Ein wahren Boom erlebt derzeit der E-Commerce und dieser Boom wird nach Expertenmeinung auch noch weiter anhalten und sich sogar noch steigern. Unter anderem sind dafür Faktoren wie Fulifillment by Amazon, Shopify, Dropshipping aber auch das digitale Nomadentum verantwortlich. Kurz gesagt, es war noch nie so einfach mit einem Online-Shop so richtig Umsatz zu machen. Und wie sieht es bei dir aus? Bist du mit deinen Umsätze aus deinem Online-Shop trotz Boom nicht zufrieden? Dann will ich dir hier mal aufzeigen, wie du deinen Umsatz so richtig nach oben treiben kannst. Denke mal über Facebook Ads Funnel nach.

Wirf die Flinte nicht zu schnell ins Korn

Der Aufbau und der Betrieb eines Shops macht viel Arbeit und es gibt einiges zu tun. Zu diesen Aufgaben kommt auch noch der zweite wichtige Aspekt den es zu erledigen gibt und zwar das Marketing. Und genau hier ist von dir Geduld gefragt. Viele andere Shopbetreiber sind hier beim Thema Marketing viel zu ungeduldig, wollen schnelle Erfolge bei wenig Aufwand sehen und wenn das nicht klappt, dann wird zu schnell resigniert, sprich sie werfen die Flinte zu schnell ins Korn. Ich kann verstehen, wenn du als Gründer mit deiner Marketingkampagne in Sachen Umsatz schnell erfolgreich sein willst, aber so einfach ist das eben nicht. Selbst wenn sich die ersten Erfolge einstellen, musst du deine Werbekampagne immer wieder optimieren. Es darf kein Stillstand herrschen.

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Mit Facebookd Ads die richtige Zielgruppe anpeilen

Und wie kannst du ganz ideal optimieren? Ganz einfach. Über Facebook. Um die richtige Zielgruppe oder die richtigen Zielgruppen anzupeilen kannst du mit Facebook Ads die passenden Kampagnen erstellen. Doch damit ist noch nichts erreicht. Du musst außerdem die einzelnen Phasen von einem Facebook Ads Funnel berücksichtigst. Wenn du so an die Sache herangehst, dann kannst du den Umsatz von deinem Online-Shop schnell so richtig in die Höhe treiben.

Was sind die drei Phasen von einem Facebook-Funnel?

Ein Facebook Sales-Funnel gliedert sich in drei Phasen. In Phase 1 machst du zunächst deine Marke bekannt. In Phase 2 musst du Interessenten an deine Marke binden und in Phase 3 musst du diese zu Käufern machen. Du kannst die drei Phasen auch in die Aktivitäten „Erreichen, aktivieren und konvertieren“ gliedern. Man spricht bei diesem Vorgehen auch von einem Trichter und deine Aufgabe besteht einfach darin, zuletzt möglichst viele Käufer zu generieren. Am schauen wir uns mal die drei Phasen noch etwas genauer an, damit du siehst, auf was es in den drei Phasen genau ankommt, damit sich bei dir der nötige Erfolg einstellt.

In Phase 1 Leute erreichen

Für die Phase 1 zählt für dich erst einmal nur, dass du fremde Nutzer zu Lesern machst. Ideal wäre es, wenn es dir gelingt, sie sogar zu Interakteuren zu machen. Das bedeutet, dass du Leute erreichen musst, die deine Webseite oder sonstige Kanäle von dir besuchen um dort für sie interessante Themen zu finden. Dies gelingt am besten, wenn den Weg zu dir über eine Werbeanzeige gefunden haben. Diese sollte aber den Vorteil für dich haben, dass sie direkt zu deiner Webseite bzw. deinem Shop führt. Ideal für dieses Vorhaben sind auch Videos die du über eine Facebook-Anzeige einspielst, denn damit machst du diese Nutzer gleich zu interagierenden Nutzern. In Phase 1 ist es für dich einfach wichtig, dass ein erster Kontakt entsteht, dass du deine Marke bekannt machst, Nutzer dich kennenlernen und den Nutzer zu einem Interesse an deiner Marke bringst.

Die Phase 2 ist die Zeit zum Aktivieren

Kommen wir nun zu Phase 2. Jetzt musst du die Nutzer, die du in Phase 1 zu Interessanten gemacht hast, an dich bzw. deine Marke binden. Du musst sie dafür auf eine gewisse Art und Weise ködern. Das kann beispielsweise damit geschehen, dass du noch mehr Informationen in Aussicht stellst, die für diese Nutzer sinnvoll, interessant aber auch nützlich sind. Gib ihnen das Gefühl, dass sie einem besonderen Personenkreis angehören, wenn sie dafür beispielsweise ihre Kontaktdaten preisgeben, beispielsweise für den Versand von einem Newsletter. Sie müssen von dir aktiviert werden, sich mit deinem Shop bzw. deiner Marke auseinander zu setzen. Wenn es dir möglich ist, dann kannst du sie mit Gutscheinen oder anderen Rabatten, wie etwa kostenlosem Versand an dich binden.

In Phase 3 geht es ans Geld verdienen

Nun kommt für dich mit Phase 3 die entscheidende Phase. Jetzt geht es für dich darum, mit deinen Interessenten Geld zu verdienen, in dem du sie zu Käufern machst. Dafür musst du aber die vorher beschriebenen Schritte eingehalten haben. Nun liegt es an dir, diesen Interessenten Produkte zu präsentieren, die zu dieser Zielgruppe passen und die genau auf diese Zielgruppe zugeschnitten sind. Dabei kann dir beispielsweise der Warenkorb weiterhelfen. Vielleicht haben sie ja schon Produkte von dir in den Warenkorb gelegt, aber einfach noch nicht gekauft. Oder du schaust, welche Produkte sie angesehen haben, welche Produkte ihr Interesse geweckt haben.

Du darfst nicht alles gleichzeitig machen

Ich will dir hier an dieser Stelle den Rat geben, dass du nicht alles gleichzeitig machen sollst. Damit meine ich, dass du nicht gleich alle drei Phasen auf einmal umsetzen sollst. Geh immer Schritt für Schritt, also Phase für Phase vor. Als Indikator für dein Vorgehen kannst du deine Besucherzahlen nehmen. Das heißt, wenn du beispielsweise 100 Besucher pro Tag in deinem Shop hast, dann wäre es noch viel zu früh, um schon Phase 3 in die Wege zu leiten. Du musst warten, bis sich deine Zielgruppe vom Volumen her entwickelt hat. Wenn du wirklich deinen Umsatz in Höhen von um die 100.000 Euro im Monat treiben willst, dann sprechen wir hier von Größenordnungen von rund 20.000 Besuchern im Monat aufwärts. Nur bei dieser Größenordnung kannst du auch effektive Kampagnen durchführen.

Tipp: Lass dir mit der Umsetzung der drei Phasen Zeit. Konzentriere dich auf jede einzelne Phase, bevor du die nächste angehst. Baue dir mit Phase 1 und 2 die nötige Zielgruppe behutsam auf und gehe dann zu Phase 3.

Anders sieht es aber bei hohen Besucherzahlen aus, die bei rund 100.000 Besuchern pro Monat liegen. Ist hier aber deine Konversionsrate unter zwei Prozent, dann solltest du deinen Fokus gleich auf Phase 3 legen.

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