-Marketing spielt auch heute noch eine extrem wichtige Rolle. Trotz wachsender Popularität der sozialen Netzwerke erhöht sich die Anzahl versendeter und empfangener E-Mails stetig. Auch haben Studien gezeigt, dass die Mehrheit der Verbraucher die Kommunikation mit Unternehmen über E-Mails vorzieht. Aus diesem Grund solltest du auf keinen Fall auf E-Mail-Marketing zugunsten von Social-Media-Marketing verzichten.
Allerdings wandern weltweit jedoch Milliarden von E-Mails ungelesen in den Papierkorb.

Damit dein Newsletter nicht auch auf der Stelle in den Papierkorb geschoben wird, solltest du einige unserer 17 Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing ausprobieren. Dein Hauptkriterium sollte hierbei auf der Formulierung deiner Betreffzeile liegen, denn sie entscheidet, wie gesagt, letztendlich darüber, ob deine Kunden die Mail öffnen oder nicht. Mit der richtigen Betreffzeile, einem Mehrwert bietendem Inhalt und der korrekten Darstellungsform deines Inhalts, steht deinem perfekten Newsletter nichts mehr im Wege. Nehme dir Zeit um einen fehlerfreien Newsletter zu entwerfen, denn das ermöglicht es dir, die Öffnungs- und Klickrate deiner E-Mails enorm zu steigern.

Habt ihr andere Anregungen oder Vorschläge, wie sich ein wirklich gelungener Newsletter gestalten lässt? Wir freuen uns immer über Feedback oder eigene Erfahrungen.

Mit besten Grüßen,
Sandra Hubert
Online-Redaktion, Gründer.de

17 Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing
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