Richtiger Umgang mit Daten

… – wie man sie schützt und im Notfall rettet

©istock.com/JohnnyLye

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Heute operieren Unternehmen digital und sind gerade deshalb global erfolgreich. Blitzschnell werden mitunter über enorme Distanzen Daten verschickt, verarbeitet und gespeichert – das Online-Business floriert. Doch was nützen die tollsten Marketing-Strategien und -Ideen, wenn die langfristige Umsetzung an Datenverlust und/oder -missbrauch scheitert?

Ein Klick genügt

Sie betreiben eine Website oder sind professionell im digitalen Unternehmen aktiv? Mit der passenden Software war der Start ins digitale (Arbeits-)leben einfach.

Beim anschließenden Online-Angebot der Produkte und bei der Kommunikation mit Kunden sind dann viele sensible Daten mit im Spiel, erst recht, wenn es um Bestell- und Zahlungsverkehr geht. Auf der Suche nach einer Steigerung der Besucherzahlen oder der Expansion der Geschäftsidee werden persönliche Daten verschickt und ausgetauscht, während das Unternehmen bei alledem ohnehin ständig online präsent ist.

So stark Sie auch vom globalen Vernetztsein und den Vorzügen des schnellen und spontanen Online-Business‘ profitieren, so deutlich sind Sie auch der Gefahr von Datenmissbrauch ausgesetzt. Denn da, wo Daten die Hände bzw. PCs wechseln, sind nicht alle Empfänger ehrlich und offen. So wie Sie mit nur einem Klick Geschäfte machen, tun diese es auch.

Meine Daten = deine Daten: Nein!

Daten gehen in der rasanten Online-Welt mehr oder weniger freiwillig auch einmal verloren bzw. werden rücksichtslos und oftmals auch legal gehandelt. Effektiver Schutz ist somit notwendig. Passwörter und Verschlüsselungssoftwares leisten da Basisarbeit, genauso wie die Verteilung wichtiger Daten auf verschiedene Speicher, wie Clouds oder externe Festplatten. Sollte einmal aber doch der Ernstfall eintreten und Daten verloren gehen, gibt es verschiedene Wege, diese zu retten.

Professionell und vollständig Daten schützen und retten (lassen)

Inzwischen gibt es Unternehmen, die sich auf Datenrettung spezialisiert haben. Neben Online Back ups und Beratung zur Vorbeugung des Ernstfalles, greifen sie bei Datenverlust effektiv ein. Dafür genügt es, sich online zu melden, gegebenenfalls beraten zu lassen und dann den Experten den defekten Datenträger zur Wiederherstellung und Reparatur bzw. zum Ersatz eventuell beschädigter mechanischer Komponenten zuschicken.

Im Reinraumlabor wird das spezifische Problem dann diagnostiziert und eine unverbindliche Diagnose erstellt, sodass Sie über die Lage informiert sind und anschließend über ein weiteres Vorgehen entscheiden können. Dabei gibt es meistens auch einen Express-Service mit einer Diagnose-Garantie binnen 24 Stunden nach Eingang der Festplatte.

Auch online sicher sein

Um die Daten vor allem online zu schützen, muss man aktiv werden. Das geht und ist auch nicht allzu schwer. Von Beginn an sollte man darauf achten, sensible Daten nicht leichtfertig preiszugeben.

Wer Clouddienste wie “GDrive” oder “Dropbox” nutzt, sollte sich die unterschiedlichen Geschäfts- und Datenschutzbedingungen genau durchlesen. Anbieter können ihre Server auf der ganzen Welt positionieren, sodass das unterschiedliche Datenschutzgesetze greifen können. Ganz wichtig ist natürlich auch, sichere Passwörter zu wählen. Solche Passwörter sollten keinen Bezug zu den persönlichen Daten enthalten.

Am besten ist eine Mischung aus Zahlen, Sonderzeichen sowie Klein- und Großbuchstaben. Das Bundesministerium bietet online beispielsweise einen Passwort-Schlüssel-Automaten an, der dabei hilft, sichere Passwörter zu generieren. Tipp: Sollte einmal der unangenehme Fall der Fälle eintreten, dann notieren Sie sich Ihre letzten Aktionen und suche sich professionelle Hilfe.

Wir hoffen Ihnen hat dieser Artikel gefallen und wir freuen uns auf Ihre zahlreichen Kommentare!

Mit besten Grüßen,
Simon Seidl
Produkt Manager, Gründer.de


Eine Antwort auf Richtiger Umgang mit Daten

  1. Sarah Müller sagt:

    Also ich habe mich als Gründerin sehr ausführlich mit dem Thema Datensicherheit und Projektmanagement-Software befasst und habe viel recherchiert. Schließlich habe ich mir einen PROTOMET Server zugelegt. Damit habe ich quasi die Cloud in meinem Arbeitszimmer stehen und kann trotzdem vernetzt mit meinen Kunden auf Projekten arbeiten.

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