…wie man sie schützt und im Notfall rettet

Daten retten, Erfolg, Notfall, kein Back-upHeute operieren Unternehmen digital und sind gerade deshalb global erfolgreich. Blitzschnell werden mitunter über enorme Distanzen Daten verschickt, verarbeitet und gespeichert – das Online-Business floriert. Doch was nützen die tollsten Marketing-Strategien und -Ideen, wenn die langfristige Umsetzung an Datenverlust und/oder -missbrauch scheitert?

Ein Klick genügt

Sie betreiben eine Website oder sind professionell im digitalen Unternehmen aktiv? Mit der passenden Software wird der Start ins digitale (Arbeits-)leben einfach.

Beim Anbieten Ihrer Produkte online und bei der Kommunikation mit Kunden sind viele sensible Daten mit im Spiel, erst recht, wenn es um den Bestell- und Zahlungsverkehr geht. Auf der Suche nach einer Steigerung der Besucherzahlen oder der Expansion der Geschäftsidee werden persönliche Daten verschickt und ausgetauscht, während das Unternehmen bei alledem ohnehin ständig online präsent ist.

So stark Sie auch vom globalen Vernetzt-Sein und den Vorzügen des schnellen und spontanen Online-Business profitieren, so stark sind Sie auch der Gefahr von Datenmissbrauch ausgesetzt. Denn da, wo Daten die Hände bzw. Festplatten wechseln, sind nicht alle Empfänger ehrlich und offen. So wie Sie mit nur einem Klick Geschäfte machen, tun manche es auch.

Meine Daten = deine Daten: Nein!

Daten gehen in der Online-Welt auch einmal mehr oder weniger freiwillig verloren bzw. werden rücksichtslos und oftmals auch legal gehandelt. Effektiver Schutz ist somit notwendig. Passwörter und Verschlüsselungssoftwares leisten da Basisarbeit, genauso wie die Verteilung wichtiger Daten auf verschiedene Speicher, wie Clouds oder externe Festplatten. Sollte einmal aber doch der Ernstfall eintreten und Daten verloren gehen, gibt es verschiedene Wege, diese zu retten.

Professionell und vollständig Daten schützen und retten (lassen)

Inzwischen gibt es Unternehmen, die sich auf Datenrettung spezialisiert haben. Neben Online Back-ups und Beratung zur Vorbeugung des Ernstfalles, greifen sie bei Datenverlust effektiv ein. Dafür genügt es, sich online zu melden, sich gegebenenfalls beraten zu lassen und dann den Experten den defekten Datenträger zur Wiederherstellung und Reparatur bzw. zum Ersatz eventuell beschädigter mechanischer Komponenten zuschicken.

Im Reinraumlabor wird das spezifische Problem dann diagnostiziert und eine unverbindliche Diagnose erstellt, sodass Sie über die Lage informiert sind und anschließend über das weitere Vorgehen entscheiden können. Dabei gibt es meistens auch einen Express-Service mit einer Diagnose-Garantie binnen 24 Stunden nach Eingang der Festplatte.

Auch online sicher sein

Um die Daten vor allem online zu schützen, muss man aktiv werden. Das ist möglich und auch nicht allzu schwer. Von Beginn an sollte man darauf achten, sensible Daten nicht leichtfertig preiszugeben.

Wer Clouddienste wie GDrive oder Dropbox nutzt, sollte sich die unterschiedlichen Geschäfts- und Datenschutzbedingungen genau durchlesen. Anbieter können ihre Server auf der ganzen Welt positionieren, sodass das unterschiedliche Datenschutzgesetze greifen können. Ganz wichtig ist natürlich auch, sichere Passwörter zu wählen. Solche Passwörter sollten keinen Bezug zu den persönlichen Daten enthalten.

Am besten ist eine Mischung aus Zahlen, Sonderzeichen sowie Klein- und Großbuchstaben. Das Bundesministerium bietet online beispielsweise einen Passwort-Schlüssel-Automaten an, der dabei hilft, sichere Passwörter zu generieren. Tipp: Sollte einmal der unangenehme Fall der Fälle eintreten, dann notieren Sie sich Ihre letzten Aktionen und suche sich professionelle Hilfe.

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Mit besten Grüßen,
Simon Seidl
Produktmanager Gründer.de