Mobile Marketing – Der Megatrend der Zukunft

Mobile Marketing
Im heutigen Beitrag möchte ich Ihnen aufzeigen, wie stark das Wachstum im Bereich Mobile Marketing ist und wie Sie davon profitieren können.
Wie hat sich Mobile Marketing in letzter Zeit entwickelt?
Noch nie gab es einen Trend, der sich so schnell entwickelt hat und unser Leben so stark beeinflussen wird. Mobile Marketing wird nicht nur unsere Gewohnheiten auf den Kopf stellen, sondern unser Kaufverhalten sowie die Art wie wir kommunizieren massiv verändern. Schon heute ist Mobile Marketing bei Nutzern von Geräten wie dem iPhone fester Bestandteil des Alltags.
In den USA stieg das Budget für mobile Werbung auf 1,5 Milliarden US-Dollar, was eine Steigerung von etwa 89% gegenüber dem Vorjahr darstellt und es wird in diesem Jahr ein weiteres Wachstum von ca. 80% erwartet.
Darüber hinaus konnte der Umsatz mit mobiler Suchmaschinenwerbung mit 653 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden – und eine weitere Verdoppelung wird auch für dieses Jahr prognostiziert. Schätzungen zufolge wird es im Jahr 2014 sogar mehr Zugriffe auf das Internet über mobile Endgeräte geben als über den herkömmlichen PC.
Was den Verkauf von Smartphones angeht, so konnte in Deutschland ein Wachstum von 31% auf ca. 11,8 Millionen Stück verzeichnet werden, wobei für diese Jahr weit höhere Zahlen zu erwarten sind. Ein ähnlich starkes Wachstum wird auch im Tablet-PC-Bereich vorausgesagt.
Wie können Sie von dieser rasanten Entwicklung profitieren?
Die Antwort lautet: Durch den Verkauf von sogenannten Applikationen oder Apps (Anwendungen) für das iPhone und das iPad.
Seit Beginn von Apple’s iPhone wurden mehr als 18 Milliarden Apps heruntergeladen. Dabei behält Apple 30% Provision pro verkaufte App ein und schüttet monatlich 3-stellige Millionenumsätze an die Entwickler aus.
Auch Sie können hier dabei sein! Wenn Sie denken, dass es sehr kompliziert ist, eine App auf den Markt zu bringen oder dass Sie dafür spezielle Programmierkenntnisse haben müssen, so müssen ich Sie leider enttäuschen. Sie müssen NICHTS von alldem können, um eine App zu erstellen und zu verkaufen.
Wenn Sie hier zum richtigen Zeitpunkt einsteigen, profitieren Sie von den unglaublichen Wachstumsraten dieser Branche. Dieser richtige Zeitpunkt ist jetzt gekommen!
Jetzt haben auch Sie die Chance, an diesem Boom teilzuhaben. Es öffnet sich für Sie ein einmaliges Zeitfenster, Mobiles Marketing in Ihr Business zu integrieren und davon stark zu profitieren. Warten Sie nicht zu lange, denn Sie können jetzt zu den „goldenen Gewinnern“ zählen.
Wie genau können Sie teilhaben, selbst wenn Sie keinerlei technisches Verständnis haben? Mein Video „iPhone und iPad Kickstart“ zeigt Ihnen, wie Sie an diesem Mega-Markt profitieren, indem Sie iPhone- und iPad-Apps mit „Baukästen“ zusammenstellen. Programmieren können müssen Sie dafür nicht!
Hier geht es zum Video: iPhone und iPad Kickstart
Mit besten Grüßen,
Thomas Klußmann
Geschäftsführer Gründer.de GmbH

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Bitte um weitere Informationen.
Hallo Herr Lindner,
welche Art von Informationen wünschen Sie?
Klingt ja soweit recht interessant….einzig stellen sich mir ein paar Fragen:
- Unzählige Apps kommen nie “ins Laufen”…d.h. Zeit investiert, Geld, aber keinerlei Erfolg – wie kann man gewährleisten, dass dies mit Apps aus dem “Baukasten” funktionieren?
- muss der “Baukasten” noch gesondert angeschafft werden oder ist das schon inkludiert? Auf gut Deutsch: WEISS man nachher zwar wie es geht braucht aber dann noch teure weitere Software etc. oder nicht?
- HTML5 / Mobile Websites bieten einfach den Vorteil, dass man so gut wie auf allen mobilen Plattformen vertreten ist – aber nur mit EINER Entwicklung – wie stehen Sie dem gegenüber?
Freue mich auf Ihre Rückmeldung!
Gruß
Wilhelm Pichler
Hallo Herr Pichler,
danke für Ihren Kommentar, worauf ich gerne kurz antworten möchte:
Zu 1) Natürlich gibt es auch zig Apps, welche nie erfolgreich werden. Das ist natürlich ein Szenario, welches man (realistisch betrachtet) auch mit einkalkulieren sollte. Dennoch gilt natürlich auch hier: Wenn man es gar nicht erst versucht, ist es unmöglich Erfolg zu haben. In unserem Kurs zeigen wir z.B. in Schritt 1 ganz genau, auf was Sie bei einer Ideenfindung bzw. Konzept-Entwicklung einer App beachten müssen, sodass Sie viele typische Fehler gar nicht erst begehen
Zu 2) Es gibt verschiedenste Baukasten-Systeme, insgesamt 24 haben wir in diesem Kurs beschrieben. Manche davon sind vollständig kostenfrei, manche sind kostenpflichtig.
Zu 3) Mobile Webseiten sind grundsätzliches ein anderes Thema als „Apps“. Bei den Zugriffszahlen auf das Internet über mobile Endgeräte ist es bereits heute eine Pflicht, seine Webseite mobilfähig zu machen.
Beste Grüße
Thomas Klußmann
Ich glaube auch, dass die Zukunft im mobilen Marketing liegt. Gerade jetzt, wo es jeden Monat neue Smartphones gibt, ist die potentielle Zielgruppe immer grösser werdend. Wenn viele Menschen die Möglichkeit haben mobil zu suchen, werden sie dieses auch nutzen.
Ich denke auch das Mobile Marketing die Zukunft dominieren wird, da immer mehr Menschen auf dem Smartphone im Internet die Seiten besuchen.
Muss meine Seite auch noch umgestalten, damit dieser auch für Handys geeignet ist…
Aber an den Statistiken kann man schon erkennen das die Besucher über Mobil immer mehr werden!
Mobile Marketing ist ein Trend, dem man sich einfach nicht verschließen darf. Allein wenn ich unsere Adwords-Kampagnen angucke, wo ein Teil der Nutzer über das I-Pad oder I-Phone kommen.
Die nächste Generation wird noch mehr mit dem mobilen Medium arbeiten und somit wird es auch für jedes Unternehmen ein muss werden Mobile optimierte Seiten zu erstellen.
Google ist ja auch schon dabei einen eigenen Such-Algorithmus zu erstellen für Mobile Geräte.
Keine Ihrer Zahlen ist falsch. Das man mit Apps aber einfach so Geld drucken kann, ist ein fataler Irrtum. Längst haben sich in vielen Bereichen professionelle Entwickler durchgesetzt. Mit Baukästen erreicht man hier schon lange nichts mehr. Neben dem reinen programmieren benötigt man auch eine ganze Latte an Designkompetenzen. Denn wer für sein Smartphone einige hundert Euro auf den Tisch blättert gibt sich nicht mit irgendwelchem billigen Gefrickle ab. Schon gar nicht wenn er nur eine Sekunde entfernt hundertausende Alternativen hat. (Man ist mit seiner App im Appstore ja nicht alleine).
Wichtig ist auch, das zwar milliarden Apps ausgeliefert werden, aber nicht jede App wird ja auch bezahlt. Es gibt gerade bei den erfolgreichen Apps ja auch jede Menge kostenlos. (Skype, Facebook, die ganze Google Palette, Twitter…) Die hat fast jeder auf dem Smartphone aber niemand hat dafür bezahlt.
Sollten Sie doch eine Nische finden und eine App dann mit wenig Aufwand erstellen wird diese einfach in kürzester Zeit kopiert.
Mobile Commerce gehört ganz klar die Zukunft, aber die richtigen Goldgräberzeiten (Geld verdienen ohne Aufwand) sind leider schon wieder vorbei.
Dass man mit Apps nicht einfach Geld so drucken kann, steht natürlich außer Frage. Genau so wie bei jedem anderen unternehmerischen Vorhaben auch, benötigt man hier Zeit und Durchhaltevermögen. Sicherlich werden die besten Resultate auch nicht mit simplen Baukasten Apps erzielt, sondern mit hochwertigeren Apps, die programmiert werden müssen. Jedoch ist eine Baukasten-App bestimmt nicht verkehrt für den Anfang.
Ob sich mit einer App Geld verdienen lässt, kommt darauf an, wie viel Mehrwert sie dem Kunden bietet. Vor allem, wenn man sich in einer Nische aufhält (und die gibt es wohl noch im App-Bereich), so hat man sogar gute Chancen, damit Geld zu verdienen. Das haben wir bereits in unserem Artikel unter http://www.gruender.de/geld-verdienen-mit-nischen-apps/ dargestellt.
Auch wenn der Artikel den Eindruck erweckt, dass man ganz ohne Aufwand Geld mit Apps verdienen kann, so ist das nicht so gemeint. Man muss schon ein wenig Energie und Zeit in seine Idee stecken und dann stehen die Chancen ganz gut, dass eine App erfolgreich wird.