Sicherlich haben Sie schon öfter den Satz „Das Geld liegt in der Liste“ gehört oder gelesen, wenn Sie nach Informationen rund ums Internetmarketing und Geld verdienen im Internet gesucht haben.

Manche wiederum können diesen Satz, der schon wie eine immer wiederkehrende Floskel zu klingen scheint, fast nicht mehr hören und lesen. Die E-Mail-Liste ist tatsächlich die „Schatztruhe“ eines jeden Internetmarketers und ich möchte Ihnen nachstehend 10 Tipps für den Aufbau einer E-Mail-Liste geben bzw. auch für die Erstellung von Newslettern, damit Ihre nächste Kampagne zum Erfolg wird.

Tipps zum Aufbau einer Mailing Liste:

 

  • Erstellen Sie eine gute Squeeze-Page

Der Königsweg für den Listenaufbau besteht darin, sich dafür explizit eine Landingpage aufzubauen, die einzig und alleine das Ziel hat, die E-Mail-Adressen Ihrer Interessenten zu sammeln und so den Listenaufbau voranzutreiben.

 

  • Schalten Sie Ihren Newsletter Versand auf Autopilot

Es bedarf etwa 7 bis 12 Kontakte, bis ein potentieller Kunde im Durchschnitt zu einem tatsächlichen Kunden wird. Wenn Sie nicht an diesem Interessenten „dran bleiben“ und diesen immer wieder kontaktieren, werden Sie ihn verlieren und lassen die Chance auf Umsatz einfach verstreichen.

Dazu eignet sich eben ein Newsletter am besten, aber wenn dieser manuell verschickt werden müsste, so wäre wahrscheinlich jeder von uns überfordert, je nach dem, wie viele Personen sich bereits eingetragen haben.

Um mit einer großen und unregelmäßigen Anzahl an Eintragungen umgehen zu können, sollten Sie einen sogenannten Autoresponder nutzen – auch Follow-Up-Autoresponder genannt. Dieser sammelt auf Ihrer Webseite automatisch die E-Mail-Adressen (und Namen) Ihrer Besucher und wickelt vollkommen automatisch die Bestätigungsmails ab.
Gründer.de nutzt hier beispielsweise den Autoresponder Klick-Tipp.

  • Fragen Sie so wenig Daten ab, wie möglich

Immer wieder ist bei den Eintragsformularen (auch Double-Opt-In-Formulare genannt) einiger Websites und Landingpages zu sehen, dass der Betreiber unzählige Informationen abfragt.

Sie werden sofort sehen, wie Ihre Anmelderaten (Opt-In-Raten) massiv steigen, indem Sie weniger abfragen. Typischerweise sollten Sie nur den Vornamen und die E-Mail-Adresse Ihrer Besucher abfragen.

Tipps für die Erstellung Ihres Newsletters

  • Formulieren Sie eine „perfekte“ Betreffzeile

Das Wichtigste im Email-Marketing ist sicherlich die perfekte Betreffzeile, denn sie entscheidet darüber, ob Ihre Leser die E-Mail überhaupt öffnen und lesen. Untersuchungen dazu haben ergeben, dass vor allem jene Betreffzeilen hervorragend funktionieren, die dem Leser einen Rabatt bzw. Gutschein offerieren – dicht gefolgt von kostenlosen Produkten und Geschenken sowie Betreffzeilen, die einen bekannten Markennamen beinhalten.

  • Personalisieren Sie Ihre Newsletter

Viele Internetnutzer sind mittlerweile schon sehr immun gegen bestimmte immer wiederkehrende Floskeln und Werbeaussagen geworden. Mit einer schlichten Personalisierung in Form des Namens des Lesers, können Sie schon erreichen, dass Ihre Botschaft mehr Aufmerksamkeit und Interesse beim Kunden erweckt.

  • Achten Sie auf den Inhalt des Newsletters

Allein die Betreffzeile wird Ihnen sicherlich keine hohe Klickrate bescheren. Deshalb ist der Inhalt der Newsletter E-Mail ebenfalls sehr erfolgsentscheidend.

Beschränken Sie sich dabei nur auf das Nötigste:

-> Sie müssen den Nutzen für den Leser in den Vordergrund stellen und die Frage „Was ist für den Kunden drin?“ beantworten – ähnlich wie bei einer Landingpage!

-> Stellen Sie nicht eine Produkteigenschaft, sondern den Nutzen für Ihre Kunden in Ihren Texten in den Vordergrund!

-> Kommen Sie bei Ihren Texten auf den Punkt und vermeiden Sie überflüssiges „Geschwafel“. Fragen Sie sich bei jedem einzelnen Satz: „Ist er geeignet, um meine Leser zum Kauf zu bewegen?“

  • Bauen Sie Möglichst keine ablenkenden Grafiken, Bilder usw. ein

Ähnlich wie bei einer Landingpage, die eine klare Handlung vorsieht, ist es auch im Email-Marketing extrem wichtig, dass man keine unnötigen und ablenkenden Inhalte einbaut, die den Leser vom eigentlichen und beabsichtigten Ziel ablenken könnten (Ausnahme: Sondermailings).

  • Sprechen Sie Nicht-Käufer richtig an

Kunden, die Ihre Produkte bisher noch nicht gekauft haben, müssen Sie auf eine besondere Art und Weise ansprechen. Newsletter an diese Zielgruppe sollten den Kernnutzen, wie beispielsweise Einfachheit und Effizienz, Kundenservice oder finanzielle Vorteile in den Vordergrund stellen. Beschreiben Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen auf keinen Fall zu detailliert.

  • Sprechen Sie Käufer/Bestandskunden richtig an

Newsletter an diese Kundengruppe sollten detaillierte Beschreibungen und Beispiele enthalten. Ihr Ziel muss es in diesem Fall sein, die Einbindung der Kunden und Interaktion mit den Kunden sowie die deren Verbleibquote zu erhöhen.

  • Kontrollieren Sie Ihre Kapagnen auf den Erfolg

Um die Erfolge Ihrer Email-Kampagnen zu jeder Zeit im Auge zu haben, sollten Sie auch die Ergebnisse Ihrer Emails zu jeder Zeit überprüfen. Zu den wichtigsten Kennzahlen hier gehören u.a. die Öffnungsraten Ihrer Emails, die Klickraten auf Links darin sowie die Conversionrate und Abmelderate.

Ich hoffe, Sie konnten den einen oder anderen Tipp für sich entdecken ;)

Mit besten Grüßen,
Thomas Klußmann
Geschäftsführer Gründer.de

PS: Hier erfahren Sie mehr zum Thema Sondermailings.

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10 Tipps für erfolgreiches Newsletter Marketing
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